895 research outputs found

    Time to act now? Assessing the costs of delaying climate measures and benefits of early action

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    This paper compares the results of the three state of the art climate-energy-economy models IMACLIM-R, ReMIND-R, and WITCH to assess the costs of climate change mitigation in scenarios in which the implementation of a global climate agreement is delayed or major emitters decide to participate in the agreement at a later stage only. We find that for stabilizing atmospheric GHG concentrations at 450 ppm CO2-only, postponing a global agreement to 2020 raises global mitigation costs by at least about half and a delay to 2030 renders ambitious climate targets infeasible to achieve. In the standard policy scenario—in which allocation of emission permits is aimed at equal per-capita levels in the year 2050—regions with above average emissions (such as the EU and the US alongside the rest of Annex-I countries) incur lower mitigation costs by taking early action, even if mitigation efforts in the rest of the world experience a delay. However, regions with low per-capita emissions which are net exporters of emission permits (such as India) can possibly benefit from higher future carbon prices resulting from a delay. We illustrate the economic mechanism behind these observations and analyze how (1) lock-in of carbon intensive infrastructure, (2) differences in global carbon prices, and (3) changes in reduction commitments resulting from delayed action influence mitigation costs.ou

    The Gunnar Ekelöf Room and the Poet’s Widow as Archivist and Author

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    The Gunnar Ekelöf Room is a reconstructed memorial museum of the late home of the Swedish modernist poet at the Sigtuna Foundation not far from Stockholm. While Gunnar Ekelöf’s original manuscripts are archived at Uppsala University Library, their copies are accessible in the duplicate so-called Home Archive, set up by his widow Ingrid Ekelöf and housed in the Gunnar Ekelöf Room, as is also the extensive correspondence between her and the literary critic Brita Wigforss. Guided by cultural memory studies and archival studies which regard archives and writers’ houses as texts and media, this chapter explores how the Home Archive through this correspondence recounts its own origin, thereby offering new aspects of the metonymic principles that generally guide archival work.</p

    "Thou Shalt Make No Graven Maps!": An Interview with Gunnar Olsson

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    The author spoke with renowned Swedish geographer Gunnar Olsson about maps, GIS and the power of imagination in both history and geography

    Deutschland auf dem Weg zur Klimaneutralität 2045 - Szenarien und Pfade im Modellvergleich (Zusammenfassung)

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    Erstmals stellt die vorliegende Szenarienanalyse für Deutschland konkreteTransformationspfade zur Klimaneutralität 2045 auf der Basis eines umfassenden Modellvergleichs vor. Das Besondere an dieser Studie des Ariadne-Projektes ist, dass sechs Gesamtsystem- und Sek-tormodelle in einer Studie integriert wurden, die sich in ihren jeweiligen Stärken ergänzen: Für spezifische Fragestellungen wurde jeweils dasjenige Modell als Leitmodell hervorgehoben, welches die entsprechenden Aspekte am genauesten abbildet. Weitere Modelle wurden genutzt, um Auswirkungen der Transformation auf Umweltschutzgüter und die Verteilung der Kosten auf verschiedene Einkommensgruppen zu analysieren.Dieser breit gefächerte Ansatz ermöglicht es, die Implikationen der Energiewende robust und im Detail zu beschreiben

    Weltklimagipfel in Kopenhagen: Welche Erfolgsaussichten hat ein globales Klimaabkommen?

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    Auf dem Weltklimagipfel in Kopenhagen im Dezember 2009 wird ein globales Klimaabkommen verhandelt. Können dort Strukturen geschaffen werden, die einen effizienten und kostengünstigen Klimaschutz ermöglichen? Entscheidend sei es, nach Meinung von Hubertus Bardt, Institut der deutschen Wirtschaft Köln, die Klimaschutzziele mit möglichst geringem Kostenaufwand zu erreichen. Möchte man international einen möglichst effizienten Klimaschutz betreiben, müssten die Maßnahmen zur Vermeidung von Treibhausgasemissionen an den Orten vorgenommen werden, wo dies je vermiedener Einheit am billigsten sei. Oftmals dürften diese Möglichkeiten in den Entwicklungs- und Schwellenländern liegen, während in den klimapolitisch aktiven Industrieländern preiswerte Vermeidungspotentiale bereits zu einem guten Teil ausgeschöpft seien. Ein neues internationales Klimaabkommen müsse also dazu beitragen, dass die global günstigsten Vermeidungspotentiale realisiert werden. Ottmar Edenhofer, Brigitte Knopf und Gunnar Luderer, Potsdam-Institut für Klimafolgengforschung, sehen eine sinnvolle Architektur der Klimapolitik hauptsächlich in drei Maßnahmen: 1) in einer Einigung über die Kohlenstoffmenge, die noch bis zum Ende des Jahrhunderts in der Atmosphäre abgelagert werden darf, 2) in der Verteilung der Emissionsrechte nach einem gerechten Schlüssel auf alle Nationen und 3) in der Schaffung der institutionellen Voraussetzungen für einen globalen Emissionshandel. Für Sabine Schlacke, Universität Bremen, scheint das "Ob" und "Wie" eines Post-Kyoto-Abkommens "derzeit mehr als ungewiss". Ein Scheitern der internationalen Verhandlungen könne aber durchaus auch die Möglichkeit eröffnen, über einen Systemwandel bei der internationalen Architektur des Klimaschutzes nachzudenken.Umweltabkommen, Internationale Umweltpolitik, Klimaschutz, Finanzierung, Welt

    Weltklimagipfel in Kopenhagen: Welche Erfolgsaussichten hat ein globales Klimaabkommen?

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    Auf dem Weltklimagipfel in Kopenhagen im Dezember 2009 wird ein globales Klimaabkommen verhandelt. Können dort Strukturen geschaffen werden, die einen effizienten und kostengünstigen Klimaschutz ermöglichen? Entscheidend sei es, nach Meinung von Hubertus Bardt, Institut der deutschen Wirtschaft Köln, die Klimaschutzziele mit möglichst geringem Kostenaufwand zu erreichen. Möchte man international einen möglichst effizienten Klimaschutz betreiben, müssten die Maßnahmen zur Vermeidung von Treibhausgasemissionen an den Orten vorgenommen werden, wo dies je vermiedener Einheit am billigsten sei. Oftmals dürften diese Möglichkeiten in den Entwicklungs- und Schwellenländern liegen, während in den klimapolitisch aktiven Industrieländern preiswerte Vermeidungspotentiale bereits zu einem guten Teil ausgeschöpft seien. Ein neues internationales Klimaabkommen müsse also dazu beitragen, dass die global günstigsten Vermeidungspotentiale realisiert werden. Ottmar Edenhofer, Brigitte Knopf und Gunnar Luderer, Potsdam-Institut für Klimafolgengforschung, sehen eine sinnvolle Architektur der Klimapolitik hauptsächlich in drei Maßnahmen: 1) in einer Einigung über die Kohlenstoffmenge, die noch bis zum Ende des Jahrhunderts in der Atmosphäre abgelagert werden darf, 2) in der Verteilung der Emissionsrechte nach einem gerechten Schlüssel auf alle Nationen und 3) in der Schaffung der institutionellen Voraussetzungen für einen globalen Emissionshandel. Für Sabine Schlacke, Universität Bremen, scheint das "Ob" und "Wie" eines Post-Kyoto-Abkommens "derzeit mehr als ungewiss". Ein Scheitern der internationalen Verhandlungen könne aber durchaus auch die Möglichkeit eröffnen, über einen Systemwandel bei der internationalen Architektur des Klimaschutzes nachzudenken

    Re:Reading piece on author Gunnar Hansen of Northeast Harbor. Hansen wrote I

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    Re:Reading piece on author Gunnar Hansen of Northeast Harbor. Hansen wrote Islands at the Edge of Time, and recently worked on the screenplay for a documentary produced by the Penobscot Nation
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