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Wie bitte? Zur Prosodie fremdinitiierter Selbstreparaturen in aufgabenorientierter Spontansprache: Eine akustische Untersuchung
Gesunde und nachhaltige Stadt - Einflüsse der gebauten Umwelt auf gesundes und nachhaltiges (Mobilitäts)-Verhalten
Revitalisierung traditioneller Kulturlandschaften als Reallabor für Nachhaltigkeit und Gesundheit
Die European Open Science Cloud (EOSC) - Eine Übersicht von der Entstehung bis heute
Die "European Open Science Cloud" (EOSC) [1] wurde offiziell am 23.
November 2018 während der österreichischen Ratspräsidentschaft in Wien
[2] gestartet, wobei die "The Vienna Declaration on the European Open
Science Cloud" [3] durch die anwesenden Minister verabschiedet wurde,
welches die Forschungslandschaft in Europa verändern soll. Die initiale
Phase begann bereits im Jahr 2015.
Dieser Vortrag vermittelt einen Überblick über die Entstehung und
Zielsetzung der European Open Science Cloud. Neben dem Fördervolumen,
die involvierten Organizationen und Infrastrukturen werden auch die
Public- / Private-Partnerships vorgestellt. Weiterhin wird ein Blick auf
die Arbeitsgruppen und die bereits verfügbaren Dienste geworfen.
Zum Abschluss zeigt der Vortrag die OpenAIRE Dienste auf, welche in der
EOSC für die Wissenschaftler:inn:en und Institutionen verfügbar sein
sollen und versucht mit einem Ausblick auf die kommenden Jahre zuschliessen.
[1] https://www.eoscsecretariat.eu/
[2] https://eosc-launch.eu
[3] https://eosc-launch.eu/declaration
Stand und Ausblick zum Forschungsinformationssystem HISinOne-RES an der Universität Bielefeld
Als eine von drei Pilothochschulen in der Landesinitiative CRIS.NRW geht die Uni Bielefeld mit dem Forschungsinformationssystem (FIS) 'HISinOne-RES' in diesem Jahr in die erste Betriebsphase. Der Vortrag gliedert sich in die Aspekte:
phasenweise Einführung des FIS und Integration von Forschungsinformation aus verschiedenen Quellsystemen
Ausblick auf die geplante Darstellung von Forschungsaktivitäten in einem Forschungsportal
Zusammenspiel zwischen Repositorium und FIS für das Publikationsmanagement.
 
Was ist die Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) und was sind Inhalte und Ziele am Beispiel des Konsortiums NFDI4Microbiota
Die 2019 gestartete Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) soll
ein Netzwerk von Diensten und Beratungsangeboten aufbauen, um
Forschungsdaten aller Disziplinen nachhaltig nutzbar zu machen. Die
Umsetzung erfolgt durch wissenschaftsgetriebene Fachkonsortien, die von
Bund und Ländern mit einem jährlichen Volumen von 90 Mio EUR gefördert
werden. Der Vortrag bietet einen Überblick über die Ziele, den aktuellen
Stand und die nächsten Schritte der NFDI.
Im zweiten Teil des Vortrags wird das Konsortium NFDI4Microbiota
(National Research Data Infrastructure for Microbiota Research)
vorgestellt, an dem die Uni Bielefeld als Co-Applicant beteiligt ist.
NFDI4Microbiota verfolgt das Ziel, zentraler Knotenpunkt für die
Mikrobiologie-Community (einschließlich Bakteriologie, Virologie,
Protistologie, Mykologie und Parasitologie) mit Zugang zu Daten,
Analysediensten, Metadatenstandards und Schulungen zu werden
Bibliotheksmanagementsystem in der Alma-Cloud: Was bleibt und was hat sich verändert?
Seit einem halben Jahr arbeiten wir in und mit der Alma-Cloud. Lokal
betriebene Bibliotheksmanagementsysteme waren allerdings auch schon
vorher keine isolierten Systeme, sondern Teil von verschiedenen
Informationsinfrastrukturzusammenhängen, zum Beispiel im Kontext von
nationalen und regionalen Bibliotheksservices oder innerhalb der
Universität. Von den Strukturen vor der Einführung von Alma ausgehend
stellt der Vortrag dar, was sich aus systemtechnischer Perspektive
verändert hat und welche Auswirkungen dies für die Arbeit mit dem
Bibliotheksmanagementsystem an der Universitätsbibliothek Bielefeld hat