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Musik der Irokesen
Das Buch vermittelt einen Überblick über die Kultur und Geschichte sowie die Gegenwartssituation der Irokesen. Zudem vertieft es ausgewählte zentrale Themen, wie zum Beispiel ihre Lebensgrundlagen, die Konstruktion eines Langhauses oder eines Birkenrindenkanus, die Bedeutung von Masken und Aspekte ihrer Religion. Souveränitäts- und Landansprüche der letzten Jahrzehnte und das Aufkommen von Spielkasinos in den 1990er Jahren werden ausführlich diskutiert. Autobiographische Porträts illustrieren die individuelle Auseinandersetzung mit der irokesischen Identität. Auf der beiliegenden CD finden sich Hörbeispiele traditioneller und moderner Musik sowie zahlreiche Bilder, die einen audio-visuellen Eindruck von der Kultur und dem Leben der Irokesen bis heute vermitteln
PSYNDEX Tests Review für TEPHOBE-R - Test zur Erfassung der phonologischen Bewusstheit und der Benennungsgeschwindigkeit - Revision
This is a PSYNDEX Tests Review of TEPHOBE-R - Test zur Erfassung der phonologischen Bewusstheit und der Benennungsgeschwindigkeit - Revision. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation.Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu TEPHOBE-R - Test zur Erfassung der phonologischen Bewusstheit und der Benennungsgeschwindigkeit - Revision. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten.Diagnostische Zielsetzung: Mit dem TEPHOBE-R sollen Kinder mit einer drohenden Lese- und/oder Rechtschreibstörung frühzeitig identifiziert werden, damit individuelle, spezifische Fördermaßnahmen abgeleitet werden können und die Kinder bestmögliche Unterstützung erfahren. Aufbau: Der TEPHOBE-R erfasst die zwei Komponenten "Phonologische Bewusstheit" und "Benennungsgeschwindigkeit". Die Phonologische Bewusstheit wird als Gruppentest durchgeführt. Mit Vorschulkindern und Erstklässlern/-innen werden die Subtests (1) Synthese von Onset und Reim, (2) Reimen, (3) Phonemsynthese und (4) Anlautkategorisierung durchgeführt. Zweitklässler/-innen werden folgende Subtests vorgegeben: (4) Anlautkategorisierung, (5) Auslautkategorisierung, (6) Phonemsegmentation, (7) Phonemelision und (8) Phonemumkehr. Jeder Subtest enthält sieben Items. Die "Benennungsgeschwindigkeit" wird in Einzeltests mittels "RAN-Tests" (RAN = Rapid Automatized Naming) überprüft. Vorschulkinder führen zwei Subtests durch (RAN-Objekte, RAN-Farben), während Erst- und Zweitklässler/-innen drei Subtests durchführen (RAN-Farben, RAN-Zahlen, RAN-Buchstaben). Grundlagen und Konstruktion: Das Verfahren ist erstmals 2011 erschienen. Inzwischen liegt 2023 die fünfte Auflage als TEPHOBE-R in einer "revised edition" vor. Testtheoretische Grundlage ist die Klassische Testtheorie. 2010 wurde eine erste Pilotstudie mit einer Testvorform durchgeführt. Aufgrund der schnellen Entwicklung der untersuchten Merkmale im ersten Schuljahr und zur Entwicklung eines zeitökonomischen Verfahrens wurden aus einer Testform zwei Testformen: eine für Vorschulkinder und eine für Erst- und Zweitklässler/-innen. Mitte 2010 wurden eine Normierung durchgeführt sowie die kriterienbezogene und prognostische Validität ermittelt. 2021 wurde das Testverfahren überarbeitet und neu normiert. Zudem wurden Itemanalysen bezüglich der Itemschwierigkeit und Trennschärfe der Items durchgeführt. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Reliabilität: Die interne Konsistenz wurde für die Subtests der phonologischen Bewusstheit ermittelt (.62 < = Alpha < = .94) und für den Gesamttest der phonologischen Bewusstheit (Alpha = .84 < = Alpha = .87), ebenso wie für den Gesamttest der Benennungsgeschwindigkeit (.71 < = Alpha < = .84). Die Split-half-Reliabilitäten liegen insgesamt in einem mittleren Bereich. Außerdem wurde die Retestreliabilität (ohne Nennung des Zeitintervalls) an n = 30 Vorschulkindern überprüft (Phonologische Bewusstheit: rtt = .88, Benennungsgeschwindigkeit: .67 < = rtt < = .71). Validität: Durch die theoriegeleitete Konstruktionsweise ergibt sich sowohl eine hohe Inhaltsvalidität des Testverfahrens als auch eine hohe Augenscheinvalidität der Benennungsgeschwindigkeit. Hinweise für die kriterienbezogene Validität liefert der Vergleich der Ergebnisse des TEPHOBE mit einzelnen Subtests des BISC (Gesamtscores: r = .42*) und des ELFE 1-6 (.25 < = r < = .49). Die prognostische Validität konnte bestätigt werden, indem für die durch den TEPHOBE identifizierten Risikokinder später auch eine LRS durch andere Testverfahren (WLLP-R, ELFE 1-6, DERET 1-2+) bestätigt wurde. Regressionsanalysen zeigten einen hoch signifikanten Zusammenhang zwischen den untersuchten Variablen (Phonologische Bewusstheit, Benennungsgeschwindigkeit) und verschiedenen Schriftsprachkompetenzen. Beide Variablen tragen signifikant zur Varianzaufklärung bei. Normen: Es werden Prozentränge und T-Werte angegeben. Die Normierungsstichprobe wurde 2021 und 2022 erhoben und setzte sich zusammen aus N = 823 Kindern (n = 320 Vorschulkinder, n = 331 Erstklässler/-innen, n = 172 Zweitklässler/-innen).publishedVersio
Neunter Band: Januar 1702 – Juni 1705
Trotz vielfältiger Ablenkungen ist die Mathematik in den knapp 300 Stücken der Korrespondenzen dieses Bandes wieder ein dominantes Thema. Mehrere Auseinandersetzungen begleitet Leibniz beratend: zwischen P. Varignon und M. Rolle um Grundlagen und Korrektheit des Differentialkalküls sowie zwischen Joh. Bernoulli und G. Cheyne um dessen Lehrbuch zum newtonschen Fluxionskalkül. Mit gemischtem Erfolg versucht Leibniz seine Briefpartner für die Binärrechnung zu begeistern. In J. Hermann und Chr. Wolff gewinnt er neue, langjährige Korrespondenzpartner. Wissenschaftspolitisch macht Leibniz seinen Einfluss bei der Besetzung des Galilei-Lehrstuhls in Padua und Bestrebungen, in Dresden eine Sozietät der Wissenschaften zu gründen, geltend. Nach dem Ende der Kontroverse über die Dynamik wendet sich Leibniz' Korrespondenz mit D. Papin technischen Fragestellungen zu. Im Zentrum des umfangreichen Briefwechsels mit R. Chr. Wagner stehen die von diesem beaufsichtigten Arbeiten an Leibniz' Rechenmaschine. Auch nach der protestantischen Kalenderreform von 1700 bildet die Kalenderrechnung in der Korrespondenz mit Astronomen sowie mit Mitgliedern der päpstlichen Kalenderkongregation ein wichtiges Thema des Bandes
Anleitung Zu der Frantzösischen Sprach/ Begreiffend was anfänglich/ diese Sprach zuerlernen/ am allernöhtigsten sey: Der Jugend Teutscher Nation: zu besten verfertiget
ANLEITUNG ZU DER FRANTZÖSISCHEN SPRACH/ BEGREIFFEND WAS ANFÄNGLICH/ DIESE SPRACH ZUERLERNEN/ AM ALLERNÖHTIGSTEN SEY: DER JUGEND TEUTSCHER NATION: ZU BESTEN VERFERTIGET
Anleitung Zu der Frantzösischen Sprach/ Begreiffend was anfänglich/ diese Sprach zuerlernen/ am allernöhtigsten sey: Der Jugend Teutscher Nation: zu besten verfertiget
Anleitung Zu der Frantzösischen Sprach/ Begreiffend was anfänglich/ diese Sprach zuerlernen/ am allernöhtigsten sey: Der Jugend Teutscher Nation: zu besten verfertiget (Theil 2) ([1]r)
Anleitung Zu der Frantzösischen Sprach/ Begreiffend was anfänglich/ diese Sprach zuerlernen/ am allernöhtigsten sey: Der Jugend Teutscher Nation: zu besten verfertiget (Forts.) ([1]r
Anleitung Zu der Frantzösischen Sprach/ Begreiffend was anfänglich/ diese Sprach zuerlernen/ am allernöhtigsten sey: Der Jugend Teutscher Nation: zu besten verfertiget
ANLEITUNG ZU DER FRANTZÖSISCHEN SPRACH/ BEGREIFFEND WAS ANFÄNGLICH/ DIESE SPRACH ZUERLERNEN/ AM ALLERNÖHTIGSTEN SEY: DER JUGEND TEUTSCHER NATION: ZU BESTEN VERFERTIGET
Anleitung Zu der Frantzösischen Sprach/ Begreiffend was anfänglich/ diese Sprach zuerlernen/ am allernöhtigsten sey: Der Jugend Teutscher Nation: zu besten verfertiget (-)
Anleitung Zu der Frantzösischen Sprach/ Begreiffend was anfänglich/ diese Sprach zuerlernen/ am allernöhtigsten sey: Der Jugend Teutscher Nation: zu besten verfertiget (Forts.) ([1]r)
Titelseite ([1]r)
Warnung an den Leser ([2]r)
Errata ([2]v)
Schema oder Vorstellung und Ordnung der vornehmsten Wörter der Rede/ Bejahungs- Frag- und Verneinungs- Weiß auffgesetzet ([1]rgef)
Verba primae Conjugationis (1)
Verba secundae Conjugationis (46)
Verba tertiae Conjugationis (54)
Verba quartae Conjugationis (54)
Verba Reflexiva (57)
Reflexiva primae Conjugationis (58)
Reflexiva secundae Conjugationis (65)
Reflexiva tertiae Conjugationis (66)
handschriftliche Notizen ( - )
Cover ( -
Generalized and Customizable Sets in R
We present data structures and algorithms for sets and some generalizations thereof (fuzzy sets, multisets, and fuzzy multisets) available for R through the sets package. Fuzzy (multi-)sets are based on dynamically bound fuzzy logic families. Further extensions include user-definable iterators and matching functions. (author´s abstract)Series: Research Report Series / Department of Statistics and Mathematic
Achter Band: Januar 1699 – Dezember 1701
Der einen Berichtszeitraum von drei Jahren umfassende Band enthält 320 Briefe und Beilagen von und an Leibniz. Sie stammen aus gut 30 Korrespondenzen mit so wichtigen Briefpartnern wie Joh. Bernoulli, D. Papin, O. C. Rømer, R. C. Wagner und J. Wallis. Vier weitreichende Entwicklungen prägen die Konversationen dieses Bandes und führen zu neuen Themen sowie zu neuen Korrespondenzen: Die astronomischen, politischen und theologischen Aspekte der protestantischen Kalenderreform 1700 werden mit Astronomen in ganz Europa diskutiert. Für die neugegründete Sozietät der Wissenschaften in Berlin entwirft Leibniz Projekte und kontaktiert potentielle Mitglieder. Vor der Pariser Académie des sciences wird sein Differentialkalkül scharf kritisiert. In England spricht N. Fatio de Duillier öffentlich aus, was auch andere denken: dass Leibniz seinen Kalkül von I. Newton entliehen habe. Zudem findet die Kontroverse mit Papin über die Dynamik ein abruptes Ende und ist nun im Rahmen der Akademieausgabe vollständig ediert
Fallstudie Luise R. : Ein Fall von Hysterie
Luise R. war eine 25-jährige Patientin, die in den Jahren 1886/87 fünf Monate in der Anstalt Bellevue verbrachte. Die Patientin litt unter einer hysterischen Neurose mit Unfähigkeit zu stehen und zu gehen und mit sozialer Isolierung. Im Bellevue wurde versucht, sie durch soziale, geistige und körperliche Ertüchtigung und einen geregelten Tagesablauf aus ihrer Isolierung zu befreien und ihre Willenskraft zu stärken. Luise R. wurde auf Ebstein’sche Diät gesetzt, nahm warme Bäder und machte Geh- und Stehübungen. Auf ihren eigenen Wunsch hin und mit der Unterstützung ihres Vaters wurde sie gegen den Rat der Ärzte praktisch ungeheilt entlassen
bruͦder · R. Kvͦchli der Cōmendiͮr von hilzkilch - 1283.
Der Deutschordenskomtur R. Kuchli von Hitzkirch beurkundet, daß er mit Einwilligung der Deutschordensbrüder daselbst von der Priorin und dem Konvent Oetenbach gegen den Acker Hintermura bei Müswangen eine Hofstatt daselbst eingetauscht habe. --{'name': 'BAdW', 'uri': 'badw.png'
Vierter Band: 1670–1673: Infinitesimalmathematik
Der vorliegende Band umfasst die fast ausnahmslos undatierten Studien, Entwürfe, Aufzeichnungen vom März bis Ende 1673 zur Infinitesimalrechnung, also zur unmittelbaren Vorgeschichte der Erfindung des Calculus. Ein großer Teil der von Dietrich Mahnke 1926 genauer studierten Leibnizschen Aufzeichnungen, um die Entdeckungsgeschichte der höheren Analysis aufzuklären, wird hier erstmalig veröffentlicht. Durch sorgfältiges, schöpferisches Studium von Autoren wie H. Fabri, Chr. Huygens, N. Mercator, R. Fr. de Sluse, J. Gregory, B. Pascal und J. Wallis arbeitet sich Leibniz in die Infinitesimalmathematik ein. Er entwickelt fruchtbare Begriffe wie den der Funktion, des unendlich Kleinen, des charakteristischen Dreiecks. Von entscheidender Bedeutung ist die Ableitung des Transmutationssatzes, Leibniz’ erster herausragender Entdeckung auf dem Gebiet der Infinitesimalgeometrie. Das rechtwinklige Dreieck mit unendlich kleinen Seiten, das er das „charakteristische“ nennt, erlaubt ihm die Ableitung von über 150 Sätzen. Er spricht von der „Trigonometrie des nicht Zuordbaren“. Ein zweites herausragendes Ergebnis ist die Entdeckung der arithmetischen Kreisquadratur, d. h. einer konvergenten, unendlichen Reihe von rationalen Zahlen, deren Summe die Kreisfläche ergibt. Am Anfang dazu steht seine Einsicht in den Zusammenhang zwischen Kreisquadratur und Pascalschen Sätzen über die Summe der sinus und der Werte für 1 – cosinus. Im August 1673 durchschaut er die Erzeugung einer arithmetischen Quadratur und die Wesensgleichheit von Rektifikationen, Quadraturen und umgekehrten Tangentenkonstruktionen. Von hohem wissenschaftlichen Interesse sind Leibniz’ Studien zu bestimmten höheren Kurven: Konchoiden, Zykloiden, Zissoiden, Paraboloiden und Hyperboloiden. Seine programmatischen Untersuchungen zur Arithmetik des Unendlichen und Analysis der Indivisiblen sind wichtige Beiträge zur Grundlagen- und Methodenproblematik der Mathematik
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