4,279 research outputs found
On The (Absence Of A) Base Position For Dative Objects In German
Steinbach M, Vogel R. On The (Absence Of A) Base Position For Dative Objects In German. FAS Papers in Linguistics. 1995;4:99-131
Eine Zukunft nach der Zukunft
Published in German, Eine Zukunft nach der Zukunft (A Future after the Future) is a book edited by Felix Vogel and Markus Miessen as part of a series of exhibitions entitled ‘Scenarios about Europe’, curated by Barbara Steiner. 30 scenarios were created in a collaboration between the Museum of Contemporary Art Leipzig, the Goethe Institut Munich and the regional Goethe Institute in Central and East Europe, Southeast Europe, North West and South West Europe and East Europe/Central Asia, in Brussels, Istanbul, Warsaw, London, Minsk, Vilnius, Oslo and Madrid, addressing the question of: How could an art exhibition with Europe as its theme be realised in nine cities, within and outside of the European Union? In the year 2012, concrete projects and exhibitions entitled “Europe” were realised in Brussels, Istanbul, London, Lodz, Minsk, Novi Sad, Oslo and San Sebastián and in Taipei, Beijing and Shanghai. The locations were chosen as they challenge on various levels political, economic, social and cultural conceptions of Europe. China and Taiwan have a special role in the project: The relationship between China and “Europe” may be seen as exceptionally exposed compared to other relationships between “European” and “non-European” countries. Here, public reporting and political, economical and cultural activities are dominant today.
Contributions by : Felix Vogel, Joseph Vogel, Angus Cameron, Markus Miessen, Stefan Heidenreich, Ralph Heidenreic
Description de l'univers <dt.> / der S.t Marcus Platz
[Johann Jakob Vogel]Vedute des Markus-Platzes in Venedi
Frauen und Männer in der zweiten Lebenshälfte
Das vorliegende Open Access-Buch stellt einen wesentlichen Beitrag zur längsschnittlichen Sozialberichterstattung zum Thema Altern und Geschlecht und zur sozial- und verhaltenswissenschaftlichen Alternsforschung dar. Auf Basis der Erhebungen des Deutschen Alterssurveys (DEAS) von 1996 bis 2017 werden Veränderungen in zentralen Lebensbereichen über eine größere Altersspanne analysiert. Der Deutsche Alterssurvey ist eine bevölkerungsrepräsentative Längsschnittstudie mit Frauen und Männern, die 40 Jahre und älter sind. Er wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) finanziert und vom Deutschen Zentrum für Altersfragen (DZA) durchgeführt. Die Herausgeber: Die Herausgeberin und die Herausgeber arbeiten am Deutschen Zentrum für Altersfragen (DZA), einem auf dem Gebiet der sozial- und verhaltenswissenschaftlichen Gerontologie tätigen Forschungsinstitut. Dr. Claudia Vogel ist Soziologin und Leiterin des Deutschen Alterssurveys (DEAS). Dr. Markus Wettstein ist Psychologe und stellvertretender Leiter des Deutschen Alterssurveys (DEAS). Prof. Dr. Clemens Tesch-Römer ist Psychologe und Leiter des Deutschen Zentrums für Altersfragen (DZA)
Frauen und Männer in der zweiten Lebenshälfte
Das vorliegende Open Access-Buch stellt einen wesentlichen Beitrag zur längsschnittlichen Sozialberichterstattung zum Thema Altern und Geschlecht und zur sozial- und verhaltenswissenschaftlichen Alternsforschung dar. Auf Basis der Erhebungen des Deutschen Alterssurveys (DEAS) von 1996 bis 2017 werden Veränderungen in zentralen Lebensbereichen über eine größere Altersspanne analysiert. Der Deutsche Alterssurvey ist eine bevölkerungsrepräsentative Längsschnittstudie mit Frauen und Männern, die 40 Jahre und älter sind. Er wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) finanziert und vom Deutschen Zentrum für Altersfragen (DZA) durchgeführt. Die Herausgeber: Die Herausgeberin und die Herausgeber arbeiten am Deutschen Zentrum für Altersfragen (DZA), einem auf dem Gebiet der sozial- und verhaltenswissenschaftlichen Gerontologie tätigen Forschungsinstitut. Dr. Claudia Vogel ist Soziologin und Leiterin des Deutschen Alterssurveys (DEAS). Dr. Markus Wettstein ist Psychologe und stellvertretender Leiter des Deutschen Alterssurveys (DEAS). Prof. Dr. Clemens Tesch-Römer ist Psychologe und Leiter des Deutschen Zentrums für Altersfragen (DZA)
Älterwerden von Frauen und Männer in Deutschland
Alternsverläufe und Verlängerung der Lebensspanne: Durch den Anstieg der Lebenserwartung hat sich die Lebensspanne verlängert. Dem Thema, wie sich Alternsverläufe in verschiedenen Lebensbereichen vom mittleren bis ins sehr hohe Erwachsenenalter vollziehen, ist der vorliegende Band gewidmet. Als Datengrundlage für die Analysen von Alternsverläufen eignet sich in besonderer Weise der Deutsche Alterssurvey (DEAS). Alternsverläufe von Frauen und Männern: Das Geschlecht ist eine zentrale gesellschaftliche Kategorie. Soziale Unterschiede zwischen Frauen und Männern bestehen unter anderem in Bildung, Erwerbsverhalten und Einkommen sowie in unterschiedlichen Geschlechterrollen. Bekannt ist, dass sich Frauen und Männer in vielen Aspekten ihrer Lebenssituationen unterscheiden. Der Frage, ob sich auch Alternsverläufe nach Geschlechterzugehörigkeit unterscheiden, soll im vorliegenden Band mit Blick auf unterschiedliche Lebensbereiche nachgegangen werden. Sozialer Wandel und Alternsverläufe von Frauen und Männern: Geschlechterunterschiede haben sich in den letzten Jahrzehnten teilweise deutlich, aber nicht in allen Lebensbereichen verändert. Im vorliegenden Bericht wird untersucht, ob sich auch geschlechtsspezifische Alternsverläufe in Deutschland über nachfolgende Geburtsjahrgänge hinweg gewandelt haben. Vorstellbar ist es, dass die Unterschiede in den Alternsverläufen zwischen Frauen und Männern im Zuge des sozialen Wandels in einigen Lebensbereichen kleiner geworden sind, in anderen aber stabil geblieben oder sogar größer geworden sind. Implikationen für die Politik: Kenntnisse über Alternsverläufe von Frauen und Männern sind notwendig, um wirksame Programme und Maßnahmen für älterwerdende Menschen entwickeln zu können und um Rahmenbedingungen zu schaffen, damit Frauen und Männer gleichermaßen in hoher Lebensqualität alt werden können
Frauen und Männer im Verlauf der zweiten Lebenshälfte: eine Gesamtbetrachtung der empirischen Befunde
In wissenschaftlichen und politischen Diskursen über das Älterwerden wird immer wieder argumentiert, dass Frauen und Männer auf sehr unterschiedliche Weise alt werden und dass das Älterwerden für Frauen etwas anderes bedeutet als für Männer. Im vorliegenden Bericht wurde anhand der längsschnittlichen Daten des Deutschen Alterssurveys (DEAS) untersucht, ob tatsächlich Unterschiede in den Alternsverläufen zwischen Frauen und Männern für verschiedene Lebensbereiche beobachtbar sind. Dazu wurden die Alternsverläufe von Frauen und Männern über eine Altersspanne vom 40. bis zum 90. Lebensjahr analysiert. Die folgenden Lebensbereiche mit insgesamt neun Merkmalen wurden in den vorangegangenen Kapiteln betrachtet: Gesundheit (funktionale und subjektive Gesundheit), psychisches Wohlbefinden (Lebenszufriedenheit und depressive Symptome), soziale Isolation und Einsamkeitserleben, Übernahme von Sorgetätigkeiten (die Betreuung von Enkelkindern und die Pflege und Unterstützung kranker Personen) sowie ehrenamtliches Engagement.
In diesem abschließenden Kapitel werden die Befunde aus den empirischen Kapiteln zusammengefasst, so dass eine Zusammenschau über das Älterwerden von Frauen und Männern in Deutschland resultiert. Alternsverläufe in den genannten fünf Lebensbereichen werden in diesem Bericht mit vier Fragestellungen untersucht:
1) Alternsverläufe: Wie verändern sich die betrachteten Lebensbereiche mit dem Älterwerden ?
2) Geschlechterunterschiede in Alternsverläufen: Unterscheiden sich die Alternsverläufe der Frauen und der Männer, und wenn ja, in welcher Weise ?
3) Alternsverläufe im sozialen Wandel: Verändern sich die Alternsverläufe im Wandel der Zeit? Unterscheiden sich also aufeinander folgende Geburtsjahrgänge in ihren Alternsverläufen?
4) Geschlechterunterschiede der Alternsverläufe im sozialen Wandel: Verändern sich die Unterschiede in den Alternsverläufen von Frauen und Männern im Wandel der Zeit (also über aufeinander folgende Geburtsjahrgänge)
sj-docx-1-pss-10.1177_09567976231194590 – Supplemental material for Online Interaction Turns the Congeniality Bias Into an Uncongeniality Bias
Supplemental material, sj-docx-1-pss-10.1177_09567976231194590 for Online Interaction Turns the Congeniality Bias Into an Uncongeniality Bias by Jürgen Buder, Anja Zimmermann, Brett Buttliere, Lisa Rabl, Moritz Vogel and Markus Huff in Psychological Science</p
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