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    Produktiver Umgang mit Lyrik im fremdsprachlichen Deutschunterricht: Am Beispiel des Rilke-Gedichts "Der Panther" und des Hesse-Gedichts "Liebeslied"

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    Ziel dieser Studie ist ein didaktisiertes Unterrichtskonzept zur produktiven Auseinandersetzung mit Lyrik im fremdsprachlichen Anfängerunterricht zu untersuchen. Damit möchte ich einen Beitrag zum literarischen Werkzeugkasten leisten, für den ein Mangel an Unterrichtskonzepten besteht. Die Untersuchungsfrage dieser Studie ist, wie man Lerner durch einen produktiven Umgang mit Gedichten zum eigenen Schaffen anregen und zur Motivation beitragen kann. Als Untersuchungsmethode habe ich eine Fallstudie gewählt, wobei ich die Rolle als Lehrer und Forscher im eigenen Klassenzimmer übernehme. Als eigene Klasse habe ich eine mir vorher nicht bekannte fremdsprachliche 9. Klasse herangezogen und u.a. ihre Produkte, d.h. Collagen und multimodale Lyrikmontagen anhand theoretischer Kategorien ausgewertet. Durch wahrnehmungsintensive Zugänge zu ausgewählter Lyrik und dadurch, dass die Lerner sich durch eine relativ langsame Arbeitsweise während der Gestaltung einer Collage mit Lyrik aktiv-kreativ auseinandersetzen können, entschleunige ich zunächst den Unterricht. Dadurch bekommen die Lerner die Möglichkeit, sich mit fremden Perspektiven auseinanderzusetzen, diese emotional zu verarbeiten und sich mit den Anderen in der Klasse darüber austauschen. Durch das Erstellen einer multimodalen Lyrikmontage können sich die Lerner zusätzlich in einem semiotischen Rahmen ausdrücken. Anhand der Ergebnisse stelle ich dar, dass es gelingen kann, relativ komplexe Texte, wie Lyrik bereits im fremdsprachlichen Anfängerunterricht einzusetzen. Eine wichtige motivationale Rolle spielt dabei die Möglichkeit, dass alle Lerner u. a in Kooperation einen Beitrag erstellen können. Bei der Erstellung von multimodalen Lyrikmontagen werden die Lerner zu vollwertigen Produzenten im semiotischen Rahmen und können sich vielleicht ein bisschen besser darstellen, als sie sind. Gleichzeitig zeigt diese Studie aber auch, dass die Lerner eine transformatorische Kompetenz besitzen und somit über ein Ausdrucks - und Erschließungspotential verfügen, das vielleicht erst in einem semiotischen Rahmen zur Entfaltung kommt. Wenn das der Fall wäre, könnte das Implikationen für die Inhalte künftigen Fremdsprachenunterrichts haben

    Produktiver Umgang mit Lyrik im fremdsprachlichen Deutschunterricht: Am Beispiel des Rilke-Gedichts "Der Panther" und des Hesse-Gedichts "Liebeslied"

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    Ziel dieser Studie ist ein didaktisiertes Unterrichtskonzept zur produktiven Auseinandersetzung mit Lyrik im fremdsprachlichen Anfängerunterricht zu untersuchen. Damit möchte ich einen Beitrag zum literarischen Werkzeugkasten leisten, für den ein Mangel an Unterrichtskonzepten besteht. Die Untersuchungsfrage dieser Studie ist, wie man Lerner durch einen produktiven Umgang mit Gedichten zum eigenen Schaffen anregen und zur Motivation beitragen kann. Als Untersuchungsmethode habe ich eine Fallstudie gewählt, wobei ich die Rolle als Lehrer und Forscher im eigenen Klassenzimmer übernehme. Als eigene Klasse habe ich eine mir vorher nicht bekannte fremdsprachliche 9. Klasse herangezogen und u.a. ihre Produkte, d.h. Collagen und multimodale Lyrikmontagen anhand theoretischer Kategorien ausgewertet. Durch wahrnehmungsintensive Zugänge zu ausgewählter Lyrik und dadurch, dass die Lerner sich durch eine relativ langsame Arbeitsweise während der Gestaltung einer Collage mit Lyrik aktiv-kreativ auseinandersetzen können, entschleunige ich zunächst den Unterricht. Dadurch bekommen die Lerner die Möglichkeit, sich mit fremden Perspektiven auseinanderzusetzen, diese emotional zu verarbeiten und sich mit den Anderen in der Klasse darüber austauschen. Durch das Erstellen einer multimodalen Lyrikmontage können sich die Lerner zusätzlich in einem semiotischen Rahmen ausdrücken. Anhand der Ergebnisse stelle ich dar, dass es gelingen kann, relativ komplexe Texte, wie Lyrik bereits im fremdsprachlichen Anfängerunterricht einzusetzen. Eine wichtige motivationale Rolle spielt dabei die Möglichkeit, dass alle Lerner u. a in Kooperation einen Beitrag erstellen können. Bei der Erstellung von multimodalen Lyrikmontagen werden die Lerner zu vollwertigen Produzenten im semiotischen Rahmen und können sich vielleicht ein bisschen besser darstellen, als sie sind. Gleichzeitig zeigt diese Studie aber auch, dass die Lerner eine transformatorische Kompetenz besitzen und somit über ein Ausdrucks - und Erschließungspotential verfügen, das vielleicht erst in einem semiotischen Rahmen zur Entfaltung kommt. Wenn das der Fall wäre, könnte das Implikationen für die Inhalte künftigen Fremdsprachenunterrichts haben.Målet med studien er å undersøke et undervisningskonsept til handlings- og produksjonsorientert arbeid med lyrikk i fremmedspråkundervisningen, som er egnet for begynnerundervisningen. Dermed vil jeg bidra til litteraturundervisningens verktøykasse, som mangler undervisningskonsept. Problemstillingen for denne studien er hvordan man gjennom en produktiv tilnærming til dikt kan initiere til eget skapende arbeid og bidra til motivasjon. Som undersøkelsesmetode har jeg valgt en kasusstudie, der jeg innehar rollen som lærerforsker i eget klasserom. Som egen klasse har jeg valgt en meg fra før ukjent fremmedspråklig 9. klasse og undersøkt bl.a. deres produkter, dvs. kollasjer og multimodale lyrikkmontasjer. Ved å spille intensivt på sansene i tilnærmingen til den utvalgte lyrikken og gjennom det at jeg først legger inn en god tidsmargin i undervisningen kan elevene arbeide relativt langsomt, aktivt og kreativt med å sette sammen en lyrikk kollasj. Dermed får elevene muligheten til å fordype seg i fremmede perspektiver, til å bearbeide dem emosjonell og til å utveksle sine opplevelser med sine medelever. Gjennom å lage en multimodal lyrikkmontasje kan elever i tillegg uttrykke seg i en semiotisk ramme. Gjennom resultatene framstiller jeg, at det kan lykkes å bruke relativt komplekse ytringer slik som lyrikk allerede i begynnerundervisningen. Med hensyn til motivasjon spiller det at alle elever kan ytre seg, og muligheten til kooperasjon en viktig rolle. Ved framstillingen av multimodale lyrikkmontasjer blir elevene til fullverdige produsenter i en semiotisk ramme. Gjennom dette kan elever kanskje framstille seg litt bedre enn de er. Samtidig viser denne studien også at elevene er i besittelse av en transformatorisk kompetanse og at de er i besittelse av et uttrykks- og tolkningspotensial som kanskje først i en semiotisk ramme kommer til utfoldelse. Hvis det er tilfelle, kan det ha implikasjoner for framtidige innhold i fremmedspråkundervisningen

    Geschichte ‚von unten‘ mit dem Bilderbuch Die Lisa. Didaktisches Konzept, Möglichkeiten, Beispiele

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    Zusammenfassung Der Artikel präsentiert einen theoretischen Rahmen, ein didaktisches Konzept und Aufgabenbeispiele für die Auseinandersetzung mit der deutschen Geschichte anhand des Bilderbuchs Die Lisa von Klaus Kordon und Peter Schimmel (1999). Der theoretische Rahmen erläutert u. a., dass die Bildbetrachtung mit einer gewissen Verlangsamung des Betrachtungsvorgangs einhergehen muss, um Details auf den Bildern entdecken zu können, die man durch eine kreativ-produktive Arbeitsweise weiter entfalten und vertiefen kann. Diese Arbeitsweise ist im fremdsprachlichen Deutschunterricht, wo Sprachbarrieren bedeutsam sind, für die Lerner besonders reizvoll.Die Ergebnisse einer Fallstudie, die im Hochschul- und Sekundarbereich in Norwegen durchgeführt wurde, zeigen, dass die Lernenden ein tieferes Verständnis für die geschichtlichen Ereignisse in Deutschland entwickelt haben und dass die Kompetenzziele Verständnis und Toleranz, die im norwegischen Lehrplan LK-06 für den fremdsprachlichen Deutschunterricht hervorgehoben werden, erreicht werden können. Während des Arbeitsprozesses bekommen die Lernenden die Möglichkeit, sich auf die Figuren im Text näher einzulassen und sich mit deren Handlungsmotiven auseinanderzusetzen. Dadurch können sie zu Einsichten in Bezug auf kulturelles Verständnis und Toleranz gelangen, die auch einen gewissen Übertragungswert über das Buch hinaus besitzen

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

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    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed

    Variations on the Author

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    “Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship

    Appropriate Similarity Measures for Author Cocitation Analysis

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    We provide a number of new insights into the methodological discussion about author cocitation analysis. We first argue that the use of the Pearson correlation for measuring the similarity between authors’ cocitation profiles is not very satisfactory. We then discuss what kind of similarity measures may be used as an alternative to the Pearson correlation. We consider three similarity measures in particular. One is the well-known cosine. The other two similarity measures have not been used before in the bibliometric literature. Finally, we show by means of an example that our findings have a high practical relevance.information science;Pearson correlation;cosine;similarity measure;author cocitation analysis

    Dispelling the Myths Behind First-author Citation Counts

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    We conducted a full-scale evaluative citation analysis study of scholars in the XML research field to explore just how different from each other author rankings resulting from different citation counting methods actually are, and to demonstrate the capability of emerging data and tools on the Web in supporting more realistic citation counting methods. Our results contest some common arguments for the continued use of first-author citation counts in the evaluation of scholars, such as high correlations between author rankings by first-author citation counts and other citation counting methods, and high costs of using more realistic citation counting methods that are not well-supported by the ISI databases. It is argued that increasingly available digital full text research papers make it possible for citation analysis studies to go beyond what the ISI databases have directly supported and to employ more sophisticated methods

    Author Index

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    koamabayili/VECTRON-author-checklist: VECTRON author checklist

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    We have done our best to complete the author checklist relating to the use of animals in the hut study. Note that the objective for the hut study was to evaluate the IRS treatment applications for residual efficacy against Anopheles mosquitoes, including the local An. coluzzii mosquito population. Cows were only used to attract mosquitoes into the huts and no tests were carried out directly on the cows. The author checklist is intended for use with studies where experiments are carried out on animals, which is why we have had such difficulty in completing this for the hut study, as many of the questions do not relate to how the cows were used
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