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Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis
The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation
counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings
are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that
only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into
account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed
Variations on the Author
“Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship
Constraintbasierte Codegenerierung für eingebettete Prozessoren
Eingebettete Systeme gewinnen zunehmenden Einfluss in vielen Bereichen unseres all-täglichen Lebens, wie z.B. in der Telekommunikation, Fahrzeugelektronik, Medizin-technik und in der Unterhaltungselektronik. Diese Systeme unterliegen strengen Rand-bedingungen, wie z.B. Realzeitanforderungen und Energieverbrauch. Beim Entwurf eingebetteter Systeme spielt die Realisierung möglichst vieler Systemkomponenten durch sogenannte eingebettete Prozessoren eine große Rolle. Diese können für eine Vielzahl von Systemen wiederverwendet werden, wodurch ein teurer und äußerst zeitaufwändiger Entwurfs-, Test- und Fertigungsprozess von dedizierter Hardware entfallen kann. Die Entwicklung von Software ermöglicht wesentlich schnellere De-signprozesse, und man gewinnt weiterhin ein hohes Maß an Flexibilität, da Designfehler noch in einer späten Entwurfsphase behoben werden können.Bei der Entwicklung von Software besteht natürlich der Wunsch, moderne Hochsprachen einzusetzen. Das Problem, das hier auftritt, ist ein Mangel an guten Compilern, besonders im Bereich der digitalen Signalprozessoren. Traditionelle Compilertechniken sind nicht geeignet, die spezifischen Eigenschaften dieser Prozessoren effektiv auszunutzen. Die erforderliche Qualität des generierten Codes genügt bei weitem nicht den gestellten Randbedingungen der Systeme. Um trotzdem den Einsatz von Prozessoren zu ermöglichen, wird in der Entwicklung von Software häufig auf die Assemblerprogrammierung zurückgegriffen, was zu großen Nachteilen führt: Entwicklungszeiten und Phasen zum Testen und zur Fehlerkorrektur verlängern sich i.d.R. wesentlich, und die Wiederverwendung von Software ist bei einem Prozessorwechsel kaum noch möglich.Ziel dieser Arbeit ist die Entwicklung neuer Compilertechniken für eingebettet Prozessoren, wobei der Schwerpunkt auf digitalen Signalprozessoren liegt, die hochgradig irreguläre Datenpfade mit eingeschränkter Parallelausführung auf Instruktionsebene besitzen. Ziel ist die Generierung einer sehr hohen Codequalität bzgl. der Ausführungsgeschwindigkeit und der Codegröße. Bei der Entwicklung neuer Techniken wird verstärkt auf die Integration von Teilphasen der Codegenerierung, im Sinne einer Phasenkopplung, hingezielt. Weiterhin spielt die Einbeziehung graphbasierter Techniken zur Instruktionsauswahl eine bedeutende Rolle. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, ist zur handhabbaren Umsetzung entsprechender Compiler-techniken der Einsatz neuer Programmierungs- und Optimierungsmethoden unbedingt notwendig. In dieser Arbeit werden Techniken auf der Basis der Constraint-Logikprogrammierung (CLP) entworfen und realisiert. Es wird gezeigt, in welchem Maße der Einsatz von CLP in diesem Problembereich geeignet ist. Ein weiteres Ziel ist der Entwurf von Konzepten, die eine schnelle Adaption von Compilern an neue Prozessoren erlauben
Appropriate Similarity Measures for Author Cocitation Analysis
We provide a number of new insights into the methodological discussion about author cocitation analysis. We first argue that the use of the Pearson correlation for measuring the similarity between authors’ cocitation profiles is not very satisfactory. We then discuss what kind of similarity measures may be used as an alternative to the Pearson correlation. We consider three similarity measures in particular. One is the well-known cosine. The other two similarity measures have not been used before in the bibliometric literature. Finally, we show by means of an example that our findings have a high practical relevance.information science;Pearson correlation;cosine;similarity measure;author cocitation analysis
Dispelling the Myths Behind First-author Citation Counts
We conducted a full-scale evaluative citation analysis study of scholars in the XML research field to explore just how different from each other author rankings resulting from different citation counting methods actually are, and to demonstrate the capability of emerging data and tools on the Web in supporting more realistic citation counting methods. Our results contest some common arguments for the continued
use of first-author citation counts in the evaluation of scholars, such as high correlations between author rankings by first-author citation counts and other citation
counting methods, and high costs of using more realistic citation counting methods that are not well-supported by the ISI databases. It is argued that increasingly available digital full text research papers make it possible for citation analysis studies to go beyond what the ISI databases have directly supported and to employ more
sophisticated methods
Untersuchung des Energieeinsparungspotenzials in eingebetteten Systemen durch energieoptimierende Compilertechnik
In der Arbeitswelt und in der Freizeit hat die Nutzung von mobilen elektronischen Geräten wie Handys oder PDAs in den letzten Jahren stark zugenommen. Die Funktionen dieser Geräte nehmen sowohl in der Anzahl als auch in der Komplexität weiter zu, wodurch die Kapazitätsgrenze der Akkus häufiger erreicht wird. Dies schränkt die Anwender ein und führt zu der Motivation, den Energieverbrauch zu reduzieren. Außerdem sind andere neue mobile Applikationen zukünftig nur realisierbar, nachdem der Energieverbrauch vorab weiter reduziert wurde. Neben der bekannten Optimierung der Hardware der Geräte auf Energieverbrauch liefert der steigende Anteil der Software ein neues Potenzial zur Energieeinsparung. Das Ziel dieser Arbeit ist die systematische Untersuchung dieses Energieeinsparungspotenzials bei der Ausführung der Applikationssoftware, welches durch modifizierte oder neue Compilertechniken erreicht werden kann.Zu Beginn der Arbeit werden die Grundlagen des Energieverbrauchs untersucht und daraus Ansatzpunkte für die Energiereduzierung durch Software entwickelt. Innerhalb des betrachteten Entwurfsablaufs eingebetteter Systeme liefert die Phase der SW-Synthese die Möglichkeit, Einfluss auf den generierten Maschinencode zu nehmen. Im Compiler liegen ausreichende Informationen zur Abschätzung des späteren Energiebedarfs vor, wenn ein entsprechendes Energiemodell integriert wird. Das in dieser Arbeit neu vorgestellte Energiemodell berücksichtigt die Unterschiede im Energieverbrauch in Abhängigkeit von den ausgeführten Instruktionen, ihren verwendeten Funktionseinheiten, den Zugriffen auf verschiedene Speicher sowie den Bitmustern der über Busse transportierten Daten. Diese Eigenschaften sind eine notwendige Voraussetzung zur umfassenden Untersuchung des Potenzials bei der Codegenerierung.Die verschiedenen Bestandteile und Phasen eines Compilers werden auf der Basis dieses Energiemodells systematisch betrachtet und auf ihr Einsparungspotenzial und die mögliche Integration des Optimierungsziels des Energieverbrauchs hin untersucht. Die Phasen im Front-End des Compilers bieten wenig Ansatzpunkte, da noch kein Bezug zu den Maschineninstruktionen und dem jeweiligen Energieverbrauch hergestellt werden kann. Den Schwerpunkt bilden somit die Phasen im Back-End mit der Instruktionsauswahl, der Instruktionsanordnung, der Registerallokation und den maschinenabhängigen Optimierungen.Im Detail werden die Phasen und Optimierungen betrachtet, in denen der Energieverbrauch einen Einfluss auf die Verarbeitung hat und die energiesparenden Optimierungen ausführlich beschrieben, die den größten Effekt aufzeigen. Insbesondere die Zugriffe auf den Speicher weisen einen hohen Anteil am Gesamtenergieverbrauch auf, so dass sich hieraus ein großes Potenzial ergibt. Daher bilden Optimierungen zur effizienteren Nutzung des Speichers den Schwerpunkt der Untersuchungen. Neben der Anwendung bekannter Optimierungen zur effizienteren Nutzung der Prozessorregister werden neue Optimierungen vorgestellt, die eine effiziente Nutzung kleiner, frei adressierbarer Onchip-Speicher unterstützen. Die bisher eingesetzten Caches beinhalten eine Hardwaresteuerung zum Einlagern von häufig verwendeten Programmteilen und Daten. Dieser Mechanismus kann die Programmausführung nennenswert beschleunigen, verbraucht aber in der zusätzlichen Hardware relativ viel Energie für häufige Adressvergleiche. Die Einbeziehung der während des Compilerlaufs vorliegenden Informationen bei der Entscheidung für die Programmteile und Daten, die in den Onchip-Speicher verlagert werden, bietet ein hohes Energieeinsparungspotenzial. Das dafür notwendige Verfahren wird sowohl als statische Variante mit einer festen Zuordnung von Programmteilen und Daten zum Hauptspeicher und Onchip-Speicher beschrieben als auch in einer erweiterten Variante mit integriertem Umkopieren der Blöcke während des Programmablaufs.Als Abschluss der Arbeit wird untersucht, wie alternative Codierungen auf Bussen zur Reduzierung des Energieverbrauchs genutzt werden können.Insgesamt konnte mit dieser Arbeit das Energieeinsparungspotenzial durch einen Compiler in seinen jeweiligen Phasen aufgezeigt werden, sowie neue Techniken, die die Speicherzugriffe effizienter generieren, vorgestellt werden. Der Energieverbrauch einer Applikation lässt sich dadurch in den betrachteten Fallbeispielen um ca. 50% gegenüber heute eingesetzten Systemen reduzieren
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