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    Tabakentwöhnung – wirksam und kosteneffektiv

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    Was ist neu? Tabakentwöhnung in der Klinik – OPS 9–501 Tabakentwöhnung Im Krankenhaus kann durch Gespräche, pharmakologische Hilfen und vor allem eine Weiterbetreuung in ambulanten Strukturen eine effektive Entwöhnung organisiert werden. Medizinische Fachgesellschaften bemühen sich um eine adäquate Finanzierung im DRG-System. Pharmakologische Unterstützung Eine pharmakologische Unterstützung auch mit Vareniclin ist effektiv und sicher. Goldstandard: Gespräche plus Pharmakotherapie Gespräche plus Pharmakotherapie sind wirksamer als jede Therapie für sich allein. Tabakentwöhnung bei manifesten Erkrankungen Für die wesentlichen tabakassoziierten Erkrankungen wie die koronare Herzerkrankung oder die chronisch-obstruktive Lungenerkrankung sind positive Effekte auf Morbidität und Mortalität durch hochwertige Metaanalysen abgesichert. Schwere Verläufe von COVID-19 bei Rauchern Rauchen ist ein erheblicher Risikofaktor für eine Coronavirus-Infektion und einen schweren Krankheitsverlauf. E-Zigarette zur Tabakentwöhnung? Die Daten zu toxischen Langzeitfolgen wie zur langfristigen Effektivität der E-Zigaretten in der Tabakentwöhnung sind noch unklar. Dual use ist häufig. Die E-Zigarette kann daher weiterhin nicht zur Tabakentwöhnung empfohlen werden

    Die E-Zigarette – Mittel zur Tabakentwöhnung?

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    Was ist neu? Tabakentwöhnung in Deutschland. Nachdem der Tabakkonsum über mehrere Jahre rückläufig war, zeigt sich aktuell eine Stagnation bzw. ein Wiederanstieg der Rauchenden in Deutschland. Die Ursachen erscheinen vielfältig, wie z. B. Belastungen durch die Pandemie mit der sozialen Isolation, steigende Lebenshaltungskosten und Krieg in Europa. Bei einem weiterhin stark verbreiteten Tabakkonsum in der deutschen Bevölkerung wird eine evidenzbasierte Tabakentwöhnung nur selten durchgeführt. Gesundheitsrisiken der E-Zigarette. Nach neueren Studien sind E-Zigaretten an der Pathogenese von Lungenerkrankungen, Herz- und Gefäßschädigungen beteiligt. Zudem wirken ihre Inhaltsstoffe auch karzinogen. Klinische Untersuchungen zum dauerhaften Konsum liegen aber bisher nicht vor. Wie wirksam ist die E-Zigarette bei der Tabakentwöhnung? E-Zigaretten als Konsumentenprodukt sind den in Leitlinien empfohlenen Nikotin-Ersatzpräparaten und suchthemmenden Medikamenten nicht überlegen. Im therapeutischen Setting sind sie etwas besser wirksam als Nikotin-Ersatzpräparate. Sie werden aber meistens dauerhaft konsumiert und verstetigen so die Nikotinabhängigkeit. Ihr Konsum erhöht die Rückfallgefahr zum Tabakrauchen. Evidenzbasierte Tabakentwöhnung ambulant und stationär. Trotz der verschiedenen neuen Ansätze, wie Internet-basierte Angebote, App etc., sind Gespräche und Pharmakotherapie der Goldstandard und wirksamer als jede Therapie für sich allein

    Die E-Zigarette – Mittel zur Tabakentwöhnung?

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    Zusammenfassung Tabakentwöhnung in Deutschland Nachdem der Tabakkonsum über mehrere Jahre rückläufig war, zeigt sich aktuell eine Stagnation bzw. ein Wiederanstieg der Rauchenden in Deutschland. Die Ursachen erscheinen vielfältig, wie z. B. Belastungen durch die Pandemie mit der sozialen Isolation, steigende Lebenshaltungskosten und Krieg in Europa. Bei einem weiterhin stark verbreiteten Tabakkonsum in der deutschen Bevölkerung wird eine evidenzbasierte Tabakentwöhnung nur selten durchgeführt. Gesundheitsrisiken der E-Zigarette Nach neueren Studien sind E-Zigaretten an der Pathogenese von Lungenerkrankungen, Herz- und Gefäßschädigungen beteiligt. Zudem wirken ihre Inhaltsstoffe auch karzinogen. Klinische Untersuchungen zum dauerhaften Konsum liegen aber bisher nicht vor. Wie wirksam ist die E-Zigarette bei der Tabakentwöhnung? E-Zigaretten als Konsumentenprodukt sind den in Leitlinien empfohlenen Nikotin-Ersatzpräparaten und suchthemmenden Medikamenten nicht überlegen. Im therapeutischen Setting sind sie etwas besser wirksam als Nikotin-Ersatzpräparate. Sie werden aber meistens dauerhaft konsumiert und verstetigen so die Nikotinabhängigkeit. Ihr Konsum erhöht die Rückfallgefahr zum Tabakrauchen. Evidenzbasierte Tabakentwöhnung ambulant und stationär Trotz der verschiedenen neuen Ansätze, wie Internet-basierte Angebote, App etc., sind Gespräche und Pharmakotherapie der Goldstandard und wirksamer als jede Therapie für sich allein

    Gesundheitsschädliche Wirkungen von Aromen in E-Zigaretten

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    Zusammenfassung Hintergrund Fast alle E-Zigaretten enthalten Aromastoffe, die das Produkt attraktiver machen. Bei der Bewertung von E-Zigaretten in Bezug auf die Gesundheit spielten Aromen bisher eine untergeordnete Rolle. Methode Selektive Literaturrecherche in PubMed, ergänzt durch rechtliche Bestimmungen zur Nutzung von Aromen in E-Zigaretten. Ergebnisse Aromen erleichtern den Einstieg in den E-Zigarettenkonsum und haben eine konsumfördernde Wirkung. Durch tieferes Inhalieren werden die Nikotinaufnahme und die Aufnahme toxischer Substanzen aus dem E-Zigaretten-Liquid gesteigert. Für einige Aromen wurden pathologische Wirkungen, additiv zu anderen toxischen Bestandteilen der E-Zigarette, nachgewiesen. Für die große Mehrzahl der in E-Zigaretten enthaltenen Aromen liegen bisher keine toxikologischen Analysen vor. Schlussfolgerungen Die nachgewiesene konsumfördernde Wirkung und die aus präklinischen Daten extrapolierbaren Gesundheitsrisiken sind bedeutsam für die politische Diskussion eines Verbots von Aromen auch für E-Zigaretten, analog zu dem bereits geltenden Verbot von Aromen in Tabakerzeugnissen

    Gesundheitsschädliche Wirkungen von Aromen in E-Zigaretten

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    Zusammenfassung Hintergrund Fast alle E-Zigaretten enthalten Aromastoffe, die das Produkt attraktiver machen. Bei der Bewertung von E-Zigaretten in Bezug auf die Gesundheit spielten Aromen bisher eine untergeordnete Rolle. Methode Selektive Literaturrecherche in PubMed, ergänzt durch rechtliche Bestimmungen zur Nutzung von Aromen in E-Zigaretten. Ergebnisse Aromen erleichtern den Einstieg in den E-Zigarettenkonsum und haben eine konsumfördernde Wirkung. Durch tieferes Inhalieren werden die Nikotinaufnahme und die Aufnahme toxischer Substanzen aus dem E-Zigaretten-Liquid gesteigert. Für einige Aromen wurden pathologische Wirkungen, additiv zu anderen toxischen Bestandteilen der E-Zigarette, nachgewiesen. Für die große Mehrzahl der in E-Zigaretten enthaltenen Aromen liegen bisher keine toxikologischen Analysen vor. Schlussfolgerungen Die nachgewiesene konsumfördernde Wirkung und die aus präklinischen Daten extrapolierbaren Gesundheitsrisiken sind bedeutsam für die politische Diskussion eines Verbots von Aromen auch für E-Zigaretten, analog zu dem bereits geltenden Verbot von Aromen in Tabakerzeugnissen

    Influence of Noninvasive Ventilation on the work of Breathing

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    Hintergrund: Nichtinvasive Beatmungsverfahren mit Nasen- oder Gesichtsmasken geinnen zunehmend an Bedeutung. Ziel jeder Beatmung ist neben der Vebesserung des Gasaustauschs eine Reduktion der Atemarbeit. Bisherige Untersuchungen haben eine abnahme der Atemarbeit bei überwiegend normalgewichtigen Patienten mit Verschiedenen Erkrankungen des Respirationstrakts nachgewiesen. es ist jedoch noch nicht untersucht worden, ob durch nichtinvasive Beatmung die Atemmuskulatur auch bei starkem Übergewicht entlastet werden kann. Patienten und Methode:bei fünf Übergewichtigen Probanden, sieben Patienten mit OSA, sechs Patienten mit OHS und sieben Patienten mit mit COPD wurde eine assistierte Maskenbeatmung mit BiPAP durchgeführt. Die IPAP wurde auf 1,2 oder 1,6 Kps, Die EPAP auf 0,5 Kps eingestellt. Die Atemmuskeltätigkeit wurde als Ösophagusdruckschwankung Pes und trasdiaphragmale Druckschwankung Pdi bestimmt und als Druck-Zeit-Integral berechnet. Ergebnisse : Die nichtinvasive Beatmung reduzierte die Atemmuskelaktivität für alle gruppen signifikant um mindestens 50% im vergleich zur Ausgangssituation bei spontaner Atmung.Background: noninvasive ventilation with nose- or facemasks has been increasingly used in the past. the objective of mechanical ventilation is in addition to improve gas exchange to reduce breathing work. While improvement on breathing work has been shown mainly on normal-weight patients with different respiratory diseases, there is no existing data about the effect of noninvasive ventilation on the breathing work of patients with massive obesity. Patients and methods: assisted mask-ventiltion with BiPAP was carried out on 5 overweigth control subjects, 7 patients with OSA, 6 patients with OHSand 7 patients with COLD. Inspiratory pressure assist IPAP was set to 1,2 or 1,6 kps, exspiratory pressure EPAP 0,5 kps . Respiratory muscle activty was measured as esophageal pressure change Pes and transdiaphragmatic pressure change Pdi and calculated as pressure time integral. Result: with noninvasive ventilation respiratory muscle activity was significantly reduced in all groups at least 50% compared to baseline values during spontaneous respiration

    Changes of Physical Activity in Patients with Obstructive Sleep Apnea caused by Therapy with Continous Positive Airway Pressure

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    Die obstruktive Schlafapnoe geht in der Regel mit erhöhter Tagesmüdigkeit einher, die den Alltag der Patienten erheblich einschränkt. Aus der gesteigerten Tagesmüdigkeit resultiert neben einer eingeschränkten Konzentrationsfähigkeit auch eine Verminderung der körperlichen Aktivität. Werden die Patienten mit continuous positive airway pressure (CPAP) behandelt, nimmt die Tagesmüdigkeit der Patienten erheblich ab, die Patienten berichten über eine subjektiv empfundene Aktivitätssteigerung. In der vorliegenden Arbeit wurde versucht, mit Hilfe der Aktimetrie die subjektiv empfundene Aktivitätssteigerung zu objektivieren. Des Weiteren wurde untersucht, inwieweit sich die körperliche Aktivität während der Wachphase und während des Schlafes nach der Therapie mit CPAP verändert. Die Studie wurde mit !5 Patienten (12 Männer und 3 Frauen) durchgeführt. Einschlusskriterien waren ein Body Mass Index (BMI) >30, ausgeprägte subjektive Tagesmüdigkeit, sowie ein Apnoe/Hypopnoeindex (AHI) von mindestens 20. Von diesen drei Einschlusskriterien mussten mindestens zwei erfüllt sein. Ausschlusskriterien waren Änderungen der Lebensgewohnheiten während der Messdauer (zum Beispiel Urlaub, Krankschreibung oder Arbeitsverlust), psychische Erkrankungen, mobilitätseinschränkende Erkrankungen, Kiefer- und Rachenanomalien, schwere Herzinsuffizienz sowie Schichtarbeit. Die körperliche Aktivität der Patienten wurde zwei Wochen vor Beginn der CPAP-Therapie und vier Wochen nach Beginn der CPAP-Therapie gemessen. Die Aufzeichnung der Aktivität erfolgte über 24 Stunden. Es konnte nachgewiesen werden, das die Aktivität während des Tages signifikant zunimmt. Die Phasen der Inaktivität während des Schlafes nahm ebenfalls zu, ebenso die Schlafeffizienz. Die nächtliche Aktivität während der Nacht nahm ab, dieses Resultat war jedoch nicht signifikant. Der Punktwert auf der Epworth Sleepiness Scale als Ausdruck der subjektiv empfundenen Tagesmüdigkeit nahm ebenfalls ab. In der vorliegenden Studie konnte erstmalig bei Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe mit der Methode der Aktimetrie eine Erhöhung der körperlichen Aktivität aufgrund der CPAP-Therapie nachgewiesen werden. Weitere Studien mit einer höheren Fallzahl stehen noch aus.Introduction: Patients who are treated with continuous positive airway pressure (CPAP) show an increased level of concentrativeness, agility and vigilance. But does their level of physical activity also change? Do patients treated with CPAP move more than patients without CPAP treatment? We examined those questions in the present study, assuming that after treatment with CPAP, the physical activity during daytime would increase. We also assumed a decline of physical activity at night as a result of less movements due to less arousal with CPAP therapy. Method: The study was conducted with 15 patients. Included were patients with a body mass index > 25, an apnoea/hypopnoea index > 20 and without severe co-morbidities like stroke, heart failure or psychiatric diseases. During the study the situation of living was not to change remarkably (i.e. no vacancies, long illness or significant change of working conditions). Physical activity was continuously recorded two weeks before und four weeks after treatment with CPAP. We used an activity monitor (Actitrac, Somnomedics GmbH, Kist) worn on the wrist of the non-dominant hand. Physical activity was counted in mG. During the measurement period the patients kept a sleep log and evaluated their subjective tiredness daily with the Epworth sleepiness scale (ESS).The evaluated parameters were physical activity by day and by night, duration of sleep, duration of time spent awake, sleep efficiency, general sleepiness at daytime during the course of the four weeks under CPAP, correlation between use of CPAP and physical activity. In the following we concentrate on the change of daytime activity and the changes of activity during sleep. Statistical analysis was performed with the Statistical Package for Social Sciences (SPSS), using the Wilcoxon test. Results: The mean age of the patients was 59,6 years. The youngest patient was 33 years old, the oldest was 77 years old. The mean BMI was 35. One patient used CPAP for less than 4 hours per night, so this recording was excluded from the analysis. The daytime activity after CPAP was 22% higher than before therapy, a significant increase. The activity during sleep was lower than before, but this result was not statistically significant. Discussion: For patients with sleep apnoea, daytime physical activity reaches a higher level when CPAP-therapy is applied. The amelioration of the subjective tiredness corresponds with the increase of physical activity. Actigraphy is a good method to measure the change of physical activity in patients with OSA over a period of several weeks

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

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    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed
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