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    Partizipation macht Kirche

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    Een karakter- en zorgbenadering tot morele opvoeding als een reactie op de reductionistische trends in het onderwijs.

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    This project elaborates the importance of integral education and moral education as a response to the rising trends of marketization, commodification, instrumentalization, and an increasing technocratic paradigm. We argue for education that will empower a young person not only to gain knowledge, competencies and skills, but which will enable the comprehensive development of a student and his or her growth in humanity and well-being. Utilizing the input from John Henry Newman, Martha Nussbaum, Jürgen Habermas, Colin Power and Nel Noddings, we demonstrate that education has to make students active, critical, wise and caring citizens. With integral education, the accent is not placed on the language of skills, efficiency, productivity and competition, but on the fostering of greater humanity, wisdom, excellence, flourishing and cooperation. Besides underlining the necessity for integral education, we highlighted in particular one aspect of education, that is, moral education. The main focus of moral education revolves around two questions: how to become the best possible person and how to live a good life? We argued that the educative endeavor could not omit the questions which deal with moral issues and more importantly, with questions related to the formation of the moral beings of students. We showed that educational institutions influence the moral development of young people and their moral lives. For this reason, it is important that moral education is intentionally and seriously implemented within the regular curriculum, and not randomly and unreflectively. Furthermore, we analyzed the progress of moral education theory from the second part of the twentieth century to the present time. We revealed three main approaches from the period of the sixties to eighties: the cognitive-developmental approach (Lawrence Kohlberg), the caring approach (Carol Gilligan) and the traditional character approach (Edward A. Wynne) which all underlined some aspects of morality, such as moral reasoning or moral behavior, but underestimated other moral realities. Newer generations of approaches (from the eighties to now), such as character education (Thomas Lickona), the caring perspective (Nel Noddings) and Integrative Ethical Education (Darcia Narvaez) attempted to take into account the moral complexity of human beings and showed greater sensitivity not only for the formation of virtuous character, moral reasoning and caring relationships, but also for the importance of caring environments. Although recent approaches displayed valuable and useful insights, we acknowledged that there has not been any major or outstanding progress in moral education theory among contemporary moral educators. Finally, we concluded the discussion on integral and moral education by employing the voices from the Catholic Church. Concretely, we have analyzed nine official Church documents on education from the period 1929 till 2014, and reported that strong emphasis is placed on the person and one’s comprehensive development, which includes one’s moral dimension. However, we found that Church documents do not provide an elaborated program or model for students’ moral education. Moreover, in certain instances, Church documents neglected its own moral tradition. Specifically, we demonstrated that concepts such as virtues and formation of character were very rarely mentioned in Church documents and concluded that these valuable concepts should not be forgotten, but rather embraced again by the Congregation for Catholic Education.status: Publishe

    Die Säkularisierungsthese nach Charles Taylor : religionspädagogische Erkundungen und Perspektiven in der Postmoderne

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    Die vorliegende Arbeit „Die Säkularisierungsthese nach Charles Taylor - religionspädagogische Erkundungen und Perspektiven in der Postmoderne“ nimmt die Auseinandersetzung mit der Säkularisierungsthese bei Charles Taylor in der Gesamtschrift "Ein säkulares Zeitalter" als Grundlage. Dabei wird diese Gesamtschrift durch eine prononcierte, hermeneutische Vorgehensweise bearbeitet und greift insbesondere religionspädagogische Aspekte der Veränderung der Religion sowie Implikationen für die veränderte Situation der Religion in der Postmoderne in Folge der Säkularisierung auf. In dieser Vorgehensweise wird die Situation der Religion um 1500 als Ausgangspunkt der inhaltliche Betrachtung und Referenzpunkt genommen, von dem ausgehend die Entwicklung und Veränderung der Religion über 500 Jahre skizziert wird bis hin zur Situation der Religion in der Postmoderne. Der sich ergeben Kontrast zwischen der Situation der Religion um 1500 und in der Postmoderne gibt Anlass zur Überlegung wie die Bedeutung, der Zugang und die sich ergebende Verständlichkeit der Religion in der Postmoderne religionspädagogisch gestaltet ist. Durch die auftretenden Probleme der Religion in Folge der Säkularisierung zeigt Taylor Perspektiven einer vitalen und anschlussfähigen Form der Religion auf, als religionspädagogischer Ausblick zur Säkularisierungsthese. Im weiteren wird ausgehend von dieser Darstellung der Veränderung der Religion über 500 Jahre bei Taylor das Problemfeld der Beschreibung und der begrifflichen Unschärfe des Religionsbegriffs als auch des Säkularisierungsbegriffs aus religionspädagogischer Perspektive aufgezeigt. Hinsichtlich des Säkularisierungsbegriffs grenzt Taylor drei Bedeutungen voneinander ab: Säkularisierung im öffentlichen Bereich als Bedeutungsrückgang der Religion und Bezugnahme auf Rationales; Säkularisierung als gesamtgesellschaftliche Trennung zwischen Kirche und Staat sowie Säkularisierung als veränderte Bedingungen des Glaubens, wobei der Glaube als eine Option neben anderen in der säkularen Gesellschaft verstanden wird. Allein durch diese Bedeutungsvielfalt des Säkularisierungsbegriffs, welcher je nach vorliegendem Konzepte verschieden rezipiert wird, wird der Begriff sowie die Frage nach der Säkularisierung zu einem komplexen, eigenständigen Problem, welches eine differenzierte Betrachtung erfordert. Ebenso kann der Religionsbegriff je nach Kontext verschieden verwendet werden, so dass in der vorliegenden Arbeit eine Fokussierung des Religionsbegriffs auf ein substanzielles sowie ein funktionales Verständnis der Religion vorgenommen wird. Diese Fokussierung des Religionsbegriffs geschieht in Anlehnung an Taylor, der die Religion implizit in durch ihrer funktionale Bedeutung für die Gesellschaft und das Indivdiuum sowie durch das substanzielle Verständnis der Religion als Verweis auf eine transzendente Ebene beschreibt. Mit dieser begrifflichen Grundlage kann eine strukturierte Darstellung des religiösen Wandlungsprozesses bei Taylor sowie durch anderen religionspädagogische Konzepte, beispielsweise nach Joas, Habermas, Höhn Ziebertz und Berger, vorgenommen werden. Durch diese Konzepte kann als hermeneutischer Schlüssel eine Ergänzung und Kontextuierung der Darstellung Taylors geleistet werden. Im Ergebnis kann die klassische Säkularisierungsthese der Soziologie, welche mit der zunehmenden Industrialisierung und Modernisierung einen Rückgang der Religion bis zu einem Verlust der Religion beschreibt, aus religionspädagogischer Perspektive überprüft und durch religionspädagogische Konzepte der Postmoderne ergänzt werden. Durch diese umfangreiche Betrachtung des religiösen Wandlungsprozesses unter dem Signum der Säkularisierung kann eine differenzierte und vielschichtige Beschreibung der Religion in der Postmoderne geleistet werden. Die differenzierte Betrachtung zeigt, dass einerseits die klassische Säkularisierungsthese nicht auf die Situation der Religion in der Postmoderne passt und andererseits eine eindimensionale Erklärung, im Sinn einer Subtraktion der Religion aus dem gesellschaftlichen und individuellen Bereich, den religiösen Wandlungsprozess kausal nicht erklären kann. Vielmehr muss die Religion in der Postmoderne, in Anlehnung an die Darstellung Taylors, als Ergebnis der historischen, soziologischen und religionspädagogischen Entwicklung verstanden werden. So ist aufgrund der veränderten gesellschaftlichen und individuellen Gegebenheiten eine veränderte Bedeutung und Wahrnehmung der Religion in der Postmoderne zu konstatieren, welche durch eine plurales religiöses Angebot beantwortet wird. Mit dem pluralen religiösen Angebot ergibt sich eine veränderte Bedeutung und Formenvielfalt der Religion, so dass die Religion eine veränderte Präsenz erfährt und neue Möglichkeiten der Begegnung mit Religion, des Zugangs zur Religion und eine Vermittlung von Religion erforderlich werden. So wird die Religion in der Postmoderne als gesellschaftliche Wurzel und kulturstiftende Größe wahrgenommen, welche verschiedene Bedeutungen und Erscheinungen in der Öffentlichkeit präsentiert. Ausgehend von diesen umfangreichen Veränderungen der Religion, welche als Säkularisierung beschrieben werden können, sind Auswirkungen auf die klassischen Bildungsinstanz und die Vermittlung von Religion in der Postmdoerne festzustellen. In Folge dieser Veränderungen ist Religion in der Postmoderne als individuell gestaltete Form und plurales religiöses Angebot wahrzunehmen. So kann nur durch einen individuellen Zugang zur Religion und das damit verbundene Verständnis und die Bedeutung der Religion, eine vitale und anschlussfähige Form der Religion konstruiert werden. Die individuelle Konstruktion von Religion kann individuelle religiöse Bedürfnisse, Vorstellungen und Erfahrungen aufgreifen und Religion somit verständlich und authentisch gestalten. Diese individuelle Form der Religion ist je nach Kontext substanziell oder funktional geprägt, so dass die individuelle Form der Religion eine Mischform aus substanziellen, religiösen Elementen, als transzendenter Verweis, und funktionalen, religiösen Elementen, als gesellschaftliche und individuelle Stütze, welche Orientierung, Stabilität und Sinnstiftung vermittelt, darstellt. Im dritten Teil der Arbeit werden religionspädagogische Konsequenzen aus der festgestellten Veränderung der Religion durch erkenntnisleitende Fragen abgeleitet werden. Hierbei stehen zentrale religionspädagogische Fragen, wie beispielsweise die Frage nach dem Verlust der Religion in der Postmoderne sowie die Frage nach der Anschlussfähigkeit und Vitalität der Religion, als auch die Problematik der Begegnung mit sowie der Vermittlung von Religion in den klassischen Bildungsinstanzen im Zentrum der Überlegungen. Grundlegend muss die Religionspädagogik die veränderte Situation der Religion in der Postmoderne, als einer Option der Weltdeutung neben anderen, wahrnehmen und die Begegnung als auch den Zugang und die Verständlichkeit der Religion individuell schlüssig und pluralitätsfähig gestalten. Diese grundlegende neue Wahrnehmung der Religion wird in den religionspädagogischen Konzepten des Narthex als Zugang zur Religion und der Religion als Element des indivduellen Begehrens sowie der Begegnung mit Religion als disperse Form ertragreich angewendet. Diese Konzepte ermöglichen eine Begegnung mit Religion als transzendentes Element im profanen Bereich und greifen damit individuelle religiöse Bedürfnisse auf.Jedoch müssen die individuellen religiösen Bedürfnisse und das religiöse Begehren erst durch eine grundlegende religiöse Bildung erschlossen werden, welche in Bezug zu den veränderten Bedingungen der Religion neu gestaltet werden muss. Hierbei muss der religiöse Sensus, als menschlicher Sinn, der religiöse Zusammenhänge aufspürt und Religion damit individuell erschließen kann, wahrgenommen und geschult werden. Der religiöse Sensus stellt einen Schlüssel für das individuelle religiöse Begehren sowie für das Wahrnehmen religiöser Zusammenhänge im rationalen Kontext der Postmoderne dar. Ebenso kann durch den religiösen Sensus eine religiöse Sprachfähigkeit und ein religiöses Symbolverständnis grundlegend erlernt werden, durch welches das plurale religiöse Angebot der Postmoderne individuell erschlossen und zu einer Konstruktion von Religion genutzt werden kann. Insgesamt muss in Reaktion auf die veränderte Situation und Erscheinung der Religion in der Postmoderne die Begegnung mit und der Zugang zur Religion religionspädagogisch grundlegend neu verstanden werden. Damit kann Religion in der Postmoderne nicht auf die traditionellen Bildungsinstanzen beschränkt weden, sondern wird im Kontext alltäglicher Erfahrung und einer individuellen Weltsicht erfahren. Durch diese tiefgreifenden und wegweisenden Veränderung der Religion stellt die Säkularisierung aus religionspädagogischer Perspektive eine notwendige und gewinnbringende Entwicklung für die Vermittlung und den Zugang zur Religion in der Postmoderne dar

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

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    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed

    Variations on the Author

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    “Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship

    Appropriate Similarity Measures for Author Cocitation Analysis

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    We provide a number of new insights into the methodological discussion about author cocitation analysis. We first argue that the use of the Pearson correlation for measuring the similarity between authors’ cocitation profiles is not very satisfactory. We then discuss what kind of similarity measures may be used as an alternative to the Pearson correlation. We consider three similarity measures in particular. One is the well-known cosine. The other two similarity measures have not been used before in the bibliometric literature. Finally, we show by means of an example that our findings have a high practical relevance.information science;Pearson correlation;cosine;similarity measure;author cocitation analysis

    Dispelling the Myths Behind First-author Citation Counts

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    We conducted a full-scale evaluative citation analysis study of scholars in the XML research field to explore just how different from each other author rankings resulting from different citation counting methods actually are, and to demonstrate the capability of emerging data and tools on the Web in supporting more realistic citation counting methods. Our results contest some common arguments for the continued use of first-author citation counts in the evaluation of scholars, such as high correlations between author rankings by first-author citation counts and other citation counting methods, and high costs of using more realistic citation counting methods that are not well-supported by the ISI databases. It is argued that increasingly available digital full text research papers make it possible for citation analysis studies to go beyond what the ISI databases have directly supported and to employ more sophisticated methods
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