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    BASE und Forschungsdaten

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    BASE indexiert alle Arten von wissenschaftlichen Publikationen und Objekten und dazu gehörten von Anfang auch Forschungsdaten. In den letzten Jahren werden verstärkt technische Systeme oder Teilmodule eingeführt, die sich insbesondere der Bereitstellung von Forschungsdaten widmen. Der Vortrag beschreibt die Rolle von Forschungsdaten in der globalen Open Science Landschaft, wie sie aus BASE-Sicht nachgewiesen und analysiert werden kann

    Neue Open-Access-Transformationsmodelle jenseits von DEAL

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    Der DEAL-Wiley-Vertrag dominiert derzeit die Diskussion um die Open-Access-Transformation. Doch werden in seinem Schatten auch ganz andersartige Modelle konzipiert: Subscribe to Open, Evidence-based Open Access, sowie das kooperative Deutschlandkonsortium. Der Kontaktpunkt stellt diese neuen, teils selbst entwickelten Finanzierungs- und Geschäftsmodelle für Open-Access-Bücher und -Zeitschriften vor

    MOOCs und OER: ein Post Mortem

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    Frei zugängliche Angebote wie massive offene Online-Kurse (MOOCs) und offene Lehr-/Lernmaterialien (OER) zeigen in der Praxis überraschende Effekte, ungeahnte Gefahren und ungenutzte Möglichkeiten. Jörn Loviscach (https://j3L7h.de/) berichtet als produzierender Lehrender diverser MINT-Fächer über seine Lektionen aus Tausenden von Videos, fünf Online-Kursen sowie zahlreichen frei verfügbaren Texten und Programmen

    Open Access Monografien (Projekt OGeSoMo der Universität Duisburg-Essen): Verlauf, Ergebnisse, Meinungen

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    In Zeitschriften und vor allem den MINT-Disziplinen ist die Open Access Publikation weitestgehend standardisiert und akzeptiert. In den Geistes- und Sozialwissenschaften ist diese Normalität noch längst nicht verankert, vielmehr treten in diesen Disziplinen aufgrund von rechtlichen und finanziellen Unsicherheiten Fragen auf, die OA als gängige Publikationsform bislang skeptisch erscheinen lassen. Mithilfe des Projektes OGeSoMo sollen "Open-Access-Publikationen in den Geistes- und Sozialwissenschaften im Rahmen der bestehenden fachlichen Publikationskultur auf Seiten von Verlagen und Autoren" durch eine Zusammenarbeit mit drei ausgewählten wissenschaftlichen Verlagen (transcript, Barbara Budrich, Peter Lang) gefördert werden. Ziel ist eine Weiterentwicklung der zukünftigen Ausgestaltung der Open-Access-Förderung von Monografien und Sammelwerken. Zentrale Perspektiven des Workshops nehmen Verlage, Autoren und WissenschaftlicherInnen ein. Darüber hinaus bereicherte ein Beitrag aus der WWU Bibliothek Münster und ein rechtswissenschaftlicher Beitrag die Veranstaltung. Im Kolloquium lasse ich den Abschlussworkshop Revue passieren, stelle Ablauf und erste Ergebnisse vor und stelle die Streitgespräche um den Beitrag der Verlagslandschaft in den Fokus

    Wie gut sind meine Forschungsdaten?

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    Der Vortrag handelt von den Ergebnissen der im Conquaire Projekt entwickelten Quality Checks. Diese sind in die GitLab Architektur der Uni Bielefeld integriert und überprüfen Daten innerhalb eines GitLab-Repositories automatisiert auf syntaktische und semantische Korrektheit. Als Ergebnis wird ein Badge generiert, welches als Indikator die Datenqualität des jeweiligen GitLab-Repositories anzeigt und ebenfalls bei einer Datenpublikation in PUB angezeigt wird, sobald Daten direkt aus GitLab veröffentlicht werden

    Hamburg Open Science - ein Programm zur Förderung offener Wissenschaft auf Landesebene

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    Hamburg Open Science (HOS) ist ein durch das Land Hamburg gefördertes Programm, das 2018 startete und noch bis mindestens Ende 2020 läuft. Auftrag des Programms ist, Open Science-Bemühungen in Hamburg zu unterstützen und sichtbarer zu machen. Dies geschieht durch das Bereit- und Sicherstellen einer entsprechenden technischen Infrastruktur, und dem Fördern eines kulturellen Wandels hin zu Openness. Neben der Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung (BWFG) sind die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg (SUB) und alle öffentlichen Hochschulen des Landes Hamburg beteiligt. In unseren Kurzvorträgen wollen wir das Programm kurz als Ganzes präsentieren, um dann auf die Teilprojekte einzugehen, die von der SUB mit durchgeführt werden. Die Schwerpunkte liegen in den Bereichen Sichtbarmachung von Open Science, modernes Publizieren, Repositorien und Aggregation/Discovery von Metadaten. Weiterführende Informationen unter www.hamburg.de/openscienc

    Plan S und cOAlition S: Einordnung und Auswirkungen

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    Mit Plan S beabsichtigen die in der cOAlition S versammelten Forschungsförderer, das sofortige Open-Access-Publizieren von Forschungsergebnissen zum Durchbruch zu verhelfen. Ziel ist es, dass ab 2021 alle Publikationen aus öffentlich geförderten Projekten sofort frei zugänglich sind. Die Plan-S-Implementierungsrichtlinien beinhalten detaillierte Vorschläge zur Umsetzung, die aktuell (29.11.2019) von 22 nationalen und internationalen Forschungsförderern sowie der Europäischen Kommission und dem Europäischen Forschungsrat unterstützt werden. Der Vortrag stellt Struktur, wesentliche Inhalte sowie Auswirkungen des Plan S vor

    Vom Bestellzettel zu ELi:SA: (halb-)automatisierte Erwerbungsworkflows in der Bibliothek

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    Erwerbungsgeschäftsgänge nehmen einen beträchtlichen Teil der bibliothekarischen Arbeit ein. Was früher auf zetteln passierte verlagerte sich ab Mitte der 90er Jahre auf die Email. Leider war dieses Verfahren nur der Technik nach digital, nicht aber dem Geiste nach. Dies hat auch der Landesrechnungshof vor vielen Jahren kritisiert. Im Zuge der digitalen Strategie, sowohl der Universität als auch der Bibliothek, wurde mit ELi:SA ein Tool eingeführt, dass einen medienbruchfreien Erwerbungsworkflow erlaubt. Daneben lassen sich für den Wissenschaftlichen Dienst der UB Erwerbungsprofile anlegen und lieferantenunabhängig bearbeiten

    NOAK: Mit großen Schritten zur Open-Access-Transformation

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    15 Jahre nach der "Berlin Declaration on Open Access to Knowledge in the Sciences and Humanities" ist im letzten Jahr wieder richtig Schwung in die Open-Access-Bewegung gekommen: "Plan S" verpflichtet Forscherinnen und Forscher ihre geförderten Projektergebnisse ab 2020 Open Access zu publizieren, DEAL strebt eine Einigung mit Wiley und Springer Nature für 2019 an und der Nationale Open-Access-Kontaktpunkt OA2020-DE hat drei Piloten zur Open-Access-Transformation von Zeitschriften und Büchern auf den Weg gebracht. Der Vortrag resümiert das vergangene Jahr und gibt einen Ausblick auf die geplanten weiteren Aktivitäten des Kontaktpunkts

    Das Forschungsdatenmanagement am Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW). Prozesse und Softwarelösungen

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    Das Forschungsdatenzentrum des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (FDZ-DZHW) ist ein 2015 gegründetes FDZ in Hannover. Im Zuge des Aufbaus entwickelte das FDZ-DZHW Prozesse und Softwarelösungen zum Forschungsdatenmanagement. Dies betrifft zum einen die Aufnahme von Forschungsdaten in das FDZ und zum anderen die Weitergabe der Daten an Sekundärnutzer. Im Rahmen der Datenaufnahme wird der Ansatz der prozessbegleitenden Archivierung/Dokumentation verfolgt, um eine möglichst effiziente Übernahme der Daten zu gewährleisten. Bezüglich der Datenweitergabe sind insbesondere datenschutzrechtliche Bedingungen relevant, die sowohl hinsichtlich der Datenaufbereitung als auch der softwareseitigen Weitergabe beachtet werden müssen. Im Rahmen des Vortrags werden diese Prozesse und die unterstützenden Softwarelösungen anhand von Beispielen dargestellt

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