6,728 research outputs found
Europa - Geldpolitik in der Krise (11. Alfred-Weber-Lecture)
Der Finanzexperte und ehemalige Präsident der Deutschen Bundesbank, Prof. Dr. Axel Weber, sprach am 18. März 2014 an der Universität Heidelberg im Rahmen der elften Alfred-Weber-Lecture zum Thema "Europa – Geldpolitik in der Krise". Zu der Veranstaltung lud das Alfred-Weber-Institut für Wirtschaftswissenschaften der Ruperto Carola in die Aula der Neuen Universität ein.
Der Wirtschaftswissenschaftler Axel Weber, der seit 2012 Verwaltungsratspräsident der Schweizer Großbank UBS ist, gilt als einer der fundiertesten Kenner des internationalen und europäischen Finanzsystems und der Entscheidungsprozesse in der Eurozone. In den Jahren 2004 bis 2011 war Prof. Weber Präsident der Deutschen Bundesbank und hatte damit eine zentrale Position bei der Bankenrettung während der Euro-Krise inne. Vor seiner Zeit bei der Bundesbank lehrte und forschte er an den Universitäten Bonn, Frankfurt und Köln auf dem Gebiet der Geldtheorie sowie der Geld- und Währungspolitik. Von 2002 bis 2004 gehörte Axel Weber dem Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung an.
Die Alfred-Weber-Lecture ist eine Veranstaltungsreihe, zu der herausragende Persönlichkeiten und Entscheidungsträger des öffentlichen Lebens eingeladen werden. Sie erinnert an den berühmten Heidelberger Nationalökonomen und Soziologen Alfred Weber (1868 bis 1958). Mit den Vorträgen namhafter Referenten will das Alfred-Weber-Institut einer breiten Öffentlichkeit das Zusammenspiel von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft näherbringen.
Begrüßung durch den Rektor der Universität, Prof. Dr. Bernhard Eitel
Vortrag von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Axel A. Weber
Diskussio
Musical score, "Haste Love," for voice and piano. Words by Minnie Gilmore, music by Alfred G. Robyn. Balmer and Weber Music House Company, c. 1892
Patrick Gilmore's daughter, Minnie L. Gilmore, was an author in her own right. Her published works include "Songs from the Wings," "Pipes from the Prairieland," "A Son of Esau," and "The Woman Who Stood Between." One of her verses, from "Songs from the Wings," is entitled "To my father--Patrick Sarsfield Gilmore": "Though he is dead, I still may do/ Him honor, by a life akin/ To that pure life my childhood knew,/ His fatherheart within./ And for the true musician's place,/ You claimed a throne beside the priest;/ Since both, you said, redeemed the base,/ And blessed both great and least." In this song, her verse was set to music by Alfred George Robyn (1860-1935) a composer of light opera and founder of the Marion English Opera Company in New York. Balmer and Weber Music House Company, [c.] 1892
Weber, Alfred
Weber, Alfred. - In: Badische Biographien. Neue Folge / hrsg. von Bernd Ottnad. - Stuttgart : Kohlhammer. - Bd. 1. (1982). - S. 263-26
The Peculiar Political Logic of Max Weber
This thesis argues that Max Weber‟s peculiar political logic consists of three modes of thought: a civil philosophy of politics and nationalism; a reduction of politics to sovereign power; and a control of society‟s role in politics. To demonstrate these modes of thought, the thesis compares Weber with the civil philosopher Christian Thomasius and finds strong similarities in their respective uses of political and civil ethics. It compares Weber with the legal philosopher Carl Schmitt and argues that both thinkers based their politics on a sovereign power that is at once exceptional, extra-legal, extra-moral and extra-sociological. The thesis appeals to contemporary context by summarising and dividing the Weber scholarship into three categories. In doing so, it avoids the trend in secondary literature of conflating Weber‟s political logic with his social theory and sociological methodology, and instead argues that his political logic must be assessed in terms of its own merits as well as the ideas of other political thinkers. The thesis encourages more assessment of Weber‟s political logic along these lines by summarising Weber‟s various responses to the 'social question'. Ultimately, the thesis provides a new understanding of Weber‟s analysis of the social and its role in politics
Alfred Weber
Kruse V. Alfred Weber. In: Shpakova R, ed. Tovarnyj znak v Evrope i Rossii voprosy teorii i istorii Nemeckaja sociologija / Deutsche Soziologie. St. Petersburg: Nauka; 2003: 262-275
Wettbewerb und Ethik (6. Alfred-Weber-Lecture)
Teil 1: Einleitung der Lecture durch Prof. Dr. Andreas Irmen Teil 2: Alfred-Weber-Lecture mit Prof. Karl Homann Teil 3: Abschliessende Publikumsdiskussion Am 25. Mai 2010, fand in der Alten Aula der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg die sechste Alfred-Weber-Lecture statt. Referent war diesmal Herr Professor em. Dr. Dr. Karl Homann, der einer der bedeutendsten Vordenker der Wirtschaftsehtik in Deutschland ist. Zuletzt hatte er den Lehrstuhl für "Philosophie unter besonderer Berücksichtigung der philosophischen und ethischen Grundlagen der Ökonomie (Wirtschaftsethik)" der Ludwig-Maximilians-Universität München inne. Seine Alfred-Weber-Lecture griff insbesondere die, durch die Wirtschaftskrise neu entbrannte, Debatte um das moralische Verhalten in einer Marktwirtschaft auf. Prof. Dr. Andreas Irmen, Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftspolitik und Direktor des Alfred-Weber-Instituts, hat die Alfred-Weber-Lecture Ende 2007 ins Leben gerufen. Als Gastgeber möchte er den Studierenden, den MitarbeiterInnen des Instituts sowie einem interessierten Publikum aus der Metropolregion Rhein-Neckar das Zusammenspiel von Wirtschaft, Gesellschaft und Politik durch Vorträge namhafter Referenten näher bringen
Über Kultursoziologie von Alfred Weber
Wissenschaftliche Beurteilungen des um vier Jahre jüngeren Bruders von Max Weber sind sehr unterschiedlich. Besonders scharf kritisieren die heutigen Soziologen seine kultursoziologischen Werke des „praktizierenden“ Sozialwissenschaftlers und haben dessen akademische Spuren nach seinem Tod fast in die Vergessenheit geraten lassen. Trotzdem genießt Alfred Weber seit den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts eine gewisse Renaissance. Als Früchte der akademischen Bemühungen von damals wurden schließlich sogar seine Gesamtwerke herausgegeben. In Japan haben einige Philosophen und Soziologen vor und nach dem letzten Weltkrieg Alfred Weber als den Wegbereiter der Kultursoziologie noch zu seinen Lebzeiten entdeckt und dementsprechend als einen wissenschaftlichen Betrachtungsgegenstand behandelt. In der Folgezeit fand man leider daran kaum einen wissenschaftlichen Anschlußmehr, wie es in Europa ebenso im allgemeinen der Fall war. Zum einen, um Alfred Weber noch einmal im Zusammenhang mit der Wissenssoziologie zu lokalisieren, werden hier als Ausgangspunkt erneut seine Biographie und eine seiner frühesten kultursoziologischen Überlegungen vorgestellt. Zum anderen sollte dies als ein Anfangsversuch dienen, den vielfältig aktiven Soziologen, der immerhin jahrzehntelang die geisteswissenschaftliche Welt in Deutschland ohne Zweifel mitprägte, erst richtig in Japan vorzustellen.研究ノー
Civilizzazione e dinamica culturale in Alfred Weber
I fondamenti della sociologia della cultura di Alfred Weber e valutazione complessiva del suo pensier
Weber, Alfred, Schriften zur Industriellen Standortlehre / [besprochen von] Christoph Scheuplein
Besprochenes Werk: Weber, Alfred: Schriften zur industriellen Standortlehre / hrsg. von Hans G. Nutzinger. - Marburg : Metropolis-Verl., 1998. - 535 S. : Ill., graph. Darst. - (Alfred-Weber-Gesamtausgabe / hrsg. von Richard Bräu ... ; Bd. 6) ISBN 3-89518-106-4*brosch
Globalisierung gestalten und gemeinsam gewinnen (5. Alfred-Weber-Lecture)
Mit dem Thema „Globalisierung gestalten und gemeinsam gewinnen“ beschäftigt sich die fünfte Alfred-Weber-Lecture, die am Mittwoch, 9. Dezember 2009, an der Universität Heidelberg stattfindet. Als Gastrednerin wird sich Prof. Dr. Gesine Schwan, ehemalige Präsidentin der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder), mit dieser Fragestellung im Spannungsfeld von Wirtschaft, Gesellschaft und Politik auseinandersetzen. Der Vortrag findet in der Aula der Alten Universität statt und beginnt um 18.15 Uhr. Ausgerichtet wird die öffentliche Veranstaltung vom Alfred-Weber-Institut für Wirtschaftswissenschaften. „Ausgehend von der aktuellen Wirtschaftskrise wird Gesine Schwan die brisante Frage nach einer tiefen Kulturkrise der globalisierten Gesellschaft stellen“, so Prof. Dr. Andreas Irmen, Geschäftsführender Direktor des Alfred-Weber-Instituts, der die Lecture Ende des Jahres 2007 ins Leben gerufen hat. Der Heidelberger Professor für Wirtschaftspolitik: „Gesine Schwan gilt als eine der herausragenden Sozialwissenschaftlerinnen Deutschlands und als bedeutende Vordenkerin gesellschaftspolitischer Strömungen.“ Neben ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit engagiert sich Prof. Schwan aktiv in Politik und Gesellschaft. In den Jahren 2004 und 2009 kandidierte sie für das Amt der Bundespräsidentin. Mit der Lecture wirbt das Alfred-Weber-Institut auch für den vor drei Jahren gestarteten Heidelberger Bachelor-Studiengang „Economics (Politische Ökonomik)“, der den Studierenden wirtschaftswissenschaftliche Erkenntnisse sowie Erklärungsansätze benachbarter sozialwissenschaftlicher Disziplinen vermittelt.
Die öffentliche Veranstaltungsreihe mit namhaften Referenten erinnert an den berühmten Heidelberger Nationalökonomen und Soziologen Alfred Weber (1868 bis 1958).
Teil 1: Begrüßung und Einführung durch Prorektor Prof. Dr. Karlheinz Sonntag und Prof. Dr. Andreas Irmen, Geschäftsführender Direktor des Alfred-Weber-Instituts.
Teil 2: Vortrag von Prof. Gesine Schwan
Teil 3: Diskussio
- …
