287 research outputs found

    Vortrag von Detlef Pech

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    Detlef Pech hielt bei der Tagung den Eröffnungsvortrag. Er gab einen Überblick über das Thema zeithistorisches Lernen mit Grundschulkindern. Im Vortrag stellt er den aktuellen Forschungsstand vor. Vortrag Detlef Pech from Birgit Marzinka on Vimeo

    Zweite Blicke über den Tellerrand.: Fortsetzung der kleinen Sammlung zum Sachlernen in internationaler Perspektive.

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    „Sachunterricht als Unterrichtsfach der Grundschule ist ein deutsches Konstrukt. Es hängt eng mit den Spezifika der Entwicklung des deutschen Schulsystems und seiner Orientierung am ebenfalls spezifischen deutschen Bildungsdiskurs zusammen. In Zeiten internationaler Vergleichsstudien ist es indes überraschend, wie wenig Informationen der einschlägigen neueren Sachunterrichtsliteratur über die Organisation, die fachdidaktische und bildungspolitische Konzeption sowie die Inhalte schulischen Sachlernens in anderen Ländern zu entnehmen sind.“ (Studierende der Universität Bremen/Detlef Pech/Marcus Rauterberg 2006)Wie bereits im Jahr zuvor wurde an der Universität Bremen im Wintersemester 2006/2007 die Pflichtlehrveranstaltung „Sachunterricht in internationaler Perspektive: Konzeptionen, Inhalte und Methoden hier und anderswo“ als Blockseminar von Marcus Rauterberg und Detlef Pech angeboten. Erneut bekamen die TeilnehmerInnen, in diesem Jahr ca. 100, zur Vorbereitung u.a. die Aufgabe eine „Native Knowerin“/einen „Native Knower“ zu befragen. Die Ergebnisse dieser Arbeit werden in folgendem Text zusammengefasst und präsentiert.„Wer wie wir heute in der fatalen Situation steht, infolge des bedingten Zweifel[s] bereits an der Möglichkeit der Wahrheit, die auch wieder geradezu die Voraussetzung unseres gewohnten verständigen/ verstandesgemäßen Gebrauchs der Wörter und Begriffe ist, nach Mitteln zu fahnden, um die Grenzen des Verstandes Überschreiten zu können, greift nach jedem Strohhalm. Und das Wort 'Widerstreit' schien mir für die Sachlage passend zu sein, da es genau in diesem Sinn als ein 'Kind' dieser Sprachnot verstanden werden kann.” (Ansgar Häußling in einem Brief an Gerold Scholz vom 1.2.2002

    Ist gestern heute? Anmerkungen zu Dietmar von Reekens „Historisches Lernen im Sachunterricht. Eine Einführung mit Tipps für den Unterricht. Dimensionen des Sachunterrichts Band 2. Baltmannsweiler: Schneider 2004“

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    Anmerkungen von Dr. Detlef Pech zu Dietmar von Reekens „Historisches Lernen im Sachunterricht. Eine Einführung mit Tipps für den Unterricht. Dimensionen des Sachunterrichts Band 2. Baltmannsweiler: Schneider 2004“„Wer wie wir heute in der fatalen Situation steht, infolge des bedingten Zweifel[s] bereits an der Möglichkeit der Wahrheit, die auch wieder geradezu die Voraussetzung unseres gewohnten verständigen/ verstandesgemäßen Gebrauchs der Wörter und Begriffe ist, nach Mitteln zu fahnden, um die Grenzen des Verstandes Überschreiten zu können, greift nach jedem Strohhalm. Und das Wort 'Widerstreit' schien mir für die Sachlage passend zu sein, da es genau in diesem Sinn als ein 'Kind' dieser Sprachnot verstanden werden kann.” (Ansgar Häußling in einem Brief an Gerold Scholz vom 1.2.2002

    Nachhaltigkeit & Sachunterricht – ein Spannungsverhältnis? Zu den Möglichkeiten eines politisch und ethisch basierten Konzepts in der Bildungsarbeit

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    In den vergangenen Jahren wurde „Nachhaltigkeit“ nicht nur zu einem weltweit zentralen Begriff der Politik, sondern unterstützt durch verschiedene Förderprogramme zu einem Bildungsanliegen und letztlich – z.B. über die Arbeiten von de Haan – unter dem Terminus der „Bildung für eine nachhaltige Entwicklung“ gar zu einem Bildungsansatz. Dies bildet Grundlage und Ausgangspunkt für eine Diskussion über die Konsequenzen eines Nachhaltigkeitsansatzes, geführt zwischen Meike Wulfmeyer, Detlef Pech und Lydia Murmann.„Wer wie wir heute in der fatalen Situation steht, infolge des bedingten Zweifel[s] bereits an der Möglichkeit der Wahrheit, die auch wieder geradezu die Voraussetzung unseres gewohnten verständigen/ verstandesgemäßen Gebrauchs der Wörter und Begriffe ist, nach Mitteln zu fahnden, um die Grenzen des Verstandes Überschreiten zu können, greift nach jedem Strohhalm. Und das Wort 'Widerstreit' schien mir für die Sachlage passend zu sein, da es genau in diesem Sinn als ein 'Kind' dieser Sprachnot verstanden werden kann.” (Ansgar Häußling in einem Brief an Gerold Scholz vom 1.2.2002

    Inklusionsorientierte Lehr-Lern- Bausteine für die Hochschullehre

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    Good inclusive teaching needs teachers who are able to plan and implement pedagogical offers in a heterogeneity-sensitive and adaptive way - however, in university teacher training there are only a few subject-didactically implementable contents for this so far. This book presents five flexibly applicable teaching-learning modules on central topics of inclusive teaching, which were developed by subject didacticians in cooperation with rehabilitation scientists and language educators for university teaching. Starting from the theoretical foundations, the structure, content and materials of the individual teaching-learning modules are presented and commented on didactically. Following on from this, the empirical results of the quantitative and qualitative accompanying evaluation of corresponding courses are analysed. In addition, the suitability of the teaching-learning modules for stabilisation in the university context as well as their possible use in the second and third phase of teacher training are discussed. This book aims to motivate lecturers to use the presented modules in their teaching. It is also aimed at students, researchers and teachers who want to develop their teaching in an inclusive way

    Inklusionsorientierte Lehr-Lern- Bausteine für die Hochschullehre

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    Good inclusive teaching needs teachers who are able to plan and implement pedagogical offers in a heterogeneity-sensitive and adaptive way - however, in university teacher training there are only a few subject-didactically implementable contents for this so far. This book presents five flexibly applicable teaching-learning modules on central topics of inclusive teaching, which were developed by subject didacticians in cooperation with rehabilitation scientists and language educators for university teaching. Starting from the theoretical foundations, the structure, content and materials of the individual teaching-learning modules are presented and commented on didactically. Following on from this, the empirical results of the quantitative and qualitative accompanying evaluation of corresponding courses are analysed. In addition, the suitability of the teaching-learning modules for stabilisation in the university context as well as their possible use in the second and third phase of teacher training are discussed. This book aims to motivate lecturers to use the presented modules in their teaching. It is also aimed at students, researchers and teachers who want to develop their teaching in an inclusive way.Guter inklusiver Unterricht braucht Lehrkräfte, die pädagogische Angebote heterogenitätssensibel und adaptiv planen und umsetzen können – in der universitären Lehrer*innenbildung existieren dafür bislang jedoch nur wenige fachdidaktisch implementierbare Inhalte. In diesem Buch werden fünf flexibel einsetzbare Lehr-Lern-Bausteine zu zentralen Themen inklusiven Unterrichtens vorgestellt, die von Fachdidaktiker*innen in Zusammenarbeit mit Rehabilitationswissenschaftler*innen und Sprachbildner*innen für die Hochschullehre entwickelt wurden. Ausgehend von den theoretischen Grundlagen werden der Aufbau, die Inhalte und die Materialien der einzelnen Lehr-Lern-Bausteine vorgestellt und didaktisch kommentiert. Daran anknüpfend werden die empirischen Ergebnisse der quantitativen und qualitativen Begleitevaluation entsprechender Lehrveranstaltungen analysiert. Außerdem werden die Eignung der Lehr-Lern-Bausteine für die Verstetigung im Hochschulkontext sowie deren Einsatzmöglichkeiten in der zweiten und dritten Phase der Lehrer*innenbildung diskutiert. Dieses Buch möchte Dozent*innen motivieren, die vorgestellten Bausteine selbst in ihrer Lehre einzusetzen. Es richtet sich außerdem an Student*innen, an Forscher*innen und an Lehrer*innen, die ihren Unterricht inklusionsorientiert weiterentwickeln möchten

    5. Beiheft - 2008: Auf den Umgang kommt es an. „Umgangsweisen“ als Ausgangspunkt einer Strukturierung des Sachunterrichts – Skizze der Entwicklung eines „Bildungsrahmens Sachlernen“

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    Das vorliegende beiheft 5 steht vor dem Hintergrund verschiedener Entwicklungen und Diskurse in und außerhalb des Sachunterrichts: Die „frühkindliche Bildung“, Sachlernen in der 5. und 6. Klassenstufe sowie die anstehenden Überarbeitung des „Perspektivrahmens Sachunterricht“. Diese und andere Aspekte haben Detlef Pech und Marcus Rauterberg aufgegriffen und in eine Konzeption einzubinden versucht, die sie als „Bildungsrahmen Sachlernen“ betitelt haben. „Umgangsweisen“ mit Welt sind darin als Gegenstand des Sachunterrichts bestimmt. Wir würden uns einen regen, kritischen Umgang mit dieser Konzeption und entsprechende Rückmeldungen wünschen.„Wer wie wir heute in der fatalen Situation steht, infolge des bedingten Zweifel[s] bereits an der Möglichkeit der Wahrheit, die auch wieder geradezu die Voraussetzung unseres gewohnten verständigen/ verstandesgemäßen Gebrauchs der Wörter und Begriffe ist, nach Mitteln zu fahnden, um die Grenzen des Verstandes Überschreiten zu können, greift nach jedem Strohhalm. Und das Wort 'Widerstreit' schien mir für die Sachlage passend zu sein, da es genau in diesem Sinn als ein 'Kind' dieser Sprachnot verstanden werden kann.” (Ansgar Häußling in einem Brief an Gerold Scholz vom 1.2.2002

    Erste Blicke über den Tellerrand.: Eine kleine Sammlung zum Sachlernen in internationaler Perspektive.

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    Sachunterricht als Unterrichtsfach der Grundschule ist ein deutsches Konstrukt. Es hängt eng mit den Spezifika der Entwicklung des deutschen Schulsystems und seiner Orientierung am ebenfalls spezifischen deutschen Bildungsdiskurs zusammen.In Zeiten internationaler Vergleichsstudien ist es indes überraschend, wie wenig Informationen der einschlägigen neueren Sachunterrichtsliteratur über die Organisation, die fachdidaktische und bildungspolitische Konzeption sowie die Inhalte schulischen Sachlernens in anderen Ländern zu entnehmen sind.Nichtsdestotrotz wurden gerade in die neuen BA/MA-Studiengänge – angesichts der landauf, landab geforderten internationalen Ausrichtung der neuen Studiengänge (deren Notwendigkeit eigentlich noch zu begründen wäre) – auch Module zu „Internationalem Sachunterricht“ (eine Formulierung, die bei genauerer Betrachtung in sich durchaus widersprüchlich ist) aufgenommen. So verhält es sich auch an der Universität Bremen. Bedingt durch kapazitäre Probleme wurden Teile der Lehrveranstaltungen über Lehraufträge als Blockseminar angeboten. Dieses wurde Marcus Rauterberg und Detlef Pech unter dem Titel „Sachunterricht in internationaler Perspektive: Konzeptionen, Inhalte und Methoden hier und anderswo“ vom 27.02.-01.03.2006 durchgeführt. Die alle zusammen knapp 80 Studierenden bekamen zur Vorbereitung u.a. die Aufgabe eine „Native Knowerin“/einen „Native Knower“ zu befragen. Die Ergebnisse werden im Folgenden dargestellt.„Wer wie wir heute in der fatalen Situation steht, infolge des bedingten Zweifel[s] bereits an der Möglichkeit der Wahrheit, die auch wieder geradezu die Voraussetzung unseres gewohnten verständigen/ verstandesgemäßen Gebrauchs der Wörter und Begriffe ist, nach Mitteln zu fahnden, um die Grenzen des Verstandes Überschreiten zu können, greift nach jedem Strohhalm. Und das Wort 'Widerstreit' schien mir für die Sachlage passend zu sein, da es genau in diesem Sinn als ein 'Kind' dieser Sprachnot verstanden werden kann.” (Ansgar Häußling in einem Brief an Gerold Scholz vom 1.2.2002

    Kinderarmut - (k)ein Thema für die Grundschule?

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    Miller S. Kinderarmut - (k)ein Thema für die Grundschule? In: Kaiser A, Pech D, eds. Basiswissen Sachunterricht. Band 6. Hohengehren: Schneider Verlag; 2004: 137-144
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