Journal of Alevism – Bektashism Studies
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    Alevi-Bektaşi Kültür Enstitüsü Arşivi ve Alevi Bektaşi Kültür Enstitüsü Arşivi Kataloğu Üzerine

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    Arpaseki Köyü Bağlamında Kınık Çepnilerinde Ölüm İnançları ve Ritüelleri: Mitik Arka Plan ve Eski Türk İnançları Açısından Bir Değerlendirme

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    Diese Studie untersucht die mit dem Tod verbundenen Glaubensvorstellungen sowie die um das Sterben und den Tod herum ausgeprägten Rituale der im Dorf Arpaseki im Landkreis Kınık der Provinz Izmir lebenden Çepni-Gemeinschaft. Auf der Grundlage feldforschungsbasierter Untersuchungen werden sowohl der mythologische Hintergrund dieser Praktiken als auch ihre fortdauernden Verbindungen zu alttürkischen Glaubenssystemen analysiert. Die Studie geht von der These aus, dass die betreffenden Rituale zwar vordergründig in einem islamischen und alevitisch-bektaschitischen Rahmen vollzogen werden, in ihrer tieferen Struktur jedoch deutlich vorislamische türkische Kultur- und Glaubenscodes – insbesondere schamanistische Elemente – fortbestehen. Die Daten der Studie wurden im Rahmen einer Feldforschung durch leitfadengestützte Tiefeninterviews mit 31 Personen aus dem Dorf erhoben. Die erhobenen Daten wurden systematisch in drei Hauptkategorien ausgewertet: Glaubensvorstellungen und Praktiken vor dem Tod, Rituale der Bestattungsvorbereitung und des Begräbnisses sowie Trauer- und Gedenkpraktiken nach dem Tod. Die Ergebnisse zeigen, dass der Tod bei den Çepni Arpasekis nicht als ein „Ende“, sondern als ein neuer Anfang verstanden wird, bei dem die Seele in eine andere Existenzebene „übergeht“. Die Tatsache, dass unter anderem Träume, Tierverhalten und körperliche Veränderungen als Todesvorzeichen gelten, Praktiken wie das Einrichten des Grabes während der Bestattung, das Bedecken des Grabes mit Kiefernzweigen nach der Beisetzung oder das Entzünden von Kienspan an dem Ort, an dem der Verstorbene gewaschen wurde, ebenso wie die strengen Regeln während der vierzigtägigen Trauerzeit und das für die alevitisch-bektaschitische Tradition charakteristische Ritual der Entlassung aus dem Dar (dardan indirme) können allesamt als eine Fortsetzung des alttürkischen Tengrismus, der Ahnenverehrung, der Naturkulte sowie der schamanistischen Kosmologie betrachtet werden. Abschließend argumentiert der Beitrag, dass in der Kultur der Çepni im Dorf Arpaseki alttürkische mythologische Denkstrukturen und islamische und alevitisch-bektaschitische Glaubensvorstellungen in einer eigenständigen Synthese zusammenlaufen. Diese Synthese konkretisiert sich in den um den Tod herum entstandenen Praktiken und macht die historische Tiefe, den Wandel und die Kontinuität der türkischen Kultur sichtbar.This study examines the beliefs surrounding death and the rituals structured around it among the Chepni community living in Arpaseki Village, located in the Kınık district of İzmir, through a fieldwork-based methodological approach. The research focuses on the mythological background of these practices and their enduring connections with ancient Turkic belief systems. Although these rituals are outwardly performed within an Islamic and Alevi-Bektashi framework, the study is grounded in the central argument that their deep structural layers distinctly preserve pre-Islamic Turkic cultural and religious codes, most notably those associated with Shamanism. The data of the study were obtained through interviews conducted with 31 informants as part of an extensive field study carried out in the village. The collected material was classified and analyzed under three main categories: beliefs and practices preceding death, funeral preparations and burial processes, and post-mortem mourning and commemorative practices. The findings reveal that among the Arpaseki Chepni, death is not perceived as an “end” but rather as a transition of the soul to another plane of existence, marking a new beginning. Omens preceding death—such as dreams, animal behavior, and physical changes; burial practices including the construction of a symbolic “dwelling” in the grave, covering the grave with pine branches after burial, and lighting kindling at the place where the deceased is washed; as well as strict observances during the forty-day mourning period and the Dardan İndirme ritual specific to the Alevi-Bektashi tradition—all constitute manifestations of continuity with the ancient Turkic Sky God belief, the ancestor cult, nature cults, and Shamanistic cosmology. This article argues that, in the specific case of Arpaseki Village, Chepni culture uniquely synthesizes the ancient Turkic mythological worldview with Islamic and Alevi-Bektashi beliefs. This synthesis becomes particularly visible in practices centered on death and offers valuable insights into the historical depth, transformation, and continuity of Turkic culture.Bu çalışma, İzmir’in Kınık ilçesine bağlı Arpaseki köyünde yaşayan Çepni topluluğunun ölüme dair inanışlarını ve ölüm çevresinde şekillenen ritüellerini; bu pratiklerin mitolojik arka planını ve eski Türk inanç sistemleriyle süreklilik arz eden bağlarını, alan araştırmasına dayalı bir yöntemle incelemektedir. Araştırma, söz konusu ritüellerin görünürde İslami ve Alevi-Bektaşi bir çerçevede icra edilmesine rağmen ritüellerin derin yapısında Şamanizm başta olmak üzere İslamiyet öncesi Türk kültür ve inanç kodlarının belirgin şekilde varlığını sürdürdüğü temel tezinden hareket etmektedir. Çalışmanın verileri, köyde yürütülen alan araştırması kapsamında 31 kaynak kişiyle gerçekleştirilen mülakatlar yoluyla elde edilmiştir. Toplanan veriler; ölüm öncesi inanış ve uygulamalar, cenaze hazırlıkları ve defin süreçleri ile ölüm sonrası yas ve anma pratikleri olmak üzere üç temel kategoride tasnif edilerek analiz edilmiştir. Araştırma bulguları, Arpaseki Çepnilerinde ölümün bir “son” olarak değil, ruhun başka bir varlık katmanına “geçiş” yaptığı yeni bir başlangıç olarak algılandığını ortaya koymaktadır. Ölüm öncesi görülen rüyalar, hayvan davranışları ve fiziksel değişimler gibi haberciler; defin sırasında mezara “evleme” yapılması, defin sonrası mezarın çam dallarıyla örtülmesi ve ölü yıkanan yerde çıra yakılması gibi uygulamalar; kırk günlük yas sürecinde uyulan katı kurallar ve Alevi-Bektaşi geleneğine özgü “Dardan İndirme” ritüeli gibi unsurların tamamı, eski Türklerdeki Gök Tanrı inancı, atalar kültü, tabiat kültleri ve Şamanist kozmolojinin devamlılığı niteliğindedir. Bu makale, Arpaseki köyü özelinde Çepni kültürünün kadim Türk mitolojik düşünce sistemi ile İslami ve Alevi-Bektaşi inançlarını özgün bir biçimde sentezlediğini öne sürmektedir. Bu sentez, ölüm olgusu etrafında şekillenen pratiklerde somutlaşmakta; Türk kültürünün tarihsel derinliğini, dönüşümünü ve sürekliliğini gözler önüne sermektedir

    Hubyar Ocağı Örneğinde Modernite Sonrası İnanç Yapılanmasında Değişimler ve Ritüel Aktarımı

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    Die Organisationsformen der alevitischen Ocaks haben sich historisch in gesellschaftlichen Kontexten, in denen entweder ein Machtvakuum (Interregnum) herrschte oder die zentrale Autorität nur begrenzt wirksam war, und im Einklang mit den inneren Dynamiken des alevitischen Glaubenssystems entwickelt. Diese Ocaks, die die allgemeine alevitische Sozialstruktur bilden und eine vergleichsweise autonome Organisationsweise aufweisen, lassen sich als gemeinschaftsbasierte religiöse Gemeinden (congregations) verstehen. Ohne einen expliziten missionarischen Anspruch zu verfolgen, boten sie ihren Gemeinschaften Stabilität und soziale Ordnung und bestehen in Anatolien nachweislich seit mindestens dem 13. Jahrhundert. Aufgrund ihrer regionalen Verankerung und ihrer geschlossenen Struktur gelang es diesen Ocaks, sich gegenüber Druck und Verfolgung durch andere Religionen und Glaubenssysteme zu behaupten und ihre Anhängerschaft bis in die Gegenwart zu bewahren. Diese Organisationsform, die unter mittelalterlichen Bedingungen stabil und funktional war und teilweise als Parallelordnung zur Zentralregierung fungierte, hat unter den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen der Moderne ihre Existenzgrundlage verloren. Die rasche Industrialisierung des Landes und die damit einhergehende Massenmigration haben die Alevitinnen und Aleviten aus ihrer geografischen und sozialen Isolation gelöst, was auch eine Erosion der Ocak-Strukturen nach sich gezogen hat. Infolge ihrer Öffnung gegenüber und zunehmenden Integration in neuen sozialen Welten haben sich viele Aleviten zwangsläufig von ihren traditionellen Glaubensinstitutionen entfernt. Durch Migration gehen etablierte soziale Strukturen und Positionen und damit auch die Bindungen an die jeweiligen Ocaks zunehmend verloren. Der Abbruch dieser traditionellen Verbindungen hat im urbanen Kontext zu neuen Suchbewegungen und zur Herausbildung alternativer Organisationsformen geführt. Innerhalb ihrer neuen Lebenswelten wenden sich Alevitinnen und Aleviten vermehrt Kulturvereinen mit säkularer Ausrichtung sowie politische Gewerkschaften zu. Diese Entwicklungen der letzten fünfzig Jahre haben tiefgreifende Auswirkungen und grundlegende Veränderungen in den religiösen Bindungen und Praktiken der Aleviten bewirkt. Die vorliegende Studie bietet auf der Grundlage des Beispiels des Hubyar-Ocak eine ethnografische Beobachtung dieser Transformationsprozesse.Alevi ocak structures developed historically within social contexts characterized by the absence of centralized authority (interregnum) or by the limited reach of state power, evolving in accordance with the internal dynamics of the belief system. As constituent elements of the broader Alevi social structure, these ocaks, which display a relatively autonomous form of organization, may be conceptualized as congregation-based substructures (congregations). Although they do not pursue an explicit missionary agenda, these formations have provided mechanisms for maintaining internal stability and social order, and have existed in Anatolia since at least the thirteenth century. Through their regionally bounded and inward-oriented character, ocaks have managed to protect themselves against external pressures and hostilities from other religious traditions, thereby sustaining their communities over time. This organizational model, which proved stable and effective under medieval conditions and also embodied a form of governance parallel to central authority, has increasingly lost its viability under post-modern conditions. Rapid industrialization and the ensuing waves of mass migration dissolved the geographical and social isolation of Alevi communities, a process that simultaneously initiated the erosion of ocak structures. As Alevis became integrated into new social environments, they were increasingly compelled to distance themselves from traditional institutions and belief-based frameworks. Migration disrupted established patterns of social organization, leading individuals to lose familiar social positions and, consequently, their institutional ties to ocaks. The weakening of these traditional affiliations prompted new forms of social and cultural searching within urbanized contexts, giving rise to alternative organizational structures. Cultural associations and political unions offering secular modes of belonging emerged as prominent options in these new environments. Developments over the past fifty years have thus produced profound transformations in Alevi religious affiliations and practices. Within this broader context, the present study offers an ethnographic observation of these transformations through the specific case of the Hubyar Ocak.Alevi ocak yapılanmaları, tarihsel olarak erksiz (interregnum) ya da merkezi otoritenin sınırlı kaldığı toplumsal bağlamlarda, inanç sisteminin iç dinamikleriyle uyumlu biçimde gelişmiştir. Genel Alevi toplumsal yapısını oluşturan ve görece özerk bir örgütlenme sergileyen bu ocaklar, cemaat temelli alt yapılar (congregations) olarak değerlendirilebilir. Doğrudan misyonerlik amacı taşımayan ama topluluk içi istikrar ve düzen sağlama olanakları sunan bu yapılanmalar, Anadolu’da en az 13. yüzyıldan bu yana varlıklarını sürdürmektedir. Bölgesel ve kapalı yapılarıyla bu ocaklar, diğer din ve inançların baskı ve saldırılarına karşı kendilerini korumayı ve kitlelerini günümüze taşımayı başarmışlardır. Orta Çağ koşullarında istikrarlı ve başarılı olan, merkezî idareye karşı paralel bir yönetim biçimi de barındıran bu yapılanma, modernite sonrası gelişen koşullarda yaşam olanağını yitirmiştir. Ülkenin hızla sanayileşmesi ve buna bağlı kitlesel göç, Alevileri coğrafi ve toplumsal izolasyondan çözmüş, bu çözülmeyle birlikte ocak yapıları da erozyona uğramaya başlamıştır. Aleviler yeni dünyalara açılıp entegre oldukça geleneklerinden ve inanç kurumlarından uzaklaşmak zorunda kalmışlardır. Göçle birlikte insanlar alışılagelmiş yapılarını, sosyal pozisyonlarını ve buna bağlı olarak da ocak bağlantılarını yitirmeye başlamışlardır. Eski bağlantıların kopması, insanları yeni dünyalarındaki şehirleşme süreci içinde yeni arayışlara itmiş, yeni yapılanmalar ortaya çıkmaya başlamıştır. Seküler yaşam biçimleri sunan kültür dernekleri ve politik sendikalar, Alevilerin yeni dünyalarında kabullendikleri seçenekler olmuştur. Son elli yılda ortaya çıkan bu gelişmeler, Alevilerin inanç bağlantılarında ve pratiklerinde derin etkiler ve köklü değişimler yaratmıştır. Bu inceleme, Hubyar Ocağı bağlamında bu değişimler üzerine etnografik bir gözlem sunmaktadır

    Cumhuriyet’e Miras Kalan Bir Mesele: Bektaşilik (1921-1931)

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    Die Streitfrage um das Bektaschitentum, die die türkische Republik vom Osmanischen Reich erbte, stellt eine Fortsetzung jener Debatten dar, die in der zweiten Verfassungsperiode um den Gegensatz von Religion und Wissenschaft sowie Fortschritt und Rückschritt geführt wurden. Westlich orientierte Intellektuelle forderten zu jener Zeit Reformen im Osmanischen Reich und betonten, dass im Zeitalter der Wissenschaft auch in Bezug auf religiöse Angelegenheiten Reformen unternommen werden müssten. Kılıçzade Hakkı sprach sich sogar für die Schließung von Tekken und Derwischkonventen aus. Während des nationalen Befreiungskampfes wurde diese Debatte vorübergehend ausgesetzt, da der vorrangige politische Wille darin bestand, alle gesellschaftlichen Kräfte in einer breiten Front zu vereinen. Doch noch vor der Ausrufung der Republik wurde die Diskussion durch Yakup Kadri Karaosmanoğlus Roman Nur Baba erneut entfacht. In der Folge erschienen weitere wichtige Werke: So erschienen etwa 1924 Besim Atalays Bektaşilik ve Edebiyatı (Das Bektaschitentum und seine Literatur), 1926 eine Artikelserie in der Zeitung Büyük Gazete, im selben Jahr Beiträge von Baha Said zum Alevitentum in der Zeitschrift Türk Yurdu, 1927 Peyami Safas Erzählung Ein junges Mädchen unter Bektaschis (unter dem Pseudonym Server Bedî), 1928 die Feldforschung von Yusuf Ziya (Yörükan) sowie die Übersetzung von F. W. Haslucks Bektashi Studies und schließlich 1931 Ziya Beys Artikelserie in der Zeitung Yeni Gün, die als Grundlage für J. K. Birges Werk The Bektashi Order of Dervishes (1937) diente. Einerseits untersuchten die in den frühen Jahren der Republik entstandenen Studien diverse Facetten des Bektaschitentums von seinen geographischen Merkmalen bis zu literarischen Werken. Andererseits wurde in literarischen Publikationen und Zeitungsartikeln direkt oder indirekt für die Schließung des Ordens plädiert. Während Autoren wie Besim Atalay, Baha Said und Yusuf Ziya (Yörükan) versuchten, dem Bektaschitentum durch Betonung seines türkischen Charakters einen Platz im republikanischen System zu sichern, hoben Persönlichkeiten wie Yakup Kadri, Peyami Safa und Ziya Bey die negativen Aspekte des Ordens hervor und sprachen sich – teils explizit, teils implizit – für seine Auflösung aus oder erklärten ihn für überflüssig. Letztlich kam das neue Regime zu dem Schluss, dass das Bektaschitentum der modernen Zivilisation entgegenstand und schloss den Orden, sodass der Versuch der Bektaschis, gesellschaftliche Anerkennung zu erlangen, wie zuvor während des liberalen Klimas der zweiten Verfassungsperiode im Osmanischen Reich erneut scheiterte. Dieser Artikel untersucht diesen Prozess anhand der genannten Quellen und betrachtet die Haltung der republikanischen Regierung gegenüber religiösen Orden im Allgemeinen und dem Bektaschi-Orden im Besonderen in ihrem historischen Kontext mit besonderem Fokus auf den Zeitraum von 1921 bis 1931.The issue of Bektashism, inherited by the Republic, is a continuation of the religion-science or progressivism-reactionarism debate seen during the Second Constitutional Era. During the years of the Second Constitutional Era, Westerners suggested reforms in the Empire, they argued that religious affairs should also be reformed in the age of science, Kılıçzade Hakkı, among the Westerners, stated that lodges and zawiyas should be closed. During the years of the National Struggle, under the leadership of Mustafa Kemal, the debate which was interrupted due to the will to bring together all the elements in a broad front policy, resurfaced with the novel Nur Baba by Yakup Kadri (Karaosmanoğlu) before the republic was declared. After Nur Baba, Besim Atalay’s book Bektaşilik ve Edebiyatı in 1924, a series of articles on Bektashism in the Büyük Gazete in 1926, Baha Said’s articles on Alevism in the Türk Yurdu in the same year, the story Bir Genç Kız Bektaşiler Arasında written by Peyami Safa under the name Server Bedi in 1927, and Yusuf Ziya (Yörükan)’s field study was published in 1928. In the same year, F. R. Haslok’s translation of Bektaşi Tedkikleri, Ziya Bey’s article series published in Yeni Gün newspaper in 1931, and J. K. Birge’s research titled Bektaşilik Tarihi, which refers to Ziya Bey in 1931, was published in 1937. In the early Republican years, studies researched Bektashism from its geography to its literature, literary publications and newspaper articles mentioned here directly or indirectly defended the closure of the Bektashi sect, and became the elements of a campaign for the complete liquidation of Bektashism after the sect was closed. Besim Atalay, Baha Said, Yusuf Ziya (Yörükan) tried to find a place for Bektashism in the regime in the context of Turkish culture, while people such as Yakup Kadri, Peyami Safa and Ziya Bey claimed the harms of Bektashism and stated directly or indirectly that it should be closed or that it was unnecessary. As a result, the new regime found Bektashism harmful to civilization and closed the sect and after the freedom environment of the Constitutional Monarchy years, recognition efforts of Bektashis ended in disappointment once again. This article tries to analyse this process by using the mentioned sources and to evaluate the approach of the Republican administration to the sects and the Bektashi sect in particular, in its historical depth, by concentrating on the years 1921-1931.Cumhuriyet’e miras kalan Bektaşilik meselesi, II. Meşrutiyet yıllarında görülen din-bilim veya ilericilik-gericilik tartışmasının bir devamıdır. II. Meşrutiyet yıllarında Batıcılar, İmparatorluk’ta ıslahatlar yapılmasını önermiş, bilim çağında din işlerinin de ıslah edilmesi gerektiğini söylemişler, Batıcılar arasından Kılıçzade Hakkı, tekke ve zaviyelerin kapatılması gerektiğini ifade etmiştir. Millî Mücadele yıllarında tüm unsurları geniş cephe politikasında bir araya getirmek isteyen irade dolayısıyla ara verilen söz konusu tartışma, henüz Cumhuriyet ilan edilmeden Yakup Kadri (Karaosmanoğlu)’nun Nur Baba romanıyla yeniden gündeme gelmiştir. Nur Baba’nın ardından 1924’te Besim Atalay’ın Bektaşilik ve Edebiyatı kitabı, 1926’da Büyük Gazete’de Bektaşilik ile ilgili bir yazı dizisi, aynı yıl Baha Said’in Türk Yurdu’nda Alevilik ile ilgili yazıları, 1927’de “Server Bedî” takma adıyla Peyami Safa’nın yazdığı Bir Genç Kız Bektaşiler Arasında öyküsü, 1928’de Yusuf Ziya (Yörükan)’ın alan araştırması, aynı yıl F. R. Haslok’un Bektaşi Tedkikleri tercümesi, 1931’de Ziya Bey’in Yeni Gün gazetesinde yayınlanan yazı dizisi ve güncel durumu 1931’de Ziya Bey’e atıfla ifade eden J. K. Birge’nin Bektaşilik Tarihi adlı araştırması 1937’de yayınlanmıştır. Erken Cumhuriyet yıllarında yapılan araştırmalarla Bektaşilik bir taraftan coğrafyasından edebiyatına incelenmiş, diğer taraftan edebi yayınlar ve gazetelerde görülen yazı dizileriyle tarikatın kapatılması doğrudan veya dolaylı savunulmuştur. Besim Atalay, Baha Said, Yusuf Ziya (Yörükan), Bektaşiliğe Türk kimliği vurgusuyla rejim içinde bir yer bulmaya çalışmış; Yakup Kadri, Peyami Safa ve Ziya Bey gibi kişilerse Bektaşiliğin zararlarını göstermiş ve doğrudan veya dolaylı bir biçimde kapatılmaları gerektiğini veya gereksizliğini ifade etmişlerdir. Sonuçta yeni rejim, Bektaşiliği medeniyet karşısında zararlı bulmuş ve tarikatı kapatmış, Bektaşilerin tanınma çabası, II. Meşrutiyet yıllarının hürriyet ortamının ardından bir kez daha kabul görmemiştir. Bu makale; bu süreci, söz konusu kaynakları kullanarak incelemeyi ve Cumhuriyet yönetiminin tarikatlara ve özelde Bektaşi tarikatına yaklaşımını tarihsel derinliği içinde, 1921-1931 yıllarına yoğunlaşarak değerlendirmeye çalışmıştır

    Bir Eğitimci (Mürebbi) Gözüyle Alevilik İnancında Bazı Sorulara Cevaplar

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    Unterschiedliche Fragen zu Problemen im Zusammenhang mit dem alevitischen Glauben werden heutzutage häufig aufgeworfen. Diese Fragen werden von Glaubensführern unterschiedlich interpretiert, was unter den Anhängern des Glaubens zu erheblicher Verunsicherung führt. In diesem Zusammenhang zeigt sich die Notwendigkeit, gemeinsame und konsensbasierte Antworten auf diese Fragen zu finden, um die Kontinuität des alevitischen Glaubens und die gesicherte Weitergabe seiner Inhalte zu gewährleisten. Dieser Artikel unternimmt den Versuch, auf einige grundlegende Fragen Antworten zu liefern und ist in dieser Hinsicht als theoretische Arbeit konzipiert. Zur Erarbeitung der Antworten wurden schriftliche Quellen des Alevitentums und Bektaschitentums herangezogen und analysiert. Untersucht wurden Fragen wie etwa die philosophischen Ursprünge des Alevitentums und Bektaschitentums, die Frage, ob alevitisch-sunnitische Ehen als Grund für eine religiöse Ächtung gelten, ob die Weggemeinschaft bei Wiederheirat nach dem Tod eines Ehepartners fortbesteht, wie sich die Urbanisierung auf das Konzept des Ocak auswirkt, ob Alevitentum und Bektaschitentum identisch sind und wie ihre jeweilige Organisationsform aussieht, ob die derzeitige staatliche Einrichtung des Amts für alevitisch-bektaschitische Kultur und Cemevis ausreichend ist sowie wie sich die Glaubensorganisation in der Türkei künftig gestalten sollte. Die Ergebnisse der Analyse legen folgende Schlussfolgerungen nahe: Das Alevitentum und Bektaschitentum sind mystische Auslegungen des Islam und Ausdruck der Philosophie der Einheit des Seins. Alevitisch-sunnitische Ehen gelten gemäß der Buyruk-Schrift des Imams Cafer-i Sadık als Grund für eine religiöse Ächtung. Alevitentum und Bektaschitentum unterscheiden sich in ihrer Organisationsstruktur. Das Amt für alevitisch-bektatische Kultur Cemevis scheint in seiner derzeitigen Gestalt unzureichend. Sofern die Türkei in der Zukunft zu einem vollständig laizistischen Land werden würde, könnte dies zur Lösung vieler gegenwärtiger Probleme beitragen. In diesem Zusammenhang ist es erforderlich, sachlich richtige und qualitativ hochwertige Informationen über das Alevitentum und Bektaschitentum bereitzustellen, und es sollte vermieden werden, dass nicht fachkundige Personen sich öffentlich zu diesen Themen äußern.Various questions regarding certain issues within the Alevi faith are frequently raised today. These questions are often met with differing interpretations by spiritual leaders, which in turn causes significant confusion among the followers of the faith. In this context, when considering the continuity of the Alevi belief system and its accurate transmission, it becomes clear that there must be shared, agreed-upon answers to these questions. This article attempts to provide responses to some of these fundamental questions. In this respect, the article constitutes a theoretical study. In determining the answers, written Alevi-Bektashi sources have been taken as the primary reference, and analyses have been conducted based on these sources. The key questions addressed in the study include inquiries such as what kind of philosophy underlies Alevism-Bektashism, whether Alevi–Sunni marriages are considered a reason for düşkünlük (falling from the path), whether the bond of path-brotherhood continues in the event of the death of one spouse in a musahip couple, how the phenomenon of urbanization affects the concept of ocak (spiritual lineage), whether Alevism and Bektashism are the same and what their organizational structures are, whether the current structure under the Alevi-Bektashi Culture and Cemevi Directorate is adequate, and how religious organization in Turkey should be structured in the future. The main conclusions reached in the article suggest that Alevism-Bektashism is a mystical interpretation of Islam and a product of the philosophy of vahdet-i vücud (unity of being). According to the İmam Cafer-i Sadık Buyruğu, Alevi-Sunni marriages are considered a cause of düşkünlük. Alevism and Bektashism differ in terms of organizational structure. The current Alevi Culture and Cemevi Directorate has been found to be insufficient. In the future, a truly secular state in Turkey is expected to help resolve many of these issues. Therefore, it is essential to ensure accurate and well-informed communication about Alevism-Bektashism, and individuals who are not experts should refrain from making public statements on the matter.Alevilik inancına ilişkin bazı sorunlara yönelik çeşitli sorular günümüzde sıklıkla dile getirilmektedir. Bu sorulara inanç önderleri tarafından farklı yorumlar getirilmekte, bu durum ise inancın mensupları arasında ciddi bir kafa karışıklığına yol açmaktadır. Bu bağlamda, Alevi inancının sürekliliği ve sağlıklı biçimde aktarılması bakımından düşünüldüğünde, söz konusu soruların ortak ve üzerinde uzlaşılmış bir cevabının olması gerektiği açıkça ortaya çıkmaktadır. İşte bu makalede, bu türden bazı temel sorulara cevaplar bulunmaya çalışılmıştır. Bu yönüyle makale, kuramsal bir çalışma olma niteliği taşımaktadır. Sorulara verilecek cevapların belirlenmesinde ise Alevi-Bektaşi yazılı kaynakları esas alınmış, bu kaynaklar ışığında analiz yapılmıştır. Çalışmada ele alınan başlıca sorular şunlardır: Alevilik-Bektaşilik nasıl bir felsefenin ürünüdür? Alevi-Sünni evlilikleri düşkünlük nedeni sayılır mı? Musahip eşlerden birinin vefatı durumunda yapılan evlilikte yol kardeşliği devam eder mi? Şehirleşme olgusu ocak kavramını nasıl etkilemektedir? Alevilik ile Bektaşilik aynı şey midir ve örgütlenme biçimleri nelerdir? Alevi-Bektaşi, Kültür ve Cemevi Başkanlığı örgütlenmesi yeterli midir? Türkiye’de gelecekte inanç örgütlenmesi nasıl olmalıdır? Sonuç olarak ulaşılan temel görüşler şunlardır: Alevilik-Bektaşilik, İslam dininin tasavvufi yorumu olup vahdet-i vücut felsefesinin bir ürünüdür. Alevi-Sünni evlilikleri, İmam Cafer-i Sadık Buyruğu’na göre düşkünlük sayılmaktadır. Alevilik ve Bektaşilik örgütlenme açısından farklıdır. Mevcut Alevi-Kültür ve Cemevi Başkanlığı yapılanması yetersiz bulunmuştur. Gelecekte Türkiye’nin tam anlamıyla laik bir ülke olması birçok sorunun çözümünü beraberinde getirecektir. Bu nedenle, Alevilik-Bektaşilik hakkında doğru ve nitelikli bilgilendirmeler yapılması, ayrıca uzman olmayan kişilerin kamuoyunda görüş beyan etmekten kaçınmaları gerekmektedir

    Kardeşlikten Kültürel Mirasa: Musahiplik Geleneğinin Korunma Arzusu ve SOKÜM Sözleşmesi

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    Die traditionellen Institutionen des Alevitentums besitzen aufgrund ihrer Regeln, Sanktionen und ihrer regulierenden Funktion für das soziale Leben eine zentrale Bedeutung. In der Vergangenheit lebten als Aleviten fernab des städtischen Lebens in Dörfern, wo sie ihre traditionellen Strukturen bewahrten und ihre Rituale praktizierten. Innerhalb der sozialen Organisation des traditionellen Alevitentums nimmt die Tradition der Weggemeinschaft (Musahiplik) einen bedeutenden Platz ein. Diese bezeichnet einen geschwisterlichen Bund ohne Blutsverwandtschaft, die die Treue zum spirituellen Weg symbolisiert, und auch als geschwisterlicher Bund des Weges, des Jenseits oder des Bekenntnisses bekannt. Dadurch, dass die Weggemeinschaft im traditionellen Alevitentum historisch tief verankert ist, an die nachfolgenden Generationen weitergegeben werden kann und durch Regeln und Sanktionen einen Rahmen vorgibt, an den es sich zu halten gilt, verleiht sie dem Einzelnen ein starkes Gefühl der Zugehörigkeit. Obwohl ihre Rituale, Praktiken und Grundprinzipien gleich geblieben sind, wird die Tradition in verschiedenen Regionen und Gegenden unterschiedlich benannt. Diese Vielfalt spiegelt den kulturellen Reichtum des alevitischen Glaubens wider. Die Tradition der Weggemeinschaft hat sich im Einklang mit den gesellschaftlichen Bedingungen, Lebensweisen und Sozialstrukturen ihrer jeweiligen Zeit herausgebildet. Der Wandel der Lebensumstände – insbesondere durch die Land-Stadt-Migration – führte dazu, dass Aleviten sich an neue Umgebungen anpassen, ihre Identität im städtischen Leben verbergen und sich gesellschaftliche Anerkennung verschaffen mussten, was zur Schwächung und zum Bedeutungsverlust traditioneller Institutionen beitrug. Dennoch bleibt die Weggemeinschaft ein tief verwurzeltes kulturelles Erbe, das über Generationen weitergegeben wurde und bis heute fortbesteht. Als gemeinsames Erbe der alevitischen Gemeinschaften Anatoliens ist die Bewahrung dieser Tradition entscheidend für die Wahrung der eigenen religiösen Praktiken und ihrer Weitergabe an kommende Generationen. Laut des UNESCO-Übereinkommens zur Bewahrung des immateriellen Kulturerbes von 2003 ist die alevitische Tradition der Weggemeinschaft als schützenswertes Kulturerbe anzusehen. Das Übereinkommen betont dabei die Notwendigkeit, immaterielles Kulturerbe angesichts der Gefahr ihrer Auflösung und Auslöschung im Zuge von Globalisierungs- und Urbanisierungsprozessen zu bewahren, weiterzugeben und insbesondere junge Generationen über diese zu informieren und diesbezüglich zu sensibilisieren. Im Kontext des UNESCO-Übereinkommens greift die Studie die Frage der intergenerationalen Weitergabe der Weggemeinschaft auf und führt ins Feld, dass ihre Erhaltung in einer zukunftsweisenden Perspektive erfolgen muss.Traditional institutions, rules, and sanctions within Alevism hold significant importance due to their role in organizing social life. In the past, Alevis who lived in rural areas, distant from urban life, were able to preserve their traditional structures and perform their rituals. Within the traditional Alevi belief system, the practice of musahiplik (spiritual brotherhood) holds a central place in community organization. Musahiplik, a form of brotherhood not based on blood ties but rather symbolizing loyalty to the spiritual path (Yol), is also known by various names such as “path brotherhood,” “brotherhood of the afterlife,” or “pledged brotherhood.” Its significance lies in the fact that musahiplik has deep historical roots in traditional Alevism, has been passed down to the next generation, and operates within a framework of rules and sanctions that reinforce the individual’s sense of belonging. While the rituals, core principles, and practices of musahiplik remain consistent, they are referred to by different names across regions and localities. This variation reflects the cultural richness of the Alevi tradition. The musahiplik tradition mirrors the conditions and lifestyle of its time, aligning closely with the structure of social life. However, shifting socio-economic conditions, particularly rural to urban migration, have led to a weakening of traditional institutions. Alevis, in their efforts to gain acceptance, adapt to new surroundings, and often conceal their identity in urban settings, have contributed to the erosion of such practices. Despite these changes, musahiplik remains a deeply rooted cultural value and heritage that continues to exist today. As a shared heritage among Alevi communities in Anatolia, preserving this tradition and transmitting it to future generations while maintaining its spiritual integrity is of great importance. An examination of the 2003 UNESCO Convention for the Safeguarding of the Intangible Cultural Heritage reveals that the musahiplik tradition within the Alevi faith constitutes a cultural heritage needing preservation. The convention emphasizes the need to safeguard intangible cultural heritage in the face of serious threats such as globalization, urbanization, and cultural degradation or extinction. It promotes the production, protection, and transmission of intangible heritage, and encourages educating and raising awareness among younger generations. This study addresses the intergenerational transmission of the musahiplik tradition within the framework of the 2003 ICH Convention, emphasizing the need to preserve it with a future-oriented vision.Aleviliğe ait geleneksel kurumlar, kuralları ve yaptırımları olması ve sosyal hayatı düzenlemesi bakımından önemli bir yere sahiptir. Geçmişte kent yaşantısından uzak, köy hayatında yaşayan Aleviler geleneksel yapılarını korumuş ve ritüellerini yerine getirmişlerdir. Geleneksel Alevi inancında toplumsal örgütlenme içerisinde musahiplik geleneği önemli bir yere sahiptir. Kan bağına dayanmayan, yola bağlılığı simgeleyen bir kardeşlik olan musahiplik; yol kardeşliği, ahiret kardeşliği, ikrarlık gibi farklı adlarla da anılmaktadır. Musahipliğin geleneksel Alevilikte köklü bir tarihe dayandırılması, bir sonraki nesle aktarılabilmesi, belirli bir çerçeve içinde uyulması gereken kurallarının ve yaptırımlarının olması bireye aidiyet duygusu verebilmesi açısından önemlidir. Musahiplik geleneği ritüelleri, uygulamaları ve ana kaideleri bakımından aynı kalmakla beraber bölgesel ve yöresel olarak farklı adlarla anılmaktadır. Bu durum, Alevi inancına ait kültürün zenginliğinin ifade edilmesi ve görülebilmesi açısından değerlidir. Musahiplik geleneği, dönemin koşulları ve yaşam biçimiyle sosyal hayatı ile paralel bir yapı arz etmektedir. Değişen koşulların etkisi köyden kente göçle birlikte Alevilerin kendilerini kabul ettirme, yeni çevreye uyum sağlama, kent hayatında kimliğini gizleme çabası geleneksel kurumların giderek zayıflamasına ve etkinliğini yitirmesine neden olmuştur. Musahiplik geleneği, kuşaktan kuşağa aktarılan derin köklere sahip olan, günümüzde hala varlığını devam ettiren bir kültürel değer ve mirastır. Anadolu’daki Alevi inancına sahip toplulukları arasında ortak bir miras olarak gelişen bu geleneğin yaşatılması, kendi inançsal pratiklerini koruyarak gelecek kuşaklara aktarılması açısından önemlidir. 2003 tarihli UNESCO Somut Olmayan Kültürel Mirasın Korunması Sözleşmesi incelendiğinde Alevilik inancına ait musahiplik geleneğinin korunması gereken bir kültürel miras niteliği taşıdığı görülmektedir. Sözleşme; küreselleşme, kentleşme gibi kültürü olumsuz etkileyebilecek bozulma, yok olma gibi ciddi tehditlere karşı somut olmayan mirasın üretimi, korunması, aktarılması ve genç kuşakların bilgilendirilmesi, bilinçlendirilmesi gerektiğini dikkate alınarak kültürel mirası korumayı amaçlar. Çalışma SOKÜM (2003) Sözleşmesi çerçevesinde musahiplik geleneğinin kuşaklar arası aktarımının sağlanması, geleceğe yönelik bir vizyon oluşturacak şekilde korunması gerektiğine değinerek ele almayı amaçlar

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    Journal of Alevism – Bektashism Studies
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