50,055 research outputs found

    Lysdahl, Per

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    Geographical variation in radiological services: a nationwide survey

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    Abstract Background Geographical variation in health care services challenges the basic principle of fair allocation of health care resources. This study aimed to investigate geographical variation in the use of X-ray, CT, MRI and Ultrasound examinations in Norway, the contribution from public and private institutions, and the impact of accessibility and socioeconomic factors on variation in examination rates. Methods A nationwide survey of activity in all radiological institutions for the year 2002 was used to compare the rates per thousand of examinations in the counties. The data format was files/printouts where the examinations were recorded according to a code system. Results Overall rates per thousand of radiological examinations varied by a factor of 2.4. The use of MRI varied from 170 to 2, and CT from 216 to 56 examinations per 1000 inhabitants. Single MRI examinations (knee, cervical spine and head/brain) ranged high in variation, as did certain other spine examinations. For examination of specific organs, the counties' use of one modality was positively correlated with the use of other modalities. Private institutions accounted for 28% of all examinations, and tended towards performing a higher proportion of single examinations with high variability. Indicators of accessibility correlated positively to variation in examination rates, partly due to the figures from the county of Oslo. Correlations between examination rates and socioeconomic factors were also highly influenced by the figures from this county. Conclusion The counties use of radiological services varied substantially, especially CT and MRI examinations. A likely cause of the variation is differences in accessibility. The coexistence of public and private institutions may be a source of variability, along with socioeconomic factors. The findings represent a challenge to the objective of equality in access to health care services, and indicate a potential for better allocation of overall health care resources. Previous publication The data applied in this article was originally published in Norwegian in: Børretzen I, Lysdahl KB, Olerud HM: Radiologi i Noreg – undersøkingsfrekvens per 2002, tidstrendar, geografisk variasjon og befolkningsdose. StrålevernRapport 2006:6. Østerås: The Norwegian Radiation Protection Authority. The Norwegian Radiation Protection Authority has given the authors permission to republish the data.</p

    Jernalderlegetøj?

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    Fra alle oldtidsperioder kendes der genstande af så lille størrelse, at de ved navngivningen i den arkæologiske litteratur er blevet forsynet med forleddet miniature: miniatureøkse, miniaturelerkar osv. Om funktionen af sådanne genstande har der imidlertid ikke været enighed. Et er imidlertid i mange tilfælde sikkert: de har ikke kunnet have haft samme funktion som de tilsvarende genstande i «normal« størrelse. Det er foreslået, at de kan være kultgenstande, amuletter, legetøj eller produkter fremstillet for at slippe billigere ved medgiveisen af gravgaver. Da miniaturegenstandene er så forskelligartede og fundet i mange forskellige sammenhænge, må man sikkert regne med alle mulighederne

    Brandgrav med tidselfibula fra Trudsholm-egnen, Østjylland

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    I efteråret 1970 var et privatejet gravfund fra ældre romersk jernalder til konservering på Kulturhistorisk Museum i Randers. Det bestod af en urne med brændte ben, to hankefragmenter, en nål, en kniv og en fibula. Da fiblen viste sig at være af provinsialromersk type og den første af sin slags her fra landet, besluttedes det at foretage en nærmere publikation af fundet, hvilket ejeren beredvilligt gav tilladelse til

    En jernaldertomt med kælder på Grønhedens mark

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    Eisenzeitliches Haus mit Keller auf Grønhedens MarkVon Vendsyssels historiske Museum wurde in den Jahren 1963-65 in der Nähe des Hofes Liselund, Grønhedens mark bei Sæby ein Hausrest der älteren Eisenzeit untersucht. Ein bemerkenswert gut erhaltener Keller von erstaunlicher Größe gehörte zur Anlage.Der Hausrest liegt nicht isoliert, sondern scheint sich einem größeren Komplex von Höfen anzugliedern, in einem Gebiet, daß auch an sich reich an Funden aus dieser Periode ist.Das untersuchte Haus lag in WNW-OSO Richtung, wie es in diesem Zeitalter in Vendsyssel allgemein war. Die Länge betrug 21,0 m, die Breite 6,3 m, die Langseiten waren leicht gerundet. Das Haus hat drei Eingänge gehabt, zwei an der südlichen und einen an der nördlichen Langseite.Die Wandpfosten waren in einen durchlaufenden Fundamentgraben von 50-60 cm Breite und 30-40 cm Tiefe eingesetzt worden. Darüber hinaus konnten die Pfostenlöcher weitere 20-30 cm tief in den Untergrund verfolgt werden. Der untere Durchmesser der Pfosten betrug 7-10 cm; sie sind paarweise mit ungefähr 15 cm Abstand voneinander eingegraben worden und zwar rechtwinkelig zur Längenrichtung der Wände. Der ungefähre Abstand zwischen den paarweisen Pfosten betrug 70 cm. An den Giebelseiten standen die Pfosten unregelmäßiger und waren deutlich dünner.Im Innern des Hauses konnten zwei Reihen von jeweils sieben, das Dach !ragende Pfosten nachgewiesen werden. Die Pfostenlöcher waren ca. 80 cm tief, und der untere Durchmesser betrug ca. 20 cm. Außerdem wurden auch andere Pfostenlöcher gefunden, die von sekundär errichteten, das Dach tragenden Pfosten stammen könnten, indem scheinbar umfassende Reparaturen am Haus vorgenommen worden sind. Möglicherweise ist es auch zu irgend einem Zeitpunkt völlig umgebaut worden.Im östlichen Teil des Hauses bestand der Fußboden aus Lehm, und dies war der Wohnteil. In der Mitte wurde eine rechteckige, ornamentierte Feuerstelle (Abb. 6) gefunden. Der westliche Teil des Hauses hatte einen Erdfußboden und hat als Stall gedient. Hier wurde in der Mittelachse des Hauses eine Reihe von fünf niedergegrabenen Tongefäßen gefunden, die als Hausopfer gedeutet werden. Gute Parallelen findet man in ähnlichen Hofanlagen in Thy und Himmerland.Der Eingang zu dem teilweise steingefütterten Keller lag innerhalb des Hauses in seiner Mittelachse ungefähr 5,5 m vom Westgiebel entfernt. Dieser Kellergang war ungefähr 1,2 m breit und verlief die ersten drei Meter in gerader Richtung parallel zur Langseite, bevor er nach Norden abknickte und bis außerhalb der nordwestlichen Ecke des Hauses fortsetzte. Hier erweiterte sich der Gang zu einer 2,5 X 3 m großen Kammer. Sowohl Gang wie Kammer hatten beinahe senkrechte Seiten, und an der Nordwand konnten am Boden deutliche Spuren von runden Pfosten bemerkt werden. Zwischen Wand und Pfosten lag eine dünne Erdschicht.Der Niedergang scheint mit einer Stufe begonnen zu haben, danach verlief er ohne Stufen bis zu einer Tiefe von ca. 90 cm in der nordwestlichen Ecke des Hauses, bevor weitere ein bis zwei Stufen zum Boden der Kammer hinunterführten, der ungefähr 1,2 m unterhalb des Bodenniveaus lag. Im Keller wurden Pfostenlöcher nachgewiesen, die möglicherweise von Bortvorrichtungen zeugen. Auf dem Boden stand der untere Teil eines größeren Haushaltsgefüßes.Von der Nordwand des Kellers führte ein steingefütterter, unterirdischer Gang weiter nach Norden. Der Boden war hier ca. 35 cm höher als im Erdkeller (Abb. 11). Die Seiten waren steingefüttert mit zwei oder drei Schichten, die Decke bestand aus flachen Steinen. Nach 5,5 m mündete der Gang, dessen Breite und Höhe so abgepaßt war, daß ein Mensch gerade hindurch kriechen konnte, in einen steingefütterten Raum von 1,8 X 1 m aus, dessen Höhe bis zu 1,25 m erhalten ist ohne Decke. Von hier ging ein weiterer Gang nach Norden, der nach 4 Metern ins Freie führte.Der steingefütterte Keller und der Gang waren mit heruntergerieselter Erde angefüllt, abgesehen vom südlichen Teil, der, genau wie der Erdkeller und der Gang, der ins Haus führte, vorsätzlich aufgefüllt worden war, und dies scheinbar noch, während das Haus bewohnt war. In der oberen Füllschicht bei der südlichen Mündung des Steinganges lag eine kompakte Masse von Scherben, Lehmputz und Abfall, die von einem sekundären Feuer angegriffen worden war. Der anschließende Deckstein zeugte von starker Feuereinwirkung. Dieser Haufen enthielt insgesamt 15-20 Tongefäße (Abb. 14 a-b) und Scherben eines Feuerbocks, sowie stark verbrannten Lehmputz (Abb. 14 c) und einen Schlagstein. Außerdem waren hier schon zu einem früheren Zeitpunkt ein kleiner Feuerbock und ein grobes Miniaturegefäß aufgenommen worden (Abb. 15).In der Füllschicht über dem Erdgang wurde in der inneren Hausecke in Bodenniveau ein Stein gefunden, der eine Vertiefung von 17 cm Durchmesser und 4 cm Tiefe aufwies. Es handelt sich hier wahrscheinlich um einen Mörserstein, in dessen Nähe ein runder Schlagstein und verstreut ein Teil Gerstenkörner und andere Pflanzenteile lagen.Der Gesamteindruck deutet also auf ein fortgesetztes Wohnen, nachdem der Keller aufgefüllt worden ist.Die im Boden niedergegrabenen Tongefäße (Abb. 16), die in einen späten Abschnitt der jüngeren vorrömischen Eisenzeit datiert werden können, weisen denn auch ein etwas älteres Gepräge auf als die Gefäße des Abfallhaufens (Abb. 14-15), von denen einige für die ältere römische Eisenzeit typisch sind.Die aus dieser Ausgrabung gewonnenen Ergebnisse verbunden mit der Kenntnis von Hausrekonstruktionen, wie sie bei anderen Untersuchungen von Häusern aus der älteren Eisenzeit gewonnen worden sind, geben eine gute Möglichkeit einer Rekonstruktion. Das Haus an sich gehört zu dem bekannten Typ des »dreischiffigen« Langhauses, bei dem das Dach von zwei Reihen von inneren, frei stehenden Pfosten getragen wurde. Diese Pfostenreihe hat nicht bis zu den Giebeln fortgesetzt, und das Dach ist darum vermutlich ein Walmdach gewesen. Abgesehen davon gibt der Fund keinen Aufschluß über die Dachkonstruktion. Der Aufbau der Wande wird durch die Pfosten im Wandgraben angedeutet, wo in einem Abstand von 70 cm Doppelpfosten standen, die die Wand gestützt und zusammen gehalten haben. Die Wand an sich hat aus 10-15 cm dickem Flechtwerk bestanden. Sowohl die Innen- wie die Außenseite ist mit Lehm verputzt worden. Der Lehmboden im östlichen Teil des Hauses war an den Wänden etwas nach oben gezogen, wahrscheinlich ist damit eine Verbindung zwischen Fußboden und Wand angestrebt worden. Die Höhe der Wand ist unbekannt, aber bei anderen Untersuchungen ist festgestellt worden, daß sie ungefähr 1,5 betragen hat [12].Die Wandpfosten waren so kräftig, daß sie als Dachstützen gedient haben können. Keinerlei Andeutung war vorhanden, daß die Dachsparren bis zum Erdboden fortgesetzt haben, oder daß eine außere Reihe von dachtragenden Pfosten existiert hat, wie anderswo nachgewiesen worden ist [13-16].. Das Haus hat wie erwähnt drei Eingänge gehabt, von denen der östliche von einem Windfang beschützt worden ist; auch diese Einzelheit ist von anderen Anlagen her bekannt [17-18].Die vier Pfosten, die um die Feuerstelle herum nachgewiesen wurden, werden als Stützpfosten für einen Rauchfang angesehen [19].Eine Scheidewand zwischen Stall und Wohnteil ließ sich nicht nachweisen, aber die drei Türen mögen andeuten, daß die beiden Sektionen getrennt gewesen sind. Die Tür hat dann wahrscheinlich in der Mittelachse des Hauses gelegen, wo der Lehmboden in eine Zunge auslief. Viehboxen konnten wegen der vielen sekundären Pfostenlöcher in Verbindung mit den Umbauten mit Sicherheit nicht nachgewiesen werden, aber die kurzen Pfostenreihen vor den Langseiten könnten eine Andeutung sein.Der Erdkeller und der dahin leitende Gang ist an den Wänden entlang mit Pfosten verstärkt worden, und die Erdschicht zwischen den Pfostenlöchern und der Erdwand deutet auf Flechtwerk gleicher Art wie an den Wänden hin. Die Stufen, die vom Haus zum Kellergang führten, und von diesem zum Kellerraum, sind Erdstufen gewesen, die mit senkrechten Pfosten verstärkt worden sind.Der Erdkeller ist vermutlich flach überdacht gewesen, da von dachtragenden Pfosten keine Spuren gefunden worden sind, das gleiche gilt wahrscheinlich für den steingefütterten Keller.Der Haustyp mit gerundeten Langseiten und doppelten Pfostenreihen ist, wenn auch selten, schon früher für die ältere Eisenzeit nachgewiesen worden [21-22]. Die Lage. des Wohnsektors im östlichen Teil des Hauses entspricht auch nicht der allgemeinen Sitte für dänische Häuser aus dieser Zeit, während sie für norwegische Häuser aus der Völkerwanderungszeit allgemein ist [26].Die Kombination von Haus und Keller wurde bisher nur einmal gefunden, bei Bækmoien in der Nähe von Frederikshavn [27]. Steingefütterte Keller dagegen stellen einen allgemeinen Zug in dem Gebiet Frederikshavn-Sæby dar [29-31].Man vermutet, analog mit der Auffassung früherer Verfasser, daß der Keller ein Phänomen ist, das von Schottland oder Irland nach Nordjütland überführt worden ist (Abb. 23) [37-38]. Die dänischen Keller sind schon früher als Vorratskeller oder Zufluchtsstätten gedeutet worden, und der Verfasser schließt sich einer Kombination beider Theorien an.Palle Friis &amp; Per Lysdahl Jense

    Author Self-Citation in the Turkish Otorhinolaryngology Literature

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    Objective:To evaluate the prevalence and other characteristics of author self-citations in six Turkey-originated general otorhinolaryngology (ORL) journals of Turkish ORL literature.Methods:A total of 970 articles published in six Turkey-originated general ORL journals (ENT Updates, Journal of Ear Nose Throat and Head Neck Surgery, KBB-Forum, Praxis of Otorhinolaryngology, The Turkish Journal of Ear Nose and Throat, and Turkish Archives of Otorhinolaryngology) in 2016-2020 were analyzed for author self-citations. The association between author self-citations and journal types, study types, study topics, country of origin, and compatibility with the topic were also evaluated.Results:There were 265 author self-citations (0.273 per article) which corresponded to 1.36% of all citations. There was no significant difference between the journal types, study topics, and origin of the studies in terms of mean self-citation values per study, whereas case reports had significantly lower self-citations than review and original investigations. There were three citations (1.1%) that were irrelevant to the study topic.Conclusion:To the best of our knowledge, this is the first study that investigated the practice of author self-citation in Turkish ORL literature. Author self-citation rate in the Turkish-originated general ORL journals was found remarkably lower than the medical literature, whereas the self-citations were found compatible with the study topic to a very large extent. Members of the scientific community including authors, readers, and journal editors should be cautious regarding the unethical practices of self-citations

    Applicativo web per audioguide - HooRMI Author

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    HooRMI Author è la parte da content creator del progetto HooRMI. La dissertazione si concentra sul funzionamento HooRMI Author, ovvero di come viene permesso all'utente di produrre contenuti video basati sulla propria posizione acquisita tramite tecnologia Plus code e caricarli sul proprio canale Youtube. I contenuti risulteranno pronti per essere selezionati e fruiti dai turisti, grazie alla profonda personalizzazione dei metadati associati ad ogni clip

    Sectoral allocation by gender of Latin American workers over the liberalization period of the 1990s

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    The recent restructuring of Latin American economies has renewed interest in the effects of trade liberalization, on labor markets, and on the gender division of labor. The author does not attempt to establish casuality between economic reforms, and the types of jobs that men and women hold. Instead, she provides a detailed description of the trends in male, and female formal, and informal sector participation during the economic reform period in Argentina, Brazil, and Costa Rica. The author first compares the gender composition of the formal, informal wage, and self-employment sectors in a year before reforms (1988 for Argentina, 1989 for Brazil, and Costa Rica), and a year after reforms implementation (1997 for Argentina, 1995 for Brazil and Costa Rica). Although women continued to be more likely than men to work in the informal wage sector, there is no trend of"masculinization"or"feminization"of the informal sector, or any other. Instead, in Argentina men have overtaken women as the most prevalent workers in the informal wage sector, while in Brazil, the opposite has occurred (as men move into self-employment). In Costa Rica there have been no statistical, observable changes. The author then considers the distribution across sectors within each gender group, to identify whether men, and women are more likely to select different sectors in the post-reform period relative to the pre-reform period. Among both men, and women in all three countries (except Brazilian men), workers have become more likely to hold informal wage jobs, and less likely to hold formal sector jobs. Trends in human capital accumulation explain these changes for both men, and women, while changes in gender roles, primarily in homecare and marriage, do not seem to have an effect.Health Monitoring&Evaluation,Labor Policies,Population&Development,Public Health Promotion,Environmental Economics&Policies,Health Monitoring&Evaluation,Environmental Economics&Policies,Population&Development,Banks&Banking Reform,Work&Working Conditions

    Production, productivity per author and per age group of authors of new Siluriformes species descriptions.

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    <p>Production, black columns, y1 axis; Productivity per author, grey columns, y2 axis; Productivity per age group, striped columns, y2 axis.</p
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