1,721,058 research outputs found
Incidence of genital injuries in sexual assaults - retrospective analysis of the gynecological examination of women after sexual assault in the University Medical Center Hamburg-Eppendorf, Germany, from 2013-2017
In der deutschen Gesellschaft spielt sexualisierte Gewalt in den letzten Jahren eine zunehmende Rolle. So kam es von 2016 auf 2017 zu einem Zuwachs polizeilicher Anzeigen bezüglich Vergewaltigungen und sexuellen Nötigungen um fast 42,5% (BKA 2017a). Hinzu kommt eine extrem hohe Dunkelziffer. Generell kann diese Form der Gewalt alle Mitglieder einer Gesellschaft betreffen (U.S. Department of Justice 2013), junge Frauen sind jedoch am häufigsten die Opfer (WHO 2003). Um diese Fälle in Hamburg zu spezifizieren, wurden weibliche Personen, die vom 01.01.2013 bis 31.12.2017 am UKE im Rahmen eines Sexualdelikts untersucht worden waren (n=692), durch eine retrospektive Auswertung standardisierter Untersuchungsprotokolle erfasst. Die Analyse erfolgte mittels Häufigkeits- verteilungen, χ2-Tests nach Pearson und logistischen Regressionen (p<0,05).
Es ergab sich ein Durchschnittsalter der Betroffenen von 26,3 Jahre. Der Missbrauch erfolgte in mehr als die Hälfte der Fälle durch einen bekannten Täter (53,9%) und ereignete sich vorwiegend in den frühen Morgenstunden (03:00-03:59 bzw. 04:00-04:59, je 8,5%). 10,3% waren Opfer eines wiederholten Übergriffs geworden und bei mindestens 13,4% stellten wir eine psychiatrische Vorerkrankung fest. Auffällig häufig kam es zu einer vollständig (20,1%) bzw. teilweise (18,7%) ausgeprägten Amnesie, die mit Alkoholkonsum und dem unfreiwilligen Konsum von Substanzen/ K.O.-Tropfen in Zusammenhang stand (p<0,001). Hierbei hatten insgesamt wesentlich mehr Betroffene Alkohol konsumiert, als Substanzen verabreicht worden waren (59,4% vs. 2,3%). Ein Drogenkonsum erfolgte in 7,5%.
Während extragenitale Verletzungen bei mehr als dreiviertel der Patientinnen festgestellt wurden (78,6%), traten genitale Verletzungen vergleichsweise seltener auf (28,5%). Wenn vorhanden, war die Entstehung einer solchen Verletzung abhängig von einem vergleichsweise höheren Alter der Patientin (50 bis 74 Jahre, HR 3,00 KI95% (1,02-8,87) p=0,046) und einer erfolgten analen Penetration (HR 1,89 KI95% (1,08-3,29) p=0,025). Das Auftreten extragenitaler Verletzungen hingegen war mit dem niedrigeren Alter zwischen 25-49 Jahren (HR 1,75 KI95% (1,07-2,85), p=0,025), einem bekannten Täter (HR 0,6 KI95% (0,36-0,99), p=0,046) und Alkoholkonsum (HR 1,95 KI95% (1,21-3,12), p=0,006) assoziiert. Therapeutisch kam es in 53,4% zur Verschreibung einer postkoitalen Kontrazeption und in 21,3% zur Einleitung einer Postexpositionsprophylaxe gegen HIV.
Um eine gute Versorgung von Frauen nach Sexualdelikt gewährleisten zu können, ist eine umfassende Betreuung, Versorgung von Verletzungen, Infektionsdiagnostik, medikamentöse Prophylaxe und gerichtlich verwertbare forensische Dokumentation nötig. Die psychologische Betreuung forcierend, kann das Versorgungsmodell von Frauen nach Sexualdelikt am UKE aufgrund der optimalen Aufteilung entsprechend der jeweiligen Fachexpertise der Rechtsmedizin und Gynäkologie anderen Kliniken als Vorbild dienen und ggf. sogar Teil einer bundesweit empfohlenen Leitlinie sein
Effects of the lockdown during the corona pandemic on the care of women after sexual assaults in the emergency room at the UKE
Der Ausbruch der COVID-19-Pandemie führte zu einer Ausnahmesituation, die eine einmalige Gelegenheit bot, die Auswirkungen solcher Extremsituationen auf die Anzahl und Muster der Sexualdelikte in Hamburg zu begutachten. Hierzu wurden standardisierte Untersuchungsberichte von Frauen ausgewertet, die sich im Zeitraum vom 01. März 2013 bis zum 28. Februar 2021 aufgrund eines Sexualdeliktes in der Notaufnahme des Universitätsklinikums Hamburg Eppendorf vorstellten.
Die vorliegende Arbeit zeigt im Vergleich des gesamten ersten Jahres der Coronapandemie (März 2020 - März 2021) mit den Vorjahren (März 2013 - Februar 2020) eine annährend gleiche Verteilung der Sexualdelikte. Lediglich in den Zeiträumen mit Kontaktbeschränkungen fanden im Vergleich zu den Lockerungen im ersten Covid-Jahr signifikant weniger Sexualdelikte als in den entsprechenden Non- Covid-Vorjahreszeiträumen statt. Des Weiteren war im zeitlichen Zusammenhang nach einer Party im ersten Covid-Jahr eine Reduktion der Delikte zu beobachten. Bei der Vorstellung des Opfers in der Notaufnahme war die Polizei im ersten Jahr Covid- Jahr signifikant seltener anwesend und auch eine polizeiliche Anzeige wurde im ersten Covid-Jahr ebenfalls seltener erstattet. Hinsichtlich des Konsumverhaltens der Opfer wurde ein signifikanter Anstieg des Drogenkonsums während des ersten Jahres der Pandemie festgestellt. Bei einer detaillierten Analyse der Zeiträume mit Kontaktbeschränkungen wurde hingegen statistisch signifikant weniger Alkohol konsumiert. Insgesamt gab es im ersten Covid-Jahr statistisch signifikant weniger Mehrfachverletzungen und -verletzungsorte sowie genitale Verletzungen. Obwohl der Anteil der Delikte mit einem bekannten Täter während der Kontaktbeschränkungen proportional anstieg, konnte kein Zusammenhang zwischen dem Beziehungsstatus zum Täter und genitalen Verletzungen festgestellt werden. Die Ergebnisse der vorliegenden Studie zeigen, dass in der Notaufnahme des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf während der strikten Kontaktbeschränkungen im ersten Jahr der Corona-Pandemie ein Rückgang an Opfern sexueller Übergriffe zu verzeichnen war. Eine mögliche Erklärung für den Rückgang der Sexualdelikte könnte das Verbot von Veranstaltungen im Nachtleben und anderen öffentlichen Veranstaltungen sein. In einigen Fällen wurde jedoch dokumentiert, dass illegale Partys stattfanden und sexuelle Übergriffe im privaten Raum erfolgten. Der Zusammenhang zwischen Kontaktbeschränkungen, illegalem Drogenkonsum und sexuellen Übergriffen unterstreicht die Bedeutung und Wichtigkeit von Präventionsmaßnahmen
Comparison of nine prognostic scores in patients with brain metastases of breast cancer receiving radiotherapy of the brain
Die Inzidenz von Hirnmetastasen beim Mammakarzinom ist in den letzten Jahren auf Grund einer verbesserten Kontrolle der systemischen Erkrankung, sensitiveren Bildgebungsverfahren und der alternden Population gestiegen. Immer noch stellen Hirnmetastasen einen limitierenden Faktor für das Überleben dar, denn das mediane Überleben nach Diagnosestellung beträgt nur wenige Monate. Es gibt eine Vielzahl möglicher Therapien, aber die Selektion der Patientinnen für die Anwendung bleibt uneinheitlich und wird kontrovers diskutiert. Ziel der vorliegenden Arbeit war es daher, aus neun bereits publizierten unspezifischen und brustkrebsspezifischen Prognosescores denjenigen herauszufiltern, der die beste Unterstützung bei der Therapieplanung liefern konnte. Hierfür wurden retrospektiv die Daten von 139 Patientinnen mit Hirnmetastasen eines Mammakarzinoms, die in der Klinik für Strahlentherapie des Universitätsklinikums Hamburg zwischen 2007 und 2012 behandelt wurden, erhoben und statistisch ausgewertet. Die Patientinnen lebten im Median noch 14 Monate nach Diagnosestellung der Hirnmetastasen; die 1-Jahres-Überlebensrate lag bei 37,4 %. Als ungünstige Prognosefaktoren für das Überleben mit Hirnmetastasen konnten in der multivariaten Analyse ein triple-negativer Rezeptorstatus, eine extrakranielle Metastasierung und ein hohes Alter (kategorisiert <60, ≥60 Jahre) bestätigt werden; eine HER2-Positivität korrelierte mit einer besseren Überlebensprognose. Bei der Betrachtung der Prognosescores erreichte der brustkrebsspezifische Breast-GPA zum einen den größten prognostischen Wert in der Kaplan-Meier-Analyse (p<0,001) sowie die höchste Testgüte in der ROC-Analyse (AUC=0,714; Spezifität=0,98; PPV=0,875), zum anderen konnte er eine Gruppe von Patientinnen mit schlechter Prognose (Überlebenszeit unter 3 Monaten) am besten identifizieren (Spezifität=0,98; PPV=0,875). Im Gegensatz dazu überzeugte der unspezifische GPA Score (p=0,005; AUC=0,696) mit der Fähigkeit, eine Patientinnengruppe mit einer guten Prognose (Überlebenszeit über 12 Monate) zu selektieren (Spezifität=0,934; PPV=0,962). Die Ergebnisse der vorliegenden Arbeit konnten zeigen, dass die vorhandenen Prognosescores bei der Therapieentscheidung nach wie vor Limitationen aufweisen. Der GPA in seiner unspezifischen und brustkrebsspezifischen Variante wurde als der aussagekräftigste Score bestätigt. Diese Erkenntnis kann bei der Auswahl von Patientinnen mit Hirnmetastasen eines Mammakarzinoms für bestimmte Therapieschritte herangezogen werden und sollte in weiteren Untersuchungen validiert werden.The incidence of brain metastases from breast cancer has been rising in recent years due to improved control and management of systemic disease, more sensitive imaging methods and an ageing population. Brain metastases continue to be a limiting survival factor, as the median survival after diagnosis amounts to only a few months. There is an abundance of therapies; however, selecting patients continues to be incongruent and highly debated. The goal of this study therefore was to define the most helpful prognostic score for planning therapy amongst nine published unspecific and breast-specific prognostic scores. To achieve this, data of 139 breast cancer patients with brain metastases was collected and statistically analysed retrospectively. The patients were treated with cerebral radiotherapy or surgery followed by radiotherapy at the Department of Radiotherapy (University Medical Center Hamburg) between 2007 and 2012. Patients showed a median survival of 14 months after diagnosis, 1-year-survival rate was 37.4 %. The multivariate analysis confirmed triple-negative receptor status, extracranial metastases and age ≥60 years as unfavourable prognostic factors for survival with brain metastases; whereas HER2-positivity correlated with higher survival prognosis. Among prognostic scores, the breast cancer specific Breast-GPA showed both the highest prognostic value with Kaplan-Meier-Analysis (p<0.001) and the highest test quality in the ROC-Analysis (AUC=0.714; Specificity=0.98; PPV=0.875). Also, it was best in identifying patients with low survival prognosis (<3 months) (Specificity=0.98; PPV=0.875). On the other hand, the unspecific GPA Score (p=0,005; AUC=0,696) showed convincing capability of selecting a patient group with high survival prognosis (>12 months) (Specificity=0.934; PPV=0.962). This study’s results show the limitations of available prognosis scores for therapy decisions, although the breast cancer specific and the unspecific GPA were confirmed as the most significant scores. This result may prove helpful with selecting patients with brain metastases from breast cancer for certain therapies and should be validated in further studies
Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis
The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation
counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings
are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that
only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into
account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed
Detektion und Charakterisierung tumorassoziierter Zellen und Zellcluster im Blut von Brustkrebspatientinnen
Hintergrund: Im Rahmen der Liquid Biopsy sind neue Methoden zur Isolierung von zirkulierenden Tumorzellen (CTCs) und anderen Zellpopulationen aus dem Blut von Nöten. Methode: Mittels CellSieve Mikrofilter wurden Zellen und Cluster aus dem Blut von Brustkrebspatientinnen isoliert und unter anderem auf die Exprimierung epithelialer und mesenchymaler Marker getestet. Ergebnis: In 9 von 35 Patientenproben konnten epitheliale CTCs, in 15 mesenchymale Zellcluster detektiert werden. Eine signifikante Korrelation mit dem progressionsfreien Überleben und ein tumoröser Ursprung der Cluster mittels Sequenzierung konnten nicht belegt werden. Schlussfolgerung: Der Cellsieve Mikrofilter ist eine effektive Methode CTCs und andere Zellpopulationen aus dem Blut zu isolieren. Mesenchymale Cluster können aus dem Blut metastasierter Brustkrebspatientinnen detektiert werden und bilden die Grundlage für Folgeversuche.Background: In the context of liquid biopsy, new methods for isolating circulating tumor cells (CTCs) and other cell populations from the blood are needed. Methods: Cells and cell clusters were isolated from the blood of breast cancer patients using the CellSieve Microfilter and subsequently tested for the expression of epithelial and mesenchymal markers. Results: Epithelial CTCs could be detected in 9 out of 35 patient samples, and mesenchymal cell clusters in 15. A significant correlation with progression-free survival and a tumorigenic origin of these clusters could not be proven. Conclusion: The Cellsieve microfilter is an effective method for isolating CTCs and other cell populations from the blood. Mesenchymal clusters can be detected in the blood of metastatic breast cancer patients and provide the basis for follow-up investigations
Hirnmetastasen beim Mammakarzinom: Auftreten, Therapie und Prognose der letzten 10 Jahre : Zuarbeit zur Studie GBG79 Brainmet Register aus den Daten des Tumorzentrums Gera
Brustkrebs ist die häufigste maligne Tumorerkrankung der Frau. Die Behandlung fortgeschrittener, metastasierter Mammakarzinome ist bis heute Gegenstand der Wissenschaft, da ihre Erforschung unter anderem von einer langjährigen vollständigen epidemiologischen und klinischen Krebsregistrierung abhängig ist. Zudem fehlen aussagekräftige Daten zum Verlauf spezifischer Tumorabsiedlungen wie der Hirnmetastasierung, deren Inzidenz beim Brustkrebs in den letzten Jahren anstieg und die Prognose der Patienten deutlich verschlechtert. Diese Arbeit ermöglicht durch Einpflegung in die deutschlandweite BrainMet-Studie eine Aufarbeitung von Daten zu Patienten mit ZNS-Metastasierung beim Mammakarzinom, die von 2000 bis 2016 im Ostthüringer Brustzentrum in Gera erfasst wurden. Insgesamt konnte bei 87 Patienten eine retrospektive Analyse der Angaben zu Epidemiologie, Klinik sowie Morphologie der ZNS-Metastasierung erfolgen. Die Inzidenz der ZNS-Metastasierung lag bei 1,8 %, im Betrachtungszeitraum ohne signifikanten Anstieg. Als klinisch-pathologische Tumorcharakteristika, die das ZNS-metastasenfreie Intervall verkürzten konnten ein fortgeschrittenes TNM-Stadium sowie Triple-Negativität und ein positiver HER2-Status der Karzinome bestätigt werden. Eine extracranielle Fernmetastasierung im Krankheitsverlauf erwies sich als Überlebensvorteil. Die neurochirurgische Resektion erzielte neben der Ganzhirnbestrahlung die besten Ergebnisse für das Überleben ab Auftreten der ZNS-Metastasierung. Junges Alter, eine singuläre Hirnmetastase und HER2-Positivität stellten sich als prognostisch besonders günstig heraus. Unverändert bleibt die ZNS-Metastasierung eine Herausforderung für die interdisziplinäre Behandlung bei Brustkrebspatienten. Für die Verbesserung der Prognose des Patienten ist die Sicherung des Tumors in einem möglichst frühen Stadium kombiniert mit einer individualisierten Therapiestrategie zur Verlängerung des ZNS-metastasenfreien Intervalls entscheidend
Variations on the Author
“Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship
Appropriate Similarity Measures for Author Cocitation Analysis
We provide a number of new insights into the methodological discussion about author cocitation analysis. We first argue that the use of the Pearson correlation for measuring the similarity between authors’ cocitation profiles is not very satisfactory. We then discuss what kind of similarity measures may be used as an alternative to the Pearson correlation. We consider three similarity measures in particular. One is the well-known cosine. The other two similarity measures have not been used before in the bibliometric literature. Finally, we show by means of an example that our findings have a high practical relevance.information science;Pearson correlation;cosine;similarity measure;author cocitation analysis
Dispelling the Myths Behind First-author Citation Counts
We conducted a full-scale evaluative citation analysis study of scholars in the XML research field to explore just how different from each other author rankings resulting from different citation counting methods actually are, and to demonstrate the capability of emerging data and tools on the Web in supporting more realistic citation counting methods. Our results contest some common arguments for the continued
use of first-author citation counts in the evaluation of scholars, such as high correlations between author rankings by first-author citation counts and other citation
counting methods, and high costs of using more realistic citation counting methods that are not well-supported by the ISI databases. It is argued that increasingly available digital full text research papers make it possible for citation analysis studies to go beyond what the ISI databases have directly supported and to employ more
sophisticated methods
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