o-bib - Das offene Bibliotheksjournal (VDB - Verein Deutscher Bibliothekare e.V.)
Not a member yet
    1028 research outputs found

    Provenienzrecherche in den Sammlungen des Landesamts für Denkmalpflege Sachsen

    Full text link

    Von der Leitlinie zur Praxis: Nachhaltigkeit an der SUB Göttingen

    Full text link
    Die Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB Göttingen) setzt sich zum Ziel, die 2015 von den Vereinten Nationen verabschiedeten Globalen Ziele einer nachhaltigen Entwicklung im Rahmen des eigenen Verantwortungsbereichs umzusetzen. Im September 2023 hat sie eine eigene Nachhaltigkeitsleitlinie verabschiedet. Ziel ist es, die SUB Göttingen in all ihren Facetten – von den Geschäftsprozessen im und rund um den Bibliotheksalltag bis hin zur technischen Infrastruktur – nachhaltiger und damit auch zukunftsfähiger zu gestalten. Die Arbeitsgemeinschaft Nachhaltigkeit (AG NH) der SUB Göttingen ist in diesem Zusammenhang als Informations- und Arbeitsgruppe aktiv. Der Bericht schildert am Beispiel des Projektes "Staudenbeet" die Erfahrungen mit der praktischen Umsetzung der Leitlinie und welche Erkenntnisse hierbei gewonnen wurden

    Patentinformation als Schlüsselaufgabe und wertvolle Chance für Universitätsbibliotheken

    Full text link
    Von der Öffentlichkeit noch recht unbemerkt unterstützen Patentinformationszentren in ganz Deutschland Wissenschaftler*innen, Startups sowie kleine und mittelständische Unternehmen beim Schutz und der Verwertung ihres geistigen Eigentums - auch Intellectual Property (IP) genannt. Die Bedeutung der Umsetzung von Forschungsergebnissen in die Praxis an deutschen Hochschulen ist unbestritten, jede Universität hat eine Technologietransfereinheit. Patentinformationszentren (PIZ) finden sich jedoch nur an zehn Universitäten, zwei Drittel dieser Einrichtungen sind Teil der Universitätsbibliothek. Die Schaffung eines Bewusstseins für geistiges Eigentum sowie eine breite Ausbildung zum Thema sind aber entscheidend für einen erfolgreichen Wissens- und Technologietransfer. Bibliotheken können hierbei eine wichtige Rolle einnehmen, denn die Förderung von „IP-Awareness“ fügt sich nahtlos in ihr Aufgabenfeld ein. Nicht umsonst heißen die Einrichtungen im europäischen Raum Patent Libraries. Diese Aufgabe ist von gesellschaftspolitischer Relevanz und trägt dazu bei, dass Profil der Universitätsbibliotheken zu schärfen. In diesem Beitrag stellen die Autorinnen die Arbeit von Patentinformationszentren an Universitätsbibliotheken vor

    MPG.Discovery: Ein Verbundprojekt zum Aufbau eines multiinstanzfähigen Resource Discovery Systems für die Max-Planck-Gesellschaft

    Full text link
    Seit Juni 2023 entwickeln zwölf Max-Planck-Institute mit zentraler Finanzierung im Rahmen der Open-Source-Förderlinie der MPG-Software-Grundversorgung zusammen mit einem externen Dienstleister ein multiinstanzfähiges Resource Discovery System, MPG.Discovery. Dabei handelt es sich um eine Suchmaschine für wissenschaftliche Informationsressourcen, derzeit schwerpunktmäßig Literatur, die auf bewährten Open-Source-Softwarekomponenten (VuFind/Solr) basiert. Kernstück ist ein MPG-eigener Solr-Index, in dem erstmals in großem Umfang Datenbestände aus bisher disparaten MPG-Ressourcen (Bibliothekskataloge der beteiligten Institute, MPG.PuRe, MPG.eBooks, MPG.ReNa) und ausgewählten externen Datenquellen (z.B. Open-Access-Ressourcen, eingebunden über die "Bielefeld Academic Search-Engine") zusammengeführt werden. Auf dieser Basis kann jedes am Projekt beteiligte Institut eine eigene MPG.Discovery-Instanz erstellen, über die eine Suche in ausgewählten Teilbeständen des Gesamtindexes möglich ist und deren Suchoberfläche über ein MPG-spezifisches VuFind-Basis-Template an das Corporate Design des jeweiligen Instituts angepasst werden kann. Spezifische Funktionen der lokalen Bibliothekssysteme, wie z.B. die Ausleihverwaltung können schnittstellenbasiert genutzt werden, so dass MPG.Discovery u.a. die lokalen Bibliothekskataloge ersetzen kann. Eine ergänzende Einbindung weiterer Solr-Indizes ist konzeptionell möglich. Der Praxisbericht skizziert die Ziele und Inhalte des Projekts, streift Ideen für eine zukünftige funktionale Weiterentwicklung, wirft einen Blick auf die Anbindung an die entsprechende Open-Source-Communities und geht vor allem auch auf die Governance-Strukturen des Projekts sowie das für die Nachprojektphase vorgesehene Betriebsmodell und die damit verbundenen Herausforderungen ein – letzteres auch vor dem Hintergrund, dass insgesamt 40 Institute sektionsübergreifend an der Nutzung von MPG.Discovery interessiert sind

    Nie wieder still, nie wieder unsichtbar! Ein Wohnzimmer der Stadtbibliothek Hannover gibt queerem Leben einen besonderen Raum

    Full text link

    Mit dem oa.finder Publikationsmöglichkeiten für wissenschaftliche Buchverlage und Zeitschriften recherchieren

    Full text link
    Die Recherche im oa.finder mit dem Suchbereich „Buch“ führt Forscher*innen, die ihre Monografien und Sammelbände im Open Access publizieren möchten, mit nur drei Klicks zu einer Auswahl passender Verlage. Bislang war es umständlich und unübersichtlich einen wissenschaftlichen Buchverlag zu finden, da ein strukturiertes Verzeichnis fehlte. Wer ein Buch im Open Access publizieren wollte, konnte entweder Verlage googeln oder Kolleg*innen fragen. Da in den buchaffinen Disziplinen Open Access als Publikationsform an Bedeutung gewinnt, ist die Erweiterung des oa.finders ein konsequentes Ergebnis. Seit Februar 2025 ist der oa.finder/book online. Mit dem Recherchetool kann nun nach verschiedenen Publikationstypen gesucht werden: Journal-Artikel, Monografie, Sammel- oder Konferenzband. Die Weiterentwicklung des oa.finders wurde an der Universitätsbibliothek Bielefeld im Rahmen des BMFTR-geförderten Projekts open-access.network realisiert. Grundlage des neuen Suchbereichs ist die eigens erstellte Datenkollektion, für die zunächst rund 180 Wissenschaftsverlage im DACH-Raum recherchiert wurden. In der anschließenden Umfrage haben wir Informationen über die Verlage, ihre Arbeitsweise und ihr Leistungsportfolio zu verschiedenen Publikationsanlässen und -wünschen erhoben. Bis Ende Juni 2025 haben insgesamt 85 Wissenschaftsverlage die Umfrage ausgefüllt und Angaben zu folgenden Themen gemacht: Verlagsname und -status, Programmprofil, Qualitätssicherung, Rechte und Lizenzen, Metadaten, Kosten, Produktionsprozess, Open Access, Sichtbarkeit und Vertrieb, Zusammenarbeit zwischen Verlag und Autor*innen. Mit dem Launch des neuen Suchbereichs wurde der oa.finder zur zentralen Informations- und Rechercheplattform für akademisches Publizieren in den Publikationstypen Journal-Artikel sowie Monografie und Sammelband. Gleichzeitig entsteht erstmals eine Übersicht der vielfältigen Szene von Wissenschaftsverlagen im DACH-Raum

    From library to lecture hall: Developing students’ and staff’s genAI literacy at ETH Zurich

    Full text link
    Im Rahmen eines von der ETH Zürich geförderten Projekts entwickelte die ETH-Bibliothek eine Reihe von Angeboten, um die Kompetenzen von Studierenden und Mitarbeitenden im Bereich der generativen Künstlichen Intelligenz zu fördern. Die neuen Angebote beinhalten einen umfassenden Selbstlernkurs, der eine Einführung und einen Überblick über das Thema bietet, sowie verschiedene Formate mit hohem Anteil aktiven Lernens, die sich an Forschende unterschiedlicher richten. Inhaltlich liegt der Fokus dieser neuen Formate auf dem Einsatz KI-gestützter Werkzeuge an der Schnittstelle von wissenschaftlichem Schreiben, wissenschaftlicher Integrität und Literaturrecherche.In a project funded by ETH Zurich, the ETH Library developed a series of services to develop students’ and staff’s competencies in the field of generative artificial intelligence. The new services include a self-paced online course that provides an introduction and overview of the topic and several tailor-made formats for researchers at different career stages with a high degree of active learning. In terms of content, the services focus on the use of AI-based tools at the interface of academic writing, academic integrity, and literature research

    Digitale Editionen als Forschungsservice: Pilotprojekt der ZB Zürich zu neuen Formen der digitalen Bestandspräsentation

    Full text link
    Der Praxisbericht stellt zwei Pilotprojekte der Zentralbibliothek Zürich (ZB) vor, mit denen erstmals eigene digitale Editionen realisiert werden. Ziel ist es, nachhaltige, interoperable Workflows zu entwickeln, die sowohl bibliothekarischen Standards als auch den Anforderungen der Digital Humanities gerecht werden. Anhand der «Digitalen Edition der Korrespondenzen von Hans Georg und Hermann Nägeli» sowie der «Digitalen Neuauflage der Schriften von Jeanne Hersch» wird aufgezeigt, wie Automatic Text Recognition (Transkribus) und TEI/XML-Auszeichnung für die Texterschließung eingesetzt werden. Die Projekte verbinden bibliothekarische und editorische Arbeit, erproben KI-gestützte Verfahren zur Layouterkennung und Auszeichnung, und verstehen sich als modulare, nachnutzbare Archiv-Editionen im Sinne einer work-in-progress-Publikation. Der Bericht beleuchtet zudem Herausforderungen im Metadatenmanagement, Schnittstellen zwischen Bibliothekskatalog und Edition sowie Potenziale für den Ausbau digitaler Forschungsservices

    Open-Access-Transformation komplementär zu DEAL: Forum 13+

    Full text link
    Der Arbeitskreis Forum 13+ ist ein unabhängiges Gremium von Expertinnen und Experten aus deutschen Bibliothekskonsortien als Akteuren der überregionalen Lizenzierung, von Open-Access-Infrastrukturprojekten, Universitätsbibliotheken, des Deutschen Bibliotheksverbandes (dbv) und des Allianz-Schwerpunkts „Digitalität in der Wissenschaft“. Die Aktivitäten der Gruppe konzentrieren sich auf Open-Access-Transformationsverträge. Neben der Entwicklung von Leitlinien und Standards für die Modellierung solcher Abschlüsse steht die Begleitung von Verhandlungsprojekten im Vordergrund, die dezentral und eigenständig durch die im Arbeitskreis vertretenen Akteure im Rahmen ihrer jeweiligen Mandate und gegebenenfalls in Teams geführt werden. Schließlich soll auch ein strategischer Beitrag zur Open-Access-Transformation geleistet werden. Der Allianz-Schwerpunkt, aus dem die Gruppe ursprünglich hervorgegangen ist, unterstützt Forum 13+ und versteht den Arbeitskreis im Verhältnis zu DEAL als komplementäre und wissenschaftspolitisch gleichermaßen bedeutsame Initiative, mit der Open-Access-Strategie der Allianz als gemeinsamem Bezugsrahmen. Die Arbeit von Forum 13+ konzentriert sich in Abgrenzung zu DEAL auf die Open-Access-Transformation von Angeboten kleinerer und mittelgroßer Verlage und Fachgesellschaften. Für diese Publikationsdienstleister steht der Arbeitskreis als Anlaufstelle bei Transformationsvorhaben zur Verfügung. Der Beitrag stellt den Arbeitskreis mit seinen Mitgliedern, der Arbeitsweise und der Verortung im überregionalen Kontext der Verhandlung von Open-Access-Transformationsverträgen vor – auch im Verhältnis zu DEAL. Darüber hinaus wird am Beispiel konkreter Arbeitsergebnisse und Verhandlungsprojekte ein Einblick in die praktische Arbeit von Forum 13+ mit den speziellen Herausforderungen eines sich wandelnden Publikationsmarktes gegeben.The Forum 13+ working group is an independent committee of experts from German library consortia involved in supraregional licensing, open access infrastructure projects, university libraries, the German Library Association (dbv) and the focus area “Digitality in Science” of the Alliance of German Science Organisations. The group\u27s activities focus on open access transformative agreements. In addition to developing guidelines and standards for modelling such agreements, the group concentrates on supporting negotiation projects that are conducted decentrally and independently by the stakeholders represented in the working group within the scope of their respective mandates and, where appropriate, in teams. Finally, the group also aims to make a strategic contribution to the open access transformation. The Alliance context, from which the group originally emerged, supports Forum 13+ and sees the working group as a complementary and equally important science policy initiative in relation to DEAL, with the Alliance\u27s open access strategy as a common frame of reference. In contrast to DEAL, the work of Forum 13+ focuses on the open access transformation of the portfolio of small and medium-sized publishers and learned societies. The working group is available to these publication service providers as a point of contact for transformation projects. The article introduces the working group, its members, its working methods and its position in the supraregional context of negotiating open access transformative agreements – also in relation to DEAL. In addition, concrete work results and negotiation projects are used to provide insight into the practical work of Forum 13+ and the specific challenges of a changing publication market

    906

    full texts

    1,028

    metadata records
    Updated in last 30 days.
    o-bib - Das offene Bibliotheksjournal (VDB - Verein Deutscher Bibliothekare e.V.)
    Access Repository Dashboard
    Do you manage Open Research Online? Become a CORE Member to access insider analytics, issue reports and manage access to outputs from your repository in the CORE Repository Dashboard! 👇