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Saga rammei Kaltenbach 1965
Saga rammei Kaltenbach, 1965 Saga rammei Kaltenbach, 1965: 484. Three paratypes are deposited in NMPC: PARATYPE (J): ‘Papasli. / 28. VII. 93 [p] // BUMELIA [p] // vittata [p] / Fisch v. W. [hw] // Saga / campbelli Uvar. [hw] / Dr. J. MaĜan det 19[p]59 [hw] // Paratype [p, red label] // Saga / rammei n. sp. / det. Kaltenbach [p] 25. IX. 64 [hw] // PARATYPE / SAGA rammei / Kaltenbach, 1965 / label attached by NMP [p, red label]’. PARATYPE (♀): ‘PetriÞ, Maced. [p] / VI. [hw] Exp. MaĜan [p] 29 [hw] / et Táborský lgt. [p] // Saga / campbelli Uvar. [hw] / Dr. J. MaĜan det 19[p]59 [hw] // Saga / rammei n. sp. / det. Kaltenbach [p] 25. IX. 64 [hw] // PARATYPE / SAGA rammei / Kaltenbach, 1965 / label attached by NMP [p, red label]’. PARATYPE (J): ‘PetriÞ, Maced. / Exp. MaĜan / et Táborský lgt. [p] // Saga / campbelli Uvar. [hw] / Dr. J. MaĜan det 19[p]59 [hw] // Paratype [p, red label] // Saga / rammei n. sp. / det. Kaltenbach [p] 25. IX. 64 [hw] // PARATYPE / SAGA rammei / Kaltenbach, 1965 / label attached by NMP [p, red label]’. Current status. Valid species.Published as part of MACHÁýKOVÁ, Lenka & FIKÁýEK, Martin, 2014, Catalogue of the type specimens deposited in the Department of Entomology, National Museum, Prague, Czech Republic *, pp. 399-450 in Acta Entomologica Musei Nationalis Pragae 54 (1) on page 442, DOI: 10.5281/zenodo.530145
Unterlagen für eine Monographie der Saginae. I. Superrevision der Gattung Saga Charpentier (Saltatoria: Tettigoniidae).
Die Gattung Saga Charpentier umfaßt nach der vom Verfasser vorgenommenen Superrevision drei Artengruppen mit 13 gut unterscheidbaren Arten und zwei Unterarten. Davon sind drei Arten für die Wissenschaft neu und zwei Arten wurden rehabilitiert. Weiter wurden drei in der Revision Rammes (1951) aufgeführte Spezies als Synonyma früher beschriebener Arten erkannt. Alle überprüfbaren Angaben, die das Männchen von S. pedo (Pallas) betreffen, erwiesen sich als Fehlbestimmungen; diese weitverbreitete Art ist daher nur im weiblichen Geschlecht bekannt. Tabellen zum Bestimmen der Saga-Männchen und Saga-Weibchen wurden neu ausgearbeitet. Der spezielle Teil der Arbeit enthält für jede Art Originalzitat, Synonymie, Beschreibung, Differentialdiagnose und ausführliche Verbreitungsangaben.Nomenklatorische Handlungenbeieri Kaltenbach, 1967 (Saga), spec. n.hellenica Kaltenbach, 1967 (Saga), spec. n.rammei Kaltenbach, 1967 (Saga), spec. n.According to the super-revision made by the author, the genus Saga Charpentier includes three groups of species with 13 clearly distinguishable species and two subspecies. Three of these species are new and two species are rehabilitated. Three species recorded in the revision made by Ramme in 1951 are recognized as synonyms of previously described species. All reports of male of S. pedo (Pallas) that could be checked turned out to be mistaken identifications; only the female of this widely distributed species is known. New keys for the determination of Saga male and female are established. The detailed part of the paper presents each species with original reference, synonymy, description, differential diagnosis and comprehensive data about its distribution.Nomenclatural Actsbeieri Kaltenbach, 1967 (Saga), spec. n.hellenica Kaltenbach, 1967 (Saga), spec. n.rammei Kaltenbach, 1967 (Saga), spec. n
Droplets as reaction compartments for protein nanotechnology
Extreme miniaturization of biological and chemical reactions in pico- to nanoliter microdroplets is emerging as an experimental paradigm that enables more experiments to be carried out with much lower sample consumption, paving the way for high-throughput experiments. This review provides the protein scientist with an experimental framework for (a) formation of polydisperse droplets by emulsification or, alternatively, of monodisperse droplets using microfluidic devices; (b) construction of experimental rigs and microfluidic chips for this purpose; and (c) handling and analysis of droplets
Detection of Gender Differences in Incomplete Revascularization after Coronary Artery Bypass Surgery Varies with Classification Technique
Oertelt-Prigione S, Kendel F, Kaltenbach M, Hetzer R, Regitz-Zagrosek V, Baretti R. Detection of Gender Differences in Incomplete Revascularization after Coronary Artery Bypass Surgery Varies with Classification Technique. BioMed Research International. 2013;2013: 108475
Arbeitsunterlagen zur Durchführung von Belastungsuntersuchungen an Kletterstufe und Fahrradergometer zur Monographie von M. Kaltenbach "Die Belastungsuntersuchung von Herzkranken" aus "Kardiologische Diagnostik" in der Studienreihe Boehringer Mannheim
Aulacorthum Pelargonii (K_<ALTENBACH>)とA. solani (K_<ALTENBACH>)に就いて
According to the recent minute re-examination of Japanese Aphididae,the author has found the following three points: (1) Aulacorthum pelargonii SUENAGA(nec KALTENBACH)(1943),recorded as a potato pest from northern Japan,is not the same as A.pelargonii(KALTENBACH)which is distributed in America and Europe. The author believes that the Japanese specimens slightly differ from A.pelargonii(KALTENBACH)in the characters of the cauda,and should be given the name of A.matsumuraeanum(HORI). (2) Recently,the author has learned that Aulacorthum solani(KALTENBACH)which is a famous potato aphid,distributed widely in America and Europe,is found in southern Japan.However this same species has not been observed to have any relationships to the potatoes in Japan. (3) Myzus gumi SHINJI(1922), and Myzus linderae SHINJI(1922),are probably synonymous with Aulacorthum olani(KALTENBACH)
Kaltenbach, Rudolf
Das Biografienportal Sachsen-Anhalt versammelt in Erst- und Zweitveröffentlichung oder zu Zwecken der Langzeitarchivierung Biografien von Menschen aus und in Sachsen-Anhalt. Integriert wurde der Catalogus Professorum Halensis, der durch Mitarbeitende des Instituts für Geschichte der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg entstand. Dabei handelt es sich um ein bio-bibliografisches Online-Lexikon zu den Professoren der Universität Halle zwischen 1694 und 1968. Die Texte wurden vor allem von Henrik Eberle und anderen Mitarbeitenden zwischen 2005 und 2010 recherchiert und erstellt. Etliche Artikel zum Zeitraum 1694 bis 1817 verfasste Julia Schopferer. Bei der Überführung in das Biografienportal wurden die Lebensangaben neu recherchiert und Metadaten über Verfahren des Named Entity Recogniton erschlossen. Automatisiert erkannt wurden Personennamen, Ortsbezeichnungen und Körperschaften, die in der hier vorhandenen RTF-Datei indexiert vorliegt. Zudem wurden diese mit GND-Einträgen abgeglichen. Weiterhin erfolgte ein Abgleich mit der „Ontologie der historischen, deutschsprachigen Amts- und Berufsbezeichnungen“. Die Texte liegen im Jahr 2024 in zweifacher Ausgabe im Catalogus Professorum Halensis des Universitätsarchivs und des Biografienportals des Historischen Datenzentrums Sachsen-Anhalts vor. Sie werden hier für die Langzeitarchivierung der ursprünglichen Fassung archiviert
Weiche Standortfaktoren | Erfolgsfaktoren regionaler Wirtschaftsentwicklung. Interdisziplinäre Beiträge zur regionalen Wirtschaftsforschung
Die Kommunen sehen sich in einer globalisierten Welt einem härter gewordenen Wettbewerb um ansiedlungswillige Unternehmen ausgesetzt. Sie fragen sich, was den Unternehmen geboten werden muss, um sie für einen bestimmten Ort zu interessieren. Moderne Industrie- und Dienstleistungsbetriebe sind weit weniger als früher auf bestimmte Standorte angewiesen. Sie haben die Möglichkeit, freier zu entscheiden, wo sie ihre Leistungen erbringen wollen. Für eine Reihe von Kommunen ist die Lage mittlerweile prekär. Sie beherbergen Unternehmen, die seit alters her ansässig sind, deren Standortentscheidungen also lange zurückliegen. Bei geänderten Rahmenbedingungen können sich die Kommunen nicht sicher sein, dass die Unternehmen an ihren alten Standorten noch optimale Bedingungen vorfinden. Betriebserweiterungen werden andernorts vorgenommen, und im schlimmsten Fall wird der Standort ganz aufgegeben.Aus Sicht der Kommunen gilt es, den Faktoren nachzuspüren, die das Interesse der Unternehmen an einem Standort determinieren. Dabei sind die so genannten weichen Standortfaktoren in den letzten Jahren in das Blickfeld gerückt. Viele Kommunen haben Projekte gestartet, die weichen Faktoren ihrer Gebiete zu verbessern. Das spektakulärste ist das Projekt der Stadt Leipzig, die eine 400 qkm große Seenlandschaft errichtet (ausführlich in diesem Band). Aber wie wirkungsvoll sind Projekte zur Verbesserung der weichen Faktoren wirklich? Welche neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse und Erfahrungen gibt es
Einfluss von Glyphosatrückständen in Futtermitteln bei unterschiedlichen Konzentratfutteranteilen in Rationen von Milchkühen auf die ruminale Protozoenkonzentration und -zusammensetzung
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