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    „Aus seiner Sprach kann man sehen, daß er Kopf hat“: Sprachgebrauch als Mittel der Figurencharakterisierung im Wiener Volkstheater – ein noch zu erschließendes Forschungsgebiet

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    Dieser Beitrag bietet einen praktischen Einstieg in das Analysieren der Funktionen des Sprachgebrauchs für die Figurendarstellung in Wiener Komödien. Zunächst werden dafür einige kontextuelle Faktoren angedeutet, ehe anhand der Schikaneder-Stücke Die bürgerlichen Brüder und Die Postknechte Beispielanalysen präsentiert und mögliche Forschungsfragen vorgeschlagen werden. Im Vordergrund stehen dabei das sprachliche Auseinanderfallen von Sein und Schein, die sprachliche Ausgestaltung von Beziehungen sowie Bezüge zum zeitgenössischen metasprachlichen Diskurs und ihr Zusammenhang mit argumentativem Erfolg oder Scheitern der Figuren. Abschließend werden die zu berücksichtigende methodische Problematik und Strategien für den Umgang mit dieser skizziert

    Final vowel alternations in Hausa verbs: A prosodic account

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    Hausa is a Chadic language spoken primarily in southern Niger and northern Nigeria. Its verbs can end in up to three different final vowels. Hausa scholars analyze this ternary opposition as conditioned by the following word in the sentence. For example, the verb say \u27to buy\u27 ends in a long a when used sentence finally, in a long e preceding direct object clitics and in a short i preceding nouns: ita cèː zân sàyaː \u27that\u27s the one I\u27ll buy.\u27; zân sàyeː tà \u27I\u27ll buy it.\u27; zân sàyi rìːgâɽ \u27I\u27ll buy the gown.\u27 (Jaggar 2001: 213). These contexts have been termed A, B and C respectively. Other data are difficult to account for just by taking the part of speech to the right of the verb into account. Both A- and C-forms are found preceding object clauses, with some clause embedding verbs even allowing either form (f.e. hangaː/hangi \u27to see\u27, Furniss 1991: 97). Modal particles may intervene between a verb and a pronominal object, blocking the application of the B-form in the process. In order to derive these and other patterns better than previous syntactic approaches, I pursue the hypothesis that it is the prosodic context that determines the form of the verb\u27s final vowel: If the verb is followed by any phonological material within the same phonological word – as is the case only with direct object clitics – it takes the B-form; if other phonological material follows the verb within the same phonological phrase, it takes the C-form; if nothing follows the verb within the same phonological phrase, the verb will be in its Aform

    I spy with my little eye – Viennese students’ attention towards plants in everyday life

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    Die vorliegende Studie widmet sich der Erfassung der visuellen Wahrnehmung von Pflanzen bei Schüler*innen im urbanen Kontext. Ausgehend vom Konzept der „Plant Awareness“ wurde ein Fragebogen entwickelt, der sowohl offene als auch geschlossene Aufgaben zur Benennung und Erinnerung pflanzlicher Objekte auf alltagsnahen Bildern enthält. An der Pilotstudie nahmen 99 Wiener Schüler*innen der Sekundarstufe I und II teil. Die Ergebnisse zeigen, dass pflanzliche Objekte im Vergleich zu nicht-pflanzlichen signifikant seltener erkannt und erinnert werden. Zwischen dem aktiven Benennen und dem Erinnerungsvermögen besteht eine hochsignifikante, hohe Korrelation (rs = 0,863), was die Konstruktvalidität des entwickelten Instruments belegt. Die Studie leistet einen Beitrag zur biologiedidaktischen Forschung, indem sie eine Methode zur Messung von Aufmerksamkeit gegenüber Pflanzen bereitstellt – ein zentraler Schritt zur Förderung von Bewusstsein für Pflanzen in der schulischen Bildung vor dem Hintergrund aktueller ökologischer Herausforderungen.This study focuses on assessing the visual perception of plants among school students in an urban setting, building on the concept of “plant awareness”. A novel questionnaire was developed, combining open-ended and multiple-choice tasks to evaluate students’ ability to identify and recall plant-related elements in everyday photographic scenes. The pilot study involved 99 students from lower and upper secondary schools in Vienna. Findings reveal that plant-based objects are significantly less frequently noticed and remembered than non-plant elements. A strong and statistically significant correlation (rs = 0.863) between naming and recall supports the construct validity of the instrument. This research provides a methodological contribution to biology education, offering a foundation for fostering plant awareness in schools—a critical step in addressing the ecological and educational challenges of our time

    Advancing Research Impact Evaluation in the Digital Era: Insights from EU-Funded Rare Disease Projects

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    This study presents a data-driven methodology for evaluating the impact of publicly funded research, addressing the growing complexity of research and innovation landscapes. By integrating diverse data sources (including publications, clinical trials, and company websites) and leveraging advanced analytics such as natural language processing (NLP) and deep learning workflows, this approach overcomes traditional limitations in research impact evaluation. A case study on rare diseases demonstrates how the methodology uncovers pathways linking research outputs to societal benefits while balancing automation with expert validation to ensure accuracy and relevance. These findings underscore the strategic importance of robust, data-driven insights for aligning research priorities with evolving societal imperatives

    Influencer:innen und Geldausgaben in digitalen Spielen: Ergebnisse einer quantitativen Untersuchung unter Schüler:innen in Österreich

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    Influencer:innen erfreuen sich eines großen und vorwiegend jugendlichen Publikums. In diesem Artikel wurde der Einfluss von Influencer:innen, die in ihren Streams Pack Openings (Öffnen von zufallsgenerierten Inhalten in digitalen Spielen) durchführen und simuliertes Glücksspiel betreiben, auf das Ausgabeverhalten von Jugendlichen in digitalen Spielen untersucht. An der Untersuchung nahmen insgesamt 2610 Schüler:innen teil, von denen 818 angaben, in den letzten 12 Monaten Geld für virtuelle Gegenstände ausgegeben zu haben. 57.3% dieser zahlenden Schüler:innen folgen Influencer:innen, die Pack Openings präsentieren. Es besteht ein signifikanter Zusammenhang zwischen dem Folgen solcher Influencer:innen und höheren Ausgaben für virtuelle Inhalte. Männliche Befragte folgen betreffenden Influencer:innen häufiger und geben mehr Geld aus als weibliche Befragte. Zudem wurde ein schwacher, aber signifikanter Zusammenhang zwischen dem Zusehen bei Pack Openings und der Nutzung von simuliertem Glücksspiel sowie Drittanbieter-Websites für den Handel mit virtuellen Gütern festgestellt. Während der Zusammenhang mit Gaming Disorder gering ist, zeigt sich eine bemerkenswerte Korrelation mit Gambling Disorder (pathologischem Glücksspielverhalten), was auf weiteren Forschungsbedarf hinweist. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass Influencer:innen einen Einfluss auf das Ausgabeverhalten ausüben, andere Faktoren wie Alter und Geschlecht jedoch stärkere Effekte aufweisen. Die Auseinandersetzung mit diesem Thema stellt eine Herausforderung für medienpädagogische Ansätze in Theorie und Praxis dar

    Die Maschine vor der Tafel: Vorteile und Risiken von KI in der Bildung

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    Künstliche Intelligenz (KI) hat in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte gemacht und findet zunehmend Anwendung in verschiedenen Bereichen, einschließlich der Bildung. Der Einsatz von KI in Bildungseinrichtungen bietet zahlreiche Vorteile, birgt jedoch auch einige Risiken, die ihrer Aufmerksamkeit verdienen. Neben einer grundsätzlich technologie-optimistischen Betrachtung beschreibt Johannes Pfaundler-Spiegel Wirkungen von Künstlicher Intelligenz, die insbesondere im Kontext der Bildung junger Menschen politisches Verantwortungsbewusstsein einfordert.Artificial intelligence (AI) has made significant progress in recent years and is increasingly being used in various areas, including education. The use of AI in educational institutions offers numerous benefits, but also harbours some risks that deserve attention. In addition to a fundamentally optimistic view of technology, Johannes Pfaundler-Spiegel describes the effects of artificial intelligence, which demand a sense of political responsibility, particularly in the context of educating young people

    Empowering digital self-determination: Integrating media ethics and Artificial Intelligence (AI) into teacher education for everyday school life

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    Christian Filks Beitrag untersucht die kritische Schnittstelle zwischen Medienethik und Künstlicher Intelligenz in der Lehrkräfteausbildung und schlägt einen Rahmen vor, um die digitale Selbstbestimmung von Schüler*innen zu verbessern. Er argumentiert, dass die heutige digitalisierte Gesellschaft von Schüler*innen mehr als nur technische Fertigkeiten verlangt; sie erfordert ein ausgeprägtes kritisches Bewusstsein und ethisches Denken, um algorithmische Systeme effektiv zu kontrollieren und gleichzeitig digitale Autonomie zu bewahren. Filks Forschung verwendet eine hermeneutisch-rekonstruktive Methodik, um zu untersuchen, wie Bildungseinrichtungen digitale Autonomie durch einen dreigliedrigen Ansatz fördern können: auf individueller Ebene durch die Förderung kritischer Denkfähigkeiten, auf institutioneller Ebene durch die Implementierung eines soliden ethischen Rahmens und innovativer pädagogischer Methoden, und auf kultureller Ebene durch die Schaffung eines schulischen Umfelds, das einen sinnvollen ethischen Diskurs fördert. Christian Filk schlägt pragmatische pädagogische Strategien vor und erkennt dabei die Herausforderungen, die mit der digitalen Ethikbildung verbunden sind, insbesondere das empfindliche Gleichgewicht zwischen der Förderung einer idealen Autonomie und der Bereitstellung der notwendigen pädagogischen Anleitung. Seine Analyse führt zu der Schlussfolgerung, dass Bildungseinrichtungen eine umfassende Strategie verfolgen müssen, die verschiedene Lehrmethoden, institutionelle Unterstützungsmechanismen und eine reflektierende Schulkultur integriert, um nicht nur technisch versierte Nutzer*innen, sondern auch ethisch bewusste digitale Bürger*innen zu fördern, die in einer zunehmend von Algorithmen gesteuerten Welt ethisch fundierte Entscheidungen treffen können.Abstract In today’s digital society, educational institutions are responsible not only for imparting technical skills, but also for cultivating digital self-determination and fostering media literacy. This essay explores strategies through which educators and educational institutions can empower students to engage in critical thinking and responsible use of digital technologies. Key challenges include control over personal data, algorithmic transparency, and protection against manipulation by AI-driven systems. The essay contends that digital self-determination extends beyond mere media literacy, necessitating a critical examination of digital mechanisms, their ethical implications, and their societal impacts. The essay identifies three central levels of action: Personal level – students cultivate critical thinking and ethical reflection in their use of digital technologies. Institutional level – schools must establish a responsible media culture, e.g. through data protection guidelines, transparent algorithms, and ethical curricula. Cultural level – a sustainable digital education requires an ethically reflective school community in which students, teachers, and parents collaborate on the responsible use of digital technologies. Didactic approaches such as case studies of AI algorithms, role-playing games on digital ethics, and reflection exercises on digital identity are presented as effective methods for empowering students to actively shape their digital self-determination. The paper concludes that schools have a dual responsibility: they must teach digital skills while also promoting critical awareness of the ethical challenges of digitalization. To this end, a multidimensional strategy is recommended, integrating technological, pedagogical, and societal aspects to foster reflective and self-determined digital citizenship

    Deutsch: Deutsch

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    Die rasante Entwicklung generativer Künstlicher Intelligenz (KI) macht Prompt Engineering zu einer Schlüsselkompetenz für den kompetenten Umgang mit KI-Modellen. Während zahlreiche Prompting-Techniken und -Frameworks existieren, fehlt bislang eine systematische Integration in den schulischen Kontext. Diese Publikation stellt das PCRR-Framework (Plan – Create – Review – Reflect) vor, das als ganzheitlicher Ansatz für den Einsatz von Prompt Engineering im Unterricht dient. Basierend auf Erfahrungen aus dem Hochschullehrgang „Künstliche Intelligenz im IT-Unterricht der Berufsbildung“ (PH Tirol und Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik) wurde das Framework iterativ weiterentwickelt und in drei Praxisbeispielen erprobt. Die Ergebnisse zeigen, dass das PCRR-Framework die Effizienz und Qualität der Prompterstellung steigern kann und die Schüler:innen beim Umgang mit Sprachmodellen (Large Language Models, LLMs) unterstützt. Gleichzeitig wurden Herausforderungen deutlich, insbesondere hinsichtlich der methodischen Vergleichbarkeit der Ergebnisse sowie der Akzeptanz bestimmter Prompting-Techniken. Das Paper diskutiert diese Erkenntnisse, methodischen Limitationen und Verbesserungspotenziale und bietet einen Ausblick auf zukünftige Forschungsarbeiten. Neben der Weiterentwicklung des PCRR-Frameworks wird die Notwendigkeit betont, AI Literacy systematisch in Lehrpläne und Lehramtsausbildungen zu integrieren, um eine nachhaltige und verantwortungsbewusste Nutzung von KI im Bildungsbereich zu ermöglichen.The rapid development of generative artificial intelligence (AI) makes prompt engineering a key competence for the competent handling of AI models. While numerous prompting techniques and frameworks exist, systematic integration into the school context has been lacking to date. This publication presents the PCRR framework (Plan - Create - Review - Reflect), which serves as a holistic approach for the use of prompt engineering in the classroom. Based on experiences from the university course "Artificial Intelligence in IT Teaching in Vocational Education" (PH Tirol und Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik), the framework was iteratively further developed and tested in three practical examples. The results show that the PCRR framework can increase the efficiency and quality of prompting and supports students in dealing with Large Language Models (LLMs). At the same time, challenges became apparent, especially with regard to the methodological comparability of the results and the acceptance of certain prompting techniques. The paper discusses these findings, methodological limitations and potential for improvement and offers an outlook for future research. In addition to the further development of the PCRR framework, the paper emphasises the need to systematically integrate AI literacy into curricula and teacher training in order to promote the sustainable and responsible use of AI in education. [Übersetzt mit DeepL, adaptiert von den Autor:innen.

    Human Existence, (Non)Sustainability & Artificial Intelligence: AI-Safety and AI-Alignment as a reflective dimension of media education

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    Der Beitrag untersucht die komplexen Zusammenhänge zwischen Künstlicher Intelligenz (KI), Alignment und Nachhaltigkeit und beleuchtet deren Bedeutung für zukünftige gesellschaftliche Transformationsprozesse. Eine systematische Analyse zeigt, dass digitale Technologien, insbesondere KI, bisher oft ohne ausreichende Beachtung von Nachhaltigkeitsaspekten entwickelt und eingesetzt werden. Der Beitrag skizziert die Notwendigkeit, sowohl technologische als auch geisteswissenschaftliche Perspektiven zu integrieren, um die Potenziale von KI im Sinne nachhaltiger Entwicklung zu nutzen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Bedeutung von AI-Safety und AI-Alignment, um sicherzustellen, dass KI-Systeme verantwortungsvoll gestaltet und genutzt werden. Philosophische sowie ethische Überlegungen werden herangezogen, um die gesellschaftliche Verantwortung in der Technologieentwicklung und -nutzung zu beleuchten. Abschließend wird die Rolle der Medienpädagogik im Kontext von der Gestaltung von Künstlicher Intelligenz in Perspektive Nachhaltigkeit diskutiert: der Beitrag plädiert für eine stärkere Integration von Nachhaltigkeit in den medienpädagogischen Diskurs über KI sowie die Integration von medienpädagogischen Perspektiven in Diskurse um AI-Safety und AI-Alignment, um globale Herausforderungen wie den Klimawandel und soziale Ungleichheiten anzugehen.The paper explores the complex interrelations between Artificial Intelligence (AI), alignment, and sustainability, highlighting their significance for future societal transformation processes. A systematic analysis reveals that digital technologies, especially AI, have often been developed and applied without sufficient consideration of sustainability aspects. The paper emphasizes the need to integrate both technological and humanities perspectives to harness AI’s potential for sustainable development. Special focus is placed on AI safety and alignment to ensure responsible design and use of AI systems. Philosophical and ethical reflections underline the societal responsibility in technology development and application. Finally, the role of media education in shaping AI from a sustainability perspective is discussed, advocating for stronger integration of sustainability in media education discourses on AI and inclusion of media education perspectives in AI safety and alignment debates to address global challenges such as climate change and social inequalities

    Nicht schon wieder: Anmerkungen zu einem sekkierenden Agenda Setting

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    Im Beitrag wird gezeigt, dass digitale Maschinen nicht denken können. Bei den Behauptungen, dass digitale Maschinen intelligent seien, lernen könnten oder dazu in der Lage wären, zu unterrichten, handelt es sich daher um Lügen. Diese Lügen werden im Zuge eines Agenda Building verbreitet, das in Analysen kaum erkannt wird. Daher haben digitale Maschinen den Turingtest bestanden: Es ist mit digitalen Maschinen gelungen, Analyst:innen so auszutricksen, dass mehr als 70 % innerhalb von 5 Minuten nicht erkennen können, dass digitale Maschinen nicht denken können.In the article it is shown that digital machines cannot think. Claims that digital machines are intelligent, can learn or are capable of teaching are therefore lies. These lies are spread in the course of an agenda building that is rarely recognised in analyses. Therefore, digital machines have passed the Turing test: digital machines have succeeded in tricking analysts in such a way that more than 70 % are unable to recognise within 5 minutes that digital machines cannot think

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