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Pytannja nacional’noji identyčnosti rusyniv i ukrajinciv Juhoslaviji (1918- 1991). (Achim Rabus)
Prof. Dr. Achim Rabus. Rezension zu: RUMJANCEV, OLEH JE., Pytannja nacional’noji identyčnosti rusyniv i ukrajinciv Juhoslaviji (1918-1991). München, Berlin: Sagner, 2010 (Studies on Language and Culture in Central and Eastern Europe; 11), 523 S. ISBN 978-3-86688-114-
Učitelnoto evangelie na Konstantin Preslavski i južnoslavjanskite prevodi na homiletični tekstove (IX-XIII v.) : filologičeski i interdisciplinarni rakursi : dokladi ot Meždunarodnata naučna konferencija v Sofija 25-27 april 2023 g
Language Contact: German and Slovenian. (Achim Rabus)
Prof. Dr. Achim Rabus. Rezension zu: REINDL, DONALD F., Language Contact: German and Slovenian. Bochum: Universitätsverlag Dr. Brockmeyer, 2008 (Diversitas linguarum; 20), XII, 233 S. ISBN 978-3-8196-0715-8 Donald F. Reindls Studie "Language Contact: German and Slovenian" untersucht den Einfluss des Deutschen auf die Struktur des Slowenischen. Im Gegensatz zu anderen Studien, die sich auf lexikalische Transferenzen konzentrieren, analysiert Reindl tiefgehend strukturelle Transferenzen auf den Ebenen der Phonologie, Morphologie und Syntax. Er verwendet einen zweifachen methodischen Ansatz, der auf sprachlichen Universalien und Markiertheit sowie Sprachvergleich basiert. Reindl zeigt, dass viele vermeintlich kontaktinduzierte Phänomene intern motiviert sein könnten, während andere, wie das uvulare "r" im Slowenischen, eindeutig auf deutschen Einfluss zurückzuführen sind. Die Studie umfasst auch die Analyse von Flexions- und Derivationsmorphologie, Syntax und semantischen Transferenzen. Reindl betont, dass der deutsch-slowenische Sprachkontakt keine Einbahnstraße ist und auch das Slowenische das Deutsche beeinflusst hat. Abschließend bietet die Studie eine umfassende Tabelle der untersuchten Transferenzen und ordnet diese zeitlich und areal ein. Trotz einiger methodischer und bibliographischer Lücken erweitert die Studie das Verständnis des deutsch-slowenischen Sprachkontakts erheblich
Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis
The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation
counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings
are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that
only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into
account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed
Vermitteln - Übersetzen - Begegnen : Transferphänomene im europäischen Mittelalter und in der Frühen Neuzeit ; interdisziplinäre Annäherungen
Grenzeffekte im Karpatorussinischen: Konstruktion, Perzeption, Variation
Die vorliegende Dissertation erforscht die Variation und Pluralität des Russinischen an der Grenze unterschiedlicher sprachlicher, politischer und sozialer Bruchlinien. Mittels verschiedener qualitativer und quantitativ-statistischer Methoden werden Wahrnehmungen, Einstellungen und das sprachliche Laienwissen in den russinischen Siedlungsgebieten von Polen, Ukraine und der Slowakei untersucht. Geäußerte Bewertungen, Einstellungen und Meinungen der Sprecherinnen und Sprecher des Russinischen werden vergleichend ausgewertet. Das Ziel der Analyse besteht in der Ableitung sprachlicher Dispositionen der SprecherInnen unter Berücksichtigung ihrer soziodemographischen Parameter, wie Geschlecht, Bildungsstand oder Alter. Nicht allein strukturelle, sondern auch sozio- sowie extralinguistische Faktoren für Sprachkontakt und Sprachwandel stehen im Fokus dieser Arbeit und werden für das Russinische erstmals auch aus Laienperspektive beleuchtet. Die Wahrnehmungsdialektologie kritisiert die Prämisse des homogenen Nebeneinanders von Dialekten der traditionellen Dialektforschung und integriert die sprachliche Schichtung und situative Varianz. Sprecherwissen und Sprachhandlung werden somit über das Verbindungsstück der Perzeption miteinander in Kontakt gebracht, was nicht zuletzt auch Rückschlüsse auf das Ansehen und Machtpotential von Minderheiten zulässt. Das Russinische eignet sich durch das Vorhandensein diverser Trennlinien entlang des traditionellen Siedlungsgebietes besonders für eine solche Analyse
Zwischen Verteidigung, Vermittlung und Adaption. Sentenzenkommentare des ausgehenden Mittelalters und die Frage nach der Wirksamkeit der Sakramente
Text - Sprache - Grammatik : slavisches Schrifttum der Vormoderne. Festschrift für Eckhard Weiher
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