426 research outputs found

    El derecho penal como ciencia: método, teoría del delito, tipicidad y justificación

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    - Divulgação dos SUMÁRIOS das obras recentemente incorporadas ao acervo da Biblioteca Ministro Oscar Saraiva do STJ. Em respeito à Lei de Direitos Autorais, não disponibilizamos a obra na íntegra.- Localização na estante: 343 P984d- Organizado por: Puppe, Ingebor

    Musikstädte as real and imaginary soundscapes: urban musical images as literary motifs in twentieth-century German modernism

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    PhDThis study examines German literary images of musical life as part of the wider sound identity of the modern German city at the turn of the twentieth century. Focussing on a forty-year period from 1890 to 1930, synonymous with the emergence of the modern German metropolis as an aesthetic object, the project assesses, compares and contrasts how musical life in the Musikstädte was perceived and portrayed by writers in an increasingly noisy urban environment. How does urban musical life influence and condition city writings? What are the differences and similarities between the writings on various musical cities? Can an urban textual sound identity be derived from these differences and similarities? The approach employed to answer these questions is a new, cross-disciplinary one to urban sound in literature, moving beyond reading the key sounds of the urban soundscape using urban musicology, sensorial anthropology and cultural poetics towards a literary contextualisation of the urban aural experience. The literary motifs of the symphony, the gramophone and urban noise are put under the spotlight through the analysis of a wide range of modernist works by authors who have a special relationship with music. At the centre of this analysis are the Kaffeehausliteratur authors Hermann Bahr, Alfred Polgar and Peter Altenberg, the then Munich-based author Thomas Mann and the lesser known René Schickele. The analysis of these particular works is framed in the music-geographical context of the Musikstadt and literary underpinnings of this topos, ranging from Ingeborg Bachmann to Hans Mayer and, once again, Thomas Mann. In analysing these texts, the methodological approach devised by Strohm, who identifies the blending of a range of urban sounds as a definition of urban space and identity, is applied. His ideas combine historical literary analysis, musical history and urban sociology. They are rarely used in the analysis of the auditory environment.Arts and Humanities Research Council Westfield TrustWestfield Trust Studentship Arts and Humanities Reseach Council (AHRC

    É possível um conceito de causalidade psíquica?

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    Translation from: RENZIKOWSKI, Joachim. Ist psychische Kausalität dem Begriff nach möglich?, p. 201 ss. In: PAEFFGEN, Hans-Ulricht et al. (org.). Festschrift für Ingeborg Puppe zum 70. Geburtstag, Berlin: Duncker & Humblot, 2011.Tradução do texto: RENZIKOWSKI, Joachim. Ist psychische Kausalität dem Begriff nach möglich?, p. 201 ss. In: PAEFFGEN, Hans-Ulricht et al. (org.). Festschrift für Ingeborg Puppe zum 70. Geburtstag, Berlim: Duncker & Humblot, 2011

    Kindgerecht forschen. Ein Überblick

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    Der vorliegende Artikel geht der Frage nach, wie Forschung kindgerecht gestaltet werden kann. Dabei wird zunächst die Frage thematisiert, worin sich Erwachsende und Kinder unterscheiden und wie Zugang zur Perspektive der Kinder gefunden werden kann. Da das Forschen mit Kindern stets auch Wissen über den Entwicklungsstand erfordert, wird auf die Entwicklung der Fähigkeiten von Kindern verwiesen. Ebenso wird aufgezeigt, in welchen Bereichen insbesondere mit Herausforderungen zu rechnen ist, wenn mit jungen Kindern geforscht wird. Ein vertieftes Augenmerk wird auf die partizipative Forschung unter Einbezug von Kindern gelegt, wobei im Speziellen auf die Photovoice-Methode sowie auf den Mosaic Approach eingegangen wird. Da sich der Einbezug von pädagogischen Handpuppen je nach Ausgestaltung des Forschungsprozesses für das Forschen mit Kindern besonders eignet, wird aufgezeigt, wie eine solche Puppe gewinnbringend eingesetzt werden kann. (DIPF/Orig.

    An Evaluation of the Prevention and Combating of Corrupt Activities Act No 12 of 2004

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    The present dissertation will firstly focus on analysing the universal structure and essential elements of the actual phenomenon of corruption. On this basis it will following be examined, which specific problems arise from this structure in respect of legislation that aims at combating corruption. Against this background the PCCAA will then be evaluated and commented. For this purpose also the offences against corruption as stipulated by the German Strafgesetzbuch (Penal code) will be taken into a comparative consideration

    Ingeborg Drewitz in the Field of Literature and Politics

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    Der aus einer Berliner Tagung im November 2003 hervorgegangene Band „Von der Unzerstörbarkeit des Menschen“ versammelt zahlreiche interessante Beiträge zu Leben und Werk der Autorin Ingeborg Drewitz. Der erste Teil des Bandes ist unter dem Titel „Vita activa“ vor allem dem vielfältigen politischen Engagement der Autorin gewidmet, während „Themen und Schreibweisen“ ihres literarischen Werks in einem sehr umfangreichen zweiten Teil behandelt werden. Insgesamt zeichnen die Texte in dem Band ein sehr differenziertes Bild von Ingeborg Drewitz als engagierter Schriftstellerin und von ihrem Werk.The volume “On Human Indestructibility” (“Von der Unzerstörbarkeit des Menschen“), which is based on a conference held in Berlin in November 2003, contains numerous interesting contributions on the life and work of the author Ingeborg Drewitz. The first part of the volume, which is entitled “Vita activa,” is dedicated to the author’s numerous political engagements, while the expansive second section, “Themes and Syntax,” approaches her literary work. In total, the texts in the volume draw a differentiated image of the politically engaged author Ingeborg Drewitz and of her work

    Rechtsvergleichende Untersuchung zur Unterscheidung von Vorsatz und Fahrlässigkeit in Spanien, Mexiko, Argentinien, Kolumbien und Deutschland

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    In der Strafrechtspraxis ist die schwierige Unterscheidung zwischen Vorsatz und Fahrlässigkeit äußerst bedeutsam. Ohne Vorsatz oder Fahrlässigkeit des vermeintlichen Täters gibt es keine Strafbarkeit (§ 15 StGB), ohne Vorsatz keine Versuchsstrafbarkeit (§ 22 StGB) und ohne vorsätzliche Haupttat keine Teilnahmestrafbarkeit (§§ 26 f. StGB). Dies zeigt, dass in jedem praktischen Fall diese Rechtsbegriffe eine Rolle spielen. Eine praxisfähige Unterscheidung zwischen dem dolus eventualis und der Fahrlässigkeit ist sehr schwierig. Es ist von Natur aus nicht einfach herauszufinden, was sich im Inneren des Täters abgespielt hat. Schließlich sind seine Gedanken von außen nicht sinnlich wahrnehmbar. Bejaht man den Vorsatz des Täters, so handelt es sich immer (abgesehen vom glaubhaften Geständnis des Täters) um eine aus äußeren Daten und Indizien abgeleitete Schlussfolgerung. Zumeist ist lediglich die vorsätzliche Tat unter Strafe gestellt und wenn dies nicht so ist, dann ist der Strafrahmen der fahrlässigen Tat regelmäßig erheblich niedriger. Derselbe Strafrahmen bei Vorsatz- und Fahrlässigkeit findet sich nur in wenigen, ohnehin im unteren Bereich liegender Strafdrohungen, als auch im Nebenstrafrecht. Die deutsche Strafrechtswissenschaft kann es sich bei den vielfältigen eigenen Schwierigkeiten bei der Vorsatzbestimmung nicht leisten, international als bloße Vorbildfunktion aufzutreten. Nach Meinung des Verfassers ist es nicht übertrieben zu sagen, dass die deutsche Rechtswissenschaft und auch gerade die inländische Rechtspraxis bei der Bestimmung des dolus eventualis - bis auf wenige Autoren in der Literatur - weitgehend in eine Sackgasse geraten sind. Es wird mehr um einzelne unklare Begriffe und termini technici gestritten, als dass wirklich neue Lösungen angeboten werden. Im Rahmen des internationalen Austauschs mit den ausländischen Rechtswissenschaften, insbesondere mit der spanischen, innerhalb eines sich immer mehr vereinheitlichenden Europas, ist es wichtig, dass wir auch dort nach neuen Ansätzen, Ideen und Lösungen suchen. Gerade die großen Schwierigkeiten, die in der Abgrenzung zwischen Vorsatz und Fahrlässigkeit liegen, machen es notwendig, über das inländische Lösungsmaterial hinaus auf das ausländische zu blicken, um zu einem besseren Lösungskonzept zu gelangen. Der Sinn der (internationalen) Strafrechtsvergleichung im Allgemeinen liegt gerade darin, ein breites Spektrum an Diskussionsmaterial und Vorrat an Lösungen aufzuzeigen, das über das der nationalen Wissenschaft hinausgeht. Dabei bietet sich gerade die Recherche im spanischen/ lateinamerikanischen Rechtsraum an. Denn einerseits ist das dortige Strafrecht von seinen Strukturen dem deutschen ähnlich (es gibt auch hier den dolus eventualis), was einen fruchtbaren Rechtsvergleich erst möglich macht. Andererseits gibt es aber auch neue und interessante ausländische Entwicklungen und Tendenzen, die sich hierzulande noch nicht durchsetzen konnten. Kurz erwähnt sei hier die wichtige Rapsölentscheidung des spanischen Tribunal Supremo (TS) vom 23.4.1992. Danach soll im Sinne einer normativen Grenze nur ein vernünftiges Vertrauen auf das Ausbleiben des Erfolgs den Vorsatzausschluss herbeiführen können

    "Gemeinsames Versagen": zu Legitimität und Legalität der fahrlässigen Mittäterschaft

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    "Gemeinsames Versagen" : zu Legitimität und Legalität der fahrlässigen Mittäterschaft. - In: Strafrechtswissenschaft als Analyse und Konstruktion : Festschrift für Ingeborg Puppe zum 70. Geburtstag / hrsg. von Hans-Urich Paeffgen ... - Berlin : Duncker & Humblot, 2011. - S. 887-908. - (Schriften zum Strafrecht ; 215

    Pisarka w ukryciu. Uwagi do polskiej recepcji twórczości Ingeborg Bachmann

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    The author observes and comments on how the reception process has worked in Poland as regards Ingeborg Bachmann, particularly within a feminist context and interpretation of her works. There is indication that difficulties occur in interpretation as well as the frequent occurrence of something that can referred to as the “stereotyping of reception”. Additionally, the author points out the need for a more complete reading of the works of the Austrian writer using a new methodology of literary criticism

    Zur Aufnahme der Theaterstücke von Ingeborg von Zadow in Polen

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    Zur Aufnahme der Theaterstücke von Ingeborg von Zadow in Polen In der heutigen polnischen Kindertheaterwelt ist das Werk von Ingeborg von Zadow eine Besonderheit. Der Erfolg ihrer Stücke resultiert aus der engen Bindung der Autorin ans Theater – ihrer vielschichtigen Arbeit als Textverfasserin und Regisseurin. Der vorliegende Beitrag stellt die Stücke von Ingeborg von Zadow vor, die ins Polnische übersetzt und durch polnische Theater aufgeführt wurden. Die Texte werden neben der Rezeptionsanalyse, einer literarischen Analyse unterworfen. Aus der Untersuchung geht hervor, dass die Werke der Dramenautorin sowohl den Kindern als auch ihren Eltern eine Möglichkeit geben, sich objektiv mit den nicht einfachen Themen wie Trennung, Entscheidungentreffen oder Freundschaftskrise auseinanderzusetzen. In the modern realm of children’s theatre in Poland, the works of German playwright Ingeborg von Zadow holds a special position. The success of her texts in Germany and abroad undoubtedly stems from the author’s close relationship with the theatre – her involvement as writer and director. This article presents Ingeborg von Zadow’s “children’s plays” which have been staged by Polish theatres and theatre companies. The plays, besides being analysed on the basis of their reception in Poland, have undergone general literary analysis. It shows that the playwright’s works allow both children and their parents to deal objectively with the rather problematical subjects of parting, making difficult decisions, or the crisis of friendship.Zur Aufnahme der Theaterstücke von Ingeborg von Zadow in Polen In der heutigen polnischen Kindertheaterwelt ist das Werk von Ingeborg von Zadow eine Besonderheit. Der Erfolg ihrer Stücke resultiert aus der engen Bindung der Autorin ans Theater – ihrer vielschichtigen Arbeit als Textverfasserin und Regisseurin. Der vorliegende Beitrag stellt die Stücke von Ingeborg von Zadow vor, die ins Polnische übersetzt und durch polnische Theater aufgeführt wurden. Die Texte werden neben der Rezeptionsanalyse, einer literarischen Analyse unterworfen. Aus der Untersuchung geht hervor, dass die Werke der Dramenautorin sowohl den Kindern als auch ihren Eltern eine Möglichkeit geben, sich objektiv mit den nicht einfachen Themen wie Trennung, Entscheidungentreffen oder Freundschaftskrise auseinanderzusetzen. In the modern realm of children’s theatre in Poland, the works of German playwright Ingeborg von Zadow holds a special position. The success of her texts in Germany and abroad undoubtedly stems from the author’s close relationship with the theatre – her involvement as writer and director. This article presents Ingeborg von Zadow’s “children’s plays” which have been staged by Polish theatres and theatre companies. The plays, besides being analysed on the basis of their reception in Poland, have undergone general literary analysis. It shows that the playwright’s works allow both children and their parents to deal objectively with the rather problematical subjects of parting, making difficult decisions, or the crisis of friendship
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