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    Variabilität von meteorologischen Parametern in Städten

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    In diesem Beitrag wird die Differenzierung des Mikroklimas innerhalb von bebauten Flächen, also innerhalb von Straßenschluchten, Plätzen wie auch lokal-klimatische Unterschiede zwischen einzelnen Stadtteilen, Parks und städtischen Wasserflächen herausgearbeitet. Die Unterschiede in der Strahlung, der Lufttemperatur und -feuchte, der thermischen Belastung und der Luftschadstoffbelastung werden mit der Energiebilanz, der Wasserbilanz und der Stärke von und der Nähe zu Emissionsquellen erklärt. In der Anwendung ist es oft nicht möglich, die Temperatur, die Feuchte oder die Luftqualität direkt in der Luft zu ändern. Anstatt dessen müssen die bestimmende Energiebilanz der Stadtoberfläche, die Wasserbilanz und die Emissionen in eine Richtung modifiziert werden, dass vorhandene, natürliche Ressourcen effizient genutzt, die Belastungen der Bevölkerung bei Extremwetterlagen reduziert und die Bevölkerung vor atmosphärischen Naturgefahren geschützt wird. Variability of meteorological parameters within cities: This contribution discusses the differential microclimates within built-up areas, i.e. within street canyons, city squares but also local-scale differences between urban districts, parks and urban water bodies. The differences in radiation, air temperature and humidity, thermal stress and air pollution exposure are explained by the energy balance, the water balance and the strength of and proximity to emissions. Instead of directly modifying temperature, humidity or air quality, sustainable urban planning and architecture must modify the underlying energy balance of the urban surface, water balance and control emissions in a way that existing, natural resources are used efficiently, the stress on the population in extreme weather conditions is reduced and populations are protected against atmospheric hazards in cities

    Hitzewellen und Hitzewarnungen in Städten

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    Stadtbewohner sind von Hitzewellen, die in Folge des Klimawandels häufiger, intensiver und länger auftreten, stärker betroffen als Bewohner auf dem Land. Die während des Tages aufgeheizten Gebäude in Städten kühlen nachts weniger stark aus als Gebäude im geringer verdichteten Umland. Dadurch wird das bereits beanspruchte Thermoregulationssystem des Körpers zusätzlich gefordert und nächtliche Ruhephasen werden verkürzt. Anhaltend hohe Temperaturen wirken auf diese Weise besonders belastend auf den menschlichen Körper. In Deutschland verstarben 2003 ca. 7.600 Menschen an den Folgen hitzebedingter Gesundheitsbelastung. Um auf bevorstehende Hitzewellen rechtzeitig reagieren zu können und Maßnahmen für den Gesundheitsschutz einzuleiten, hat sich das Hitzewarnsystem des Deutschen Wetterdienstes etabliert. Die besondere Belastung in Städten infolge des Effekts der Städtischen Wärmeinsel wird seit 2017 bei Hitzewarnungen besonders berücksichtigt. Untersuchungen in Berlin und Brandenburg haben ergeben, dass während der Hitzewelle 1994 die höchsten Abweichungen der Mortalität vom Erwartungswert in den am dichtesten bebauten Gebieten Berlins auftraten. Um zukünftig mit den intensiveren Hitzewellen umgehen zu können und Gesundheitsrisiken zu vermeiden, sollten daher insbesondere im städtischen Raum Anpassungsmaßnahmen entwickelt werden. Heat waves and heat warnings in cities: Urban dwellers are more affected by heat waves, which will occur more frequently, more intensively and will last longer as a result of climate change, than rural dwellers. The buildings in cities that are heated during the day cool down less at night than buildings in less densely populated areas. This places additional demands on the body‘s already stressed thermoregulation system and shortens rest periods at night. In this way, persistently high temperatures have a particularly stressful effect on the human body. In Germany, around 7600 people died in 2003 as a result of heat-related health problems. The heat warning system of the German Meteorological Service has established itself in order to be able to react in time to impending heat waves and to initiate measures for health protection. Since 2017, the specific heat stress in cities due to the Urban-Heat-Island effect has been given special consideration in heat warnings. Studies in Berlin and Brandenburg have revealed that during the heatwave in 1994 the highest deviation of mortality from the expected value occurred in the most densely built-up areas of Berlin. In order to be able to deal with the more intense heat waves in the future and to avoid health risks, adaptation measures should therefore be developed, especially in urban areas

    Warnsignal Klima: Die Städte

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    Im Mittelpunkt des vorliegenden Buches steht die Behandlung des Stadtklimas: Ein von Menschen gegenüber dem Umland verändertes Lokalklima. Das meteorologische Element, dessen Werte sich am stärksten von denen der unbebauten Umgebung abhebt, ist die Oberflächen- bzw. Lufttemperatur. Städte sind meistens wärmer als ihr Umland. Dieser Effekt wird städtische Wärmeinsel genannt und ist von der Dichte und Höhe der Bebauung, dem Grad der Versiegelung sowie der Verteilung von Grünflächen abhängig. In großen Städten mit hoher Bevölkerungsdichte und viel Verkehr sowie ungünstigen topographischen Gegebenheiten kann die Modifikation des Lokalklimas und der Wärmeinseleffekt sehr ausgeprägt sein. Die höheren Oberflächen- und Lufttemperaturen sind das Resultat verschiedener Effekte. Die städtische Bebauung vergrößert die urbane Oberfläche, durch die die Sonnenenergie verstärkt absorbiert wird. Dies führt zu einer Aufheizung der Baukörper, die wie eine Speicherheizung wirken und die Wärme nur langsam an ihre Umgebung abgeben. Hinzu kommen asphaltierte und betonierte Straßen, die neben der Energieabsorption die Aufnahme des Wassers aus den Niederschlägen durch den Boden behindern. Dadurch fließt das Wasser schneller ab, wodurch sich die Verdunstung und der Abkühlungseffekt verringern. Die höhere Lufttemperatur in den Städten ist auch eine Folge der Wärmeabgabe aus anthropogenen Quellen wie Heizungen, Verbrennungsmotoren, industrielle Aktivitäten usw

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

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    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed
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