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    Dressing Primary School Children in Mid-Eighteenth Century Istanbul

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           Dressing Primary School Children in Mid-Eighteenth Century Istanbu

    The Ottoman Judge and the Undead: A Judicial Order to Stake Vampires

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    The Ottoman Judge and the Undead: A Judicial Order to Stake Vampire

    Das Ende der Erziehung? Was die alte Welt von Australiens Medienverboten lernen kann

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    Derzeit wird in den deutschsprachigen Ländern – wie in vielen anderen Ländern – ein Handyverbot an Schulen sowie ein Social-Media-Verbot für Kinder beziehungsweise eine Altersgrenze für Jugendliche diskutiert. Während Österreich seit 2025 ein bundesweites Handyverbot für die ersten acht Schulstufen eingeführt hat, setzen in der Schweiz vor allem einzelne Kantone auf restriktivere Regelungen, gestützt durch eine breite gesellschaftliche Zustimmung. In beiden Ländern wird – ebenso wie in Deutschland – über stärkere Regulierungen und technische Altersverifikationen in sozialen Medien diskutiert. Diese Diskussionen stehen exemplarisch für die wachsende Verunsicherung im Umgang mit digitalen Medien in Kindheit und Jugend – und zugleich für die Frage, ob Reglementierungen an die Stelle pädagogischer Auseinandersetzung treten sollen. Ein Blick nach Australien, das als eines der ersten Länder weltweit weitreichende Handy- und Social-Media-Verbote eingeführt hat, kann helfen, diese Entwicklungen im deutschsprachigen Raum kritisch einzuordnen. Just dieses Ziel verfolgt der vorliegende Beitrag.Like many other countries, German-speaking countries are currently discussing a ban on mobile phones in schools, a ban on social media for children, or an age limit for teenagers. While Austria is introducing a nationwide ban on mobile phones in the first eight school years from 2025, Switzerland is primarily implementing more restrictive regulations at cantonal level, supported by broad social approval. As in Germany, discussions about stricter regulations and technical age verification on social media are ongoing in both countries. These discussions reflect the increasing uncertainty surrounding the use of digital media in childhood and adolescence, as well as the question of whether regulations should replace educational debate. Looking at Australia, one of the first countries in the world to introduce far-reaching bans on mobile phones and social media, can help us to critically assess these developments in German-speaking countries. This is precisely the aim of this article

    Enterprise Liability for Human-AI-Decisions: A Multidisciplinary Approach for Identifying Principals’ Duties of Care

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    Obwohl KI-Systeme fortlaufend verbessert werden, werden sie in den meisten Bereichen den Menschen in naher Zukunft nicht vollständig ersetzen. Vielmehr werden KI-Systeme und Menschen zunehmend Seite an Seite arbeiten. Für viele Unternehmen birgt die Integration von Mensch-KI-Interaktionen ein großes Potenzial. Die Einführung von KI unter Beibehaltung menschlicher Kontrolle kann es ermöglichen, sowohl das Potenzial der KI als auch das des Menschen vollständig auszuschöpfen. Mensch-KI-Interaktionen bringen jedoch auch spezifische Schadensrisiken mit sich, was die Frage nach der Haftung der Unternehmen aufwirft. In Rechtsordnungen, in denen die Haftung des Geschäftsherrn ein Verschulden voraussetzt – wie in der Regel in Deutschland –, hängt die Antwort auf diese Frage maßgeblich vom Umfang der Sorgfaltspflichten des Geschäftsherrn ab. Diese Pflichten werden in diesem Beitrag untersucht. Im Kontext von Mensch-KI-Interaktionen kann die Komplexität der menschlichen Entscheidungsprozesse, der KI-Systeme sowie des Zusammenwirkens von Mensch und KI die Bestimmung der Sorgfaltspflichten des Geschäftsherrn erheblich erschweren. Der Beitrag zeigt, wie ein multidisziplinärer Ansatz dazu beitragen kann, einige Hürden zu überwinden. Er enthält keine abschließende Aufzählung der Sorgfaltspflichten des Geschäftsherrn, sondern stellt einen methodischen Rahmen vor und veranschaulicht das Potenzial nicht-juristischer KI-Forschung anhand konkreter Beispiele. Der Beitrag geht zudem kurz auf den mittlerweile aufgegebenen Vorschlag für eine Richtlinie über KI-Haftung ein.Although AI systems are constantly improving, in most areas, it seems unlikely that they will completely replace humans in the near future. Rather, AI systems and humans will increasingly work side by side. Integration of Human-AI collaboration holds great promise for many enterprises. Introducing AI while keeping humans “in the loop” may allow for the full utilisation of both AI and human potential. However, such collaboration also creates specific risks of damages, which raises the question of enterprise liability. In jurisdictions where the liability of a principal requires fault, as  generally in Germany, the answer to this question largely depends on the scope of the principal’s duties of care. These duties are examined in this paper. In the context of Human-AI-Decisions, the complexity of human decision-making, AI systems and, in particular, Human-AI cooperation can make it difficult to identify a principal’s duties of care. This paper shows how a multidisciplinary approach can help to overcome some obstacles. It does not provide an exhaustive list of the principal’s duties of care. Rather, it sets out a methodological framework and illustrates the value of non-legal AI research with specific examples. The paper also briefly discusses the proposed, but now abandoned AI Liability Directive

    Geschichte ausstellen: Das Wien Museum nach der Wiedereröffnung. Diskussion

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    Die OeZG-Herausgeber*innen diskutierten über die am 6. Dezember 2023 eröffnete neue Dauerausstellung im Wien Museum. Die OeZG-Herausgeber*innen diskutierten über die am 6. Dezember 2023 eröffnete neue Dauerausstellung im Wien Museum.&nbsp

    Wissenschaft als Betrieb: Die Autonomie der österreichischen Universitäten – mehr Spielraum oder ein Spielball der Politik?

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    Ich konzentriere mich im Folgenden auf die Frage, welche Entwicklungen, politischen Entscheidungenund Praktiken die universitäre Autonomie zu beeinträchtigen scheinen, seit diese mit dem UG 2002 gesetzlich verankert wurde. Was ist aus der Verheißung geworden, dass die Universitäten mit ihrer Autonomie mehr Spielraum gewinnen sollten? Inwiefern tragen einer kurzfristig gesetzten politischen Agenda geschuldete Interventionen, offenkundig aber auch bewusst lancierte Systemänderungen dazu bei, dass dieser Spielraum perspektivisch eher verringert denn vermehrt worden ist?Ich konzentriere mich im Folgenden auf die Frage, welche Entwicklungen, politischen Entscheidungenund Praktiken die universitäre Autonomie zu beeinträchtigen scheinen, seit diese mit dem UG 2002 gesetzlich verankert wurde. Was ist aus der Verheißung geworden, dass die Universitäten mit ihrer Autonomie mehr Spielraum gewinnen sollten? Inwiefern tragen einer kurzfristig gesetzten politischen Agenda geschuldete Interventionen, offenkundig aber auch bewusst lancierte Systemänderungen dazu bei, dass dieser Spielraum perspektivisch eher verringert denn vermehrt worden ist

    Frauenbewegungen und Wissensformationen – politische und epistemische Praktiken

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    Politische Bewegungen prägten die Geschichte des 19. und des 20. Jahrhunderts. Sie begründeten spezifische Weisen, politisch zu handeln, um Einfluss zu nehmen und Gesellschaft zu gestalten. Dazu produzierten sie Wissen über Geschichte und Unterdrückung, über Machtverhältnisse und ihre praktischen Auswirkungen. Sowohl die Wissensweisen als auch das politische Handeln können nur in einer transnationalen Perspektive verstanden werden. Zu beobachten ist, wie Praktiken, Forderungen und Gesellschaftsanalysen um die Welt wanderten und sich dabei veränderten. Der OeZG-Band setzt sich mit Frauenbewegungen als Orten der Wissensproduktion und Wissenstransformation auseinander und zeigt, welche Veränderungen Wissen bei seiner Zirkulation erfuhr. Der doppelte Zugriff der Analyse sowohl auf Wissensproduktionen als auch auf Frauenbewegungen zielt darauf, die vielfältigen Zusammenhänge zwischen politischen und epistemischen Praktiken in den Fokus zu rücken.Politische Bewegungen prägten die Geschichte des 19. und des 20. Jahrhunderts. Sie begründeten spezifische Weisen, politisch zu handeln, um Einfluss zu nehmen und Gesellschaft zu gestalten. Dazu produzierten sie Wissen über Geschichte und Unterdrückung, über Machtverhältnisse und ihre praktischen Auswirkungen. Sowohl die Wissensweisen als auch das politische Handeln können nur in einer transnationalen Perspektive verstanden werden. Zu beobachten ist, wie Praktiken, Forderungen und Gesellschaftsanalysen um die Welt wanderten und sich dabei veränderten. Der OeZG-Band setzt sich mit Frauenbewegungen als Orten der Wissensproduktion und Wissenstransformation auseinander und zeigt, welche Veränderungen Wissen bei seiner Zirkulation erfuhr. Der doppelte Zugriff der Analyse sowohl auf Wissensproduktionen als auch auf Frauenbewegungen zielt darauf, die vielfältigen Zusammenhänge zwischen politischen und epistemischen Praktiken in den Fokus zu rücken

    Political Practices in Academia – Academic Practices in Politics: Women’s Movements, the 1970s and 1980s, and Gender Studies

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    This article historicizes the spatial, emotional, and material knowledge practices in women’s/gender studies of the 1970s and 1980s, situating them within the synchronous contexts of the time. It suggests that focusing on sensory experiences and aesthetics is key to understanding the specific nature of politics and academia at that time. This shifts the focus away from clear timelines, breaks in memory and forgetting, and towards the reflexivity and self-reflexivity of politics and academia.This article historicizes the spatial, emotional, and material knowledge practices in women’s/gender studies of the 1970s and 1980s, situating them within the synchronous contexts of the time. It suggests that focusing on sensory experiences and aesthetics is key to understanding the specific nature of politics and academia at that time. This shifts the focus away from clear timelines, breaks in memory and forgetting, and towards the reflexivity and self-reflexivity of politics and academia

    The Second Republic on the Radio.: Temporality, Affect and the ‘New’ Austrian Nation.

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    This article centers on radio documents from the Austrian post-war period. In analyzing them, we illustrate how a ‘new’ Austrian nation was formed on the radio after the Second World War. In particular, we examine how temporality is organized in and through the medium of radio, in such a way that the nation may be constructed not only as independent, but also as ‘new’. To do so, we focus on different stagings of (supposed) inflection points in history, which must project a sense of stepping into a new era, but also address the past. We are particularly interested in whether and how content that is (not) negotiated discursively is affectively charged through its sonic design, creating cross-temporal affiliations. To this end, we analyze three radio formats that seem particularly relevant to us with regard to the shaping of social temporality, namely, New Year’s speeches, live media events and radio features.This article centers on radio documents from the Austrian post-war period. In analyzing them, we illustrate how a ‘new’ Austrian nationwas formed on the radio after the Second World War. In particular, we examine how temporality is organized in and through the medium of radio, in such a way that the nation may be constructed not only as independent, but also as ‘new’. To do so, we focus on different stagings of (supposed) inflection points in history, which must project a sense of stepping into a new era, but also address the past. We are particularly interested in whether and how content that is (not) negotiated discursively is affectively charged through its sonic design, creating cross-temporal affiliations. To this end, we analyze three radio formats that seem particularly relevant to us with regard to the shaping of social temporality, namely, New Year’s speeches, live media events and radio features

    明代人口南遷再探: 多源人口普查資料的比較與辨析

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    Scholars have increasingly studied the integration of China’s southern and southwestern regions into the Ming and Qing empires, focusing on the incorporation of non-Chinese peoples within these distant empires. While Chinese migration to southern regions predated the fourteenth century, scholars argue that the period following has seen significant population growth attributed to increased migration. This paper evaluates historical census data and estimated growth rates to analyze population dynamics in these regions. The author highlights discrepancies in historical census data derived from different methodologies, particularly contrasting the data sets of Mingshilu, Mingshi, and Da-Ming huidian with local comprehensive gazetteers and Huangyu kao. The examination of two case studies, Guizhou and Guangxi, reveals that the data sets exhibit logical trends when kept separate; however, convergence leads to confusion, obscuring the historical narrative. Additionally, the investigation of three test cases — Guangdong, Huguang, and Jiangxi — does not robustly back the data set theory but still contributes valuable perspectives on interpreting population figures. Critical findings advocate for consideration of post-1393 data, which suggest some regions experienced negative growth or minimal increases, contradicting the prevailing assumption of uniform, solid population growth across all southern provinces during the Ming era. Thus, the paper argues for a more nuanced understanding of historical population trends in these areas, emphasizing the necessity of acknowledging decreases identified in historical sources when assessing their demographics during Ming times.   近年來,學者們對明清時期中國南方和西南地區的整合過程表現出了濃厚的興趣。他們特別關注的是,明清政府是如何將非漢族人納入帝國版圖的。自14世紀起,由於漢族人口大量向南方遷移,南方和西南地區的人口出現了顯著增長。本文比較了不同來源的歷史人口普查資料,發現不同資料集的普查方法存在差異。通過案例研究和資料分析,本文認為,不能忽視1393年後的人口資料,因為明代南方和西南地區的人口增長假設過於籠統,歷史資料中的人口減少記錄也不容忽視。近年來,學者們對明清時期中國南方和西南地區的整合過程表現出了濃厚的興趣。他們特別關注的是,明清政府是如何將非漢族人納入帝國版圖的。自14世紀起,由於漢族人口大量向南方遷移,南方和西南地區的人口出現了顯著增長。本文比較了不同來源的歷史人口普查資料,發現不同資料集的普查方法存在差異。通過案例研究和資料分析,本文認為,不能忽視1393年後的人口資料,因為明代南方和西南地區的人口增長假設過於籠統,歷史資料中的人口減少記錄也不容忽視

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