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    Interkulturelle Erforschung und Gestaltung von Benutzungsschnittstellen (UI) und Benutzererfahrung (UX)

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    Als Fortsetzung des Workshops „Zur Forschung im Bereich der Entwicklung interkultureller Benutzungsschnittstellen“, welcher auf der M&C 2013 durchgeführt wurde, soll das Wissen um die interkulturelle Erforschung und Entwicklung von Benutzungsschnittstellen weiter gebündelt, analysiert und strukturiert werden. Die meisten Veröffentlichungen im Bereich der Mensch-Maschine-Interaktion, die im Rahmen der führenden Konferenzen und wissenschaftlichen Zeitschriften publiziert werden, basieren auf Daten, die in als „WEIRD“ zu bezeichnenden Umgebungen gesammelt wurden. Hier stellt sich die Frage, inwieweit die externe Validität und eine weltweite Übertragbarkeit der Ergebnisse der Studien gegeben sind. Darüber hinaus sind neben der Erweiterung des 2013 im Workshop durch Kurzvorträge zusammengetragenen Forschungsstandes folgende Aufgaben geplant: (1) die Identifikation, Systematisierung und Priorisierung von für die Erforschung und Gestaltung von inter- und transkulturellen Benutzungsschnittstellen relevanten Aspekten und (2) die Definition einer strategischen Vorgehensweise zur Erarbeitung von Handlungsempfehlungen, um diesen identifizierten Aspekten Rechnung zu tragen. Neben dem Aufbau und der Stärkung der deutschsprachigen Community zu interkulturellen Themen in der Mensch-Computer Interaktion soll das gesammelte Wissen gebündelt und sowohl auf der Webseite des Workshops publiziert als auch in der Sektion „Spotlights on Workshops“ als Poster präsentiert werden. Des Weiteren kann dieser Workshop als Grundlage zum Aufbau eines Arbeitskreises „Interkulturalität“ in der German UPA dienen

    Applying science models for search

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    The paper proposes three different kinds of science models as value-added services that are integrated in the retrieval process to enhance retrieval quality. The paper discusses the approaches Search Term Recommendation, Bradfordizing and Author Centrality on a general level and addresses implementation issues of the models within a real-life retrieval environment

    Automatic Evaluation of the Quality of Infernet-Pages in Information Retrieval

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    An approach for the implementation of a quality-based Web search engine is proposed. Quality retrieval is introduced and an overview on previous efforts to implement such a service is given. Machine learning approaches are identified as the most promising methods to determine the quality of Web pages. Features for the most appropriate characterization of Web pages are determined. A quality model is developed based on human judgments. This model is integrated into a meta search engine which assesses the quality of all results at run time. The evaluation results show that quality based ranking does lead to better results concerning the perceived quality of Web pages presented in the result set. The quality models are exploited to identify potentially important features and characteristics for the quality of Web pages.Die stark anwachsende Menge von Wissen, welche weltweit zur Verfügung steht, erfordert eine teilweise Übertragung der Qualitätsbewertung auf Maschinen. Zugleich erlaubt die weltweite Vernetzung die Analyse, den Vergleich und die Verknüpfung sehr vieler Wissensangebote. Die Automatisierung von Qualitätsbewertung ist teilweise bereits Realität und erfordert eine stärkere wissenschaftliche Fundierung. Derzeit eingesetzte Systeme basieren auf der Linkanalyse und nutzen somit nur eine sehr eingeschränkte Wissensquelle. Aktuelle Forschungstendenzen aus unterschiedlichen Fachrichtungen verweisen auf komplexere Systeme zur automatischen Qualitätsbewertung. Im Rahmen des Projekts AQUAINT (Automatische Qualitätsabschätzung für Internet Ressourcen) wurde ein innovatives System zur Qualitätsbewertung entwickelt. Das Projekt behandelt die Grundlagen, die Entwicklung des Systems und dessen Evaluierung. Aus den Ergebnissen werden Konsequenzen für die Methodik der Evaluierung im Information Retrieval abgeleitet. Eine wichtige Anwendung liegt in Suchmaschinen der nächsten Generation

    Virtuelle Mitglieder in virtuellen Teams : Modellierung, Umsetzung und Evaluation eines analytischen Verfahrens innerhalb einer CSCL-Umgebung

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    Kooperatives Lernen zeichnet sich gegenüber dem individuellen Lernen durch eine Vielzahl von Vorteilen aus. Diese äußern sich vornehmlich in einer potentiell erhöhten Lernmotivation, welche sich wiederum in einem positiveren Lernerfolg niederschlägt. Darüber hinaus bietet diese Lernform Möglichkeiten zum Erwerb von Sozialkompetenz und weiteren wichtigen Schlüsselkompetenzen wie beispielsweise Kommunikations- und Kooperationskompetenz.Die vorliegende Arbeit untersucht primär Möglichkeiten, um während der Zusammenarbeit die Ausprägungen aller Teammitglieder hinsichtlich der vorhandenen Rollen zu bestimmen, so dass die Tutorkomponente ihr Unterstützungsangebot an die Rollenzusammensetzung des jeweiligen virtuellen Teams anpassen kann. Ergänzend dazu wurde eine Studie durchgeführt, die sich mit den für diese spezielle Form der Zusammenarbeit typischen Problemen befasst. Das Ziel bestand darin, ein Konzept für eine Problemidentifikationskomponente als Teil der Tutorkomponente zu entwickeln, mit deren Hilfe Problemsituationen während der Zusammenarbeit durch den virtuellen Tutor entdeckt werden können. Die Untersuchungen und Evaluationen sowohl zur Rollen- als auch zur Problemanalyse fanden im wesentlichen auf der Grundlage von Benutzertests und Befragungen statt

    Automatic Evaluation of the Quality of Internet-Pages in Information Retrieval

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    An approach for the implementation of a quality-based Web search engine is proposed. Quality retrieval is introduced and an overview on previous efforts to implement such a service is given. Machine learning approaches are identified as the most promising methods to determine the quality of Web pages. Features for the most appropriate characterization of Web pages are determined. A quality model is developed based on human judgments. This model is integrated into a meta search engine which assesses the quality of all results at run time. The evaluation results show that quality based ranking does lead to better results concerning the perceived quality of Web pages presented in the result set. The quality models are exploited to identify potentially important features and characteristics for the quality of Web pages.Die stark anwachsende Menge von Wissen, welche weltweit zur Verfügung steht, erfordert eine teilweise Übertragung der Qualitätsbewertung auf Maschinen. Zugleich erlaubt die weltweite Vernetzung die Analyse, den Vergleich und die Verknüpfung sehr vieler Wissensangebote. Die Automatisierung von Qualitätsbewertung ist teilweise bereits Realität und erfordert eine stärkere wissenschaftliche Fundierung. Derzeit eingesetzte Systeme basieren auf der Linkanalyse und nutzen somit nur eine sehr eingeschränkte Wissensquelle. Aktuelle Forschungstendenzen aus unterschiedlichen Fachrichtungen verweisen auf komplexere Systeme zur automatischen Qualitätsbewertung. Im Rahmen des Projekts AQUAINT (Automatische Qualitätsabschätzung für Internet Ressourcen) wurde ein innovatives System zur Qualitätsbewertung entwickelt. Das Projekt behandelt die Grundlagen, die Entwicklung des Systems und dessen Evaluierung. Aus den Ergebnissen werden Konsequenzen für die Methodik der Evaluierung im Information Retrieval abgeleitet. Eine wichtige Anwendung liegt in Suchmaschinen der nächsten Generation

    Tolerantes Information Retrieval. Neuronale Netze zur Erhöhung der Adaptivität und Flexibilität bei der Informationssuche

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    Information retrieval deals with vague queries and vague models of user behavior. Neural networks are a method to process vague information and implement cognitive skills. This thesis provides an overview of the state-ofthe-art of neural networks in information retrieval by analysis, clustering and evaluation of a large number of systems. The shortcomings of existing models have led to the development of the COSIMIR model, which is based on the neural backpropagation algorithm. It learns from examples to compare queries and documents, a central process in information retrieval. The cognitive approach replaces a formal model and leads to higher adaptivity and tolerance with regard to user interests. The transformation network is another system which is based on the backpropagation algorithm and which makes the retrieval of heterogeneous data possible. In several experiments, the COSIMIR model and the transformation network are tested with real world data. The COSIMIR model achieves good results for factual retrieval. The experiments with the transformation network and alternative methods lead to different results for different data sets. Which method performs best depends to a considerable extent on the data. Where the different methods are of comparable quality, the overlap of the results is relatively low. It is therefore recommended that fusion methods be employed

    Ontology Based Query Expansion – Retrieval Support for the Domain of Educational Research

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    Inspired by the current Semantic Web developments that foster the publication of domain ontologies and semantically annotated data, this thesis investigates how such ontological structures can be used for query expansion purposes. The thesis analyzes how a research context ontology can be used for query expansion purposes in a retrieval system for the domain of educational research, the German Education Index. To assess the potential of ontology based query expansion in this application context, a retrieval prototype with different levels of ontology based query expansion support is implemented. Large-scale automatic retrieval experiments systematically analyze the expansion effects of several types of semantic relations, showing that an expansion term's semantic relation to an original query term affects the expansion term’s effectiveness. Based on these findings, ontology relations for the generation of automatic and interactive query expansion terms are identified and implemented in an interactive retrieval prototype. Its ontology based query expansion mechanisms are evaluated in interactive retrieval experiments that compare the automatic and interactive expansion mechanisms' effects at the level of search sessions, both in terms of retrieval effectiveness and in terms of their impact on the users’ query (re-)formulation behavior.Inspiriert von den aktuellen Entwicklungen im Semantic Web, in dessen Kontext in zunehmendem Maße Domänenontologien und semantisch annotierte Daten publiziert werden, untersucht diese Dissertation, wie sich derartige ontologische Strukturen zur Query Expansion nutzen lassen. Die Dissertation analysiert, wie sich eine Forschungskontext-Ontologie für die Query Expansion in einem domänenspezifischen Retrievalsystem der Erziehungswissenschaft, der FIS Bildung-Literaturdatenbank, einsetzen lässt. Um die Potenziale der ontologiebasierten Query Expansion (QE) in diesem Anwendungskontext zu ermitteln, wird ein Retrieval-Prototyp eingesetzt, welcher unterschiedliche Stufen ontologiebasierter QE-Mechanismen implementiert. Groß angelegte automatische Retrieval-Experimente analysieren systematisch die Expansionseffekte von einzelnen Arten von semantischen Relationen. Die Experimente zeigen, dass die Relation zwischen einem Expansionsterm und einem ursprünglichen Suchterm eine Auswirkung auf die Effektivität des Expansionsterms hat. Auf der Basis dieser Ergebnisse werden Ontologie-Relationen für die Generierung automatischer und interaktiver Expansionsterme identifiziert und in einem interaktiven Retrieval-Prototoypen implementiert. Dessen ontologiebasierte Expansionsmechanismen werden in interaktiven Retrieval-Experimenten evaluiert, welche die Effekte der automatischen und interaktiven Expansionsmechanismen auf der Ebene von Suchsessions vergleichen, sowohl in Bezug auf die Retrievaleffektivität als auch in Bezug auf das Nutzerverhalten bei der (Re-)Formulierung von Suchanfragen
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