752 research outputs found

    SELIM: Softwareergonomie für Lernsysteme mit verschiedenartiger lerntheoretischer Basis

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    Im Projekt SELIM (s. Beitrag von KAMENTZ & SCHUDNAGIS in diesem Band und SCHUDNAGIS & WOMSER-HACKER 2002) sollen Erkenntnisse darüber ge-wonnen werden, wie man Lernsysteme besser benutzbar machen kann. Dabei werden System-Prototypen mit unterschiedlicher lerntheoretischer Basis kon-zipiert und hinsichtlich ihrer Bedienfreundlichkeit (aber auch im Hinblick auf erzielte Lerneffekte) mit Hilfe von Benutzertests miteinander verglichen. Daraus sollen Prinzipien für die Gestaltung von Lernsystemen für einen be-stimmten Lernbereich (hier: Übung zur Vorlesung) abgeleitet werden. Der folgende Abschnitt skizziert die wesentlichen Elemente zweier System-Prototypen, die Aspekte verschiedener Lerntheorien miteinander verbinden

    Interkulturelle Erforschung und Gestaltung von Benutzungsschnittstellen (UI) und Benutzererfahrung (UX)

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    Als Fortsetzung des Workshops „Zur Forschung im Bereich der Entwicklung interkultureller Benutzungsschnittstellen“, welcher auf der M&C 2013 durchgeführt wurde, soll das Wissen um die interkulturelle Erforschung und Entwicklung von Benutzungsschnittstellen weiter gebündelt, analysiert und strukturiert werden. Die meisten Veröffentlichungen im Bereich der Mensch-Maschine-Interaktion, die im Rahmen der führenden Konferenzen und wissenschaftlichen Zeitschriften publiziert werden, basieren auf Daten, die in als „WEIRD“ zu bezeichnenden Umgebungen gesammelt wurden. Hier stellt sich die Frage, inwieweit die externe Validität und eine weltweite Übertragbarkeit der Ergebnisse der Studien gegeben sind. Darüber hinaus sind neben der Erweiterung des 2013 im Workshop durch Kurzvorträge zusammengetragenen Forschungsstandes folgende Aufgaben geplant: (1) die Identifikation, Systematisierung und Priorisierung von für die Erforschung und Gestaltung von inter- und transkulturellen Benutzungsschnittstellen relevanten Aspekten und (2) die Definition einer strategischen Vorgehensweise zur Erarbeitung von Handlungsempfehlungen, um diesen identifizierten Aspekten Rechnung zu tragen. Neben dem Aufbau und der Stärkung der deutschsprachigen Community zu interkulturellen Themen in der Mensch-Computer Interaktion soll das gesammelte Wissen gebündelt und sowohl auf der Webseite des Workshops publiziert als auch in der Sektion „Spotlights on Workshops“ als Poster präsentiert werden. Des Weiteren kann dieser Workshop als Grundlage zum Aufbau eines Arbeitskreises „Interkulturalität“ in der German UPA dienen

    Implementation and Evaluation of a Virtual Library Shelf for Information Science Content

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    MyShelf is an information system for browsing based on the metaphor of a virtual library shelf. Like a traditional library shelf, it allows the exploration of the neighborhood of a document. Neighborhood represents semantic closeness which usually has many facets. In MyShelf, the ordering system of a shelf can be changed and the collection is reorganized on the fly. As a consequence, different neighbor-hoods of a document can be explored which al-lows the selection of an appropriate cognitive perspective. The user can rely more on the as-sociative nature of browsing in order to solve his vague information needs. An implementa-tion for information science content and its evaluation with user tests is presented

    Learning Similarity Functions in Information Retrieval

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    Most models for Information Retrieval (IR) using neural networks are simple spreading activation models. Some of them were successfully applied to real world document collections. Nevertheless, they do not exploit the subsymbolic paradigma of neural processing. In this paper a model using a simple backpropagation network for IR is proposed. The COSIMIR model implements the central process in IR. It is a backpropagation network which calculates the similarity between a document and a query representation. The similarity function is learned through examples. Hence, it implements a cognitive similarity function. The first evaluation demonstrates that COSIMIR works well for short vectors

    Applying science models for search

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    The paper proposes three different kinds of science models as value-added services that are integrated in the retrieval process to enhance retrieval quality. The paper discusses the approaches Search Term Recommendation, Bradfordizing and Author Centrality on a general level and addresses implementation issues of the models within a real-life retrieval environment

    Automatic Evaluation of the Quality of Infernet-Pages in Information Retrieval

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    An approach for the implementation of a quality-based Web search engine is proposed. Quality retrieval is introduced and an overview on previous efforts to implement such a service is given. Machine learning approaches are identified as the most promising methods to determine the quality of Web pages. Features for the most appropriate characterization of Web pages are determined. A quality model is developed based on human judgments. This model is integrated into a meta search engine which assesses the quality of all results at run time. The evaluation results show that quality based ranking does lead to better results concerning the perceived quality of Web pages presented in the result set. The quality models are exploited to identify potentially important features and characteristics for the quality of Web pages.Die stark anwachsende Menge von Wissen, welche weltweit zur Verfügung steht, erfordert eine teilweise Übertragung der Qualitätsbewertung auf Maschinen. Zugleich erlaubt die weltweite Vernetzung die Analyse, den Vergleich und die Verknüpfung sehr vieler Wissensangebote. Die Automatisierung von Qualitätsbewertung ist teilweise bereits Realität und erfordert eine stärkere wissenschaftliche Fundierung. Derzeit eingesetzte Systeme basieren auf der Linkanalyse und nutzen somit nur eine sehr eingeschränkte Wissensquelle. Aktuelle Forschungstendenzen aus unterschiedlichen Fachrichtungen verweisen auf komplexere Systeme zur automatischen Qualitätsbewertung. Im Rahmen des Projekts AQUAINT (Automatische Qualitätsabschätzung für Internet Ressourcen) wurde ein innovatives System zur Qualitätsbewertung entwickelt. Das Projekt behandelt die Grundlagen, die Entwicklung des Systems und dessen Evaluierung. Aus den Ergebnissen werden Konsequenzen für die Methodik der Evaluierung im Information Retrieval abgeleitet. Eine wichtige Anwendung liegt in Suchmaschinen der nächsten Generation

    Virtuelle Mitglieder in virtuellen Teams : Modellierung, Umsetzung und Evaluation eines analytischen Verfahrens innerhalb einer CSCL-Umgebung

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    Kooperatives Lernen zeichnet sich gegenüber dem individuellen Lernen durch eine Vielzahl von Vorteilen aus. Diese äußern sich vornehmlich in einer potentiell erhöhten Lernmotivation, welche sich wiederum in einem positiveren Lernerfolg niederschlägt. Darüber hinaus bietet diese Lernform Möglichkeiten zum Erwerb von Sozialkompetenz und weiteren wichtigen Schlüsselkompetenzen wie beispielsweise Kommunikations- und Kooperationskompetenz.Die vorliegende Arbeit untersucht primär Möglichkeiten, um während der Zusammenarbeit die Ausprägungen aller Teammitglieder hinsichtlich der vorhandenen Rollen zu bestimmen, so dass die Tutorkomponente ihr Unterstützungsangebot an die Rollenzusammensetzung des jeweiligen virtuellen Teams anpassen kann. Ergänzend dazu wurde eine Studie durchgeführt, die sich mit den für diese spezielle Form der Zusammenarbeit typischen Problemen befasst. Das Ziel bestand darin, ein Konzept für eine Problemidentifikationskomponente als Teil der Tutorkomponente zu entwickeln, mit deren Hilfe Problemsituationen während der Zusammenarbeit durch den virtuellen Tutor entdeckt werden können. Die Untersuchungen und Evaluationen sowohl zur Rollen- als auch zur Problemanalyse fanden im wesentlichen auf der Grundlage von Benutzertests und Befragungen statt
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