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    7694 research outputs found

    José Manuel Corredoira Viñuela, Comedia auriburlesca: Postilas: Publicaciones del Área de Teoría de la Literatura y Literatura Comparada de la Universidad de Alcalá y de la Universidad Nacional Autónoma de México (UNAM), El Jardín de la Voz — Biblioteca de Literatura Oral y Cultura Popular 25, 2025, 995 págs., ISBN: 978-84-09-68951-4

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    La aparición de Comedia auriburlesca: Postilas de José Manuel Corredoira Viñuela constituye, por dimensiones y ambición, un soplo de aire fresco en los estudios  de la comedia burlesca del Siglo de Oro. Son 995 páginas editadas en la colección “El Jardín de la Voz. Biblioteca de Literatura Oral y Cultura Popular”, coeditada por el Área de Teoría de la Literatura y Literatura Comparada de la Universidad de Alcalá y la UDIR (UNAM, Morelia)

    „VOLLES Programm […] aber ich nich, wie sagt man, aufgegeben”: Eltern im Kontext von Flucht*Migration und Bildungsinstitutionen

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    Seit einigen Jahren wird im Bildungsdiskurs eine vermehrte Partizipation von Eltern im Bildungskontext ihrer Kinder gefordert und gefördert. Dabei werden die Perspektive und Lebenssituation der Eltern selbst wenig in den Blick genommen sowie auf unterschiedliche Weise wirkende diskriminierende Realitäten, mit denen sich Eltern konfrontiert sehen, wenig thematisiert. Dies gilt insbesondere für Eltern und Familien, die nicht dem Bild einer Normfamilie entsprechen. Der Beitrag rückt Eltern im Kontext von Flucht*Migration in den Mittelpunkt und wirft die Hypothese auf, dass flucht*migrierte Eltern in einer Doppelrolle als Erziehungsverantwortliche und als Lernende zu denken sind, die in Bildungsinstitutionen nicht gesehen wird. Ausgehend von linguizistisch-rassistischen Gesellschaftsverhältnissen fragt der Beitrag danach, wie sich diese Doppelrolle für Eltern gestaltet, wie sie sich dabei unterschiedlichen Anforderungen gegenüber positionieren und ggf. gesellschaftliche Rollenanforderungen damit verschieben oder für sich verändern.For a couple of years now, the educational discourse has been calling for and promoting increased parental participation in their childrenʼs education. However, little attention is paid to the perspective and life situation of the parents themselves and the various discriminatory realities that parents are confronted with. This applies in particular to parents and families who do not conform to the societal norms of the nuclear family. This article focuses on parents in the context of forced migration and raises the hypothesis that those parents should be seen in a dual role as carers and learners which is not recognised in educational institutions. Against the background of societal relations characterised by linguicism and racism, the article asks about the meaning of this dual role for parents. How do they position themselves in relation to different expectations and how do they shift or change societal role norms

    Rezension: Hans-Ulrich Wagner Im Dienst der Nachricht. Die Geschichte der Deutschen Presse-Agentur. Frankfurt a.M.: Societäts Verlag 2024. 416 Seiten.

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    Hans-Ulrich Wagner (2024). Im Dienst der Nachricht. Die Geschichte der Deutschen Presse-Agentur. Frankfurt a.M.: Societäts Verlag 2024. 416 Seiten

    „Diktatur der vielen Namen“: Korpuslinguistische Untersuchung des Austrofaschismus-Begriffs und konkurrierender Bezeichnungen in österreichischen Tageszeitungen ab 2000.

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    In den österreichischen Medien kursieren viele Bezeichnungen für das österreichische Herrschaftssystem von 1933-1938. In diesem Beitrag werden die Ergebnisse einer korpuslinguistischen Diskursanalyse auf Grundlage des Austrian Media Corpus (AMC) präsentiert. Es wurde untersucht, welche Ausdrücke in österreichischen Tageszeitungen seit 2000 gebräuchlich sind. Dafür wird die Verwendung der Bezeichnungen Austrofaschismus, Ständestaat, autoritärer Ständestaat und Ständestaat-Diktatur, Kanzler- und Regierungsdiktatur und Dollfuß-Schuschnigg-Regime bzw. -Diktatur in vier österreichischen überregionalen Tageszeitungen analysiert. Dabei wurde der Frage nachgegangen, inwiefern sich die Verwendung bestimmter Ausdrücke mit den Werten der jeweiligen Medien in Verbindung bringen lässt. Eine begriffsgeschichtliche Einordnung gibt Aufschluss darüber, welche Ideologien hinter den unterschiedlichen Ausdrücken stecken und welche Narrative mit deren Verwendung verfolgt werden. So spiegelt z.B. der Ausdruck Ständestaat die Konzeption des Herrschaftssystems wider, verdeckt aber – im Gegensatz zum Ausdruck Austrofaschismus – dessen faschistische Züge. Der Hauptteil des Beitrags widmet sich der Untersuchung der Ausdrücke in den Tageszeitungen „Der Standard“, „Die Presse“, „Salzburger Nachrichten“ und „Wiener Zeitung“. Es wurde analysiert, welche Ausdrücke in welchen Medien vorherrschen und wie sich die Frequenz der Bezeichnungen im Laufe der Zeit verändert hat.Die Ergebnisse zeigen, dass in allen vier Tageszeitungen der Ausdruck Ständestaat auch im 21. Jahrhundert noch am häufigsten gebraucht wird. Das lässt vermuten, dass der mediale Diskurs dem wissenschaftlichen Konsens hinterherhinkt, in dem dieser Ausdruck mittlerweile als verharmlosend angesehen wird. Als liberales, oft politisch links eingeordnetes Medium, ist der „Standard“ die einzige Zeitung, in der das Wort Austrofaschismus vergleichbar oft verwendet wird. Grundsätzlich lassen sich also Verbindungen zwischen Blattlinie und Begriffswahl herstellen. Auffällig ist, dass sich trotz der Skepsis gegenüber dem Ausdruck Austrofaschismus und der Kritik an Ständestaat keine andere Bezeichnung richtig etablieren konnte

    The botanical models of Carl Leopold Lohmeyer (1799–1873) and Carl Robert Brendel (1821–1898)

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    Nach einem kurzen Überblick zur Entstehungsgeschichte von materiellen Modellen in der Biologie wird besonders auf die Pflanzenmodelle eingegangen, die Carl Leopold Lohmeyer (1799–1873) zusammen mit Ferdinand Julius Cohn (1828–1898) an der Universität Breslau (heute: Wrocław, Polen) ab 1862 herstellte. Diese Modelle veränderten nicht nur den botanischen Universitätsunterricht, sondern beschleunigten auch die Gründung eines Pflanzenphysiologischen Instituts an der Universität Breslau. Ab 1866 wurden sie vom Kaufmann Carl Robert Brendel (1821–1898) erwerbsmäßig kopiert und als Lehrmittel in alle Welt verkauft, da international zahlreiche Bildungsinstitutionen ebenfalls Interesse an diesen damals neuartigen Lehrbehelfen zeigten. Neben biographischen Informationen zur Fabrikanten-Familie Brendel wird die Produktions-Geschichte der Brendel-Modelle bis zum 2. Weltkrieg skizziert. Bei der Rezeption der Modelle und ihrer Verwendung im Universitätsunterricht zeigt sich ab etwa 1900 ein sinkendes Interesse, die nun nicht mehr aktiv in der Lehre genutzten Objekte unterliegen einem Bedeutungswandel hin zu Sachzeugen des Biologieunterrichts im 19. Jahrhundert und zu gesuchten künstlerischen Sammlungsgegenständen.After a brief overview of the history of the emergence of material models in biology, special attention is paid to the plant models produced by Carl Leopold Lohmeyer (1799–1873) together with Ferdinand Julius Cohn (1828–1898) at the University of Breslau (today: Wrocław, Poland) from 1862 onwards. These models not only transformed university botany teaching but also accelerated the establishment of a Plant Physiology Institute at the University of Breslau. From 1866 onwards, they were commercially copied by the businessman Carl Robert Brendel (1821–1898) and sold as teaching aids all over the world, as numerous educational institutions internationally also showed interest in these then-new teaching aids. In addition to biographical information about the Brendel family of manufacturers, the production history of the Brendel models up to the Second World War is outlined. From around 1900 onwards, the reception of the models and their use in university teaching showed a declining interest. The objects that were no longer actively used in teaching were subject to a change in meaning, becoming material witnesses of biology lessons in the 19th century and sought-after artistic collection items

    Digitale Medien als Qualitätsfaktor in der Elementarpädagogik: Eine theoretisch fundierte Betrachtung mit einem Anwendungsbeispiel zur Tablet-Nutzung im Kindergarten

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    Die Medienbildung nimmt in elementaren Bildungseinrichtungen eine zentrale Rolle ein, da digitale Medien durch die fortschreitende Digitalisierung einen festen Bestandteil in der Lebenswelt von Kindern bilden. Der vorliegende Beitrag untersucht die digitale Medienbildung im Zusammenhang mit der pädagogischen Qualität einer Einrichtung, um herauszufinden, wie medienpädagogische Interventionen optimale Bedingungen für das Wohlbefinden der Kinder schaffen können. Zunächst erfolgt eine theoretische Betrachtung der Qualitätsdimensionen im Rahmen einer medienpädagogischen Praxis, darauf aufbauend wird ein Beispiel zur Tablet-Nutzung durch Kinder in der Institution entwickelt. Dieser Beitrag zeigt, dass nachhaltige Medienbildung dann gelingt, wenn digitale Medien wie Tablets im Rahmen einer qualitativ hochwertigen Praxis unter Berücksichtigung von Struktur-, Orientierungs- und Prozessqualität eingesetzt werden. Das Praxisbeispiel verdeutlicht, wie durch eine gezielte Integration von Tablets pädagogische Prozesse bereichert und pädagogische Qualität weiterentwickelt werden kann.Media education plays a central role in elementary educational institutions, as digital media have become an integral part of children\u27s lives due to advancing digitalization. This article examines digital media education in the context of the pedagogical quality of an institution in order to find out how media education interventions can create optimal conditions for children\u27s well-being. First, a theoretical examination of the quality dimensions in the context of media education practice is carried out, and based on this, an example of tablet use by children in the institution is developed. This article shows that sustainable media education is successful when digital media such as tablets are used in the context of high-quality practice, taking into account structural, orientation, and process quality. The practical example illustrates how the targeted integration of tablets can enrich educational processes and further develop educational quality

    Mediatisierte Handlungen in Buchblogs und buchbezogenen Instagrambeiträgen: Mediatisierte Handlungen in Buchblogs und buchbezogenen Instagrambeiträgen: „Total coole“ Bücher und „buchige Grüße“ für den Unterricht

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    Jugendliche Blogger:innen setzen sich mit der Textsorte Rezension auseinander, betten diese mitsamt den Rahmenbedingungen mediatisierter Handlungen in den Raum der Sozialen Medien ein und erschaffen eine Community, die sowohl Jugendlichen als auch interessierte Erwachsene in die Welt der intermedial verzahnten Buchrezensionen führt. Untersucht wird in diesem Aufsatz, inwiefern mediatisierte Handlungen nach Androutsopoulos (2016) in authentischen Blog- und Instagrambeiträgen junger Bloggender realisiert werden. Des Weiteren wird diskutiert, wie solche digitalen Texte gewinnbringend in den schulischen Literaturunterricht integriert werden können und welchen Mehrwert dies für die Förderung von Medienkompetenz und literarischer Reflexion bietet. Didaktisch besonders relevant ist, wie digitale Buchkommunikation als Anknüpfungspunkt für kreative Unterrichtsprojekte genutzt werden kann, um Lesemotivation, Ausdrucksfähigkeit und kritisches Medienbewusstsein von Schüler:innen zu stärken.Young bloggers engage with the text type of reviews, embed them in the social media space along with the framework conditions of mediatized actions, and create a Bookstagram community that introduces both young people and interested adults to the world of intermedially interlinked book reviews. This essay examines the extent to which mediatized actions according to Androutsopoulos (2016) are realized in authentic blog and Instagram posts by young bloggers. Furthermore, it discusses how digital texts can be profitably integrated into school literature lessons and the value they offer in promoting media literacy and literary reflection. Of particular didactic relevance is how digital book communication can be used as a starting point for creative teaching projects that strengthen students\u27 motivation to read, their ability to express themselves, and their critical media awareness

    Creative, inclusive, target group-oriented: Art-pedagogical approaches to action-oriented media education: Kunstpädagogische Zugänge zur handlungsorientierten Medienpädagogik

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    Der Beitrag untersucht kunstpädagogische Ansätze zur Förderung von Medien- und Bildkompetenz für diverse Zielgruppen sowie eine inklusive Gestaltung von Software. Am Beispiel des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Forschungsprojekts ArtEater der Ludwig-Maximilians-Universität München, einer kreativen webbasierten Zeichenanwendung, werden Grundschulkinder, Menschen mit kognitiven Einschränkungen und Senior*innen partizipativ in die Softwareentwicklung eingebunden. Innerhalb des Projektes soll das Programm ArtEater auf breiter Ebene während des bildnerisch-ästhetischen Gestaltens validiert werden. Ziel ist es, auf der Basis der vorliegenden Software passgenaue Anwendungsformate für die verschiedenen Gruppen zu entwickeln und nutzbar zu machen.  Die Ergebnisse zeigen, dass digitale Gestaltung Motivation, Kreativität und Medienkompetenz stärkt, während individuelle Barrieren wie motorische, sprachliche und technologische Herausforderungen berücksichtigt werden müssen. Handlungsempfehlungen adressieren exploratives Lernen, individualisierte Aufgaben, kooperative Arbeitsformen sowie die Bereitstellung leicht bedienbarer Hardware und Software. Zukünftige Entwicklungen beinhalten adaptive Unterstützung durch KI und erweiterte Komplexitätsmodi. ArtEater eröffnet Potenziale für inklusiven Unterricht, Freizeitgestaltung und therapeutische Anwendungen.This article examines art education approaches to promoting media and image literacy for various target groups, as well as inclusive software design. Using the example of the ArtEater research project at Ludwig Maximilian University in Munich, which is funded by the Federal Ministry of Education and Research (BMBF) and involves a creative web-based drawing application, primary school children, people with cognitive impairments, and senior citizens are involved in the software development in a participatory manner. Within the project, the ArtEater program is to be validated on a broad level during artistic and aesthetic design. The aim is to develop and make available tailor-made application formats for the various groups on the basis of the existing software. The results show that digital design strengthens motivation, creativity, and media literacy, while individual barriers such as motor, linguistic, and technological challenges must be taken into account. Recommendations for action address exploratory learning, individualized tasks, cooperative forms of work, and the provision of easy-to-use hardware and software. Future developments include adaptive support through AI and expanded complexity modes. ArtEater opens up potential for inclusive teaching, leisure activities, and therapeutic applications

    Los clásicos y el mundo contemporáneo: El Festival Internacional de Teatro Clásico de Almagro 2025

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    Report of the 48th edition of the Festival Internacional de Teatro Clásico de Almagro, which took place in July 2025

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