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Application of multipotent mesenchymal stromal cells in pediatric patients following allogeneic stem cell transplantation
Multipotent mesenchymal stromal cells (MSC) have immunomodulatory effects. The aim of this study was to demonstrate safety and feasibility of MSC transfusion in pediatric patients who had undergone allogeneic stem cell transplantation from MMFD, MUD, MMUD and MSD. Patients with posttransplant complications based on deregulated immune effector cells who may benefit from an immunomodulatory effect of MSC had been selected. MSC were isolated from the hematopoietic stem cell donors in five cases and from a third party parental donor in two cases. We transfused ex vivo-expanded MSC in 11 doses into seven pediatric patients. Cell doses were escalated based on availability from 0.4x10(6) to 3.0x10(6) per kg bodyweight No adverse effects were detected with a maximum follow-up of 29 months. One out of three patients showed slight improvement of chronic GVHD. Two patients with severe acute GvHD did not progress to cGvHD. One patient received MSC to stabilize graft function after secondary haploidentical transplantation. One patient recovered from trilineage failure due to severe hemophagocytosis. This is the first case of a pediatric patient treated with MSC for trilineage failure after haploidentical stem cell transplantation from her father. We report the first series of 11 transfusions of expanded MSC in pediatric patients with immunological complications after allogeneic transplantation. Transfusion of MSC was safe and encouraging improvements in some patients were observedMultipotent mesenchymal stromal cells (MSC) have immunomodulatory effects. The aim of this study was to demonstrate safety and feasibility of MSC transfusion in pediatric patients who had undergone allogeneic stem cell transplantation from MMFD, MUD, MMUD and MSD. Patients with posttransplant complications based on deregulated immune effector cells who may benefit from an immunomodulatory effect of MSC had been selected. MSC were isolated from the hematopoietic stem cell donors in five cases and from a third party parental donor in two cases. We transfused ex vivo-expanded MSC in 11 doses into seven pediatric patients. Cell doses were escalated based on availability from 0.4 × 106 to 3.0 × 106 per kg bodyweight No adverse effects were detected with a maximum follow-up of 29 months. One out of three patients showed slight improvement of chronic GVHD. Two patients with severe acute GvHD did not progress to cGvHD. One patient received MSC to stabilize graft function after secondary haploidentical transplantation. One patient recovered from trilineage failure due to severe hemophagocytosis. This is the first case of a pediatric patient treated with MSC for trilineage failure after haploidentical stem cell transplantation from her father. We report the first series of 11 transfusions of expanded MSC in pediatric patients with immunological complications after allogeneic transplantation. Transfusion of MSC was safe and encouraging improvements in some patients were observed. © 2007 Elsevier Inc. All rights reserved
Nichtinvasive Messung der zerebrovaskulären Autoregulationsfähigkeit bei Säuglingen mit angeborenem Herzfehler nach Operation an der Herz-Lungen-Maschine – Ein Vergleich von Palliations- und Korrekturoperation
Eine Operation unter Einsatz der Herz-Lungen-Maschine kann insbesondere bei Kindern mit angeborenem Herzfehler zu einer Beeinträchtigung der zerebralen Autoregulation mit einem erhöhten Risiko für zerebrale Ischämien, Blutungen und Delirium führen. Insbesondere bei Säuglingen mit univentrikulärem Herzen ist die Hämodynamik durch die veno-arterielle Durchmischung, die Parallelschaltung von Lungen- und Systemkreislauf und den diastolische Run-off durch den Blalock-Taussig-Shunt verändert, was sich negativ auf die zerebrale Autoregulation auswirken kann.
Die zerebrale Autoregulation wurde prospektiv bei Neugeborenen und Säuglingen nach einer Operation am offenen Herzen mit Herz-Lungen-Maschine nach Aufnahme auf der pädiatrischen Intensivstation untersucht. Die Autoregulationsindizes wurden mittels Nahinfrarotspektroskopie bestimmt, wobei die regionale zerebrale Sauerstoffsättigung und die zerebrale Hämoglobinmenge mit dem invasiven mittleren arteriellen Druck korreliert wurden. Eine intakte zerebrale Autoregulation wurde definiert als zerebraler Oxygenierungsindex (COx) < 0,4 und Hämoglobinvolumenindex (HVx) < 0,3. Es wurde eine Subgruppenanalyse zwischen 55 Kindern nach biventrikulärer Korrekturoperation und 15 Kindern nach palliativer Operation mit univentrikulärer Physiologie durchgeführt.
Insgesamt wurden 83 Patienten mit einem Durchschnittsalter von 112 ± 85 Tagen und einem Durchschnittsgewicht von 5,0 ± 1,8 kg eingeschlossen. Der optimale mittlere arterielle Blutdruck in Bezug auf die zerebrale Autoregulation betrug 56,3 ± 7,6 mmHg (COx) und 54,8 ± 6,6 mmHg (HVx). Die mittlere untere Grenze der Autoregulation lag bei 45,7 ± 6 mmHg (COx) und 46,0 ± 6,5 mmHg (HVx). Die mittlere obere Grenze der Autoregulation lag bei 64,6 ± 9,1 mmHg (COx) und 64,7 ± 7,7 mmHg (HVx). Während 84,1 ± 8,2 % der überwachten Zeit lag der COx-Wert unter 0,4, und während 77,2 ± 9,8 % der überwachten Zeit lag der HVx-Wert unter 0,3, was die Zeit mit intakter zerebraler Autoregulation darstellt. Bei keinem der Autoregulationsparameter gab es einen signifikanten Unterschied zwischen der Korrektur- und der Palliationsgruppe. Der arterielle Sauerstoffpartialdruck, der arterielle Kohlendioxidpartialdruck sowie die arterielle und zerebrale Sauerstoffsättigung waren in der Gruppe mit univentrikulärer Physiologie signifikant niedriger. Es gab keinen signifikanten Unterschied in der zerebralen fraktionierten Gewebesauerstoffextraktion, dem arteriellen Sauerstoffgehalt und dem zerebralen Sauerstoffgehalt.
Der Blutdruckbereich für eine funktionale zerebrale Autoregulation ist individuell und in Teilen dynamisch. Es konnte kein signifikanter Unterschied der zerebralen Autoregulationsparameter zwischen der biventrikulären Korrekturgruppe und der univentrikulären Palliationsgruppe gefunden werden. Der optimale Blutdruck in Bezug auf die zerebrale Autoregulation scheint höher zu sein als die empirisch empfohlenen Blutdruckwerte und eine standardisierte Blutdrucktherapie scheint dem individuellen Kind nicht gerecht zu werden. Daher scheint ein individuelles und kontinuierliches Echtzeit-Monitoring der zerebralen Autoregulation notwendig, um die individuellen Grenzen und die individuelle Dynamik der Autoregulationsparameter zu erfassen und Hypo- und Hyperperfusionszustände mit dem Risiko für zerebrale Schädigungen zu vermeiden
Messgenauigkeit zweier verschiedener pulsoxymetrischer Sauerstoffmesssysteme im Vergleich zur arteriellen Sauerstoffsättigung bei Kindern mit angeborenen Herzfehlern
Häufig beruht die initiale Diagnose einer Hypoxämie auf der Pulsoxymetrie, die als nicht-invasives, schnelles und zuverlässiges Verfahren in mehreren Bereichen der Medizin etabliert ist. Die Pulsoxymeter sind in der Regel auf einen Sättigungsbereich von 70 % bis 100 % mit einer Messgenauigkeit von 2 % bis 4 % kalibriert.142 Die Kalibration erfolgt anhand erwachsener Patienten, die Gasgemische mit unterschiedlich niedriger Sauerstoffkonzentration einatmen. Trotz der kontinuierlichen Weiterentwicklung des Verfahrens, bestehen relevante Abweichungen vom Goldstandard besonders im unteren Sauerstoffsättigungsbereich.
Es stellt sich die Frage, ob die Messgenauigkeit der Pulsoxymeter bei Patienten mit angeborenen zyanotischen Herzvitien ausreichend ist, um diese nicht ungewollt einer Hypoxämie oder einer Übertherapie mit Sauerstoff auszusetzen.
Allein durch statistische Verfahren lässt sich diese Frage nicht sicher beantworten. Die Messgenauigkeit der in der vorliegenden Studie untersuchten Pulsoxymeter war in Abhängigkeit der aSO2-Werte unterschiedlich.
Obwohl Nellcor Oximax eine bessere Übereinstimmung mit dem Goldstandard in allen Gruppen aufweist, überstieg der Arms-Wert im unteren Sauerstoffsättigungsbereich (70 – 85%) die von der FDA (Food and Drug Administration) empfohlene Grenze ≤ 3%. In diesem Bereich zeigte sich eine signifikante Überschätzung der aSO2 Werte bei beiden Geräten. So würde beispielsweise bei einer von Philips IntelliVue gemessenen Sauerstoffsättigung von 80%, in 50% der Fälle die tatsächliche Sauerstoffsättigung unter 71% oder über 83% liegen. Bei Nellcor Oximax würde in 50% der Fälle die tatsächliche Sauerstoffsättigung unter 75% oder über 81% liegen.
Die Ergebnisse geben Anlass zur Sorge, dass eine kritische Hypoxämie unerkannt und untertherapiert bleiben könnte, wenn man sich nur auf die Pulsoxymetrie als primäres Mittel zur Beurteilung der Sauerstoffsättigung verlässt.
Dies kann Konsequenzen für Kinder mit angeborenen zyanotischen Herzfehlern haben, die normalerweise Sättigungswerte im unteren Kalibrierungsbereich der Pulsoxymeter haben. Daher sollte es nach Möglichkeit regelmäßige Abgleichungen der im klinischen Alltag eingesetzten Messverfahren mit einer arteriellen Messung geben, um systematische Abweichungen des Messsystems zu erkennen. Der FDA zufolge, sollten bei den Pulsoxymetriemessungen die Diagnose und Therapieentscheidungen auf der Basis von Trendwerten im Zeitverlauf und nicht auf der Basis von Absolutwerten getroffen werden
Anonymisierte retrospektive Untersuchung zur Adhärenz an gültigen pARDS und ELSO-Leitlinien bei Kindern nach Stammzelltransplantation auf der Intensivstation
Das kindliche ARDS ist zum aktuellen Zeitpunkt weiterhin Gegenstand intensiver Forschung. Die vorhandene Literatur wird meist durch Studien zum ARDS bei Erwachsenen dominiert. Die Inzidenz bei Kindern ist weltweit mit 3,5 Fällen pro 100.000 Einwohnern sehr gering. Dennoch ist das pARDS mit einer hohen Mortalität von etwa 33,7 % verbunden. (Schouten et al. 2016) Stammzelltransplantierte Kinder haben ein erhöhtes Risiko ein ARDS zu entwickeln, da die ausgeprägte und anhaltende Immunsuppression und die Fehlregulation von immunzellulären und löslichen Entzündungsmediatoren als hauptursächlich für eine schwere Lungenfunktionsstörung angesehen werden. (Tamburro et al. 2008)
Diese Dissertation befasst sich mit der Leitlinie der Pediatric Acute Lung Injury Consensus Conference zur Therapie des kindlichen ARDS sowie der Leitlinie zur ECMO-Anlage bei pARDS der Extracorporeal Life Support Organisation. Ziel ist es, anhand retrospektiver Daten die Umsetzung der Leitlinien, speziell in Hinblick auf PEEP, PIP und den Driving Pressure, zu prüfen. Ebenso wird untersucht, in welchem Umfang zwei oder mehr ELSO-Kriterien für die Anlage einer ECMO erfüllt waren und wie lange die Dauer bis zur tatsächlichen ECMO-Anlage betrug. Hierfür wurden Daten von zwölf stammzelltransplantierten Patienten der pädiatrischen Intensivstation des Universitätsklinikums Tübingen im Zeitraum von 2011 bis 2020 in Bezug auf die verschiedenen Beatmungsformen, deren Wechsel und hierfür relevante klinische Parameter ausgewertet.
Anhand der Ergebnisse konnte gezeigt werden, dass sich die Anlage einer ECMO unter konventioneller Beatmung positiv hinsichtlich PEEP, PIP und Driving Pressure ausgewirkt hat und eine lungenprotektive Beatmung wieder möglich war. Die Anlage einer ECMO unter HFO mit und ohne einen Wechsel auf eine konventionelle Beatmung zeigte sich ebenfalls positiv für eine lungenprotektive Beatmung bezogen auf den MAP. Zusätzlich konnte der Wechsel von einer HFO auf eine konventionelle Beatmung während der Durchführung einer ECMO-Therapie positiv in Bezug auf den MAP als auch für eine lungenprotektive Beatmung gewertet werden.
Im Allgemeinen konnte festgestellt werden, dass der Beginn einer ECMO-Therapie in unserem Patientenkollektiv spät erfolgte. Unter Beatmungstherapie vor Initiierung der ECMO wurde eine invasive Beatmung mit einem PIP > 28 cmH2O und einem Driving Pressure > 15 cmH2O durchgeführt. Zudem konnte eine mehrmalige Überschreitung der ELSO-Kriterien für die Initialisierung einer ECMO festgestellt werden. Beispielsweise lag die Zeit zwischen Erfüllung von mehr als zwei ELSO-Kriterien und Anlage der ECMO bei durchschnittlich 126,6 Stunden. Eine frühzeitige ECMO-Anlage hätte erwogen werden können, um möglicherweise das Outcome der Patienten verbessern zu können. Die zum Zeitpunkt der Dissertationserstellung vorliegende Studienlage ist jedoch inkonklusiv, sodass diese These noch nicht untermauert werden kann.
Die Verwendung von ECMO für Kinder mit einem erhöhten ARDS-Schweregrad und dem damit verbundenen hohen Mortalitätsrisiko ist zu erwägen, trotz einer geringeren Überlebensrate bei Komorbiditäten wie Immunschwäche, onkologischen Vorerkrankungen sowie nach Stammzelltransplantation. (Gow et al. 2006; Gupta et al. 2008; Gow et al. 2009; Zabrocki et al. 2011) Ob eine frühzeitige ECMO-Anlage die Mortalität, speziell bei stammzelltransplantierten Kindern senken könnte, bleibt ungeklärt. Im Allgemeinen ist eine längere mechanische Beatmung von Kindern mit ARDS vor ECMO-Anlage mit einer höheren Sterblichkeit verbunden.
Bei immunsupprimierten beziehungsweise stammzelltransplantierten Kindern mit der Diagnose ARDS wird ein früher Einsatz einer nicht-invasiven Beatmung empfohlen, um eine invasive Beatmung eventuell umgehen zu können oder deren Komplikationen zu vermeiden. Wird eine nicht-invasive Beatmung eingeführt, muss diese in kurzen Abständen evaluiert werden, da sie im Falle einer anschließend notwendigen invasiven Beatmung mit erhöhter Sterblichkeit assoziiert zu sein scheint. (Lindell et al. 2022) Eine weitere Eskalationsstufe der Beatmungsform ist individuell abzuwägen. Bei Patienten nach Stammzelltherapie wird eine frühe Anwendung der HFO empfohlen, da diese mit einem verbesserten Überleben verbunden sein kann. (Rowan et al. 2018
Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis
The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation
counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings
are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that
only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into
account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed
Milrinon als Vasodilatator zur Senkung des pulmonalvaskulären Widerstandes bei Neugeborenen mit angeborener Zwerchfellhernie. Eine retrospektive Untersuchung zu Anwendung, Sicherheit und Ansprechen
Die kongenitale Zwerchfellhernie ist eine Fehlbildung, bei der es durch
unvollständigen Verschluss des Zwerchfells zur Herniation von
Abdominalorganen in den Thoraxraum kommt. Durch die Komplexizität und
Vielfältigkeit ihres Auftretens mit pulmonalen, kardialen, aber auch
gefäßassoziierten Dysfunktionen, gehört sie zu einer der großen
neonatologischen intensivmedizinischen Herausforderungen. Eine
Standardisierung der Therapie, inklusive der postpartalen und präoperativen
Behandlung von Patienten mit CDH und pulmonaler Hypertonie ist im aktuellen
praktischen Alltag noch nicht hinreichend gelungen. Um Mortalität und
Morbidität möglichst gering zu halten, werden Leitlinien in Kombination mit
neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen genutzt. In dieser retrospektiven
Studie lag der Fokus auf der medikamentösen Therapie der pulmonalarteriellen
Hypertonie, im Speziellen auf Milrinon und iNO und der linksventrikulären
Funktion. Die beiden Medikamente wurden in dieser retrospektiven Studie
hinsichtlich ihrer Wirkung auf Vitalparameter, echokardiographische Parameter
und Scoring-Systeme untersucht. Außerdem wurde ein neues Scoring-System
entwickelt, der MARCHE-Score, welches bisher etablierte Parameter und
Scoring-Systeme unter Beachtung der Medikamente Milrinon und iNO
zueinander in Bezug setzt. Die Medikamente Milrinon und iNO wurden vor
allem hinsichtlich ihrer Anwendung und ihres Ansprechens bei Patienten mit
kongenitaler Zwerchfellhernie untersucht. Die Erkenntnisse dieser Studie sollen
das medikamentöse postpartale und präoperative Management von CDHPatienten
erleichtern und somit helfen, den Zustand des Kindes soweit zu
stabilisieren, dass eine Operation möglich ist.
Bezüglich der Wirkung der Medikamente konnte durch die vorliegende Studie
eine signifikante Besserung der Herzfrequenz, des
Kohlenstoffdioxidpartialdrucks und des pH-Werts nach iNO-Therapie gezeigt
werden. Milrinon hatte insbesondere positive Auswirkungen auf die kardiale
Funktion. So konnte auch die aVTI, als Maß für die linksventrikuläre Funktion,
nach Milrinon-Infusion signifikant verbessert werden.
Zur Einschätzung des Zustandes von CDH-Patienten und deren Outcome
werden Scores angewendet, wie der MGI und der NI. Um das Outcome solcher
Patienten noch besser abschätzen zu können, wurde im Rahmen dieser Studie
ein weiteres Scoring-System, der MARCHE-Score entwickelt. Er sollte zur
Beurteilung des Patientenzustandes und Prognoseabschätzung zukünftig
evaluiert werden. Dieser vereint etablierte Prognoseparameter wie z.B. OI,
aVTI, HR, SpO2 mit bereits bestehenden Scoring-Systemen wie dem MGI. Er
versucht durch die Einbeziehung der Problematik des Gefäßbetts der
Vielfältigkeit einer Zwerchfellhernie gerechter zu werden. Hier kamen wir zu
dem Ergebnis, dass der MARCHE-Score nach Milrinoninfusion signifikant
besser war. Wir nehmen an, dass Milrinon entweder primär oder sekundär im
Zusammenspiel mit iNO positive Auswirkungen auf die pulmonale Hypertonie
und die kardiale Funktion von CDH-Patienten hat.
Forschungsschwerpunkt weiterer prospektiver Studien sollte es sein, die
Kausalzusammenhänge bezogen auf diese beiden Medikamente zu
untersuchen, aber auch der ventrikulären Funktion des CDH-Patienten
besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Abschließend kann man
zusammenfassen, dass die postpartale Adaptation bei allen Neugeborenen ein
Risiko darstellt, CDH-Patienten stellen uns jedoch vor eine besondere
Herausforderung. Insbesondere die Versorgung dieser Neugeborenen in den
ersten Lebensminuten trägt zu deren Outcome bei (Horn-Oudshoorn et al.,
2020). Die Realisation einer zentrumsübergreifenden Standardisierung in der
Behandlung einer Zwerchfellhernie sollte weiterhin das Ziel sein. Durch diese
Studie wurde versucht das Outcome von CDH-Patienten einerseits besser
einschätzen zu können, andererseits darzustellen, wie das Outcome der
Patienten durch medikamentöse Therapien verbessert werden kann. Die
Behandlung von Kindern mit CDH und ihrer Vielfältigkeit wird weiterhin eine
Herausforderung für die Zukunft darstellen
Variations on the Author
“Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship
Appropriate Similarity Measures for Author Cocitation Analysis
We provide a number of new insights into the methodological discussion about author cocitation analysis. We first argue that the use of the Pearson correlation for measuring the similarity between authors’ cocitation profiles is not very satisfactory. We then discuss what kind of similarity measures may be used as an alternative to the Pearson correlation. We consider three similarity measures in particular. One is the well-known cosine. The other two similarity measures have not been used before in the bibliometric literature. Finally, we show by means of an example that our findings have a high practical relevance.information science;Pearson correlation;cosine;similarity measure;author cocitation analysis
Dispelling the Myths Behind First-author Citation Counts
We conducted a full-scale evaluative citation analysis study of scholars in the XML research field to explore just how different from each other author rankings resulting from different citation counting methods actually are, and to demonstrate the capability of emerging data and tools on the Web in supporting more realistic citation counting methods. Our results contest some common arguments for the continued
use of first-author citation counts in the evaluation of scholars, such as high correlations between author rankings by first-author citation counts and other citation
counting methods, and high costs of using more realistic citation counting methods that are not well-supported by the ISI databases. It is argued that increasingly available digital full text research papers make it possible for citation analysis studies to go beyond what the ISI databases have directly supported and to employ more
sophisticated methods
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