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A Relação entre Direito e Moral em Robert Alexy
This work held an exhibition of the thinking of Robert Alexy concerning the relations between law and morality, which can be understood as an attempt to overcome the old quarrel between legal positivism and natural law. The author develops then a system that allows to appreciate the legal rulings according to their moral quality, depriving the legalitythose considered too unfair and correcting those considered reparable.O presente trabalho realiza uma exposição do pensamento de Robert Alexy no que concerne às relações entre direito e moral, que pode ser entendido como uma tentativa de superação da antiga querela entre juspositivismo e jusnaturalismo. O autor desenvolve, então, um sistemaque permite apreciar as normas jurídicas de acordo com sua qualidade moral, privando de juridicidade aquelas consideradas demasiadamente injustas e corrigindo aquelas consideradassanáveis
Robert Alexy, derechos fundamentales, discurso jurídico y racionalidad práctica. ¿Una lectura realista?
This article focuses on the analysis of the literature produced by Robert Alexy, a renowned German jurist, focusing on the concept of fundamental rights, which are, in a constitutional state of law, the ultimate goal of the legal system. Thus, for Alexy the rights of people are not moral, but rather legal. It is in this sense and taking as a starting point the conception of fundamental rights that the author proposes a tentative reading from a moderate realistic perspective of some aspects of the theoretical position of Alexy.El presente artículo se centra en el análisis de la literatura producida por Robert Alexy, reconocido jurista alemán, centrada en el concepto de los derechos fundamentales los cuales son, en un estado constitucional de derecho, el fin último del ordenamiento jurídico. Así, para Alexy los derechos de las personas no son de tipo moral, sino más bien, jurídico. Es en ese sentido y tomando como premisa de partida la concepción de los derechos fundamentales que la autora propone una lectura tentativa desde una perspectiva realista moderada de algunos aspectos de la posición teórica de Alexy.
Una crítica al juicio de ponderación de alexy a propósito del procedimiento de tutela laboral
In this paper the author proposes a critical position about the incorporation of the
Robert Alexy balancing test like a suitable method to solve the cases of collision of
fundamental rights. To achieve this aim the author analyzes the internal structure
of the proportionality principle; the sub-principles of adequacy, necessity and
proportionality in stricto sensu. The argument will rely on its possible application in
the process of labor protection.En el presente trabajo el autor plantea una postura crítica sobre la inclusión del
juicio ponderación de Robert Alexy como método idóneo para resolver los casos
de colisión de derechos fundamentales. Para cumplir dicho objetivo se analiza la
estructura interna del principio de proporcionalidad; los subprincipios de adecuación,
necesidad y proporcionalidad en sentido estricto. El argumento tomará como
referencia su eventual aplicación en el procedimiento de tutela laboral
Explicative-Existencial Justificacion of Human Rights Analysis of Robert Alexy\u27s Argument in Context of Is-Ought Problem
This paper analyzes Robert Alexy\u27s explicative-existential justification of human rights. According to the author, there are two problems connected with this concept. It cannot establish human rights universally and explain why we should accept them. In the paper, these questions are addressed in the context of the Is-Ought problem. Alexy\u27s approach is compared with other theories that strive for human rights justification (basic needs approach, capability approach, and the foundationalism of Alan Gewirth). The author finds that in this respect all other theories have similar disadvantages. The inability to adequately elucidate the transition from Is to Ought is a general problem in moral philosophy, and therefore cannot diminish the position of Alexy\u27s justification in this context. Although his approach does not really meet certain absolute requirements for good justification, if we evaluate it in relation to other available alternatives, we have to acknowledge its significant place in the philosophy of human rights. Even with Alexy\u27s theory, however, the problem persists that it establishes rights of human persons rather than rights of human beings. It is therefore not able to fulfill some of its universalist aspirations
Verzehr von Milchprodukten im Kindes- und Jugendalter : Assoziationen mit der Entwicklung der Körperzusammensetzung und prospektive Bedeutung für Risikomarker des Typ-2-Diabetes im jungen Erwachsenenalter
Milchprodukte (MP), die für ein gesundes Wachstum im Kindes- und Jugendalter empfohlen werden, werden zunehmend im Zusammenhang mit der Entstehung von Übergewicht und ernährungsmitbedingten Erkrankung wie etwa Diabetes mellitus Typ 2 (T2DM), diskutiert. Aufgrund ihrer individuellen Nährstoffzusammensetzung sowie Konsistenz werden dabei verschiedenen Arten von MP unterschiedliche Eigenschaften und Auswirkungen zugesprochen. Detaillierte Daten zum Verzehr verschiedener MP-Arten von Kindern und Jugendlichen fehlen jedoch bisher.
Das Ziel der vorliegenden Arbeit war es, anhand von polynomialen gemischten Regressionsmodellen, Alters- und Zeittrends zum habituellen Verzehr (3-Tage-Wiegeprotokolle) verschiedener MP-Arten bei Kindern und Jugendlichen (I) auf Basis von Daten der Dortmund Nutritional and Anthropometic Longitudinally Designed (DONALD) Studie zu gewinnen. Es sollten langfristige Auswirkungen des Verzehrs verschiedener MP-Arten in der Kindheit auf die Entwicklung der Körperzusammensetzung (II) mittels polynomialen gemischten Regressionsmodellen überprüft werden. Zudem sollte anhand von multivariablen linearen Regressionsanalysen der Zusammenhang zwischen dem MP-Verzehr in der Adoleszenz und Biomarkern für T2DM im jungen Erwachsenenalter (III) untersucht werden.
Insgesamt zeigten die durchgeführten Alters- und Zeittrendanalysen (10.333 3-Tage-Wiegeprotokolle von 1.275 Teilnehmenden; 3,5-18,5 Jahre; 1985-2019), dass der Gesamt-MP-Verzehr im Zeitverlauf sowie mit zunehmendem Alter abnahm. Es wurde eine Verschiebung von flüssigen zu festen MP beobachtet mit einer gleichzeitigen Erhöhung fermentierter MP. Zuckerreiche MP wurden mit steigendem Alter weniger verzehrt.
Bei der Analyse von langfristigen Auswirkungen auf die Entwicklung der Körperzusammensetzung (9.999 3-Tage-Wiegeprotokolle von 1.126 Teilnehmende; 3,5-18,5 Jahre; 1985-2019) führte ein Anstieg des MP-Gesamtverzehrs zu einem geringen, aber signifikanten Anstieg des BMI bei gleichzeitiger Zunahme der Fett- und Magermasse. Gleiches war auch bei einer Erhöhung des Verzehrs an flüssigen und zuckerarmen MP zu beobachten.
Der Verzehr verschiedener MP in der Jugend (201 Mädchen, 8–15 Jahre; 174 Jungen, 9–16 Jahre) zeigte keinen Zusammenhang mit Biomarkern für T2DM im jungen Erwachsenenalter (>18 Jahre).
Aufgrund des hohen Gehaltes an essentiellen Nährstoffen in MP ist der abnehmende Trend des Verzehrs mit steigendem Alter sowie im Verlauf der vergangenen drei Jahrzehnte als kritisch zu beurteilen. Insbesondere, da die MP-Zufuhr im Hinblick auf die Körperzusammensetzung im Jugendalter sowie auf Risikomarker für T2DM tendenziell keine bzw. eher präventive Auswirkungen zeigten. Unbekannt ist zudem, ob die Nährstoffversorgung gezielt über die Zufuhr anderer Lebensmittel z.B. Milchalternativen kompensiert wird. Die vorliegende Arbeit erlaubt keine Ableitung von Public Health Empfehlungen. Doch kann sie einen Beitrag dazu leisten, das aktuell bestehende Defizit an longituinalen Studien zum prospektiven Zusammenhang des habituellen MP-Verzehrs und der Körperzusammensetzung sowie T2DM zu verringern
Nährstoffzufuhr und anthropometrische Daten vegetarisch und vegan ernährter Kleinkinder gegenüber einer omnivor ernährten Vergleichspopulation
Hintergrund und Methodik: Etwa 2-10 % der Menschen in Deutschland leben vegetarisch (VG) oder vegan (VN). Wie viele Kleinkinder darunter sind, ist aktuell nicht bekannt. Die Auswirkungen einer frühen VG oder VN Ernährung auf die Gesundheit sind bislang unzureichend untersucht. Im Rahmen der vorliegenden Dissertation war daher das Ziel der VeChi (Vegetarian and Vegan Children) Diet-Studie, die Nährstoffzufuhr sowie anthropometrische Daten von insgesamt 430 VG, VN und omnivor (OM) ernährten Kleinkindern im Alter von 1-3 Jahren zu untersuchen. Dazu wurden die Lebensmittel- und Nährstoffzufuhr mittels 3-Tage-Wiege-Ernährungsprotokollen erfasst. Nährstoffzufuhr und anthropometrische Daten wurden zwischen den Gruppen mittels Kovarianzanalyse verglichen, adjustiert für soziodemografische und frühkindliche Faktoren sowie Lebensstilparameter.
Veröffentlichung 1 zeigte keine statistisch signifikanten Unterschiede in Energiezufuhr und dichte sowie in den anthropometrischen Daten der Kleinkinder. Es ergaben sich hingegen signifikante Unterschiede in der mittleren Zufuhr von Protein, Fett, Kohlenhydraten, zugesetzten Zuckern und Ballaststoffen. Hier hatten OM ernährte Kinder die höchste durchschnittliche Zufuhr an Protein, Fett und zugesetzten Zuckern. VN ernährte Kinder verzehrten die höchsten durchschnittlichen Mengen an Kohlenhydraten und Ballaststoffen, während VG ernährte Kinder in ihrer Zufuhr meist dazwischen lagen.
Veröffentlichung 2 zeigte statistisch signifikante Unterschiede in der Zufuhr (mit und ohne Supplemente) von Mikronährstoffen sowie Fettsäuren – mit Ausnahme von einfach ungesättigten Fettsäuren, Vitamin A, Vitamin D (ohne Supplemente) und Zink. OM ernährte Kinder hatten die höchste mediane Zufuhr an Vitamin B2, Vitamin B12 (ohne Supplemente), Kalzium, Jod, gesättigten Fettsäuren, Arachidonsäure, Eicosapentaensäure (EPA), Docosahexaensäure (DHA) und Cholesterol. Demgegenüber zeigte sich bei VN ernährten Kindern die höchste durchschnittliche Zufuhr an den Vitaminen E, K, B1, B6, C und Folat sowie Kalium, Magnesium, Eisen, mehrfach ungesättigten Fettsäuren, α-Linolensäure und Linolsäure. Auch hier lag die Zufuhr der VG ernährten Kinder zwischen den beiden anderen Ernährungsgruppen.
Schlussfolgerungen: Die VeChi Diet-Studie zeigt, dass VG und VN Ernährungsweisen bei Kleinkindern zu mit einer OM Ernährung vergleichbaren Körpergröße und Körpergewicht im Normbereich führen können. Darüber liefern sie die meisten Mikronährstoffe mindestens im Bereich der jeweiligen empfohlenen Referenzwerte. Spezieller Fokus sollte bei Kleinkindern unabhängig von der Ernährungsform auf den in der VeChi Diet-Studie identifizierten potentiell kritischen Nährstoffen liegen, nämlich Vitamin B1, Vitamin B2, Vitamin D, Kalzium, Eisen, Jod, EPA und DHA, bei VG und VN Ernährung auch Vitamin B12. OM ernährte Kinder verzehrten außerdem im Median im Vergleich zu den D-A-CH-Referenzwerten weniger an Folat, Vitamin E und mehrfach ungesättigte Fettsäuren sowie mehr gesättigten Fettsäuren und Cholesterol. Die Ergebnisse müssen vor dem Hintergrund des Querschnittsdesign der Studie, den Selbstangaben zu Körpergröße und -gewicht der Kinder und dem Fehlen von Biomarkern zur objektiven Beurteilung der Nährstoffversorgung interpretiert werden. Das Wissen über potentiell kritische Nährstoffe und Strategien zur Verbesserung der Nährstoffversorgung von Kleinkindern sollte über Pädiater*innen und Ernährungsfachkräfte an die Sorgeberechtigten weitergegeben werden.Sonstige Drittmittelgeber/-inne
¿Derechos humanos sin metafísica?
Authors within the liberal tradition have defended the possibility to give human rights a foundation far from the realm of metaphysics. Following this line of thought, Alexy, in his article, considers whether there are human rights free of any metaphysical assumptions. And, were that not the case, whether human rights affected by metaphysical considerations are necessarily mere illusions. In order to answer these questions, the author, in first place approaches the concept of human rights underlying the idea that their existence is exhausted in the possibility of their foundation. In second place and consequently, he explores the problem of human rights justification. Thirdly the author considers whether the foundation of human rights contains or presupposes metaphysical ingredients.Numerosos autores de la tradición liberal que se ha ocupado de los derechos humanos parecen concebir la posibilidad de fundamentar éstos al margen de consideraciones metafísicas. El autor del trabajo se plantea si puede haber derechos humanos libres de metafísica, y, en caso de que tal cosa no fuera posible, si los derechos humanos afectados por la metafísica son necesariamente una ilusión. Para responder a estos interrogantes el autor analiza, en primer término, el concepto de derechos humanos, mostrando que su existencia radica en su fundamentabilidad. Esta reflexión le lleva a abordar, en segundo término, el problema de la justificación de los derechos humanos. Finalmente el autor aborda la cuestión de si la fundamentación de los derechos humanos contiene o presupone elementos metafísicos
Human rights without metaphysics?
Traducción por E. R. SODERO, del original alemán «Menschenrechte ohne Metaphysik?», publicado en Deutsche Zeitschrift für Philosophie, 52 (2004), pp. 15-24.Numerosos autores de la tradición liberal que se ha ocupado de los derechos humanos parecen concebir la posibilidad de fundamentar éstos al margen de consideraciones metafísicas. El autor del trabajo se plantea si puede haber derechos humanos libres de metafísica, y, en caso de que tal cosa no fuera posible, si los derechos humanos afectados por la metafísica son necesariamente una ilusión. Para responder a estos interrogantes el autor analiza, en primer término, el concepto de derechos humanos, mostrando que su existencia radica en su fundamentabilidad. Esta reflexión le lleva a abordar, en segundo término, el problema de la justificación de los derechos humanos. Finalmente el autor aborda la cuestión de si la fundamentación de los derechos humanos contiene o presupone elementos metafísicos.Authors within the liberal tradition have defended the possibility to give human rights a foundation far from the realm of metaphysics. Following this line of thought, Alexy, in his article, considers whether there are human rights free of any metaphysical assumptions. And, were that not the case, whether human rights affected by metaphysical considerations are necessarily mere illusions. In order to answer these questions, the author, in first place approaches the concept of human rights underlying the idea that their existence is exhausted in the possibility of their foundation. In second place and consequently, he explores the problem of human rights justification. Thirdly the author considers whether the foundation of human rights contains or presupposes metaphysical ingredients
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