2,716 research outputs found
Vereint die Künstliche Intelligenz die Schweizer Medienbranche?
IAM on ear ist der Podcast aus dem Institut für Angewandte Medienwissenschaft der ZHAW. Beobachtungen und kritische Analysen zu aktuellen Themen aus dem Journalismus und der Organisationskommunikation.«KI ist Fluch und Segen zugleich», soweit sind sich die Verleger einig. Wie man als Medienhaus mit künstlicher Intelligenz umgehen soll, sehen die CEO’s der grossen Verlagshäuser allerdings unterschiedlich.
Medienwissenschafter, Vinzenz Wyss war an der diesjährigen Dreikönigstagung, dem grossen Treffen der Schweizer Verleger, mit dabei und spricht im Podcast mit Journalist Pascal Nufer über die Chancen und Herausforderungen der Medien im 2024. Vinzenz Wyss doziert am IAM und ist im Vorstand der SRG Zürich Schaffhausen
Vereint die Künstliche Intelligenz die Schweizer Medienbranche?
IAM on ear ist der Podcast aus dem Institut für Angewandte Medienwissenschaft der ZHAW. Beobachtungen und kritische Analysen zu aktuellen Themen aus dem Journalismus und der Organisationskommunikation.«KI ist Fluch und Segen zugleich», soweit sind sich die Verleger einig. Wie man als Medienhaus mit künstlicher Intelligenz umgehen soll, sehen die CEO’s der grossen Verlagshäuser allerdings unterschiedlich.
Medienwissenschafter, Vinzenz Wyss war an der diesjährigen Dreikönigstagung, dem grossen Treffen der Schweizer Verleger, mit dabei und spricht im Podcast mit Journalist Pascal Nufer über die Chancen und Herausforderungen der Medien im 2024. Vinzenz Wyss doziert am IAM und ist im Vorstand der SRG Zürich Schaffhausen
Laboratorien der Vererbung: Rassenforschung und Humangenetik in der Schweiz, 1900-1970
Pascal Germann rekonstruiert die ineinander verwobene Geschichte von Rassenforschung und Humangenetik. Anhand der Analyse wissenschaftlicher Forschungspraktiken - vom Vermessen von Körpern über das Sammeln von Stammbäumen bis zur Laborforschung der Nachkriegszeit - arbeitet die Studie die engen Verbindungen zwischen Humangenetik und Rassenforschung heraus. Rassische Differenzvorstellungen prägten die Humangenetik lange Zeit und umgekehrt fanden Rassenforschungen weit über 1945 hinaus Anschluss an wichtige Bereiche der Humangenetik.
Das Schweizer Fallbeispiel ermöglicht es dem Autor, die bislang nur unzureichend erforschten transnationalen Dimensionen der Vererbungs- und Rassenforschung in den Blick zu rücken. Schweizer Wissenschaftler forschten in kolonialen Kontexten und arbeiteten intensiv mit Forschern im Dritten Reich zusammen. Gerade aufgrund ihres Status als »neutraler Kleinstaat« galt die Schweiz dabei als besonders geeignet, um eugenisch relevante Vererbungs- und Rassenfragen - scheinbar rein wissenschaftlich und unabhängig von den politischen Interessen der expansiv ausgerichteten Großmächte - zu erforschen
Samuel Beckett and the Writers of Port-Royal
It has been observed that ‘the literary influences on Beckett have been far more important than has been acknowledged, and more important indeed, than the philosophical influences’ (Smith 2002: 3). The truth of this statement is evidenced by the description that scholars have given of Samuel Beckett’s relationship to seventeenth century French classicism. To date, critical interest has been limited for the most part to the figure of the philosopher René Descartes on the (fragile) grounds that Beckett was exclusively concerned with the Cartesian imperative of clarity and order, the fundamental dualism between body and mind, and Nominalism.
Together with the assumption that Beckett’s vision was essentially Cartesian, his literary filiation with Pascal was suggested by critics, but only in terms of Beckett’s formal approach to the theatre. In his short article on En attendant Godot in 1953, the playwright Jean Anouilh was among the first reviewers to suggest that Beckett’s drama synthesizes the encounter between ‘classicism’ and a ‘modern’ form of art. It is well known that Beckett retained a lifelong admiration for Pascal – indeed, Pascal was one of his ‘old chestnuts’ (Knowlson 1997: 653). Little attention has been paid, however, to the originality of Pascal’s thought, the specific nature of his prose, and the impact these might have had upon Beckett’s mature work, especially the trilogy and the subsequent short prose. Yet, in the literary and philosophical context of post-war France, Beckett’s filiation with Pascal, their corresponding preoccupations, were evident to his contemporaries, who identified Pascal as an underlying presence in his works
Handbuch der Schweizer Politik / Manuel de la politique Suisse
Das «Handbuch der Schweizer Politik» behandelt in systematischer Form die direkte Demokratie, den Föderalismus, die Konkordanz, aber auch das weltweit einzigartige Regierungssystem der Schweiz mit einem Kollegialgremium an der Spitze. Neben Akteuren, Prozessen und Institutionen erörtern die 46 Autoren die inhaltliche Politikgestaltung in der Schweiz.
Gegenüber der 4. Auflage sind drei neue Kapitel hinzugekommen: eines zur politischen Geschichte der Schweiz und je eines zur Familien- und Gesundheitspolitik, was der gewachsenen Bedeutung dieser Politikfelder Rechnung trägt. Alle anderen Kapitel wurden vollständig überarbeitet und aktualisiert. Die jüngsten Entwicklungen in den verschiedenen Politikbereichen, aber auch in den Kampagnenstrategien bei Sachabstimmungen werden nachgezeichnet ebenso wie der Bruch mit der Zauberformel, die Gründung neuer Parteien, der Aufstieg der SVP und die Internationalisierung schweizerischer Entscheidungsprozesse
Kommunale Reformprojekte und deren Auslöser
Die Schweizer Kantone und Gemeinden erleben eine intensive Phase politischer Umgestaltung. Reformiert werden die staatlichen Aufgaben, die Leistungserbringung und die Institutionen. Die vorliegende Beitragssammlung setzt sich mit den Ursachen und Auswirkungen dieser Reformmassnahmen in den schweizerischen Kantonen, Agglomerationen und Gemeinden auseinander. Dabei handelt es sich um die Erkenntnisse aus vier Forschungsprojekten des Schweizerischen Nationalfonds. Ergänzt werden die Beiträge durch Berichte aus der Praxis, welche die wissenschaftlichen Erkenntnisse exemplarisch vertiefen
Potenziale moderner Kirchen aus Sicht der Nutzerinnen und Nutzer
Der folgende Text ist die Transkription des Gesprächs, das Uwe Buschmaas, Irmelin Drüner, Pascal Eng und Matthias Wenk anlässlich des Dritten Schweizer Kirchenbautags in Bern am 30. August 2019 miteinander führten. Moderiert wurde das Gespräch von Johannes Stückelberger
Strategische Positionierung der Business Unit Water Treatment
Die neu gegründete Business Unit bei einem Schweizer Handelsunternehmen soll sich ideal auf dem Markt für Produkte zur Wasseraufbereitung positionieren, um von Trends und regulatorischen Veränderungen profitieren zu können. Auch sollen mögliche Gefahren und Herausforderungen frühzeitig erkannt werden, so dass deren Effekt eliminiert werden kann. Entsprechend bestand das Ziel in der Analyse der bestehenden Aktivitäten des eigenen Unternehmens sowie der Situation und der Entwicklung des Umfeldes, um künftig eine einheitliche und spezifische Bearbeitung des Geschäftsfeldes zu ermöglichen
Direkte und indirekte Währungsrisiken bei Schweizer Unternehmen : eine empirische Untersuchung zur Medizinaltechnik und der Handelsbranche
Seit einigen Jahrzehnten ist die Schweiz wirtschaftlich stark mit dem Ausland verflochten, darum hat der Wechselkurs des Schweizer Frankens eine enorme Bedeutung für die Schweizer Unternehmen. Der Wert der Schweizer Währung gegenüber den Fremdwährungen ist ein wesentlicher Faktor für die internationale Wettbewerbsfähigkeit von Schweizer Unternehmen. Eine Aufwertung des Schweizer Frankens, wie in den letzten Jahren, verteuert die Schweizer Produkte und reduziert deren Absatz im Ausland. Demgegenüber verbilligt sie die Importe.
Die Ziele der vorliegenden Arbeit bestehen einerseits darin, die Währungssituation des Schweizer Frankens im historischen Kontext zu untersuchen und andererseits die aktuellen Fremdwährungsrisiken der Medizinaltechnik und des Handels zu analysieren
Sabil and Wikala of Dhul Fiqar Oda Bashi
interior, courtyard, "Vue de l'Okel Zoulfiqar," color plate XLIV of Pascal Coste's "Architecture arabe; ou, Monuments du Kaire, mesurés et dessinés, de 1818 à 1826", 1818-182
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