1,721,021 research outputs found

    Replication Data for: "Between consumers and fans. Writing fan reports as a multifunctional evaluation practice"

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    This repository contains the raw data and code for all analysis and visualization in the article. See README for details

    Rekontextualisierung als Forschungsparadigma des Digitalen? Einleitung in den Band

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    Die Einleitung zum Band „Rekontextualisierung als Forschungsparadigma des Digitalen“ führt den Begriff der Rekontextualisierung als Grundbegriff digitaler Forschung ein. Nach einer begriffsgeschichtlichen Rekonstruktion wird sein Verwendungsspektrum in aktuellen Forschungsarbeiten zu digitalen Medien und digitalen Diskursen dargestellt. Davon ausgehend wird gezeigt, inwiefern sich digitale Methoden als Rekontextualisierungen beschreiben lassen und welche Anschlüsse sich hier für bekannte methodologische Fragestellungen der Digital Humanities ergeben. Abschließend werden die Beiträge des Bandes zusammengefasst

    Rekontextualisierung als Forschungsparadigma des Digitalen

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    Der Begriff der Rekontextualisierung hat in neueren diskursanalytischen Forschungen zu digitalen Medien einen erstaunlichen Aufschwung erfahren. Die für digitale Medien charakteristische Möglichkeit, durch serielle Reihungen, Rekombination, Einbettung und Vernetzung digitaler Objekte neuen Sinn zu generieren, wird dadurch auf den Begriff gebracht. Auch für methodologische Fragestellungen zu digitalen Forschungsinfrastrukturen und digitalen Methoden kann der Begriff der Rekontextualisierung als Leitkonzept dienen. Der Band diskutiert aus interdisziplinärer Perspektive die Potenziale des Rekontextualisierungsbegriffs als Schlüsselbegriff digitaler Forschung

    Fankulturen und Fankommunikation

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    In der medien- und kulturanalytischen Linguistik hat sich ein lebendiges Interesse an Fans, Fanpraktiken und Fankulturen entwickelt. Insbesondere in den Sozialen Medien lassen sich die Erlebnis- und Inszenierungsformen von Fans und die fankulturellen Regeln und Rituale etwa des Displays emotionaler Involviertheit detailliert beobachten. Der interdisziplinäre Band versammelt empirische, medienanalytische Studien zu neueren Formen von Fankulturen und Fankommunikation und dokumentiert so den aktuellen Stand der Fanforschung im Zeichen der Sozialen Medien

    Sprache im musikalischen Handlungskontext

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    Die Arbeit widmet sich der Kommunikation im instrumentalen Einzelunterricht an deutschen Musikhochschulen. Im Zentrum stehen die verwendeten Gesprächsressourcen und die musikbezogenen Konzeptualisierungen, die sich aus dem Ressourcengebrauch ableiten lassen. Beide sind vor dem Hintergrund des in der Forschung häufig thematisierten Verbalisierungsproblems musikalischer Sachverhalte zu sehen. Im Rahmen einer qualitativen Untersuchung wurden acht ca. sechzigminütige Videoaufnahmen von instrumentalem Einzelunterricht angefertigt. Die Analyse folgt einem gesprächsanalytischen Zugang, der um Erkenntnisse und Methoden der multimodalen Interaktionsanalyse und Gestenforschung erweitert wurde. Metapherntheoretisch orientiert sich die Arbeit an der konzeptuellen Metapherntheorie nach Lakoff/Johnson sowie an der Blending Theorie nach Fauconnier/Turner. Die Analyse zeigt, dass sich die Gesprächsstrukturen als wiederholte Abfolge von Instruktionssequenzen beschreiben lassen, welche interaktionsspezifische Variationen hinsichtlich ihrer Struktur und in Bezug auf den Einsatz nonverbaler Ressourcen aufweisen. So spielen in den Initiationen und Evaluationen neben Verbalsprache auch Vorspielen und Vorsingen eine zentrale Rolle. Der vielfältige spiel-, sing- und redebegleitende Gestengebrauch der Lehrenden zeichnet sich durch Übernahmen aus der Probenarbeit im Orchester aus. Er ist somit Ausdruck der Sozialisation der Lehrenden als Orchestermitglieder und gleichzeitig Teil der Enkulturation der Studierenden in dieser Arbeitswelt. Die Untersuchung der zugrundeliegenden Aktions- und Handlungsschemata der Gesten sowie die Analyse der zahlreichen Verbalmetaphern weist zudem auf ein stabiles Repertoire an Quellkonzepten zur Musikbeschreibung im Korpus hin. Es stimmt in Teilen mit jenem in musikbezogenen Textsorten überein, was auch Rückschlüsse auf Konstanten in der Konzeptualisierung abendländischer Musik zulässt

    Fankulturen und Fankommunikation

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    Fankulturen und Fankommunikation

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    In der medien- und kulturanalytischen Linguistik hat sich ein lebendiges Interesse an Fans, Fanpraktiken und Fankulturen entwickelt. Insbesondere in den Sozialen Medien lassen sich die Erlebnis- und Inszenierungsformen von Fans und die fankulturellen Regeln und Rituale etwa des Displays emotionaler Involviertheit detailliert beobachten. Der interdisziplinäre Band versammelt empirische, medienanalytische Studien zu neueren Formen von Fankulturen und Fankommunikation und dokumentiert so den aktuellen Stand der Fanforschung im Zeichen der Sozialen Medien

    ((Kontext (Text)) Edition) Rekontext

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    Wissenschaftliche Editionen berücksichtigen immer schon und im Digitalen nun weiter ausgreifend und eine mehrfache Medialität (Form, Inhalt) einbeziehend die Kontexte von zu edierenden Werken. Zugleich stellen sie ihre Gegenstände in einen neuen Kontext, der durch die Edition selbst und durch ihre Publikationsformen gebildet wird. Die Frage nach Kontext und Rekontextualisierung ist dadurch gleich doppelt zu stellen. Sie betrifft auch die Historizität gewesener und überlieferter Kontexte, ihre Aktualisierung in der Edition und Neukonstruktion zusätzlicher Kontexte. Diese Verhältnisse werden im Beitrag vor dem Hintergrund abstrakterer Modelle von Edition, Text und Werk beleuchtet

    Sieg! Zur Geschichte eines Emotionsdisplays

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