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    Das Elend der "kleinen erfolgreichen Kriege"

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    Angesichts der Entwicklungen in Tschetschenien ist die Frage nach den Motiven und Interessen der Akteure in Moskau zu stellen. Welche Gründe stehen hinter der Entscheidung zum Krieg? War die Eskalationsspirale, die in den zweiten Tschetschenienkrieg führte, unvermeidlich? Welche voraussichtlichen Folgen hat der neuerliche Griff zur militärischen Gewalt? Antworten auf diese Fragen versucht die vorliegende Untersuchung zu geben. Sie ist eine Gemeinschaftsarbeit von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des "Forschungsschwerpunkts Konflikt- und Kooperationsstrukturen in Osteuropa an der Universität Mannheim". Unter den Autorinnen und Autoren besteht Einigkeit, daß die Moskauer Elite den Schlüssel zur Beendigung des Krieges in den Händen hält. Insofern steht Rußland im Mittelpunkt aller Beiträge. Die Analysen und Bewertungen der Ursachen, Motive und der Folgen des Krieges weichen jedoch voneinander ab

    Osteuropa: Sanktionen. Ziele, Kosten, Wirkung: Papiertiger Sanktionen: Erleidet der Westen gerade sein „zweites Afghanistan“?Sapper, Manfred ; Weichsel, Volker (Hrsg.). Berlin: BWV, 2021

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    Merl S. Osteuropa: Sanktionen. Ziele, Kosten, Wirkung: Papiertiger Sanktionen: Erleidet der Westen gerade sein „zweites Afghanistan“?Sapper, Manfred ; Weichsel, Volker (Hrsg.). Berlin: BWV, 2021. H-Soz-Kult. 22.03.202

    Litauen, Lettland und die Europäisierung Europas : Eine Reise zur Osterweiterung des europäischen Denkens

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    Litauen? Lettland? Estland? Wen interessiert schon das Baltikum? Der öffentlichen Wahrnehmung nach zu urteilen, spielen diese drei Staaten in der internationalen Politik keine we-sentlich andere Rolle als Mikronesien, Vanuatu oder Tuvalu. Selbst in der europäischen Po-litik liegen sie scheinbar am Rande des Geschehens. Wenn Osteuropa einmal in die Schlagzeilen gerät, ist es gewiß der chronisch kranke Riese im Osten der baltischen Staaten, der alle Aufmerksamkeit auf sich zieht. Machtkämpfe im Kreml, das Gespenst der russischen Mafia oder wieder mal ein Krieg im Nordkaukasus gegen die eigene tschetschenische Bevölkerung garantieren internationalen Nervenkitzel und hohe Einschaltquoten. Litauen oder Lettland haben nichts derartiges zu bieten. Keine Atomwaffen, keine Toten und selbst die potentiell spannende Minderheitenfrage, wie etwa mit dem großen russischsprachigen Bevölkerungsanteil in Lettland umzugehen sei, will sich partout nicht zu einer Krise oder gar einem veritablen Krieg nach dem Muster des Balkans auswachsen. "Selbst schuld!", ist der Zyniker geneigt auszurufen, daß unter derartigen Umständen CNN und die Karawane der massenmedialen Voyeure nicht bereit sind, ihre Kameras auf die drei Ostseeanrainer zu richten. Scheinbar ist dieses Dahindümpeln im Schatten der Großen ein weiterer Zug der "Misere der osteuropäischen Kleinstaaterei", von der István Bibó in anderem Zusammenhang gesprochen hat

    Litauen, Lettland und die Europäisierung Europas : Eine Reise zur Osterweiterung des europäischen Denkens

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    Litauen? Lettland? Estland? Wen interessiert schon das Baltikum? Der öffentlichen Wahrnehmung nach zu urteilen, spielen diese drei Staaten in der internationalen Politik keine we-sentlich andere Rolle als Mikronesien, Vanuatu oder Tuvalu. Selbst in der europäischen Po-litik liegen sie scheinbar am Rande des Geschehens. Wenn Osteuropa einmal in die Schlagzeilen gerät, ist es gewiß der chronisch kranke Riese im Osten der baltischen Staaten, der alle Aufmerksamkeit auf sich zieht. Machtkämpfe im Kreml, das Gespenst der russischen Mafia oder wieder mal ein Krieg im Nordkaukasus gegen die eigene tschetschenische Bevölkerung garantieren internationalen Nervenkitzel und hohe Einschaltquoten. Litauen oder Lettland haben nichts derartiges zu bieten. Keine Atomwaffen, keine Toten und selbst die potentiell spannende Minderheitenfrage, wie etwa mit dem großen russischsprachigen Bevölkerungsanteil in Lettland umzugehen sei, will sich partout nicht zu einer Krise oder gar einem veritablen Krieg nach dem Muster des Balkans auswachsen. "Selbst schuld!", ist der Zyniker geneigt auszurufen, daß unter derartigen Umständen CNN und die Karawane der massenmedialen Voyeure nicht bereit sind, ihre Kameras auf die drei Ostseeanrainer zu richten. Scheinbar ist dieses Dahindümpeln im Schatten der Großen ein weiterer Zug der "Misere der osteuropäischen Kleinstaaterei", von der István Bibó in anderem Zusammenhang gesprochen hat

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

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    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed

    Variations on the Author

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    “Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship

    Appropriate Similarity Measures for Author Cocitation Analysis

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    We provide a number of new insights into the methodological discussion about author cocitation analysis. We first argue that the use of the Pearson correlation for measuring the similarity between authors’ cocitation profiles is not very satisfactory. We then discuss what kind of similarity measures may be used as an alternative to the Pearson correlation. We consider three similarity measures in particular. One is the well-known cosine. The other two similarity measures have not been used before in the bibliometric literature. Finally, we show by means of an example that our findings have a high practical relevance.information science;Pearson correlation;cosine;similarity measure;author cocitation analysis
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