FoRuM Supervision - Zeitschrift für Beratungswissenschaft und Supervision (Universität Bielefeld)
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Forum Supervision...und das Abenteuer supervisorisch erwachsen zu werden
Eigentlich hatte ich schon längst angefangen, den Artikel zu verfassen, hatte eine, wie ich fand, ansprechende Einleitung geschrieben, wäre mir da nicht der gestrige Abend auf einer Hotelterrasse im Emsland dazwischen gekommen
Verstehen und Verstricken - Ethnopsychoanalytische Methode und Supervision
Anhand einer persönlichen Erfahrung aus Costa Rica wird eine erste Annäherung an ethnopsychoanalytische Verstehensmodi beschrieben, um dann in Anlehnung an Devereux wesentliche Elemente ethnopsychoanalytischer Theorie und Praxis zu erläutern. Im Mittelpunkt stehen dabei Devereuxs Ausführungen zur Bedeutung der Gegenübertragung in einem fremdkulturellen Kontext, die ergänzt werden durch Nadigs Konzeption kultureller Übertragung und Gegenübertragung.Auf der Grundlage dieser theoretischen Überlegungen zur Ethnopsychoanalyse, wird schließlich ein Fallbeispiel aus einem universitären Supervisionsseminar geschildert, das von den Erfahrungen einer Praktikantirr in einem afrikanischen Heim handelt und deutlich kulturelle Gegenübertragungen zum Ausdruck brachte und damit einen Zugang zu unbewussten Dimensionen des Falles eröffnete
Begleitext für die Ausbildung, Materialsammlung und mitwachsendes Handbuch - 20 Jahre FoRuM Supervision
Anfänge: Eine neue Zeitschrift und Beginn der AusbildungDas FORUM als Begleiter in der praktischen ArbeitBesondere HefteBerufspolitische EinmischungenFachlicher Diskur
Erik H. Erikson als Berater und Supervisor
Bis heute gilt Erik H. Erikson als einer der brillantesten und kreativsten Vertreter der Psychoanalyse nach dem Zweiten Weltkrieg. In diesem Aufsatz wird aufgezeigt, wie fruchtbar sich seine entwicklungspsychologischen und klinischen Konzepte auf dem immer vielfaltiger werdenden Gebiet psychologischer Beratung und Supervision anwenden lassen. Der erste Abschnitt diskutiert Eriksons acht Lebensphasen als Grundthemen, Grundkonflikte menschlicher Existenz, die in unterschiedlicher Mischung und Intensität allen helfenden und heilenden Umgang mit Menschen bestimmen. Im zweiten und dritten Abschnitt wird das Diagramm des "Lebenszyklus" als theoretischer Leitfaden erörtert, der dem Berater und Supervisor - angesichts der Fülle an Informationen, Eindrücke und Hypothesen - Hilfe bei der Diagnose, Prognose und Intervention gewährt
Annegret Böhmer/Doris Klappenbach: "Mit Humor und Eleganz". Supervision und Coaching in Organisationen und Institutionen. Paderborn (Junfermann Verlag) 2007
Buchrezensio
Reihe: Psychodynamik der Arbeitswelt. Band 1) Karl König: Arbeit und Persönlichkeit. Individuelle und interpersonelle Aspekte, Frankfurt am Main (Brandes & Apsel) 2011
Buchrezensio
Eine Reflexion meiner Mitgliedschaft als Selbstständige Supervisorin in der DGSv und in der Arbeitsgemeinschaft der Selbstständigen (AGS) in der DGSv
Die Autorin reflektiert ihre Entwicklung als Supervisorin, die Identifikation mit dem eigenen Ausbildungsinstitut, die allmählich der Identifikation mit dem Verband wich. Sie beschreibt ihre Arbeit in der AG der Selbstständigen in der DGSv, die jetzt allmählich "in die Jahre kommt" und dringend an Nachwuchs interessiert ist