732 research outputs found
Mirror Landing - As Remembered by Birgit Hult
Notes - This account, Memories Mirror Landing by Birgit Hult, was compiled by Birgit's daughter, Jean Elvira Male, it documents the Hult family's experiences in Mirror Landing from 1912 - 1916. The Hults, who were originally from Sweden, arrived in Mirror Landing with two young children, a third child was born during their stay in Mirror Landing. Upon arriving in the area, the Hults made friends with the Gauthier family. The wives became good friends and would swap piano lessons for English lessons. Details of the log home where the family lived and the surrounding landscape were recalled. A memory about a large forest fire that occurred near the family home and dances that were attended in the town are discussed. Jean recalls her mother's memories regarding the animosity towards the North West Mounted Police that was felt by the people of Mirror Landing. The Hult family retained a strong connection to the Swedish heritage and practised many Swedish traditions, such as flying the Swedish flag and eating hot cross buns stuffed with Swedish Marzipan soaked in warm milk. Photos and a postcard written in 1915 are included in this article (10 pages
Knowing Through Popular Music in the Western Pacific Island World
Pacific Indigenous scholars have long emphasized the role of relationality for Pacific Islanders’ epistemologies. In this article, the author rethinks music in terms of the procedural knowledge inherent in and specific to popular music-making by exploring the latter as knowledge practices in Micronesia. This approach opens new vistas on the relationality at the heart of Western Pacific music-making. The author calls the musical manifestation of that relational capacity sound ties, suggesting that if, following Epeli Hau‘ofa, Oceania is “humanity rising from the depths of brine”, then it is not least the sound ties of knowing in and through music that mould that very humanity of people who are at home with the sea into aquapelagic assemblages that are, after all, so much more than water and land
Künstlerische Interventionen in der Kulturellen Bildung. Inhalte, Methoden und Reflexionen eines Curriculums für Künstler:innen
Was kann nur Kunst? Wie können individuelle künstlerische Positionen von Kunstschaffenden in sozialen- und Bildungskontexten produktiv werden? Wie können die Künste dabei ihre Autonomie wahren und zugleich soziale Wirksamkeit entfalten? Was haben freischaffende Künstler:innen davon, wenn sie ihre Arbeit in kulturelle Bildungskontexte erweitern? Was benötigen sie an Unterstützung und Expertise dafür, und wie könnten Weiterbildungen gestaltet sein, um den spezifischen Ansprüchen von Künstler:innen gerecht zu werden?
Die Publikation „Künstlerische Interventionen in der Kulturellen Bildung“ beleuchtet die besonderen Potentiale und Chancen künstlerischer Arbeit für kulturelle Bildungsprozesse. Es werden Leitideen, zentrale Inhalte und methodische Überlegungen einer Weiterbildung für Künstler:innen in der Kulturellen Bildung dargestellt. Autor:innen aus Kunst, Bildung und Wissenschaft formulieren theoretische Hintergründe und praktische Anregungen für Kunstschaffende in der Kulturellen Bildung
EU-Behörde: Warum wir sie brauchen
Jan Cremers (UvT) contributed to the magazine Gute Arbeit (in German), published by BUND-Verlag. Together with co-author Birgit Krämer, he discusses the plans of the European Commission to introduce a European Labour Authority. They reflect on the possible contribution of such a body in checking respect for and compliance with labour legislation and conventional standards
Durch die Ausstellung führen oder Freundschaften schließen?
Die documenta in Kassel als eine der bedeutendsten Ausstellungen für zeitgenössische Kunst wurde zunehmend populär für ein kunstinteressiertes Freizeitpublikum und erwies sich zugleich als besonders „vermittlungsbedürftig“, weil es für viele der Positionen noch keine vertrauten Rezeptionsmuster gibt. Dies gilt um so mehr für die documenta fifteen mit ihrem Anspruch, künstlerisch-politische Aktionen und Interventionen von Kunstschaffenden des globalen Südens zu diskutieren. Welche Erwartungen haben die Besucher*innen an Vermittlung auf der documenta, was macht für sie Qualität von Kunstvermittlung aus? Welche Auswirkung hat die Vermittlung auf ihre Rezeption der documenta sowie ihr Verständnis von Kunst?
Dies sind zentrale Fragen einer empirischen Studie von Studierenden des Masters Kulturvermittlung der Universität Hildesheim. Hierfür wurde ein Mixed-Methods-Ansatz auf Basis von Erkenntnissen zu Kunstvermittlung und Publikum vorhergehender documenta-Ausstellungen entwickelt. Umfangreiche Daten aus qualitativen Leitfadeninterviews, ergänzt durch eine quantitative Befragung, liefern tiefergehende Einblicke in Teilnahmemotivation, Erwartungshaltung und Gütekriterien von Kunstvermittlungsangeboten aus Sicht des Publikums
Communication Hacking – Museumskommunikation für das 21. Jahrhundert
Vor dem Hintergrund der aktuellen technologischen und damit auch gesellschaftlichen Entwicklungen stehen die Kultureinrichtungen, hier im speziellen Museen, vor neuen Herausforderungen insbesondere wenn es darum geht, Besucher zu halten und neue Besucher zu gewinnen. Um die verschiedenen Zielgruppen zu erreichen und insbesondere junge Generationen für sich zu interessieren, spielen in erster Linie die Angebote der Häuser eine große Rolle. Doch auch wenn die Inhalte aus der fachlichen Perspektive noch so wertvoll sind – ohne eine adäquate Kommunikation dieser lässt sich nur schwer ein Publikum generieren, welches von den Programmen und Inhalten profitieren und dem Haus zugleich Relevanz verschaffen kann.
Welche Strukturen, Vorgehensweisen und Entwicklungen der Museumskommunikation sind gefordert, um einer scheinbar zunehmend fragmentierten Gesellschaft gegenüber zu treten und die Bedeutung von Kultur nicht nur zu vergegenwärtigen sondern auch stärker im Alltag zu verorten? Wie müssen Museen ihre Arbeitsstrukturen der Kommunikation verändern, um mit den Adressaten – über alle Generationen hinweg – auf Augenhöhe erfolgreich kommunizieren und sie als Museumsbesucher gewinnen zu können?
Die vorliegenden Arbeit stellt mit dem Communication Hacking einen neuen Ansatz für die Museumskommunikation vor. Mit dem Ziel, eine Dynamisierung und Flexibilisierung der Kommunikationstätigkeit
herzustellen, fokussiert dieses die Schaffung einer eigenen Öffentlichkeit durch die Häuser selbst. Der Ansatz impliziert eine auf Wachstum der Besucher- und Followerzahlen ausgerichteten Kommunikation, die es zugleich versteht, Inhalte der Museen – jedweder Natur – mit einem deutlichen Mehrwert für den Einzelnen zu formulieren, mit dessen Lebensalltag zu verknüpfen, und gleichzeitig aktivierend und bildend im Hinblick auf den Besucher und Nutzer zu sein.
Vor dem Hintergrund einer beschleunigten Entwicklung der Technologien, der zunehmenden Informationsflut und ihrer Auswirkungen auf die Gesellschaft formuliert der Ansatz, die bisherigen Arbeitsbereiche und Methoden, Aufgaben und Kompetenzen, die einzelnen Rollen sowie die Organisation der Abteilung Museumskommunikation wie auch ihre Integration in den Betrieb neu.
Die Arbeit bietet damit eine längst überfällige Auseinandersetzung mit der Kommunikationsarbeit von Kultureinrichtungen (im vorliegenden Museen) und zugleich deren notwendige Weiterentwicklung.Against the backdrop of current technological and societal developments, cultural institutions, specifically museums, face new challenges, particularly in retaining visitors and attracting new ones. In order to reach different target groups, especially younger generations, the offerings of these institutions play a significant role. However, even if the content is valuable from a professional perspective, without adequate communication, it is difficult to generate an audience that can benefit from and give relevance to the programs and content of the institution.
What structures, approaches, and developments in museum communication are required to address an apparently increasingly fragmented society and to not only bring the importance of culture to mind but also to embed it more strongly in everyday life? How must museums change their communication structures to successfully communicate with and attract visitors of all generations on an equal footing?
This paper introduces a new approach to museum communication called Communication Hacking. With the aim of dynamizing and flexibilizing communication activities, it focuses on creating its own public by the institutions themselves. The approach implies communication focused on increasing visitor and follower numbers, while also understanding how to formulate museum content of any nature with clear added value for individuals, linking it to their everyday lives, and simultaneously activating and educating visitors and users.
Against the backdrop of accelerated technological development, increasing information overload, and their impact on society, the approach reformulates the existing areas of work and methods, tasks and competencies, individual roles, as well as the organization of the museum communication department and its integration into operations. The paper thus provides a long overdue examination of the communication work of cultural institutions (specifically museums) and at the same time, their necessary further development
MIND THE GAP? Zugangsbarrieren zu kulturellen Angeboten und ein kritischer Diskurs über Konzeptionen niedrigschwelliger Kulturvermittlung
Dokumentation der Tagung MIND THE GAP! – Zugangsbarrieren zu kulturellen Angeboten und Konzeptionen niedrigschwelliger Kulturvermittlung, am 09. und 10. Januar 2014 im Deutschen Theater in Berlin. Veranstaltet vom Institut für Kulturpolitik der Stiftung Universität Hildesheim und der Kulturloge Berlin in Kooperation mit dem Deutschen Theater Berlin, begleitet vom Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband Landesverband Berlin und der Kulturpolitischen Gesellschaft e. V., gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien
MIND THE GAP? Zugangsbarrieren zu kulturellen Angeboten und ein kritischer Diskurs über Konzeptionen niedrigschwelliger Kulturvermittlung
Dokumentation der Tagung MIND THE GAP! – Zugangsbarrieren zu kulturellen Angeboten und Konzeptionen niedrigschwelliger Kulturvermittlung, am 09. und 10. Januar 2014 im Deutschen Theater in Berlin. Veranstaltet vom Institut für Kulturpolitik der Stiftung Universität Hildesheim und der Kulturloge Berlin in Kooperation mit dem Deutschen Theater Berlin, begleitet vom Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband Landesverband Berlin und der Kulturpolitischen Gesellschaft e. V., gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien
- …
