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    "Auf den Lehrer kommt es an"

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    Der Aufsatz gibt einen Überblick über Merkmale guter Lehrer; und zwar primär im Blick auf die drei naturwissenschaftlichen Fächer Physik, Chemie, Biologie. Zwei Gruppen von Untersuchungen bilden die Grundlage der Darstellung. Die eine besteht aus Befragungen von Schülern zu wahrgenommenen und gewünschten Lehrermerkmalen; die andere aus Arbeiten, die Zusammenhänge zwischen Lehrermerkmalen und Unterrichtsergebnissen (affektiv und kognitiv) aufzeigen. Die Untersuchungen führen übereinstimmend zu zwei Hauptdimensionen von Merkmalen. Wesentlich sind zum einen die unterrichtlich-fachlichen Kompetenzen des Lehrers. Wesentlich sind zum anderen seine Persönlichkeit, seine menschlichen Eigenschaften und sein soziales Verhalten. Unter den Merkmalen guter Lehrer erweisen sich Strenge und Fachkompetenz als zwei beachtenswerte Sonderfälle

    Kurswahlen in der gymnasialen Oberstufe. Leistungskurs Physik, Chemie, Mathematik

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    Mit der Reform der gymnsialen Oberstufe in den 1970er Jahren bekamen die Schüler weitgehende Möglichkeiten, Lernschwerpunkte in den letzten Schuljahren selber zu bestimmen und Verantwortung für den eigenen, individuell gestalteten Bildungsweg zu übernehmen. Lehrer - insbesondere solche der Physik, Chemie und Mathematik - argwöhnen seither, dass die Kurswahlen vieler Schüler von Bequemlichkeit geleitet würden. Vielfältige Untersuchungen zu den Wahlmotiven erweisen hingegen, dass die persönlichen Interessen und Fähigkeiten vor allem anderen die Wahlen bestimmen. Bei einem Teil der Schüler spielen auch schon Studien- und Berufsabsichten in die Entscheidungen hinein

    Guter Physikunterricht. Die Sicht von Schülern, Lehrern und Wissenschaftlern

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    Im 1. Teil des Aufsatzes wird guter Phikysunterricht aus der Schülerperspektive charakterisiert. Dazu haben fachdidaktische Untersuchungen der letzten Jahrzehnte wesentliche neue Einsichten erbracht. im zentralen 2. Teil wird die physikdidaktische, aber auch die lernpsychologische und schulpädagogische Diskussion zu gutem Unterricht gebündelt. In elf Merkmalen konzentrieren sich die Einsichten von Lehrern und Wissenschaftlern zu gutem Physikunterricht. Im 3. Teil steht eine aktuelle Untersuchung im Mittelpunkt, bei der realer, besonders guter naturwissenschaftlicher Untrricht identifiziert und wesentliche Eigenschaften von Lehrern dieses Unterrichts beschrieben wurden. Im Schlussteil werden Möglichkeiten angedeutet, wie die elf Merkmale guten Physikunterrichts als Orientierungshilfe in Schule und Hochschule genutzt werden können

    Teacher education - a stepchild of university. Low status, interests behind, unfavourable consequences

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    Der Autor kritisiert das geringe Ansehen der Lehrerbildung an Universitäten und die negativen Folgen für die Berufsmotivation der Lehramtsstudenten. Um die Situation zu verbessern, fordert er: "(1.) Die betroffenen Disziplinen, allen voran die Schulpädagogik und die Fachdidaktiken, müssen mit aller Kraft eigene Schwachpunkte aufspüren und dagegen angehen. (2.) Die Ausstattung dieser Disziplinen mit Personal und Sachmitteln darf nicht unter derjenigen in anderen Universitätsdisziplinen liegen." (DIPF/Orig./Un).At university teacher education has a negative image, and major parts of the university are interested in conserving this lower status. Teacher students thus grow up in a climate unfavourable for their professional development. (DIPF/Orig.

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

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    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed
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