FoRuM Supervision - Zeitschrift für Beratungswissenschaft und Supervision (Universität Bielefeld)
Not a member yet
    509 research outputs found

    Kindertageseinrichtungen im Spagat zwischen Pädagogik und Betriebswirtschaft

    Get PDF
    Die auf das bevölkerungsreichste Bundesland NordrheinWestfalen bezogene Situationsbeschreibung ist repräsentativ für ein bundesweit supervisions-relevantes Thema: Neue Bundes- und Ländergesetze bringen tiefgreifende Veränderungen in die Landschaft der Kindertageseinrichtungen und stellen eine Reihe zusätzlicher Anforderungen an Träger und Beschäftigte in einem traditionsreichen Arbeitsfeld. Die Anpassung meist langjährig gewachsener Strukturen, Verbindlichkeiten, baulicher und personeller Verhältnisse an neu formulierte Ziele verlangt erhebliche Investitionen - auf struktureller, materieller und personeller Ebene. Existenzsicherung erfordert weitreichende Umorganisation auf institutioneller Ebene und erhebliche physische und psychische Belastbarkeit auf Seiten der Mitarbeitenden

    Supervision im Feld der stationären Hilfen zur Erziehung

    Get PDF
    Der folgende Beitrag benennt die Themen und Phänomene, in denen sich strukturelle B edingungen, Ziele, Ansprüche und Anforderungen niederschlagen, wenn ihre Konkretisierung in der Arbeit von Pflegeeltern und Professionellen mit Kindern, Jugendlichen und Eltern stattfindet bzw. stattfinden soll. Die Aussagen stützen sich auf Interviews mit Führungskräften und Mitarbeitenden sowie auf die eigene Supervisorische Praxis der Verfasser in Heimen, heimähnlichen und familienanalogen Hilfen zur Erziehung. Supervidierende benötigen demnach ein stabiles Konzept, wenn sie der Sachlage angemessen begegnen, die Mitarbeitenden spürbar unterstützen und dabei selbst ausreichenden Abstand wahren wollen

    Briefwechsel

    Get PDF

    Ist Supervisor/in ein Beruf?

    Get PDF
    Mein Beitrag hat zwei Teile: im ersten Teil zunächst einige Gedanken zum Wandel der Supervision und zur Geschichte der Supervision, weil man die Entwicklung der Supervision geschichtslos nicht verstehen kann. Und im zweiten Teil stelle ich Ergebnisse einer Stichprobenbefragung von 22 freiberuflichen Supervisaren und Supervisorinnen vor. Mir ging es dabei darum, etwas näher zu erfahren, wie denn diese Kolleginnen ihren Beruf betreiben und ob sich daraus Tendenzen für unser Thema ablesen oder schließen lassen

    Supervision im psychiatrischen Arbeitsfeld - gestern und heute

    Get PDF
    Die Autorin arbeitet als pflegerische Leitung einer Behandlungsstation in einer psychiatrischen Klinik und nebenberuflich als Supervisorin. Vor diesem Hintergrund gibt sie differenzierten Einblick in die Wandlungen in diesem Arbeitsfeld, vor allem im Bereich der Pflege. Die Veränderungen haben Auswirkungen auf den Einsatz von, die Themen in und die Erwartungen an Supervision. Die folgenden Ausführungen geben nicht nur die Erfahrungen und Sichtweisen der Autorin wieder. Sie beruhen zusätzlich auf (nicht empirisch angelegten) Fragen der Autorin an verschiedene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Klinik zum Thema. Eine Zusammenfassung von Befü rchtungen und Wünschen in bezug auf Supervision beschließt diesen Artikel

    Stress und "StRess-Moderator" in der stationären Altenpflege - Ergebnisse eines Modellprojekts zur betrieblichen Gesundheitsförderung

    Get PDF
    Der "StRess.Moderator" ist ein Instrument zur Analyse und moderierten Bearbeitung von Stressoren und Ressourcen in Organisationen, das in der Bundesrepublik Deutschland im Rahmen eines Modellprojektes in den Jahren 2005 bis 2007 erstmalig eingesetzt wurde. Zielgruppe waren Pflegekräfte in zehn Einrichtungen der stationären Altenpflege in Ostwestfalen-Lippe. Vorgestellt werden mit diesem Projektbericht sowohl die konzeptionelle Anlage des Instruments als auch zentrale Ergebnisse seines Einsatzes in der stationären Altenpflege. Am Schluss des Beitrags stehen resümierende Erfahrungen mit dem "StRess.Moderator" und ein Plädoyer für seine Verknüpfung mit Maßnahmen der Weiterbildung und Beratung

    Vorwort

    Get PDF
    Vorwort zum Heft 3

    Das gefährdete Selbst

    Get PDF
    Der rasante Anstieg der gesundheitlichen Belastungen durch Arbeit wird in diesem Artikel in den Kontext mit dem geforderten "Selbst" gestellt. Die Erwerbstätigen sind aufgerufen mehr zu leisten. Vor allem die arbeitsweltliche Flexibilisierung und Entgrenzung und die Zunahme von Komplexität bedeuten für die Erwerbstätigen neue Anforderungen an die Person, an ihr Selbst. Dieser erweiterte Zugriff auf das Selbst ist in der Supervision auch unter der Perspektive der strukturellen Hervorbringung dieses Phänomens zu reflektieren

    Randbemerkungen

    Get PDF
    Bob Dylan und die Supervisio

    Hilft miteinander reden? Supervision als Beitrag zur Gesundheitsförderung im Krankenhaus

    Get PDF
    Seitens der Arbeit wird Gesundheit mitbestimmt durch die Qualität des Arbeitsplatzes, die Rahmenbedingungen und die sozialen Beziehungen im Team und im Betrieb. Betriebliche Gesundheitsförderung sollte sowohl auf der Ebene der Verhältnisse und Bedingungen als auch auf der des Verhaltens von Personen und Teams ansetzen. Im Folgenden wird der Frage nachgegangen, inwieweit Supervision ein effektiver Ansatz zur Förderung von Gesundheit und Minderung von Beanspruchungen im Krankenhaus sein kann. Vor dem Hintergnmd der Erfahrungen aus dem Supervisionsdienst am Universitätsklinikum Freiburg werden die Möglichkeiten und Grenzen Supervisorischen Handeins im Krankenhaus kritisch diskutiert

    333

    full texts

    509

    metadata records
    Updated in last 30 days.
    FoRuM Supervision - Zeitschrift für Beratungswissenschaft und Supervision (Universität Bielefeld)
    Access Repository Dashboard
    Do you manage Open Research Online? Become a CORE Member to access insider analytics, issue reports and manage access to outputs from your repository in the CORE Repository Dashboard! 👇