217 research outputs found

    Academia Gallica : Ein vberauß Vortreffenlich, Herrlich vnd weiß Academisch Gesprech/ von Tugenden vnd Untugenden der Menschen ...

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    Titelbl. in Rot- und Schwarzdr.Fingerprint nach Ex. der Bibl. der Franckeschen Stiftungen zu Halle, der ULB Sachsen-Anhalt und der StB BraunschweigVorlageform des Erscheinungsvermerks: Gedruckt zu Mümpelgart/ durch Jacob Foillet/ Fürstlichen Buchdrucker/ in verlegung Peter Fischer. Anno M. D. XCIII

    Académie françoise <dt.>

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    Beiträger: Châteillon, FrédéricVorlageform des Erscheinungsvermerks: Gedruckt zu Mümpelgart/ durch Jacob Foillet/ Fürstlichen || Buchdrucker/ in verlegung Peter Fischer.||Vorlageform der Veröffentlichungsangabe: Gedruckt zu Muͤmpelgart/ durch Jacob Foillet/ Fuͤrstlichen || Buchdrucker/ in verlegung Peter Fischer.||[T.I.]: Titelbl. in Rot- u. Schwarzdr., Ill. (Holzschn.), Druckerm.; T.II.: Ill. (Holzschn.

    „Ganz Wien ist so herrlich hin, hin, hin“: On Falco\u27s Beginnings in the Spirit of the Late 1970s

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    Peter Ernst eröffnet den Schwerpunkt zum Thema ‚Wiener Pulp‘ mit einem Abstecken der Ausgangsbedingungen für die internationale Karriere von Johann Hölzel. Wie viel hat er Einflüssen der Zeit und der Musikszene in Wien zu verdanken, was stammt genuin von ihm? Hatte er Vorbilder und, wenn ja, welche Einflüsse hatten sie auf ihn? Was lässt sich dazu aus seinem Frühwerk ableiten? Es wird also auf die Suche nach der Frage gegangen, wieviel Geist der späten 1970er Jahre in der Kunstfigur ‚Falco‘ steckt. “Ganz Wien ist so herrlich hin, hin, hin”: On Falco’s Beginnings in the Spirit of the Late 1970s: Peter Ernst opens the focus on ‘Viennese Pulp’ by tracing the background of Johann Hölzel’s international career. How much does he owe to the influences of his time and of the Viennese music scene, what is genuinely his own? Did he have models, and if so, what was their influence on him? What can we deduce from his early work? The question discussed here is how much of the spirit of the late 1970s is in the persona ‘Falco’."Ganz Wien ist so herrlich hin, hin, hin": On Falco’s Beginnings in the Spirit of the Late 1970s: Peter Ernst opens the focus on \u27Viennese Pulp\u27 by tracing the background of Johann Hölzel\u27s international career. How much does he owe to the influences of his time and of the Viennese music scene, what is genuinely his own? Did he have models, and if so, what was their influence on him? What can we deduce from his early work? The question discussed here is how much of the spirit of the late 1970s is in the persona \u27Falco\u27

    An Oxidant Sensor at the Plasma Membrane

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    The expression of genes is predominantly determined by conditions of the microenvironment of cells. Prime examples of such regulation are found in embryonic development of all multicellular organisms and also in the adult when various cytokines and hormones exert highly inducer-specific influences on genes. The naturally occurring regulating agents interact with specific receptors: e.g., the retinoids, vitamin D3, thyroid hormones and the steroid hormones with appropriate nuclear receptors (RARs, RXRs, VDR and the specific steroid hormone receptors), or the members of the large TGFβ and FGF families with their respective cell surface receptors. While nuclear receptors act as transcription factors themselves and select their genes by receptor-specific recognition elements, the growth factors induce, through their cell surface receptors, a complex process of signal transduction to the nucleus (for reviews see Beato, 1989; Karin, 1994; Gilbert, 1994; Angel and Herrlich, 1994; McCormick, 1995; Howe and Weiss, 1995; Ullrich and Simon, 1995)

    Cancer research and therapy in the 21st century

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    Symposium organized by Peter Howley, Arnold Levine and Moshe Yaniv, from 25 to 30 of July 2001. Participants Elisabeth Bursaux (journaliste, Le Monde, Paris), Hans Clevers (University Hospital, Utrecht, Pays-Вas), Anne Dejean (Institut Pasteur, Paris), Olivier Delattre (Institut Curie, Paris), Edward Harlow (Harvard Medical School, Charlestown, USA), Peter Herrlich (Institute of Toxiсology and Genetics, Karlsruhe, Allemagne), Peter M. Howley (Harvard Medical School, Boston, USA), Аdi Kimchi ..

    Oxidationsabhängiger Abbau der Proteintyrosinphosphatase PTP1B durch Calpain als regulatorischer Mechanismus

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    Die Regulation zellulärer Signalwege erfolgt unter anderem über die kontrollierte Aktivität von Proteintyrosinkinasen und Proteintyrosinphosphatasen (PTP). Letztere sind in der Lage, phosphorylierte Tyrosinreste zu dephosphorylieren und damit die Signaleigenschaften und gegebenenfalls die Aktivität der Substrate zu verändern. Die Kontrolle der PTP-Aktivität wiederum erfolgt auf vielen Ebenen. Hierzu gehören, je nach PTP, Expression und Protein- stabilität, kovalente Modifikationen, wie Phosphorylierung oder SUMOylierung, zelluläre Lokalisation und Interaktion mit regulatorischen Proteinen, sowie die Dimerisierung. Ein weiterer Faktor ist die Oxidation des in klassischen PTP deprotoniert vorliegenden Cysteins, das für die Katalyse der Dephosphorylierungsreaktion notwendig ist. Die Oxidation dieses Cysteins durch erhöhte zelluläre Spiegel an reaktiven Sauerstoffspezies (ROS) geht mit einer (zumeist reversiblen) Inaktivierung der PTP einher. Sie ist zum Beispiel im Falle der Stimulation von Zellen mit mitogenen Faktoren, zum Beispiel Insulin, für die vollständige Rezeptoraktivierung notwendig. Zu den weiteren Stimuli, die eine PTP-Oxidation in der Zelle auslösen können, gehört die Bestrahlung mit UV-A- und UV-B-Licht. Infolge einer UV- Behandlung von Zellen erfolgt neben der oxidativen Hemmung zudem auch ein Calpain- abhängiger Abbau von verschiedenen PTP, der mit einer Liganden-unabhängigen EGFR-Aktivierung einhergeht. Die Integration der Calpain-Aktivierung und PTP-Oxidation führt zu einem weiteren regulatorischen Eingriff in die PTP-Aktivität. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit erfolgte eine genauere Charakterisierung dieses neuen Regulationsmechanismus. Es gelang, die Abbaubedingungen von PTP-Oxidation und gleichzeitiger Calpain-Aktivierung in vitro mit aufgereinigten Proteinen zu rekonstruieren. Hierfür wurde PTP1B als Modell gewählt, da diese PTP bereits sehr gut charakterisiert ist und bereits Kristallstrukturen der verschiedenen Oxidationszustände aufgeklärt sind. Es konnte gezeigt werden, dass die reversible Oxidation des katalytischen Cysteins Voraussetzung für die Spaltung durch Calpain ist. Eine Hauptspaltstelle innerhalb der katalytischen Domäne wurde identifiziert, deren Spaltung zu einer dauerhaften Inaktivierung der Phosphatase führt. Darüber hinaus wurde eine erhöhte Bindung der oxidierten PTP1B an Calpain, unabhängig von dessen Aktivierungszustand, detektiert. Darauf basierend und mit Hilfe verschiedener Mutanten konnte folgendes Modell der oxidationsspezifischen Spaltung entwickelt werden: 1.) Die Konformationsänderungen infolge der Oxidation führen zu einer verstärkten Bindung der PTP an Calpain, an einer Domäne jenseits des katalytischen Zentrums. 2.) Aktives Calpain spaltet dadurch die oxidierte PTP deutlich effizienter, wobei die Spaltung an der dem katalytischen Zentrum abgewandten Seite der PTP erfolgt. 3.) Eine Mutationsanalyse ergab, dass die Primärsequenz in der Umgebung der Spaltstelle von untergeordneter Bedeutung für die Effizienz der Spaltung ist. Eine weitere Untersuchung des identifizierten Regulationsprinzips in UV-bestrahlten Zellen war aufgrund der instabilen Resultate nicht möglich. Es ist denkbar, dass noch unbekannte Gegenregulations-Mechanismen in das System eingreifen und diese dringend näher untersucht werden müssen. Mit Hilfe von Calpain-negativen Zellen gelang es jedoch, eine aktivierende Funktion des Calpains im Insulin-Signalweg zu zeigen. Die Insulinstimulierte Aktivierung der Signalmoleküle AKT und S6-Kinase war in Abwesenheit von Calpain-4 stark reduziert. Obwohl eine Rolle in diesem System noch nicht nachgewiesen werden konnte, wäre der oxidationsspezifische PTP-Abbau durch Calpain ein möglicher Mechanismus, mittels dessen Calpain die Signalweiterleitung moduliert. Eine weiterführende Untersuchung dieses Phänomens kann möglicherweise Zusammenhänge zwischen Calpain und der Deregulation der Insulin-Signalübertragung beim Diabetes mellitus aufdecken

    Ezrin/F-Aktin und Signaltransduktion

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    Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Rolle von ERM-Proteinen (Ezrin, Radixin, Moesin) in der Aktivierung von Ras. Ich zeige, dass siRNA abhängiges Blockieren von ERMs die von Rezeptor-Tyrosin-Kinasen (RTK) abhängige Ras-Aktivierung hemmt. Durch Immunopräzipitation zeige ich, dass ERM-Proteine in einem Komplex mit RTK, SOS und Ras zu finden sind. Zur Interaktion von ERM-Proteinen mit RTKs ist ein Ko-Rezeptor nötig. Es war mir möglich, für die Rezeptor-Tyrosin-Kinase PDGF-Rezeptor, diesen Ko-Rezeptor als Integrin β -1 zu identifizieren und mit siRNA Versuchen gegen Integrin β -1 einen Verlust der Ras-Aktivierung zu zeigen. Allerdings konnte ich den Ko-Rezeptor durch Einbringen einer Lipidmodifizierung in Ezrin ersetzen. So ließ sich nachweisen, dass die Verankerung von Ezrin in der Plasmamembran ausreicht, Ras unabhängig von RTs zu aktivieren. Des weiteren konnte ich eine Punktmutation in Ezrin einbringen und nachweisen, dass die direkte Bindung von Ezrin an GDP-Ras ein essentieller Schritt in der Aktivierung des Signalwegs ist.This thesis deals with the role of ERM proteins (Ezrin, Radixin, Moesin) in the activation of Ras. I could show that the siRNA dependent block of ERMs repress the receptor-tyrosine-kinase (RTK) dependent Ras-activation. I showed via immunoprecipitation that ERMs are in a complex together with RTK, SOS and Ras. For the interaction between ERM and RTK a co-receptor is required. I identified this co-receptor as Integrin β -1 and with siRNA experiments against Integrin β -1 I could show a loss of Ras activation. I was able to replace this co-receptor with a lipidmodified Ezrin and I demonstrated a RTK independent activation of Ras. I was also able to insert a pointmutation in Ezrin to show that Ezrin GDP-Ras binding is essential for the activation of the signaling pathway
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