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Auf der Suche nach dem unbekannten Theater. (Ulrich Steltner)
Prof. Dr. Ulrich Steltner. Rezension zu: Kröplin, Wolfgang, Auf der Suche nach dem unbekannten Theater. Bilder und Befunde vom mittelosteuropäischen Theater. 2 Bde. Würzburg: Königshausen & Neumann, 2013. 853 S. ISBN 978-3-8260-5033-
Russische Literatur des 20. Jahrhunderts in deutschsprachigen Übersetzungen. (Ulrich Steltner)
Prof. Dr. Ulrich Steltner. Rezension zu: HÜBNER, FRIEDRICH, Russische Literatur des 20. Jahrhunderts in deutschsprachigen Übersetzungen. Eine kommentierte Bibliographie. Köln - Weimar - Wien: Böhlau, 2012. (Bausteine zur Slavischen Philologie und Kulturgeschichte. Reihe C: Bibliographien, Band 4) 666 S. ISBN 978-3-412-20872-
Polnisch-deutsche Theaterbeziehungen seit dem Zweiten Weltkrieg. (Ulrich Steltner)
Prof. Dr. Ulrich Steltner. Rezension zu: Polnisch-deutsche Theaterbeziehungen seit dem Zweiten Weltkrieg. Hrsg. von Hans-Peter Bayerdörfer in Verbindung mit Małgorzata Leyko u. Małgorzata SUGIERA. Tübingen: Niemeyer, 1998. XIV, 301 S. (= Theatron. Studien zur Geschichte und Theorie der dramatischen Künste; 26
The History of Russian Literature
ULRICH STELTNER, Einführung. ANDREAS OHME, Zur Problematik der Periodisierung der russischen Literatur in ihren deutschsprachigen Darstellungen am Beispiel der Romantik. CHRISTINE FISCHER, Intertextualität in russischen Literaturgeschichten - untersucht am Beispiel romantischer Lyrik und Versepik. ULRICH STELTNER: Das russische Drama und die Literaturgeschichte. MARKUS FINKE: Nikolaj V. Gogol' und seine Darstellung in der deutschsprachigen Literaturgeschichtsschreibung. NADINE KEßLER, Die Darstellung Vladimir Majakovskijs in den deutschsprachigen Geschichten der russischen Literatur. ULRICH STELTNER, Kurzrezension zu K. Städtke (Hg.): Russische Literaturgeschichte, Stuttgart u. Weimar 2002. IM ANHANG: ein Überblick über die Literaturgeschichten in deutscher Sprache, ein Verzeichnis der dazugehörigen Rezensionen und Kurzbiographien zu den einzelnen Autoren
Das Sinnfällige im Textschema von Viktor Slavkins „Serso“
Der Aufsatz von Ulrich Steltner untersucht das Konzept des „Sinnfälligen“ im Textschema von Viktor Slavkins Drama „Serso“. Der Autor argumentiert, dass die Plurimedialität des dramatischen Textes entscheidend für den Bedeutungsaufbau ist. Steltner bezieht sich auf die Theorien von Lessing und Ingarden, um zu zeigen, dass die visuelle und auditive Wahrnehmung im Theater eine zentrale Rolle spielt. Steltner hebt hervor, dass die Gegenstände im Stück nicht nur alltägliche Elemente sind, sondern auch tiefere Bedeutungen tragen, die die Beziehungen und Konflikte der Figuren reflektieren. Abschließend zieht Steltner die Schlussfolgerung, dass die Bühnenwirksamkeit von „Serso“ durch die sorgfältige Gestaltung des Textschemas und die Integration von visuellen und auditiven Elementen verstärkt wird. Er plädiert dafür, die Besonderheiten des russischen Theaters und die Einflüsse der Absurden Theatertradition in der Analyse zu berücksichtigen, um die Einzigartigkeit von Slavkins Werk zu erfassen
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