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Wittenberg als Bildungsstandort
WITTENBERG ALS BILDUNGSSTANDORT
Wittenberg als Bildungsstandort / Pasternack, Peer (Rights reserved) (-
Lebensqualität entwickeln in schrumpfenden Regionen
LEBENSQUALITÄT ENTWICKELN IN SCHRUMPFENDEN REGIONEN
Lebensqualität entwickeln in schrumpfenden Regionen / Pasternack, Peer [Hrsg.] (Rights reserved) (-
Der Wandel der medizinischen Versorgung in Sachsen-Anhalt nach der Vereinigung von Ost- und Westdeutschland 1990 im Spiegel ärztlicher Berufsbiographien
Kritische Diskurse wie „Ökonomisierung der Medizin“ belegen: es gab und gibt fortwährend Veränderungsprozesse im Gesundheitswesen. Für die zukünftigen Herausforderungen lohnt ein Blick auf frühere Transformationsprozesse. Dieser Beitrag untersucht, wie Ärzte1 in Sachsen-Anhalt die Transformationsprozesse im Gesundheitswesen nach 1990 wahrnahmen und wie sie mit den einhergehenden Veränderungen umgingen. Es wurden 10 berufsbiographisch-leitfadengestützte Interviews mit Ärzten, die im Zeitraum zwischen 1989 und 1994 in Sachsen-Anhalt ärztlich tätig waren, geführt. Die Interviews wurden mit der Inhaltsanalyse nach Mayring (Mayring 2007) ausgewertet. In den Ergebnissen zeigten sich drei große Themenbereiche, die von den Interviewpartnern angesprochen wurden: die Wahrnehmung der Änderungen von Rahmen und Strukturen im Zuge der Wende, die Wahrnehmung der Evaluierungsprozesse und der westdeutschen Dominanz und Einflüsse der Wende auf die Arztrolle. Die verschiedenen Themenbereiche wurden ambivalent geschildert: Neue medizinische Möglichkeiten vs. Unsicherheiten, z.B. beim Gang in die eigene Niederlassung, vielseitige Unterstützungsleistungen vs. wahrgenommene Kolonialisierung und umstrittene Evaluierungen im Hochschulbereich, wahrgenommene Deprofessionalisierung der ärztlichen Rolle vs. Wahrnehmung konstanter, die Zeiten überdauernder Merkmale ärztlichen Handelns (z.B. Gleichbleiben der grundlegenden medizinischen Tätigkeit, Motivation und Arbeitsethos). Das Ziel, die medizinische Versorgung während der Transformationsprozesse zu gewährleisten, wurde erreicht. Auch die interviewten Ärzte konnten beruflich alle bestehen. Ärztlicherseits waren allerdings Anpassungsleistungen erforderlich, wie z.B. eine neue ökonomische Orientierung in der Rolle des Arztes
Múltfeltárás és -feldolgozás az egykori keletnémet egyetemeken és főiskolákon 1990 után
Traditionsbildung, Forschung und Arbeit am Image. Die ostdeutschen Hochschulen im Umgang mit ihrer Zeitgeschichte. Szerk. Hechler, Daniel – Pasternack, Peer. Leipzig, 2013. 505 p. (Hochschulforschung Halle-Wittenberg)Traditionsbildung, Forschung und Arbeit am Image. Die ostdeutschen Hochschulen im Umgang mit ihrer Zeitgeschichte. Szerk. Hechler, Daniel – Pasternack, Peer. Leipzig, 2013. 505 oldal (Hochschulforschung Halle-Wittenberg) 
Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis
The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation
counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings
are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that
only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into
account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed
Das österreichische Hochschulsystem
Die Hochschulforschung in Österreich zeichnet sich durch eine vielfältige Struktur aus, die sich aus der dezentralen Verankerung an den Hochschulen und einer flexiblen, drittmittelgestützten Forschungsförderung ergibt. Thematisch wurde die Hochschulforschung über lange Zeit maßgeblich von den großen Reformprozessen geprägt, die wichtige Impulse für ihre Entwicklung setzten. Daneben gibt es relevante Forschungsaktivitäten an und außerhalb der Hochschulen sowie Netzwerkaktivitäten, die den Austausch und die Zusammenarbeit fördern, insbesondere durch Projekte und Kooperationen auf nationaler und internationaler Ebene. Dazu gehören Studien zur Hochschulgovernance, Analysen zur sozialen Durchlässigkeit und Chancengleichheit sowie Untersuchungen zur Wirkung des Bolognaprozesses. Ebenso sind Forschungen zur Hochschuldidaktik, Digitalisierung und zu Karriereverläufen in der Wissenschaft von Bedeutung
Variations on the Author
“Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship
Appropriate Similarity Measures for Author Cocitation Analysis
We provide a number of new insights into the methodological discussion about author cocitation analysis. We first argue that the use of the Pearson correlation for measuring the similarity between authors’ cocitation profiles is not very satisfactory. We then discuss what kind of similarity measures may be used as an alternative to the Pearson correlation. We consider three similarity measures in particular. One is the well-known cosine. The other two similarity measures have not been used before in the bibliometric literature. Finally, we show by means of an example that our findings have a high practical relevance.information science;Pearson correlation;cosine;similarity measure;author cocitation analysis
Hochschulen in kritischen Räumen. Zur Einführung
Der Autor führt in den Themenschwerpunkt des Heftes ein. Dabei unterscheidet er zwei Perspektiven auf die raumbezogenen Aspekte des Themas. Mit deren Hilfe lassen sich Handlungsanforderungen präzisieren, die sich im Zuge der entsprechenden Entwicklungen, wie sie heute bereits in Ostdeutschland, demnächst in der gesamten Bundesrepublik zu gestalten sein werden, ergeben: \u27Die demografische Schrumpfung als Thema der Hochschulen\u27 (Punkt 1) und \u27Die Hochschulen als Thema der demografischen Schrumpfung\u27 (Punkt 2). (HoF/Text übernommen
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