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    A Therapeutic Approach to Premenstrual Syndrome (PMS): Modularized Treatment Program. [Wie kann man den Umgang mit prämenstruellen Symptomen verändern? Ein modularisiertes Behandlungsprogramm]

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    Hintergrund: Die vorliegende Arbeit stellt ein modularisiertes Behandlungsprogramm für Frauen mit prämenstruellen Beschwerden vor. Zahlreiche Frauen im reproduktionsfähigen Alter leiden unter körperlichen und/oder psychischen prämenstruellen Beschwerden, die zu starken Einschränkungen im Alltag führen können. Nur in sehr wenigen Studien wurden Behandlungsansätze für prämenstruelle Beschwerden untersucht. Positive Effekte konnten dabei für kognitiv-behaviorale Therapien sowie Ansätze zur Veränderung von Lebensgewohnheiten gezeigt werden. Methodik: Das vorliegende Programm wurde basierend auf effektiven Ansätzen zur Behandlung prämenstrueller Beschwerden entwickelt und richtet sich an Frauen mit einem stark ausgeprägten prämenstruellen Syndrom (PMS) oder einer prämenstruellen dysphorischen Störung (PMDS) mit dem primären Ziel, die Symptome besser bewältigen zu können. Das Programm umfasst eine ausführliche Psychoedukation, kognitive Interventionen und Strategien zur Veränderung störungsaufrechterhaltender Verhaltensweisen. Zudem werden Strategien zur Veränderung von Lebensgewohnheiten bezogen auf Stress, Entspannung, Ernährung und Bewegung erarbeitet. Ergebnisse: Der Einsatz des Programms sowie erste Belege zur Effektivität und Zufriedenheit werden anhand einer Fallvignette verdeutlicht. Schlussfolgerung: Mit der vorliegenden Arbeit liegt ein strukturiertes Programm für die Behandlung von Frauen mit PMS/PMDS vor, das in der therapeutischen Praxis eingesetzt werden kann. Das Programm sollte in wissenschaftlichen Studien erprobt werden, um die Behandlung prämenstrueller Beschwerden weiter zu verbessern

    HCU-Q: Entwicklung eines Fragebogens zur Erfassung der Inanspruchnahme medizinischer Gesundheitsleistungen

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    &lt;b&gt;&lt;i&gt;Hintergrund:&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; Die Inanspruchnahme medizinischer Leistungen verursacht Kosten für Gesundheitssysteme. Deshalb ist die Erfassung dieser Leistungen für die gesundheitsökonomische Bewertung von Therapien essenziell. Die in der klinischen Praxis am häufigsten verwendete Methode der Datenerhebung per Fragebogen erfolgte bisher wenig systematisch. Dieser Artikel stellt die Entwicklung und Evaluierung eines Instruments zur Erfassung der selbstberichteten Inanspruchnahme medizinischer Leistungen dar. &lt;b&gt;&lt;i&gt;Patienten und Methoden:&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; In einer Allgemeinbevölkerungsstichprobe von N = 252 Personen mit teilweise erhöhter symptombezogener Beeinträchtigung nach dem Patient Health Questionnaire-15 erfolgte eine Analyse der Genauigkeit der im Fragebogen berichteten Inanspruchnahme im Vergleich zu Interview-Daten (Studie 1). Die Differenzierbarkeit in der Anwendung des Fragebogens zwischen Gruppen mit unterschiedlicher symptombezogener Beeinträchtigung wurde in einer Stichprobe von N = 254 Patienten mit somatoformen Störungen überprüft (Studie 2). &lt;b&gt;&lt;i&gt;Ergebnisse:&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; Vorwiegend fanden sich exzellente Übereinstimmungen (Intraklassen-Korrelation ≥ 0,75) zwischen Fragebogen und Interview (Studie 1). Patienten mit stark ausgeprägter symptombezogener Beeinträchtigung zeigten eine signifikant höhere Anzahl an ambulanten Behandlungen als Patienten mit milder Beeinträchtigung (Studie 2). Eine modifizierte Version des Health Care Utilization-Questionnaire (HCU-Q) wurde erstellt. &lt;b&gt;&lt;i&gt;Diskussion:&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; Exzellente Übereinstimmungen zwischen Fragebogen und Interview sowie eine gute Differenzierbarkeit zwischen Gruppen mit unterschiedlicher symptombezogener Beeinträchtigung sprechen für die Anwendbarkeit des HCU-Q. &lt;b&gt;&lt;i&gt;Schlussfolgerungen:&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; Die Inanspruchnahme medizinischer Leistungen kann mittels des HCU-Q systematisch erfasst werden. Eine weitere Evaluation der endgültigen Version des HCU-Q ist notwendig.</jats:p

    When People Change, and Its Relation to Specific Therapy Techniques and Common Factors [Wenn sich Menschen ändern –Veränderungsprozesse in der Psychotherapie und ihre Beziehung zu spezifischen Therapietechniken und allgemeinen Wirkfaktoren].

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    Erkenntnisse diverser Studien legen nahe, dass Placebo-Kontrollgruppen mehr von Psychotherapie profitieren als Kontrollgruppen ohne jegliche Behandlung, jedoch weniger als Patienten, die eine theoriegeleitete Behandlung erhalten. Die vorliegende Auswertung der Befunde vergleichender Ergebnisstudien - zum einen solche, die Ergebnisse von Patienten, die von auszubildenden/paraprofessionellen versus professionellen Therapeuten behandelt wurden, gegenüberstellen und zum anderen solche, die eine Symptomverbesserung in der Anfangsphase der Behandlung (‚early response‘ bzw. frühe Therapie-Response) in einem beträchtlichen Anteil der Stichprobe zeigen - legt nahe, dass den allgemeinen Wirkfaktoren von Psychotherapie bedeutende Effekte zukommen. Das Phänomen der frühen Therapie-Response stellt dabei eine Herausforderung dar, sowohl für das Verständnis der Effekte spezifischer psychotherapeutischer Ansätze als auch der ursächlichen Effekte spezifischer therapeutischer Techniken in der Behandlung bestimmter Erkrankungen. Die Behandlungsergebnisse sind dabei am ehesten als komplexes Zusammenspiel allgemeiner Wirkfaktoren, wie z.B. der Erwartung des Patienten hinsichtlich einer erfolgreichen Behandlung oder der therapeutischen Beziehung, sowie spezifischer Interventionen zu verstehen

    Internet-based guided self-help versus group cognitive behavioral therapy for chronic tinnitus : a randomized controlled trial

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    BACKGROUND: The aim of this randomized controlled trial was to investigate the effects of conventional face-to-face group cognitive behavioral therapy (GCBT) and an Internet-delivered guided self-help treatment (Internet-based CBT, ICBT) on tinnitus distress. METHODS: A total of 128 adults with at least mild levels of chronic tinnitus distress were randomly assigned to GCBT (n = 43), ICBT (n = 41), or a web-based discussion forum (DF) that served as a control condition (n = 44). Standardized self-report measures [the Tinnitus Handicap Inventory (THI), Mini-Tinnitus Questionnaire (Mini-TQ), Hospital Anxiety and Depression Scale, Insomnia Severity Index and Tinnitus Acceptance Questionnaire] were completed at the pre- and post-assessments and at the 6-month follow-up. RESULTS: Repeated-measures ANOVAs revealed significant time × group interaction effects on the primary outcomes (THI and Mini-TQ scores) in favor of both CBT interventions compared with the DF at post-assessment (0.56 ≤ g ≤ 0.93; all p ≤ 0.001). There were no significant differences between GCBT and ICBT (all p &gt; 0.05) and the treatment effects remained stable at the 6-month follow-up. CONCLUSIONS: This study provides evidence that ICBT might be an equally effective alternative to conventional CBT in the management of chronic tinnitus. Despite encouraging results, further research is necessary to determine the actual potential of ICBT as a viable alternative to CBT, and under which circumstances it is effective

    Extension of CBT by Emotion Regulation Training in Patients with Multiple Somatoform Symptoms: Results of a Controlled Pilot Study[Erweiterung der kognitiven Verhaltenstherapie um Emotionsregulationstraining bei Patienten mit multiplen somatoformen Symptomen: Ergebnisse einer kontrollierten Pilotstudie]

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    Hintergrund: Kognitive Verhaltenstherapie (KVT) ist bei Patienten mit multiplen somatoformen Symptomen (MSS) erwiesenermaßen wirksam, bisher jedoch nur mit moderaten Effekten. Da sich bei diesen Patienten Hinweise für ein Emotionswahrnehmungsdefizit und Regulationsdefizit finden, wurde an der Universität Marburg ein Behandlungsmanual für Patienten mit MSS entwickelt, das KVT-Elemente und ein spezielles Emotionsregulationstraining verbindet. In diesem soll der Umgang mit Emotionen durch Strategien der bewertungsfreien Wahrnehmung, Akzeptanz und Achtsamkeit gefördert werden. Ziel der vorliegenden Studie war, die Durchführbarkeit des Behandlungsprogramms ENCERT (Enriching CBT with Emotion Regulation Training) zu testen sowie die Veränderungen über die Zeit unter ENCERT mit denen einer klassischen KVT zu vergleichen. Patienten und Methoden: 20 ENCERT-Patienten und 22 KVT-Patienten (mit ≥3 somatoformen Symptomen, seit ≥6 Monaten) nahmen im Rahmen einer nicht randomisierten Gruppenvergleichsstudie an 20 wöchentlichen Einzeltherapiesitzungen im ambulanten Setting teil. Zu Therapiebeginn und -ende wurden relevante Daten erhoben. Die primären Outcomemaße waren das Screening für somatoforme Störungen (SOMS-7T), der Fragebogen zur Selbsteinschätzung emotionaler Kompetenzen (SEK-27) und visuelle Analogskalen (VAS) zur Einschätzung der Symptomintensität und zur empfundenen Beeinträchtigung. Ergebnisse: Beide Gruppen verbesserten sich im Therapieverlauf signifikant bezüglich der Beeinträchtigungsintensität (ENCERT d = 0,70; KVT d = 0,46) und Beschwerdeanzahl (ENCERT d = 0,72; KVT d = 0,50). Gruppenunterschiede zu Therapieende zeigten sich nicht: Unter Berücksichtigung klinisch relevanter Baselinevariablen zeigte sich zu Therapieende ein Hinweis auf einen signifikanten Unterschied in der Beeinträchtigungsintensität (ANCOVA: F (1,37) = 4,058, p = 0,051; ENCERT überlegen). ENCERT-Patienten verbesserten sich zudem signifikant auf stündlich erhobenen visuellen Analogskalen (Beschwerdeintensität d = 0,59; Beeinträchtigung durch Beschwerden d = 1,25) und in ihren Emotionsregulationskompetenzen (d = 1,14). Schlussfolgerung: Patienten mit MSS verbesserten sich während ENCERT und KVT, mit tendenziell höheren Effektstärken für ENCERT, jedoch auch höheren Ausgangswerten in Depressivität und Angst. Gruppenunterschiede zeigten sich nicht, möglicherweise aufgrund geringer Power. Diese Ergebnisse ermutigen zur Durchführung einer größeren randomisierten und kontrollierten Multicenterstudie

    Genetics of severe drug hypersensitivity reactions in  Han Chinese

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    [[sponsorship]]生物醫學科學研究所[[note]]已出版;有審查制度;具代表

    Preeclampsia and the ten-year risk of incident chronic kidney disease

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    This is an Accepted Manuscript of an article published by S. Karger AG in CardioRenal Medicine in May 2020. Available online: https://www.karger.com/Article/FullText/506469This is an Accepted Manuscript of an article published by S. Karger AG in CardioRenal Medicine in May 2020.Available online: https://www.karger.com/Article/FullText/506469acceptedVersio
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