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Review of Paracelsus: Das Werk - die Rezeption, Volker Zimmermann, ed
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"Eine Medicinische Facultät in Flor bringen"
Hardcover, 137 S.: 36,00 €Hardcover, 17x24Die Gründung der Georg-August-Universität Göttingen beruhte auf einem weitgehend neuen Konzept, das vom Geist der Aufklärung durchzogen auf Toleranz gründete und jeglichem Extremismus und Sekretierertum abhold war. Diesem Prinzip war auch die Medizinische Fakultät von Anfang an verpflichtet. Durch das von ihr vertretene Ausbildungsmodell des praktisch-klinischen Unterrichts am Krankenbett gelang es bereits in der Aufbauphase entscheidende Impulse zu setzen, die für die medizinische Ausbildung über Göttingen hinaus richtungsweisend wurden. Damit trug die Medizinische Fakultät wesentlich dazu bei, den internationalen Ruhm der Georgia-Augusta zu begründen. Der Abriss mit seiner vielschichtigen Realität vermittelt Einsichten in das Selbstverständnis, die Selbstwahrnehmung und die Selbstdarstellung der Medizinischen Fakultät in ihrer Geschichte
Von Historikern, Politikern, Turnern und anderen. Schlaglichter auf die Geschichte des oestlichen Europa
Detlef Brandes gehört zu den profiliertesten deutschen Osteuropa-Historikern seiner Generation. Zu seinem 75. Geburtstag haben Kollegen und Schüler für eine Festschrift Beiträge mit Bezug zu den von ihm behandelten Themen und Regionen verfasst. Ihre Texte beschäftigen sich mit den Beziehungen Deutschlands und der Deutschen zum östlichen Europa sowie mit der tschechischen, russischen, ukrainischen und polnischen Geschichte. Sie sind in Sektionen zu Themenfeldern wie "Historiker und das östliche Europa", "Kriegsfolgen und ihre Deutung", "Alltag, Lebenswelten, Verhaltensweisen" u.a. zusammengefasst. Mit Beiträgen von Christoph Cornelißen, Victor Dönninghaus, Severin Gawlitta, Peter Heumos, Ota Konrád, Stefan Lehr, Nina Lohmann, Dmytro Myeshkov, Volker Mohn, Dietmar Neutatz, Christoph Nonn, Thomas Oellermann, Jiří Pešek, Andrej Savin, Gerd Stricker, Andreas Wiedemann, Falk Wiesemann und Volker Zimmermann
Von Historikern, Politikern, Turnern und anderen. Schlaglichter auf die Geschichte des oestlichen Europa
Detlef Brandes gehört zu den profiliertesten deutschen Osteuropa-Historikern seiner Generation. Zu seinem 75. Geburtstag haben Kollegen und Schüler für eine Festschrift Beiträge mit Bezug zu den von ihm behandelten Themen und Regionen verfasst. Ihre Texte beschäftigen sich mit den Beziehungen Deutschlands und der Deutschen zum östlichen Europa sowie mit der tschechischen, russischen, ukrainischen und polnischen Geschichte. Sie sind in Sektionen zu Themenfeldern wie "Historiker und das östliche Europa", "Kriegsfolgen und ihre Deutung", "Alltag, Lebenswelten, Verhaltensweisen" u.a. zusammengefasst. Mit Beiträgen von Christoph Cornelißen, Victor Dönninghaus, Severin Gawlitta, Peter Heumos, Ota Konrád, Stefan Lehr, Nina Lohmann, Dmytro Myeshkov, Volker Mohn, Dietmar Neutatz, Christoph Nonn, Thomas Oellermann, Jiří Pešek, Andrej Savin, Gerd Stricker, Andreas Wiedemann, Falk Wiesemann und Volker Zimmermann
Zimmermann (Volker). Die Heidelberger Arzneibücher Ysack Leujs. Beiträge jüdischer Ärzte zur Heilkunde des Mittelalters. Stuttgart, Franz Steiner Verlag, 2018 (Medizingeschichte)
Xhayet Geneviève. Zimmermann (Volker). Die Heidelberger Arzneibücher Ysack Leujs. Beiträge jüdischer Ärzte zur Heilkunde des Mittelalters. Stuttgart, Franz Steiner Verlag, 2018 (Medizingeschichte). In: Revue belge de philologie et d'histoire, tome 98, fasc. 2, 2020. Histoire – Geschiedenis. pp. 555-556
Knowledge Protection Practices in Innovating SMEs
This paper examines the use of innovation protection mechanisms in small and medium enterprises (SMEs). By starting from a knowledge-based view the aim is to achieve a better understanding of how the role perceived by innovating SMEs of patent protection and the long-term retention of qualified personnel relates to different company-specific factors. Moreover, the interplay between patents and employee retention and their mutual interdependencies with other appropriation methods such as secrecy or lead time advantages are explored. This is because different knowledge protection practices must not only separately provide barriers to imitation, but may also reinforce each other as complements. In several ways, the results provide insights into some of the appropriation strategies taken by smaller firms. For example, a staff-related appropriation strategy seems to be essential for many SMEs because of their informal mode of learning and innovation characterized by experience-based know-how with strong tacit elements. A relatively strong complementary relationship has been observed between employee retention and the use of lead time advantages. The paper concludes with a discussion of the implications for policy and research
Innovationshemmnisse in KMU - Eine empirische Analyse unter Berücksichtigung des Handwerks
In der Langfristperspektive hat im Bereich der kleineren und mittleren Unternehmen (KMU) die Innovationsdynamik nachgelassen. Dies gilt vor allem für solche Segmente der mittelständischen Wirtschaft, die typischerweise weniger stark auf eigene Forschung und Entwicklung setzen. Um entsprechende KMU zu Innovationsanstrengungen zu bewegen, bildet der Abbau bzw. die Milderung von konkreten Hemmnisfaktoren einen möglichen Ansatzpunkt für die Wirtschaftspolitik. Um die dahingehende Informationsbasis zu verbessern, hat das ifh Göttingen zusammen mit der KfW Research eine wissenschaftliche Untersuchung durchgeführt. Gemäß der erstellten Klassifizierung des KMU-Sektors sind es tatsächlich die weniger FuE-aktiven Innovatoren, die vor einer Reihe von finanziellen und nicht-finanziellen Hemmnissen stehen. Hierbei sind vier Unternehmensgruppen zu unterschieden. Die erste Gruppe zeichnet sich durch eine starke FuE-Orientierung und eine unterdurchschnittliche Bedeutung von Innovationshemmnissen aus. Die anderen drei Gruppen weisen dagegen eine geringere FuE-Aktivität auf - gleichzeitig spielen jeweils bestimmte Innovationshemmnisse (Finanzierungsprobleme, organisatorisch-personelle Defizite, regulatorisch-administrative Belastungen, Marktrisiko) eine überdurchschnittliche Rolle. Die Verschiedenartigkeit dieser Hemmniskonstellationen spricht für eine breite Ausrichtung der KMU-Innovationsförderung. Auf dieser Grundlage geht die Studie der Frage nach, inwiefern das Vorliegen bestimmter Innovationshemmnisse mit den Besonderheiten einer weniger FuE-orientierten Innovationsweise zusammenhängt. Diese sind im Kern auf spezifische Lern- und Wissensbedingungen zurückzuführen - genauer gesagt die Tatsache, dass innovative Problemlösungskompetenzen hier stark auf anwendungsnahem, praktischem Erfahrungswissen basieren. Um sich der Komplexität von Erfahrungswissen und informellen Lernprozessen anzunähern, wird auf die Handwerkseigenschaft von KMU als Indikator zurückgegriffen. Davon abgegrenzt stehen mögliche Beschränkungen aufgrund der kleineren Unternehmensgröße im Vordergrund. Im Ergebnis zeigt sich, dass kleinere Unternehmen unter allgemeinen Kosten- und Risikogesichtspunkten und im Hinblick auf konkrete Finanzierungsaspekte in ihrer Innovationsaktivität beeinträchtigt sind. Dies liefert eine mögliche Begründung für die Existenz einer gezielten KMU-Innovationsförderung. Unabhängig von ihrer meist kleinbetrieblichen Struktur müssen innovationsaktive Handwerksunternehmen darüber hinaus häufig kompetenzbezogene Hemmnisse meistern - etwa wenn sie angesichts von technologischen Veränderungen nicht schnell genug dazu in der Lage sind, organisatorische Anpassungen vorzunehmen oder nötiges technologisches Know-how aufzubauen. Verallgemeinernd wird hieran deutlich, wie wichtig gerade in den traditionelleren, KMU-dominierten Branchen eine effektive Bereitstellung von externem wissenschaftlich-technischen Wissen und die Unterstützung beim Aufbau eines adäquaten mitarbeiterorientierten Innovationsmanagements ist. Konkret spricht dies somit auch für die Existenz von handwerksspezifischen Unterstützungsmaßnahmen im Innovationsbereich, die über die allgemeine KMU-Förderung hinausgehen.In the long-run, innovation performance has weakened somewhat in German small and me-dium enterprises (SMEs). In particular, this holds true for such parts of the SME sector who do not (or hardly) engage in formal research and development (R&D). In order to remove the innovation barriers in these SMEs, public policy may play an important role. The empirical analysis reveals that less R&D-oriented SMEs are indeed more likely to face a number of constraints in their innovation activities. There are four distinct types of compa-nies. Group 1 shows a strong emphasis on own in-house R&D and is less prone to suffer from innovation barriers. The other groups are all marked by a lower degree of R&D activity. In each case, certain obstacles (financial barriers, competence-related barriers, administra-tive and regulatory barriers or market barriers) are more pronounced than in the other groups. Each bundle of barriers has a distinct nature. To address this heterogeneity, a broad-based approach to promoting SME innovation is needed. In the second part of the empirical analysis, the present study examines whether companies whose mode of innovation is less characterized by formal processes of R&D face a specific set of innovation barriers. It is argued that these barriers essentially result from a specific knowledge environment, dominated by practical knowledge and experienced-based learning. However, this informal aspect of the knowledge base in many SMEs is hard to measure em-pirically. In order to operationalize it, the existence of craft skills is used as a proxy. Apart from that, this study also concentrates on potential disadvantages associated with smaller firm size. The results show that small SMEs are constrained in their ability to innovate be-cause of high economic risk, high costs and funding problems. This may be a clear indication that smaller firms are hampered in their innovation activities, thus offering a possible justifica-tion for the existence of SME innovation policy. Beyond that, there is evidence that craft SMEs - irrespective of their smaller size - are more likely to perceive competence-related barriers as important, for example, when technological change requires them to adapt their organizational processes and structures or to absorb new knowledge and technologies. This raises certain implications for innovation policies targeting more traditional areas of the economy, which are often dominated by SMEs (e.g. the need for strengthening the linkages to scientific and technical knowledge or supporting the implementation of staff-related inno-vation management practices). In a narrow sense, these results give some indication that policy measures designed to specifically meet the needs of craft SMEs are of relevance
Stille und Umkehr
Soitinnus: orkesteri.Inter Nationes -järjestön tilaama ja levittämä taltiointi. Programm Inter Nationes 1979.Bundesjugendorchester, Volker Wangenheim (johtaja).Äänitetty: [1970-1979?], Bonn, Beethovenhalle (konserttitaltiointi).Digitoitu 3.7.2013
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