1,269 research outputs found

    Man darf nicht stehen bleiben, man muss weitermachen. Es kostet Zeit, aber es lohnt sich auch! Medienpädagogische Fortbildung für ErzieherInnen - muss das sein?

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    Boller S. Man darf nicht stehen bleiben, man muss weitermachen. Es kostet Zeit, aber es lohnt sich auch! Medienpädagogische Fortbildung für ErzieherInnen - muss das sein? In: Eder S, Roboom S, eds. Video, Compi Co. Über den Einsatz von Medien in der Kita. Bielefeld: GMK-Geschäftsstelle; 2004: 236-241

    Continuous and Step-level Pay-off Functions in Public Good Games: A Conceptual Analysis

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    Conflicts between individuals’ and collective interests are ubiquitous in social life. Numerous experimental studies have investigated the resolution of such conflicts using public good games with either continuous or step-level payoff functions. A conceptual analysis using both classic game theory and social exchange theory shows that these two types of games are fundamentally different. A continuous function game is a social dilemma in that it contains a conflict between individual and collective interests whereas a step-level game is primarily a social coordination game. Thus, we conclude that one can not safely generalize results from step-level to continuous form games. Additionally, our analysis shows that the distinction between continuous and single-step games can be blurred by segmenting a continuous function into steps or adding steps to a single-step game. We identify characteristics of the payoff function that conceptually mark the transition from a dilemma to a coordination problem.

    Medien zum Mitmachen: Roboom, Susanne (2025). Medien zum Mitmachen. Impulse für die Medienbildung in der Kita. Verlag Herder. 80 S., 17 €.

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    Von Geburt an wachsen Kinder mit Smartphones, Tablets und anderen digitalen Medien(-angeboten) auf. Zudem wird ihnen durch ihr soziales Umfeld vorgelebt, welche bedeutende Rolle Medien im Alltag einnehmen. Somit ist es sinnvoll, bereits in der Kita mit der Medienbildung zu beginnen. Kinder mit unterschiedlichen familiären und sozialen Hintergründen erhalten dadurch dieselben Möglichkeiten, Medienkompetenz zu erlangen. Susanne Roboom vom Blickwechsel e. V. hat eine Materialsammlung entwickelt, die über hundert digitale und analoge Praxisimpulse enthält. Zu Beginn appelliert die Autorin an pädagogische Fachkräfte, das Bildungspotenzial von Medien im Arbeitsalltag mit Kindern gezielt zu nutzen. Denn Medien eröffnen Kindern zahlreiche Chancen: um sich auszudrücken, Sprachfortschritte und andere Erlebnisse zu dokumentieren oder ein Symbolverständnis zu entwickeln.  Anschließend beleuchtet die Autorin in zwölf Kapiteln unter anderem, wie Medien thematisiert, Sprache gefördert, die Wahrnehmung geschärft, Bilder gestaltet und auch die Eltern der Kinder mit einbezogen werden können. Durch die verständliche Sprache und die farbenfrohe Illustrierung mit vielen Bildern macht es Spaß, sich dem Thema der frühen Medienbildung zu widmen. Darüber hinaus ermöglicht die steckbriefartige Darbietung der Praxisbeispiele, die Inhalte leicht selbst umzusetzen.  Das Werk richtet sich an pädagogische Fachkräfte, kann jedoch auch von Eltern und anderen Interessierten herangezogen werden. Ziel ist es, Kinder sicher an Medien heranzuführen, sie zur eigenständigen kreativen Auseinandersetzung zu motivieren sowie ihre medienbezogenen Interessen zu thematisieren

    Letter from Susanne [Freitas] to the Okine Family, October 29, 1947

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    Thank you note from Susanne Freitas in San Juan Bautista, California, for the chrysanthemum flowers that the Okine's sent to her. She also mentions that she put the flowers on Mrs. Freitas' grave.The Okine Collection contains materials collected by Seiichi and Tomeyo Okine who were Issei flower growers in Whittier, California. It includes correspondence, photographs, financial documents, and a photo album. A large portion of the collection consists of family correspondence with Seiichi and Tomeyo Okine, including letters from their Nisei children, Masao and Makoto Okine, both soldiers overseas during World War II, to their Issei parents incarcerated in the Rohwer incarceration camp in McGehee, Arkansas. The correspondence also includes letters from their relatives and friends who are former incarcerees in the camps during the war and have “resettled” in Chicago, Illinois as well as letters from the Okines’ family members in Hiroshima, Japan during the Allied occupation of Japan. In addition, the collection includes a family photo album compiled by Dorothy Ai Aoki, a Nisei daughter to the Okines

    Susanne M. Hoffmann discourse on observing the moon

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    The process of observing the moon becomes one of the important things to do. Especially in the process determining from the beginning of month kamariyah or often referred as rukyatul hilal. Where is a challenge for the observers to see a very thin moon, moreover with weather conditions that are not always bright? In addition, observing the moon at the time of eclipse can increase the faith in understanding the signs and power of Allah SWT. With regard to the presence of Susanne M. Hoffmann at Islamic Astronomy Master Program Walisongo State Islamic University, the author is very interested in examining her thoughts about observing the moon. Susanne M. Hoffmann is an expert astronomist in the history of science, physics, and didactics. She expressed the bad condition of the sky and the air in Semarang. In addition, Susanne M. Hoffmann also suggested repeating Al-Biruni observation. This study aims to find out Susanne M. Hoffmann discourse related observing the moon and to know her suggestion to repeat Al-Biruni observation on measuring the distance between two cities. This research includes for qualitative research and includes the type of library research. Primary data is taken from in-depth interviews and documentation of Susanne M. Hoffmann’s writings, works, and photographs. While the secondary data obtained from the documentation of books, journals, and articles of others work related to research. Meanwhile, to study of Susanne M. Hoffmann discourse author uses descriptive analysis method. The results show, that Susanne M. Hofmann discourse in observing the moon is divided into two lines. First, in response to the poor condition of the sky and air in Indonesia, or Semarang in particular, Susanne M. Hoffmann still recommends doing rukyatul hilal. Furthermore, rukyatul hilal is best to do with the naked eye than using a telescope or optical instrument. Second, about the lunar eclipse, in accordance with the field, she mastered the history of Science. Susanne M. Hoffmann was succeeding to repeat the Al-Biruni observation in measuring the distance of two cities by the lunar eclipse

    Kindgerechte Medienbildung im Elementarbereich: Modellprojekte in Niedersachsen

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    Die zunehmende Digitalisierung aller Lebensbereiche und damit einhergehende Transformationsprozesse sind seit Jahren relevante gesellschaftliche Themen, die auch die Lebenswelten von Kindern und somit die Anforderungen an die frühkindliche Bildung betreffen. Die Vision vom Kindergarten als medienfreier Schonraum, als Ort, der ‚reale Erfahrungen‘ ermöglicht und vor digitalen Gefahren schützt, rückt zunehmend in den Hintergrund. Gerade der Kindergarten als erstes Glied der Bildungskette kann wesentliche Grundlagen schaffen, um Kindern einen chancengleichen, kritischen und kreativen Umgang mit Medien zu ermöglichen und Eltern in der Wahrnehmung ihrer medienerzieherischen Aufgaben zu unterstützen (Eder et. al., 2017). In vielen Kindertageseinrichtungen spielt Medienbildung allerdings im Vergleich zu anderen Bildungsbereichen noch immer eine eher untergeordnete Rolle. Studien (unter anderem Nieding & Klaudy, 2020; Schubert et al., 2018; Meister et al., 2012; Six & Gimmler, 2007) zur Situation der Medienerziehung in KiTas und zur medienpädagogischen Ausbildung von Erzieher*innen zeigen seit Jahren dringenden Handlungsbedarf auf: Die medienpädagogische Kompetenz der Fachkräfte wie auch die technische Ausstattung der KiTas ist ausbaufähig und Medien nehmen in der Ausbildung von Erzieher*innen mehrheitlich noch immer einen geringen Stellenwert ein. Und selbst wenn Handlungsbedarf erkannt wird, fühlen sich viele Fachkräfte hinsichtlich der Anforderungen einer frühkindlichen Medienerziehung orientierungslos und überfordert. In zentralen Fragen rund um die frühkindliche Medienbildung benötigen KiTa Teams daher Qualifizierungsangebote und prozesshaft fachliche Unterstützung. QUALIFIZIERUNGSINITIATIVE KINDGERECHTE MEDIENBILDUNG (KIM) An dieser Stelle setzt die Qualifizierungsinitiative Kindgerechte Medienbildung (KIM) an. In ihrem Rahmen ist 2022 zunächst in einer interdisziplinären Expert*innen Gruppe eine Handreichung inklusive eines Kompetenzprofils für die Medienbildung in KiTas entwickelt worden: das Rahmencurriculum KiMElementar (https:// kitamedien.bipnds.de). Im Frühjahr 2023 startete dann die landesweite KIM Qualifizierungsinitiative, die vom Niedersächsischen Kultusministerium finanziert und von Blickwechsel e. V. in Kooperation mit dem Niedersächsischen Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung e. V. (nifbe) durchgeführt wird. Wesentliches Ziel der Qualifizierungsinitiative ist es, ein medienpädagogisches Schulungs und Beratungsnetzwerk zu schaffen und bei den Fachkräften eine ‚medienpädagogische Konstante‘ für die pädagogische Praxis zu verankern, um damit die nachhaltige Implementierung von Medienbildung in der frühkindlichen Bildung zu realisieren. Mit fünf Auftaktveranstaltungen wurde die Initiative im Frühjahr 2023 landesweit bekannt gemacht, um im Feld insgesamt für das Thema Medien-bildung zu sensibilisieren und Multiplikator*innen für eine Qualifizierung zu sogenannten KIM Coaches zu gewinnen. 40 KIM Coaches führen seit September 2023 bis Ende 2024 insgesamt 80 sogenannte KIMPakete in den Kindertageseinrichtungen durch. Ein KIM Paket besteht aus einer dreitägigen Inhouse Qualifizierung für KiTa Teams sowie einer Prozessbegleitung im Umfang von circa zehn Stunden. Die Prozessbegleitung soll insbesondere dazu dienen, das in der Qualifizierung Reflektierte, Erfahrene und Erlernte in die KiTa Praxis umzusetzen sowie bei der Erarbeitung von Medienkonzepten zu unterstützen. MEDIENBILDUNG IN WOLFSBURGER KITAS Ein weiteres Modellprojekt hat die Stadt Wolfsburg gestartet, um Medienbildung nachhaltig und mit Konzept in der Wolfsburger frühkindlichen Bildungslandschaft zu thematisieren, zu verankern und zu einem anerkannten Lernbereich und Erfahrungsfeld zu machen. Dazu hat die Abteilung Frühkindliche Bildung der Stadt Wolfsburg – begleitet und beraten durch den Blickwechsel e. V. – eine Rahmenkonzeption erarbeitet, die den Trägern von Kindertageseinrichtungen und den frühkindlichen Bildungsorten eine solide Grundlage für das pädagogische Handeln liefert. Wolfsburg nimmt durch die Initiierung des Modellprojekts ein Stück weit eine Pionierinnenrolle ein. Es gibt zwar bereits einige Träger und natürlich auch viele Kitas, die sich medienpädagogisch auf den Weg gemacht haben, aber mit der Erarbeitung einer Rahmenkonzeption nimmt Wolfsburg seine Verantwortung als Kommune ernst und schafft einen klaren Orientierungsrahmen, an dem alle Akteur*innen im Bereich der früh-kindlichen Bildung ihr pädagogisches Handeln ausrichten können. Der Transfer in Praxis wird durch InhouseSchulungen mit Prozessbegleitung sowie die Schulung von Multiplikator*innen gewährleistet, die vom Blickwechsel e. V. realisiert werden. Die Rahmenkonzeption und Praxiserfahrungen werden im Mai 2024 auf einem großen Fachtag zur Medienbildung vorgestellt

    Gibt‘s dafür ‘ne App? Tablets im Kindergarten

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    Medieneinsatz im Elementarbereich ist ein kontrovers diskutiertes Thema. Die medienpädagogische Kompetenz des Erziehungspersonals wie auch die technische Ausstattung der Kitas ist ausbaufähig und Medien nehmen in der Ausbildung von Erziehenden noch immer einen geringen Stellenwert ein. Und da taucht auch schon wieder ein ‚neues‘ Medium auf und verlangt eine Stellungnahme und pädagogische Haltung! Tablets im Kindergarten? Auch hier gibt es konträre Lager. Aber es kommt auf das Wie an, wenn man diese ‚digitalen Alleskönner‘ in Kinderhände gibt. Wie kann das aussehen? Worauf muss man achten? Welche Erfahrungen gibt es bereits? Was können pädagogische Fachkräfte anbieten

    GENE TECHNOLOGY AND ECONOMY

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    Ch. 1. Gene technology and economy / Susanne Lundin & Lynn Åkesson -- Ch. 2. Genetic engineering and economics: a challenge to north-south inequalities / Göte Hansson -- Ch. 3. Medical databases: the Icelandic case / Gísli Pádlsson -- Ch. 4. The commercialization of genes: a patent on breast cancer genes as a pilot case / Håkan Olsson -- Ch. 5. Are european patents an obstacle to Swedish cancer research? / Hans Henrik Lidgard -- Ch. 6. Bioeconomics: between persons and things / Lynn Åkesson -- Ch. 7. Plant breeder's rights or patents? / Arnulf Merker -- Ch. 8. The value of life / Stellan Welin -- Ch. 9. The government of genetic knowledge / Lene Koch -- Ch. 10. The body is worth investing in / Susanne Lundin -- About the author

    Susanne K. Langer and the Definition of Art

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    This essay aims to analyze the conception of a work of art in the thought of Susanne K. Langer. The author offers us a definition of art, grounded on the idea that art is the “creation of symbolic forms of human feeling”. This thesis is, in turn, constructed from a robust theory of the symbolic function of the human mind

    "The poetics of everyday life": the sublime as an aesthetic force in the lyric poetry of Emily Dickinson and Annette Von Droste-Hülshohh

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    Emily Dickinson's and Annette von Droste-Hülshoff's poetry of the everyday is transfigured by the sublime. The dissertation uses close reading to stress form, suggesting that poetic practice cannot fold into the group mind-set of much late twentieth-century feminist literary criticism which tended to analyze women's writing in isolation as symptomatic of issues pertaining to gender. The dissertation places these writers firmly in their cultural and historical contexts, establishing parallels between Dickinson's and Droste's milieus. Both authors demonstrate aspects of late-Romanticism / Biedermeier-Romanticism, a reaction or taming of early-Romantic excesses. Thus the dissertation points the direction of women's writing away from gendered formations exclusively, to broader concerns pertaining to culture and society which include but are not limited to gender contingencies.Ph.D.Includes abstractVitaIncludes bibliographical referencesby Susanne Silvia Navarr
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