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La situation de l'environnement et le mouvement écologique : Aspects sociopolitiques
Wendelin Strubelt, Soziale Aspekte der Umweltsituation
und der ökologischen Bewegungen in der Bundesrepublik Deutschland
Wie hat sich die gegenwärtige Ökologiedebatte historisch entwickelt, insbesondere im Kontext der Vereinigung ? Wie nehmen die Deutschen die Umweltsituation wahr ? Ist in Analogie zum Gesellschaftsvertrag — ein Naturvertrag denkbar mit dem Ziel, die ökologische Situation unseres Planeten zu erhalten oder sogar zu verbessern ?Wendelin Strubelt, Social aspects of the environment and ecological movements in West Germany
How has the approach to the environment developed historically and the current debate on ecology emerged, especially with respect to reunification ? How do citizens perceive the environmental situation ? Is it possible to envisage an «agreement on nature», similar to agreements on social issues, designed to preserve and even rehabilitate the ecological situation of the planet ?Comment s'est développée historiquement l'approche de l'environnement et est apparu le débat écologique actuel, en particulier dans le contexte de l'unification ? Comment les citoyens perçoivent la situation de l'environnement ? Peut-on imaginer un contrat naturel, semblable au contrat social, pour conserver ou même réhabiliter la situation écologique de la planète ?Wendelin Strubelt, Aspectos sociales del medio ambiente y de los movimientos ecológicos en Alemanía Federal
¿Cómo se desarrolló históricamente enfoque ambiental y cómo surgió el ecológico actual, especialmente en contexto de la unificación ? ¿Cómo ben los ciudadanos la situación del ambiente ? ¿Es imaginable un «natural», semejante al contrato para conservar o aún para rehabilitar situación ecologica del planeta ?Strubelt Wendelin, Martinet Frédéric. La situation de l'environnement et le mouvement écologique : Aspects sociopolitiques. In: Les Annales de la recherche urbaine, N°52, 1991. Ecologies allemandes. pp. 81-89
Unselige Kontinuitäten - Eindrücke und Erfahrungen bei der Lektüre der Zeitschrift "Raumforschung und Raumordnung" ; 1936-1953
Dieser Artikel fand seinen sehr persönlichen Anstoß darin, dass der Autor viele Jahre die Zeitschrift „Raumforschung und Raumordnung“ mit herausgab, ohne die nationalsozialistischen Anfänge dieser Zeitschrift, deren Jahrgänge seit dem ersten Erscheinen 1936 fortlaufend gezählt werden, einer eigenständigen Wertung zu unterziehen. Die Schuld, dies wie andere nicht in Angriff genommen haben, hat ihn veranlasst, diese abzuarbeiten – mit einer durchgängigen Lektüre ihrer Anfänge. In diesem Artikel werden die „Lesefrüchte“ erstmals kurz vorgestellt. Dabei wird insbesondere auch auf die „unseligen Kontinuitäten“ eingegangen, die sich nach 1945 feststellen lassen, indem Gedankengänge fast ungebrochen wieder aufgenommen werden, die auch in der NS-Zeit im Vordergrund standen, nämlich eine anti-städtische Grundeinstellung und das Propagieren einer unbegriffenen Dezentralisierung.The very personal impetus for this paper lies in the fact that, for many years, the author
was on the editorial board of the journal “Raumforschung und Raumordnung”, and yet
at no time were the National Socialist origins of this journal – which continues to count
its annual volumes continuously from 1936 – subjected to independent appraisal. It was
in a spirit of assuaging the sense of guilt that neither he nor others had addressed this
issue that led him to read his way through the journal from its very beginnings. This
paper presents for the first time the “fruits of his labours”. The author pays particular
attention to the “unfortunate continuities” which are evident in the post-war years: almost
without interruption the same lines of thinking are taken up again as were prominent
during the Nazi era, i.e. a fundamentally anti-urban orientation and the propagation
of an insufficiently understood notion of decentralisation
Migration – Germany’s past and present. Thoughts and figures
In this article, the history of emigration from Germany and the immigration to Germany especially in relation to its changing borders in the 20th century is discussed. After 1945 Germany was confronted with the integration of a million German refugees. Starting in the 1950s, Germany intentionally attracted foreign workers, and integrated them fairly well. The article analyses the current discussions in Germany in relation to the impact of massive immigration of refugees from non-European areas around 2015. It concludes with a position that in the time of globalisation migration needs a society-focussed and political learning process which has not yet ended and will require more learning. But countries with a declining population are well advised to see immigration as an opportunity for future growth and social diversity
1945–1975: What if Italy had been reconstructed through spatial planning?
The chapter critically reviews the post-war reconstruction in Italy and mainly the story of an announced gap between North and South. It also reinforces in spatial planning the debate that opposes the new southerners to the liberals of the North (as the philosopher Benedetto Croce highlighted). The predominance of the first over the second favours the policy of public intervention in the South in the period 1947-1957 contributing to the creation of study centres of the "Southern question" as the Svimez , which assume a central role in territorial plannin
F.3.1 Institutionen der sozialwissenschaftlichen Stadtforschung, Stadtplanung und ArchitekturWendelin Strubelt
Ein Plädoyer für die Zukunft der Zukunft
Beitrag zur Verabschiedung des Leiters des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordung Prof. Dr. Wendelin Strubelt
mit einer Zusammenschau zu Zukunftsfragen in 30 Jahren "Informationen zur Raumentwicklung
Entsprechen die Wohnverhältnisse den aktuellen Wohnwünschen : Eine empirische Untersuchung der lebensstilspezifischen Wohnverhältnisse und Wohnwünsche in Bonn Poppelsdorf
Wohnungspolitik und Wohnungsbau waren in Deutschland in den 1960er, 1970er und 1980er Jahren sehr stark auf das familiengerechte Wohnen ausgerichtet. Daher ist auch heute noch ein Großteil des Wohnungsbestandes überwiegend auf die Bedürfnisse einer klassischen Kleinfamilie zugeschnitten (Münch 2005). Seit den 1980er Jahren sind jedoch vielfältige soziale und gesellschaftliche Veränderungen wie z. B. die Pluralisierung von HH-Formen und Lebensstilen eingetreten mit denen sich die Ansprüche der Bevölkerung ans Wohnen verändert und ausdifferenziert haben (Buzar et al. 2007, S. 657). Es wird angenommen, dass das bisweilen stark normierte und vorrangig familienorientierte Wohnungsangebot heutzutage in vielen Fällen nicht mehr den verschiedenen Lebensformen und deren individuellen Bedürfnissen gerecht wird (Jekel et al. 2010, S. 93). Wohnungsanbieter, Stadt- und Regionalplaner sehen sich vermehrt mit dem Problem konfrontiert, die veränderten, gruppenspezifischen Ansprüche im Hinblick auf Wohnung, Wohnlage und Wohnumgebung zu analysieren. Auf der Suche nach einem geeigneten Analyseinstrument ist in den letzten beiden Jahrzehnten das Lebensstilkonzept in den Mittelpunkt des Interesses gerückt. Folgt man der These Spellerbergs, „[…] dass die Wohnung und der Wohnstandort mit der Ausbildung, Darstellung, Abgrenzung und Verfestigung von Lebensstilen in engem Zusammenhang stehen“ (Spellerberg und Schneider 1999, S. 78), dann können Lebensstilansätze dazu eingesetzt werden, um den Zusammenhang zwischen Wohnen und Lebensstilen aufzudecken. Daher wurde es auch in der vorliegenden Untersuchung für sinnvoll befunden, Fragen hinsichtlich des Zusammenhangs zwischen der Lebensweise, den Wohnverhältnissen und den Wohnbedürfnissen verschiedener Gruppen von Menschen unter Verwendung des Lebensstilkonzeptes zu klären. Um Aussagen hierzu treffen zu können, habe ich im April und Mai 2010 eine empirische Untersuchung mit einer Stichprobe von insgesamt 395 Befragten im gentrifizierten Bonn Poppelsdorf durchgeführt. Das Ziel dieser Studie besteht darin, den Zusammenhang von Wohnen, Wohnwünschen und Lebensstilen in Bonn Poppelsdorf zu untersuchen sowie zu ermitteln, ob die momentanen Wohnverhältnisse bzw. das Wohnumfeld noch mit den diversen Wünschen der Bewohner im Untersuchungsgebiet im Einklang stehen oder ob eventuell Diskrepanzen bestehen. Zudem sollen aus den Ergebnissen praktische Hinweise für die verschiedenen Akteure auf dem Poppelsdorfer Wohnungsmarkt (Wohnungsbaugesellschaften, Vermietungsgesellschaften etc.) sowie für regionale Stadt- und Kommunalplaner abgeleitet werden, um damit einem bedürfnisgerechtem und zielgruppenorientiertem Wohnungsangebot in Bonn Poppelsdorf näherzukommen
Die Entwicklung ostdeutscher Städte und Regionen: Ergebnisse, Folgerungen und Perspektiven
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