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    17119 research outputs found

    "Rheos-Stat"

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    Die Installation »Untitled (Square, Triangle and Sine Wave)« experimentiert mit einem zweifachen, symmetrischen Prozess, der die Beziehung zwischen einer Skulptur und einer Klangwellenform umfasst. Die Formen Quadrat, Dreieck und Sinus beeinflussen die Bewegung beim Drucken und eröffnen Gelegenheiten zur Improvisation im physischen wie akustischen Raum. Das Aufeinandertreffen der drei Potentiometer initiiert eine unabgeschlossene Vielfalt von Modulationen mit Momenten klanglicher Anschaulichkeit. Die Balance systematischer und organischer Elemente sorgt dafür, dass konkrete Regeln so gebeugt werden, dass ein zweifaches, nebenläufiges und plastisches Ergebnis entsteht. Die Installation wurde zeitweilig auch performativ bespielt

    You are the flower

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    Lise-Lotte Norelius' Residenz am ZKM führte zu einer sehr romantischen Natur-Arbeit. Sie war ziemlich überrascht von sich. Man könnte meinen, dass der erste Teil eine Aufnahme aus den Wäldern Nordskandinaviens ist und der andere Teil eine seltsame Volksmusik, inspiriert von Drehleiern. Lehne dich einfach zurück und stelle dir für einen Moment vor, dass du der Mittelpunkt der Welt oder die Blume auf dem Boden bist

    The Search for Emak Bakia

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    "Emak Bakia" (baskisch für: "Lass mich in Ruhe!") diese ungewöhnliche Inschrift eines Grabsteins bildet den Ausgangspunkt für eine assoziative Spurensuche. 1926 hat der US-amerikanische Avantgarde-Künstler Man Ray in der Nähe von Biarritz ein Cinepoem namens Emak Bakia gedreht, das mit allen cineastischen Regeln bricht. Mehr als 80 Jahre später macht sich der Filmemacher Oskar Alegria auf die Suche nach dem Ursprung für dieses filmische Werk. Die Spurensuche beginnt auf dem Biarritzer Friedhof, auf dem sich erwähntes Grabmal befinden soll - dieser Hinweis läuft jedoch ins Leere. Stattdessen findet Alegria das Grab eines Clowns, was wiederum überleitet zum Gastspiel des italienischen Clowns Alfredo Colombaioni, der in Fellini-Filmen mitgewirkt hat. Von dort aus startet die eigentliche Suche nach einem Haus namens Emak Bakia, wo Man Ray gedreht haben soll. Doch diese Reise verläuft alles andere als linear, sondern ist mehr ein Sich-treiben-lassen von einer Assoziation zur nächsten. Der Film begegnet auf seinem Weg u.a. einer baskischen Künstlergruppe, einem italienischen Vintage-Kleidungsgeschäft, Man Rays Grab in Montparnasse oder einem Sänger, der vom Verschwinden von Namen wie Emak Bakia singt. Anhand von typischen Merkmalen wie den Säulen am Balkon und einem Türklopfer auf einem alten Foto von Man Ray kann schließlich das gesuchte Haus identifiziert werden. Der Regisseur trifft auf die 92jährige rumänische Prinzessin Maria Despina zu Sayn-Wittgenstein, die ihre Kindheitssommer dort verbracht hat. Heute dient das Gebäude Arbeitern der Socata Flugzeugfabrik in Bidart als Erholungsheim. EMAK BAKIA BAITA ist eine Collage aus alten und neuen Filmaufnahmen. Der Kommentar wird allein über Zwischentitel transportiert, die sich mit Texttafeln aus dem Originalfilm abwechseln. Immer wieder stellt Alegria den Originalszenen seine Aufnahmen gegenüber. Eine wichtige Rolle nimmt auch die Klangebene ein, die eine eigene Geschichte erzählt. Ein Musiker der Gruppe Migala, die 1997 das experimentelle Projekt Emak Bakia umgesetzt hat, kehrt in das Haus zurück, um dort Töne aufzunehmen, sodass das Haus selbst seinen Soundtrack komponiert. Am Ende schließt sich der Kreis. Auf dem Friedhof von Biarritz, Ausgangspunkt der filmischen Suche, stellt der Filmemacher fest, dass der Clown gar nicht gestorben ist. Stattdessen lebt der 79jährige nach dem Tod seiner Frau zurückgezogen ein friedliches Leben - ein Punkt, von dem aus eine neue Reise ihren Lauf nehmen könnte

    Illing, Christoph // Biograhie

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    Catalogue Of Dreams

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    In meiner Komposition für das Projekt 'Meine Stadt, Meine Klänge' geht es mir nicht um einen dokumentarischen Ansatz wie oft bei Field Recordings üblich. Vielmehr ist meine Arbeit poetisch bis chaotisch ausgerichtet; die Aufnahmen der Stadt mutieren durch Manipulation der Zeit- und Raumebene zu surrealen Tag- und Alpträumen. Die Stadt wird wie ein monströses Instrument gespielt und bespielt - es werden nicht ausschließlich pure Feldaufnahmen verwendet sondern auch direkt in den öffentlichen Raum eingegriffen durch Schlagen, Hämmern, Treten, Kratzen. [M. Richter

    Piano+ 2014 | Tag 2

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    Im Fokus des zweiten Konzertabends steht das von der Ernst von Siemens Musikstiftung unterstütze Projekt »Reviving Parmegiani«: Sebastian Berweck und Martin Lorenz führen Werke des Grand Seigneur der elektroakustischen Musik, Bernard Parmegiani (1927-2013), auf. Im Spätprogramm erlebt das Publikum, wie die Pianistin Marija Skender mithilfe von Tanzbewegungen Klavierklänge generiert

    Aleph Gitarrenquartett

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    Das Aleph Gitarrenquartett präsentiert Werke, die eigens für sie geschrieben wurden und einen Eindruck davon geben, wie mit vier Gitarren dem unkonventionellen Neuen auf virtuose Weise Raum gegeben wird. 1993 gegründet, hat es sich als ein Ensemble profiliert, das maßgeblich zur Schaffung eines zeitgenössischen Repertoires für vier Gitarren beiträgt. In enger Zusammenarbeit mit den vier Gitarristen Andrés Hernández Alba, Tillmann Reinbeck, Wolfgang Sehringer und Christian Wernicke erschließen zahlreiche KomponistInnen immer wieder die klanglichen Möglichkeiten dieser Besetzung

    Rotations

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    Bei dem Konzert präsentiert Carolin Hettler unterschiedliche Blockflöten und Spieltechniken und interagiert dabei mit Live-Elektronik. Als Bindeglied des Programms kommen weiterhin elektroakustische Stücke von Vito Žuraj zur Aufführung

    12th Linux Audio Conference – LAC2014: Konzert 1

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    Do, 01.05.2014 20:00, Kubus: Programm: Anthony Di Furia: »Through the Space of Crying«; Patrick Hartono: »The Complete Series of Kecapi« (2012–2013); José Rafael Subía Valdez: »Chiral - for Piano & Electronics«; Giorgio Klauer: »Haar«; Louise Harris: »sys_m1«; Martin Hünniger: »Spaces«

    Costanza, Federico // Biographie

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