FoRuM Supervision - Zeitschrift für Beratungswissenschaft und Supervision (Universität Bielefeld)
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    Neues Regionalnetzwerk OW: Supervision im Dialog – Nachlese und Einladung zum nächsten Netzwerktreffen OWL am 25.09.24 in Bielefeld

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    Mechanismen des institutionellen Antiziganismus.

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    Diversitätskompetenz im Coaching: Überlegungen anhand von Fallbeispielen aus Hochschulen und Universitäten

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    Welche Beratungskompetenzen werden für eine diversitätssensible Coachinghaltung im Beratungsfeld Hochschule und Wissenschaft gebraucht? Anhand von drei Fallbeispielen werden die Überlegungen der Autorinnen illustriert. Das erste Fallbeispiel beschäftigt sich mit impliziten Habituserwartungen im Berufungsverfahren für eine Professur und der (Un)Möglichkeit, Themen zu Körperlichkeit und Verhalten im Coaching zu adressieren. Das zweite Fallbeispiel betrachtet die Situation eines Professors, dem sexualisierte Grenzverletzungen vorgeworfen werden, und es wird diskutiert, welche Herausforderungen und Lösungsansätze ein genderkompetenter Umgang im Coaching bietet. Im dritten Fall berichtet ein aus dem Ausland zurückgekehrter Professor über Anpassungsschwierigkeiten einer Wissenschaftlerin in der Postdoc-Phase, die ihn nach Deutschland begleitet hat. Aufbauend auf den Fallbeispielen werden fünf zentrale Kompetenzen identifiziert und beschrieben. Als ergänzendes Material stellen die Autorinnen eine Checkliste für die Reflexion von Coachingfällen zur Verfügung

    Veranstaltung: Quo vadis: Geschichte und Zukunft der Supervision im Dreiländereck

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    Vorwort

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    Diversitykompetenz und Supervision in der Sozialen Arbeit

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    Zentrales Moment professionellen Handelns als Sozialarbeiter*in ist eine Reflexionsfähigkeit, die über das alltägliche Nachdenken über Sachverhalte hinausgeht. Eine solche reflexive Professionalität ist für die Arbeit in einer vielfältigen Gesellschaft unabdingbar. Dieser Beitrag beschäftigt sich mit der Diversitykompetenz und nimmt eine theoretische Verortung des Diversitybegriffs vor. Dadurch wird gleichermaßen die Wichtigkeit für die Aus- und Weiterbildung in der Sozialen Arbeit betont. Um professionell diversitätsreflexiv zu handeln, braucht es neben dem Wissen über die Herstellung von Differenz und die damit verknüpften Ungleichheiten ebenfalls Raum und Möglichkeit(en) dieses Wissen der professionellen Reflexion zuzuführen. Hierbei kann die Supervision eine zentrale Rolle spielen

    Angesichts von Gewalt gibt es keine Neutralität: Feministische Parteilichkeit beim Thema Partner*innengewalt

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    Ich möchte in diesem Artikel zeigen, wie eine angeblich „neutrale“ oder „abstinente“ Haltung durch ihr Nicht-Benennen in der Psychotherapie beim Thema Gewalt eine problematische Stärkung der Gewalt ausübenden Person bedeutet und wie dem gegenübergestellt das Konzept feministischer Parteilichkeit die Gewalt erleidende Person in ihrer Handlungsfähigkeit stärkt

    Von Netzwerken und Online-Treffpunkten im Berufsverband, oder: zum sich ändernden Verhältnis von supervisorischer Praxis und Forschung.

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    Dieser Beitrag nimmt die neue Veranstaltungsreihe der „DGSv-Treffpunkte Forschung“ in seiner Struktur und Form in den Blick. Dabei soll vor allem die veränderte Form in Hinblick auf die Professionalisierung der Supervision reflektiert werden. Grundsätzlich unterstützen wir kritisch-reflexive Forschung in der Deutschen Gesellschaft für Supervision und Coaching (DGSv), weil Rationalisierungs- und Reflexionsprozesse sowie ihre Wissenschaftlichkeit einen Professionalisierungsprozess im Fach- und Berufsverband befördern (Jahn & Leser 2017). 2017 rief die DGSv deshalb ein „Netzwerk Forschung“ ins Leben. Diese Entscheidung stellte einen Strategiewechsel des Verbandes dar, der bisher vor allem Forschungsaufträge an etablierte Wissenschaftler*innen vergeben oder Forschung durch Drittmittel finanziell gefördert hatte (vgl. Haubl & Voss 2011; Haubl et al. 2013; Lohl 2019; Publikationsreihen „Positionen“, „Kölner Reihe“ sowie „Interdisziplinäre Beratungsforschung“)

    Scham und Ethik: Der Umgang mit sexuellen Übergriffen in der Eingliederungshilfe.: Warum die Behandlung von Scham in der Supervision ein ethisch relevantes Element darstellt.

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    Im vorliegenden Artikel wird zunächst eine Szene aus der Supervision beschrieben, anhand derer eine Schamdynamik in der Supervision verdeutlich wird. Nach der Fallbeschreibung wird eine Analyse der auffällig gewordenen Scham vorgenommen und mit Hilfe von soziologischen und psychologischen Schamtheorien eine Klärung des Falls versucht. Dabei werden die theoretischen Ansätze über unterschiedliche Schamarten und Schamformen vorgestellt. Schließlich werden zum Zusammenhang von Scham und Ethik Überlegungen angestellt

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