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    1053 research outputs found

    Jördening, Johanna (2020): Language Awareness bei mehrsprachigen Kindern. Trier: WVT.

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    Weber, Tassja (2020): Präpositionen und Deutsch als Fremdsprache: Quantita-tive Fallstudien im Lernerkorpus MERLIN.

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    Korpustraining und datengestütztes Lernen im Wirtschaftsdeutsch-Unterricht

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    Beim data-driven learning (DDL) werden Lernerinnen und Lerner angeleitet, sprachliche Muster mit Hilfe von Korpuswerkzeugen zu entdecken und eigene Korpusabfragen durchzuführen. Am Beispiel einer Unterrichtseinheit für den Wirtschaftsdeutsch-Unterricht wird der Einsatz von DDL erläutert. Es wird deutlich, welche Chancen korpuslinguistische Verfahren bieten, aber auch, welche Probleme beim DDL auftreten können. Vor allem für die Planung des Fachsprachenunter-richts können korpuslinguistische Analysen hilfreich sein: Zu nennen sind die Bedarfsermittlung, die Auswahl von Materialien, die Identifizierung von typischem Wortschatz und häufigen Mustern sowie die Erstellung von Übungsmaterialien. Das Praxisbeispiel, das auf andere Kontexte übertragen werden kann, illustriert, wie sich korpuslinguistische Verfahren und DDL auf die Unterrichtsplanung und -durchführung auswirken: Sprache wird als Datenmenge betrachtet; der Fokus liegt auf sprachlichen Mustern; Fragen nach der Korrektheit bzw. der Angemessenheit werden thematisiert.Data-driven learning (DDL) involves learners’ use of corpora to discover frequent lexical bundles and carry out their own corpus research. The paper presents a teaching unit in a Business German course highlighting how corpora can support teachers in their lesson planning, how DDL can be implemented and how corpus literacy can be developed. Corpus tools can support the planning of teaching languages for specific purposes in different ways: These include needs analysis, materials design, the identification of relevant vocabulary and lexical bundles, as well as task creation. The practical example, which can be adopted to fit other contexts, illustrates how DDL affects planning and teaching: language is viewed as data, the focus is on lexical bundles, learners have to deal with questions of correctness and appropriateness

    Der Fachsprachenunterricht an der German Jordanian University − Eine Bedarfsanalyse zur Lernzielbestimmung

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    Der vorliegende Beitrag stellt die Problematik des Fachsprachenunterrichts Deutsch an den deutschen Hochschulen im Ausland am Beispiel der German Jordanian University (GJU) dar. Im Mittelpunkt dieses Beitrags steht eine Zusammenfassung der zentralen Forschungsergebnisse, die im Rahmen einer Bestandsanalyse zur Erfassung sprachlicher Schwierigkeiten von Ingenieurstudierenden der GJU während ihres Fachstudiums in Deutschland mittels einer Studierendenbefragung gewonnen wurden. Der Beitrag schließt mit einer Diskussion der Gesamtergebnisse sowie der Formulierung von Vorschlägen zur Weiterentwicklung und Verbesserung des Deutschunterrichts an der GJU.This article presents problems in teaching special languages at German universities abroad, using the example of the German Jordanian University. The main results of a survey among students of engineering are presented who were questioned while studying in Germany. The aim of the survey was to record and analyze difficulties in special language acquisition. The article ends discussing the overall results, including propositions as how to further develop and ameliorate teaching German at the GJU

    Berufssprache Deutsch als durchgängiges Konzept in der beruflichen Aus- und Weiterbildung − Zur fachpolitischen Bedeutung der neuesten KMK-Beschlüsse

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    Längst hat sich das Konzept Berufssprache Deutsch in Lehrplänen, Lehrmaterial, der Fachliteratur, in Studiengängen, in der Weiterbildung und im quartären Fortbildungs- und Kurs-bereich etabliert. Die bisher wenig bekannten Empfehlungen der Kultusministerkonferenz für einen sprachsensiblen Unterricht an beruflichen Schulen bündeln die Erfahrungen vor allem der letzten 15 Jahre und bieten der DaF-/DaZ-Gemeinschaft eine hervorragende Aktionsgrundlage. Der Beitrag zeichnet die Entwicklungen in den beruflichen Schulen nach, skizziert die wichtigsten didaktischen Parameter des Unterrichtsprinzips Berufssprache Deutsch, stellt einschlägige Aus- und Weiterbildungsstudiengänge vor und gibt Hinweise für ein zielführendes und nachhaltiges bildungspolitisches Handeln von DaF/DaZ-Akteuren.Languages for professional purposes have long been proven to be of particular relevance to language acquisition and teaching. Their efficiency is well documented in pedagogical and scholarly literature, in various curricula, in teaching materials as well as in teacher training and education programmes and courses. In Germany, the past 15 years have seen major challenges as well as significant advances with respect to the establishment of Berufssprache Deutsch in the vocational education system and on the political agenda of the education ministries. The article portrays such recent developments, presents the pedagogical framework of Berufssprache Deutsch, lists leading teacher education programmes and provides recommendations for an active and lasting, awareness raising strategy towards the education system

    Studienvorbereitender Deutschunterricht im Kontext chinesisch-deutscher Hochschulkooperation. Eine Vergleichsstudie an der CDTF und der CDHAW

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    Studienbegleitender Deutschunterricht im Rahmen chinesisch-deutscher Hochschulkooperation ist seit Anfang des 21. Jahrhunderts eine neue Unterrichtsform im chinesischen DaF-Bereich. Hinsichtlich seiner spezifischen Bildungsziele sowohl im Fachstudium als auch in der Sprachlichen Bildung ist es von großer Relevanz, Aufmerksamkeit auf die Vermittlung der deutschen Sprache für die chinesischen Projektstudierenden zu legen. Jedoch wird dieser Bereich in chinesischen Fachkreisen übersehen. Im vorliegenden Artikel wird auf den Deutschunterricht an zwei repräsentativen Kooperationsprojekten in Qingdao und Shanghai vergleichend eingegangen, um herauszufinden, welche Unterrichtskonzepte für die Sprachvermittlung praktiziert werden. Darüber hinaus werden die Lernprobleme der Projektstudierenden ermittelt und die zugrundeliegenden Ursachen analysiert. Überlegungen zur Verbesserung der Deutschvermittlung werden anschließend ausgeführt.Abstract: Since the beginning of the 21st century, German courses within the framework of Chinese-German university cooperation have been a new form of German teaching in China. With regard to their specific educational goals, both in the studies and in the language education, it is necessary to pay attention to the German language teaching in this area. However, this is overlooked for a long time. This paper compares German courses at two representative cooperative projects in Qingdao and Shanghai, in order to find out which teaching concepts are being practiced for German teaching. In addition, the learning problems of Chinese students are identified and the underlying causes are analyzed. Considerations for improving the teaching of German are then carried out

    Reziproke Anpassungsstrategien in chinesisch-deutschen Joint Ventures

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    Der Geschäftsverkehr zwischen Deutschland und China ist zunehmend enger geworden. Besonders beliebt ist der Zusammenschluss von deutschen und chinesischen Unternehmen in Form eines Joint Ventures. Der vorliegende Artikel verfolgt das Ziel, mit Hilfe eines qualitativen Forschungsansatzes die interkulturellen Anpassungsstrategien in chinesisch-deutschen Joint Ventures darzustellen. Den Kern der Arbeit bilden Interviews mit deutschen und chinesischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Unter reziproker Perspektive werden die gegenseitigen Konstrukte des Selbstbildes, des Fremdbildes und des Metabildes der Akteure beschrieben und analysiert. Daraus werden auf der Basis der drei theoretischen Dimensionen Kognition, Emotion und Verhalten interkulturelle Anpassungsstrategien abgeleitet. Abschließend werden Folgerungen für den interkulturellen Fremdsprachenunterricht diskutiert.Business between Germany and China has become increasingly tight. The fusion of German and Chinese companies in the form of a joint venture is particularly popular. The aim of this article is to present the intercultural adaptation strategies in Chinese-German joint ventures. Using a qualitative research approach, the work focuses on the analysis of interviews with German and Chinese employees. The constructs of the self-image, the external image and the meta-image of the interaction actors are described and analyzed from a reciprocal perspective. From this, intercultural adaptation strategies are derived on the basis of the three theoretical dimensions of cognition, emotion and behavior. Finally, conclusions for intercultural foreign language teaching are discussed

    Call for papers für den Themenschwerpunkt „Unterricht in der Herkunftssprache“

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    Zwischen Forscher-, Verfasser- und Erzähler-Ich. Eine korpuslinguistische Studie zur Konstruktion von Selbstreferenz und zu ihrer Einsatzmöglichkeit in der Schreibberatungsausbildung

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    Die Konstruktion von Selbstreferenz ist eine Herausforderung für Studierende. Die Auseinandersetzung mit dem Ich-Gebrauch gehört daher zur Ausbildung studentischer Schreibberater*innen. Ein sprachliches Mittel für die Konstruktion von Selbstreferenz ist der Gebrauch von ‚ich‘. Die Ich-Vorkommen werden auf der Basis der Typisierung von Steinhoff (2007a) – Verfasser‑, Forscher- und Erzähler-Ich – annotiert. Die Grundannahme ist, dass die Annotation durch eine Zielhypothese beeinflusst wird. Da die quantitative Auswertung nur eine mittlere Übereinstimmung in den Annotationen zeigt, werden im Rahmen einer exemplarischen qualitativen Analyse die Zielhypothesen der Annotator*innen rekonstruiert. Es zeigt sich, dass Zielhypothesen (text)diagnostisch oder auf eine Anschlusshandlung hin orientiert sein können. Diese Orientierung beeinflusst die Interpretation und Typisierung von Ich-Vorkommen.The construction of self-reference can be challenging for students. Therefore, the reflection on the use of ‘I’ is part of the writing tutors’ training. A linguistic tool for the construction of self-reference is the use of ‘I’. The tokens of ‘I’ are annotated by using Steinhoff’s (2007a) classification: author-I, researcher-I, and narrator-I. The basic assumption is that the annotation is influenced by target hypotheses. Since the quantitative evaluation indicates only a moderate agreement in the annotations, the target hypotheses of the annotators are reconstructed within the framework of an exemplary qualitative analysis. Findings suggest that target hypotheses can be oriented towards text diagnostic or follow-up actions. This orientation influences the interpretation and categorization of I-tokens

    Das Forschungs- und Lehrkorpus Gesprochenes Deutsch als Ressource für den handlungsorientierten DaF-Unterricht – Potentiale und Herausforderungen

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    Das Forschungs- und Lehrkorpus Gesprochenes Deutsch (FOLK) ist mit seinem Design bislang vornehmlich auf Nutzergruppen aus der sprachwissenschaftlichen Forschung ausgerichtet, prinzipiell aber auch hervorragend dafür geeignet, für die Nutzung im handlungsorientierten DaF- (und eventuell auch DaZ-)Unterricht fruchtbar gemacht zu werden. Lehrende und Lernende des Deutschen als Fremd- oder Zweitsprache bilden eine gesellschaftlich zunehmend relevante Zielgruppe und auch einen beträchtlichen Anteil der registrierten NutzerInnen des Korpus. Im vorliegenden Beitrag soll daher anhand eines exemplarischen Annotationsprojekts gezeigt werden, inwiefern die besonderen Ressourcen und Potentiale von FOLK für den DaF-Unterricht und dort speziell für den Aspekt des authentischen, kompetenten sprachlichen Handelns in Interaktion sinnvoll aufbereitet und schrittweise zugänglicher gemacht werden können.The Research and Teaching Corpus of Spoken German (FOLK) has been primarily designed for users with a linguistic research background, yet in principle it is also well-suited as a basis for applications in action-oriented GFL (and possibly also GSL) lessons. Teachers and students of German as a foreign or second language form an increasingly relevant target group and also make up a significant part of the registered users of the corpus. In this article, an exemplary annotation project will demonstrate how the specific resources and potentials of FOLK for GFL teaching can be adequately worked up and gradually made more accessible. We will particularly focus on authentic, competent verbal action in interaction as an objective of GFL/GSL teaching

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