1,721,034 research outputs found

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

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    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed

    Variations on the Author

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    “Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship

    Appropriate Similarity Measures for Author Cocitation Analysis

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    We provide a number of new insights into the methodological discussion about author cocitation analysis. We first argue that the use of the Pearson correlation for measuring the similarity between authors’ cocitation profiles is not very satisfactory. We then discuss what kind of similarity measures may be used as an alternative to the Pearson correlation. We consider three similarity measures in particular. One is the well-known cosine. The other two similarity measures have not been used before in the bibliometric literature. Finally, we show by means of an example that our findings have a high practical relevance.information science;Pearson correlation;cosine;similarity measure;author cocitation analysis

    Evidenzbasierte nicht-pharmakologische Interventionen zur Reduktion von mechanischen Zwangsmaßnahmen bei Erwachsenen in psychiatrischen Kliniken – ein systematisches Review

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    Hintergrund: Zwangsmaßnahmen sind ein kontroverses Thema in der Versorgung psychisch erkrankter Menschen. Mechanische Zwangsmaßnahmen sind ein Eingriff in die Menschenrechte und können sowohl für Patientinnen und Patienten als auch für Mitarbeitende schwere Folgen haben, die von psychischer Traumatisierung und körperlichen Verletzungen bis hin zum Tod reichen. In den letzten Jahren wurden viele Studien zur Reduktion von Zwangsmaßnahmen durchgeführt. Zur Beantwortung der Frage, welche Interventionen geeignet sind, mechanische Zwangsmaßnahmen in der Erwachsenenpsychiatrie zu reduzieren, wurde ein systematisches Review durchgeführt. Dieses gibt einen systematischen Überblick, welche Arten von Maßnahmen zur Reduktion von Zwangsmaßnahmen bislang überhaupt untersucht wurden und welche wissenschaftlichen Aussagen sich bezüglich ihrer Wirksamkeit machen lassen. Das Review wurde als Teil einer S3-Leitlinie zur Vermeidung von Zwang und zur Prävention und Therapie aggressiven Verhaltens in der Erwachsenenpsychiatrie durchgeführt. Methodik: Es wurde eine systematische Literaturrecherche durchgeführt, die durch eine Referenzrecherche ergänzt wurde. Zwei unterschiedliche Datenbanken, Medline und Cinahl, wurden durchsucht. Die Erstellung des Suchstrings erfolgte aus der formulierten Fragestellung und den vorab festgelegten Ein- und Ausschlusskriterien mit Hilfe des PICO-Schemas, wobei PICO für vier eine Studie beschreibende Kriterien, Person, Intervention, Comparison (Vergleichsgruppe) und Outcome, steht. Für dieses Review wurde sowohl mit Stich- als auch mit Schlagworten gesucht. Diese wurden zur Konstruktion des Suchterms mit den Booleschen Operatoren AND (und) und OR (oder) miteinander verknüpft. Eingeschlossen wurden alle Studien, welche Interventionen zur Reduktion von mechanischen Zwangsmaßnahmen als Sicherungsmaßnahmen bei erwachsenen Patientinnen und Patienten mit einer psychischen Erkrankung untersuchten. Nicht eingeschlossen wurden Studien, die sich mit der Häufigkeit von Zwangseinweisungen oder Zwangsbehandlungen beschäftigen. Grundsätzlich wurden alle Studientypen außer Einzelfallberichte eingeschlossen. Das Review wurde bei PROSPERO registriert (Registernummer # 42016035541). Es erfolgte eine narrative Synthese, bei welcher die Studien nach Art der Intervention kategorisiert wurden. Die Interventionen wurden von zwei Personen unabhängig voneinander zugeordnet. Bei (Teil-)Interventionen, die in den Publikationen nicht ausreichend genau beschrieben wurden, erfolgte wo möglich ein Kontakt mit den Autoren. Ergebnisse: Die Suche bei Medline ergab am 20.09.2016 2446 Treffer, die bei Cinahl 469. Nach Entfernung der Dubletten verblieben 2578 Artikel zum Title-Abstract-Screening. Insgesamt wurden 85 Artikel eingeschlossen, welche 78 unterschiedliche Studien beschreiben. Die Studienqualität war insgesamt niedrig. Nur zwölf Studien hatten eine Kontrollgruppe. Davon waren wiederum nur vier Studien randomisiert. Insgesamt konnten in 64 der 78 Studien Zwangsmaßnahmen reduziert werden. Grundsätzlich konnten komplexe Behandlungsprogramme, welche mehrere Interventionen enthalten, von einfachen Interventionen unterschieden werden. Insgesamt wurden bei der Untersuchung der einzelnen Interventionen, die in den Studien beschrieben wurden, acht Kategorien identifiziert: organisatorische Interventionen; Mitarbeitertrainings, -schulungen und Supervision; Interventionen, die die physikalische Umwelt betreffen; Risikovorhersage und frühe Interventionen; psychotherapeutische Programme und individuelle Behandlungsplanung; verhaltenstherapeutische und traumatherapeutische Nachbesprechung; Vorausverfügungen; Gesetzes- oder Regeländerungen. Fazit: Die meisten Interventionen und mit einer Ausnahme alle komplexen Interventionsprogramme zur Reduktion von Zwangsmaßnahmen waren wirksam. Kontrollierte Studien lagen allerdings nicht vor, sodass von verschiedenen Verzerrungen (Publikationsbias, Selektionsbias, Deckeneffekten) ausgegangen werden muss. Aufgrund der niedrigen methodischen Qualität der Studien und der Tatsache, dass die komplexen Interventionen meist als Ganzes evaluiert wurden, sind Aussagen über die tatsächliche Wirksamkeit der einzelnen Teilinterventionen schwer zu treffen. Komplexe Interventionsprogramme zur Reduktion von Zwang, welche Interventionen aus verschiedenen Kategorien enthalten, scheinen nach heutigem Wissenstand besonders wirksam. Dies ist wahrscheinlich auf das Zusammenwirken der einzelnen Effekte zurückzuführen. Um die Effekte bei der Reduktion von Zwang zu optimieren, sollten solche Programme eingeführt werden. Darüberhinausgehende künftige Forschung mit prospektiven und womöglich (cluster-)randomisierten Designs insbesondere zu Einzelinterventionen und zur früheren Beendigung von Zwangsmaßnahmen wäre wünschenswert. Dennoch ist der Forschungsstand ausreichend, um bereits zum jetzigen Zeitpunkt Maßnahmen in der Regelversorgung zu implementieren, bei denen sich in Studien Hinweise auf deren Wirksamkeit ergeben haben. Hierzu sollten in Zukunft ausreichend Ressourcen zur Verfügung gestellt werden.

    Dispelling the Myths Behind First-author Citation Counts

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    We conducted a full-scale evaluative citation analysis study of scholars in the XML research field to explore just how different from each other author rankings resulting from different citation counting methods actually are, and to demonstrate the capability of emerging data and tools on the Web in supporting more realistic citation counting methods. Our results contest some common arguments for the continued use of first-author citation counts in the evaluation of scholars, such as high correlations between author rankings by first-author citation counts and other citation counting methods, and high costs of using more realistic citation counting methods that are not well-supported by the ISI databases. It is argued that increasingly available digital full text research papers make it possible for citation analysis studies to go beyond what the ISI databases have directly supported and to employ more sophisticated methods

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