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    Uschi Backes-Gellner / Lutz Bellmann (Hrsg.): The Economics of Apprenticeship and Further Training in Germany and Switzerland (Zeitschrift für Arbeitsmarktforschung, 40/2&3). Stuttgart: Kohlhammer 2007 (188 S.) [Rezension]

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    Rezension von: Uschi Backes-Gellner / Lutz Bellmann (Hrsg.): The Economics of Apprenticeship and Further Training in Germany and Switzerland (Zeitschrift für Arbeitsmarktforschung, 40/2&3). Stuttgart: Kohlhammer 2007 (188 S.; ISBN 1614-3485; 14,90 EUR)

    Hochschulökonomie - Analysen interner Steuerungsprobleme und gesamtwirtschaftlicher Effekte

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    Zahl und Vielfalt der ökonomischen Probleme des Hochschulsektors haben in den letzten Jahren - nicht zuletzt aufgrund knapper werdender Ressourcen - deutlich zugenommen. Dies war Anlass für den Bildungsökonomischen Ausschuss, sich auf seiner 27. Jahrestagung, die im März 2002 an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena stattfand, mit hochschulökonomischen Fragen zu beschäftigen. Die Beiträge dieser Tagung sind im vorliegenden Band zusammengestellt.Die Aufsätze sind zum einen hochschulinternen organisatorischen, personalpolitischen oder produktionstheoretischen Problemen gewidmet, zum anderen werden die makroökonomischen Konsequenzen alternativer Finanzierungssysteme eines gesamten Hochschulsystems betrachtet. Dabei werden nicht nur theoretische Überlegungen vorgestellt, sondern auch umfassende empirische Studien, die die Bedeutung der dargestellten hochschulökonomischen Probleme und Lösungsansätze deutlich unterstreichen

    Bildungssystem und betriebliche Beschäftigungsstrategien in internationaler Perspektive

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    Unbestritten kommt der Ausstattung und Qualität des Humankapitals eine immer größere Rolle für die Wettbewerbsfähigkeit eines Landes oder eines einzelnen Unternehmens zu. Dabei kann der Bestand an Humankapital zwar sowohl auf private als auch auf betriebliche oder staatliche Bildungsinvestitionen zurückgehen, diese sind aber alle sehr weitgehend durch die institutionellen Rahmenbedingungen der nationalen Bildungssysteme geprägt.Vor diesem Hintergrund hat sich der Bildungsökonomische Ausschuss auf seiner 26. Jahrestagung, die im März 2001 am Institut für Arbeitsrecht und Arbeitsbeziehungen in der europäischen Gemeinschaft in Trier stattfand, mit der Analyse nationaler Bildungssysteme und ihrer Rückwirkungen auf betriebliche Bildungs- und Beschäftigungsstrategien sowie die individuelle Bereitschaft zur Teilnahme an betrieblichen Bildungsangeboten im internationalen Vergleich beschäftigt.Die Autoren betrachten zum einen das Bildungssystem in Deutschland oder ein ausländisches Bildungssystem, um indirekt Schlussfolgerungen über den Einfluss institutioneller Rahmenbedingungen abzuleiten. Zum anderen erfolgen klassische internationale Vergleiche, die mithilfe quasi-experimenteller Untersuchungsdesigns die Bildungs- und Beschäftigungspraktiken in zwei Ländern unter kontrollierten Bedingungen vergleichen und so versuchen, den Zusammenhang zwischen betrieblichen Strategien und institutionellen Rahmenbedingungen direkt nachzuweisen. Die Aufsätze umfassen rein theoretische, von formalen Modellen lebende Analysen einerseits bis zu schwerpunktmäßig empirischen, von ausgefeilten ökonometrischen Verfahren getragene Analysen andererseits

    Zielsetzung und aktuelle Einordnung

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    Altersbilder bei Personalverantwortlichen in (deutschen) Unternehmen

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    Altersbilder von Personalverantwortlichen in Unternehmen basieren auf unterschiedlichen Facetten des Alterns von Erwerbspersonen und können entweder auf Erfahrungen mit älteren Arbeitnehmern im eigenen Unternehmen oder einfach nur auf Images oder statistischen Charakteristika von älteren Arbeitnehmern beruhen. Wesentliche Bestandteile Altersbilder von Personalverantwortlichen sind eine mit dem Lebensalter variierende Produktivität, Gesundheit, Motivation, Flexibilität, Aufnahme- oder Veränderungsfähigkeit und die daraus resultierenden Kosten und Erträge für das Unternehmen. Dabei ist davon auszugehen, dass bei der Entstehung von Altersbildern altersspezifische Effekte je nach betrachteten Arbeitsplätzen deutlich variieren, da die mit einem Job einhergehenden Anforderungen und Aktivitäten deutlich variieren und unterschiedliche Arbeitsplätze insofern jeweils unterschiedliche Stärken und Schwächen zunehmenden Alters zu Tage fördern.Aging Workforce, Firm Demography, Human Resource Management

    Zusammenfassung

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