57 research outputs found

    Sustainability and Inclusion at Higher Education as a Place of Learning: Discussing the Contribution of Participatory Courses Aiming a Fairer Access to the Infrastructures of Lifelong Learning

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    Der Beitrag diskutiert das Phänomen der Digitalität aus erwachsenenbildungswissenschaftlicher Perspektive am Lernort Hochschule und in besonderem Bezug auf eine nachhaltige und diversitätssensible Gestaltung von hochschulischen Lehr-Lernformaten. Aktuelle Studien betonen Erwerb und Entfaltung digitaler Kompetenzen als Voraussetzung und Schlüsselfähigkeit von Subjekten für die Teilnahme (an Lernen und Bildung) und Teilhabe an einer Kultur der Digitalität. Dies unterstreicht die Notwendigkeit einer Professionalisierung von Lehrenden wie Lernenden für das interdisziplinäre Handlungsfeld von Erwachsenenbildung, Medien- und Inklusionspädagogik sowie unter Leitmotiven von Gerechtigkeit, Diversität und Inklusion sowie Nachhaltigkeit. Entlang des Spannungsfeldes des digital divide, insbesondere des digital disability divide, nimmt der Beitrag eine Analyse und kritische Reflexion des empirischen Beispiels eines partizipativ ausgerichteten hochschulischen Lehr-Lernformats vor (der Partizipativen Forschungswerkstatt an der Universität Hamburg). Dieses hat Forschendes Lernen von Teilnehmenden mit und ohne Lernschwierigkeiten (auch als sog. geistige Behinderung bezeichnet) unter Nutzung sowohl analoger als auch digitaler Tools durchgeführt und evaluiert. Ziel ist, das Potenzial solcher Formate für gerechtere Zugänge zu Infrastrukturen des Lebenslangen Lernens über den Aspekt der reinen Zugänglichkeit hinaus herauszuarbeiten und entlang von Systematisierungsebenen einer Unterscheidung in Inhalte, Prozesse und Strukturen in den Transferbedingungen für pädagogische Handlungsfelder zu prüfen. Hieraus lassen sich Überlegungen zu einer interdisziplinären Verschränkung von Erwachsenenbildung, Inklusions- und Medienpädagogik ableiten.This article puts up for debate the phenomenon of the digital age from the perspective of adult education academia and uses the example of higher education as a place of learning which will be considered under the aims of unfolding sustainable and diversity-sensitive ways of teaching and learning. This is related to the findings of recent studies that emphasized acquiring and developing digital competencies as a premise and core ability for participating in learning and the digital society. It raises the quest for a digital-wise professional attitude of teachers and learners under the leitmotifs of equality, diversity and inclusion as well as sustainability. Considering the contested terrain of not only the digital divide, but in particular the digital disability divide, the article argues for an analysis and critical reflection of a participatory research workshop in higher education. This has been implemented in the form of a research-based learning course, involving participants with and without learning difficulties (also termed as intellectual disability) and using diverse analogue and digital tools. The authors aim, first, to showcase the potential of such courses for establishing a fairer access to the infrastructures of lifelong learning beyond the issue of pure accessibility and they present a further systematisation in order to reflect on its transfer into pedagogical practice. Second, it contributes to the debate on an interdisciplinary encounter between adult education, inclusive education and media education

    Diversität und Partizipation in digitalen Lehr- und Lernkulturen : Ressourcenwahrnehmung und -aktivierung im Kontext akademischer Professionalisierung am Lernort Hochschule

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    Der D21-Digital-Index 2022/2023 (2023) zeigt auf, dass lebensbegleitendes Lernen weiterhin von hoher Bedeutung sein wird, um mit der stetigen (digitalen) Transformation der Arbeitswelt Schritt halten zu können. Insbesondere technologie- und digitalisierungsbezogene Kompetenzen werden dabei in einem stärkeren Ausmaß als jemals zuvor gefordert sein (D21- Digital-Index 2023, S. 46f.). Dies impliziert nachhaltige Auswirkungen auf die Gestaltung der akademischen Professionalisierung am Lernort Hochschule. Angesichts der wachsenden didaktischen Anforderungen, die u.a. mit einer zunehmenden Berücksichtigung der Diversität der Studierenden und der vermehrten Nutzung digitaler sowie hybrider Lehr-/Lernsettings einhergehen, sind zusätzliche Qualifizierungsbedarfe für das pädagogische Personal im Bereich der Medienkompetenz erforderlich (Autorengruppe Bildungsberichterstattung 2022, S. 15). Dem gegenüber stehen weitere Forschungsbefunde, die auf die fehlenden verbindlichen Standards medienpädagogischer Inhalte in den einschlägigen Studiengängen der Erwachsenenbildung/Weiterbildung (Rohs 2019; Meister 2017) und einem eher niedrigen Professionalisierungsgrad des lehrenden Personals in der der Erwachsenen- und Weiterbildung (Martin et al. 2017, S.117) verweisen. Der Beitrag greift die Leerstelle(n) einer (medienpädagogischen) Professionalisierung für eine diversitätssensible und inklusive Medienbildung (Kamin & Meister 2019) am Lernort Hochschule auf und präsentiert erste Ergebnisse aus der Konzeptionierung und Durchführung einer zweisemestrigen Forschungswerkstatt an der Universität Duisburg-Essen mit Studierenden des Masterstudiengangs Erwachsenenbildung/Weiterbildung (2022/23). Die Forschungswerkstatt ist Teil eines partizipativ und qualitativ angelegten Forschungsprojektes zum Thema „Diversität und Partizipation im digitalen Lernen“ (Teilprojekt im Verbundprojekt DigiTaKS* – Digitale Schlüsselkompetenzen für Studium und Beruf https://www.hsu-hh.de/wb/digitaks). Die inhaltlichen Schwerpunkte der Forschungswerkstatt richteten sich auf interdisziplinäre Fragestellungen zur Diversity-, Partizipations- und Digitalisierungsforschung aus erwachsenenbildungswissenschaftlicher Perspektive. Im Sinne des forschenden Lernens (Huber & Reinmann 2019) führten die Studierenden eigenständige qualitative Forschungsprojekte zu den genannten Forschungsfeldern durch und erstellten OER- Materialen unter der Vorgabe einer möglichst digitalen Barrierefreiheit. Die Befunde des Forschungsprojektes zeigen zum einen, inwiefern Studierende ihre individuellen Ressourcen zum Erwerb, Entfaltung und Anwendung digitaler Kompetenzen aus je subjektiv sinnhaften Gründen am Lernort Hochschule (nicht) wahrnehmen bzw. (nicht) aktivieren. Zum anderen, wie Studierende in der subjektiven Einschätzung und Wahrnehmung ihrer Ressourcen pädagogisch und partizipativ unterstützt werden können, damit die Ressourcen für Studium und Beruf handlungsrelevant werden (können). Leitend hierfür sind die Ausführungen von Egetenmeyer & Schüßler (2012), wonach im Zentrum der akademischen Professionalisierung die Entwicklung wissenschaftlicher begründeter Interpretations- und Deutungskompetenz steht (Egetenmeyer & Schüßler 2012, S. 12). Als theoretische Bezüge nutzen wir u.a. Arbeiten zum Verständnis und der Integration von Diversität im Kontext Hochschule (Walgenbach 2017; Gaisch & Aichinger 2016; Linde & Auferkorte-Michaelis 2021) sowie zu Ressourcen von lernenden Subjekten (Schubert & Knecht 2015; Nohl 2011) aus dem Blickwinkel subjektwissenschaftlicher Lerntheorie (Holzkamp 1995). Ziel des Beitrages ist es, verschiedene Zugänge für eine Förderung diversitätssensibler hochschulischer Lehr- und Lernpraxis zu präsentieren und kritisch im Hinblick auf die ein- gesetzten Methoden, die reflexive Praxis der Studierenden und den verwendeten digitalen Medien zu diskutieren. Literaturverzeichnis: Autorengruppe Bildungsberichterstattung (2022). Bildung in Deutschland 2022: Ein indikatorengestützter Bericht mit einer Analyse zum Bildungspersonal. https://www.bildungsbericht.de/de/bildungsberichte-seit-2006/bildungsbericht-2022/pdf-dateien-2022/bildungsbericht-2022.pdf Dobischat, R., Elias, A. & Rosendahl, A. (2017). Das Personal in der Weiterbildung: Im Spannungsfeld von Professionsanspruch und Beschäftigungsrealität. Springer-Verlag. Egetenmeyer, R. & Schüßler, I. (2012). Akademische Professionalisierung in der Erwachsenenbildung/Weiterbildung. Schneider Hohengehren. Gaisch, M. & Aichinger, R. (2016). Das Diversity Wheel der FH OÖ: Wie die Umsetzung einer ganzheitlichen Diversitätskultur an der Fachhochschule gelingen kann. Tagungsband des 10. Forschungsforum der österreichischen Fachhochschulen, Wien, Österreich, 2016 Holzkamp, K. (1995). Lernen. Subjektwissenschaftliche Grundlegung. Frankfurt & New York: Campus. Huber, L. & Reinmann, G. (2019). Vom forschungsnahen zum forschenden Lernen an Hochschulen: Wege der Bildung durch Wissenschaft. Springer VS. Kamin, A-M. & Meister, D. (2019). Professionalisierung in der Erwachsenenbildung. In: Ingo Bosse; Jan-René Schluchter & Isabel Zorn (Hrsg.), Handbuch Inklusion und Medienbildung. Weinheim: Beltz Verlagsgruppe, S. 332-339. Initiative D21 (2023). D21-Digital-Index 2022/2023 (o. D.-b). Abgerufen von https://initiatived21.de/d21index22-23/ Linde, F. & Auferkorte-Michaelis, N. (2021). Diversität in der Hochschullehre - Didaktik für den Lehralltag. Verlag Barbara Budrich. Meister, D. (2017). Medienpädagogik: Herausforderungen der Digitalisierung. In Kulturelle Bildung digital - Vermittlungsformen, ästhetische Praxis und Aus- und Weiterbildung, Dossier 6. Nohl, A-M. (2011). Ressourcen von Bildung. Empirische Rekonstruktionen zum biographisch situierten Hintergrund transformativer Lernprozesse. In: Zeitschrift für Pädagogik 57(6), 911-927. Rohs, M. (2019): Medienpädagogische Professionalisierung des Weiterbildungspersonals. In: Haberzeth, Erik / Sgier, Irina (Hg.): Digitalisierung und Lernen. Gestaltungsperspektiven für das professionelle Handeln in der Erwachsenenbildung und Weiterbildung. Bern: hep verlag, S. 119-136. Schubert, F-C. / Knecht, A. (2015). Ressourcen – Merkmale, Theorien und Konzeptionen im Überblick: eine Übersicht über Ressourcenansätze in Soziologie, Psychologie und Sozialpolitik. Arbeitspapier. DOI: 10.13140/ RG.2.2.30527.71849 Walgenbach, K. (2017). Heterogenität - Intersektionalität - Diversity in der Erziehungswissenschaft. UTB

    Effect of a gluten and milk protein free diet on gastrointestinal symptoms in children with Autism Spectrum Disorder: A systematic review

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    Abstract Title: Effect of a gluten and milk protein free diet on gastrointestinal symptoms in children with Autism Spectrum Disorder: A systematic review Author: Isabell Stahlén and Mikaela Thelander Supervisor: Andrea Mikkelsen Examiner: Frode Slinde Programme: Programme in dietetics, 180/240 ECTS Type of paper: Bachelor’s thesis in clinical nutrition, 15 higher education credits Date: April 5th, 2017 Background: Autism spectrum disorders (ASD) is a collective term for neurodevelopmental disorders which leads to a reduced or different way of perceive, process and understand information. Hypotheses suggest that peptides originated from gluten and casein may have an impact on behaviors typical of ASD, as well as an impact on gastrointestinal (GI) symptoms which are frequent in children with ASD. Objective: The aim of this study was to review and summarize the scientific evidence for the effect of a diet free from gluten and milk proteins on GI symptoms in children with ASD. Search strategy: Systematic literature searches were conducted during January 2017 in the databases PubMed and Scopus. Keywords used were ”autism”, ”autism spectrum disorders”, ”gastrointestinal”, ”gluten”, ”casein”, ”free”, ”child, ”children”, ”wheat” and ”dairy” (free text) and ”autism spectrum disorder”, ”diet, gluten-free” and ”milk proteins” (MeSH). Selection criteria: Inclusion criteria were RCT and cross-over studies, interventions consisting of a diet free from gluten and milk proteins, GI symptoms as outcome measures, human studies in children (0-17 years) diagnosed with ASD and articles written in Swedish or English. Data collection and analysis: A total of three articles were audited using the template “Mall för kvalitetsgranskning av randomiserade studier” by Statens Beredning för Medicinsk och Social Utvärdering. Total strength of evidence was assessed using the audit model “Underlag för sammanvägd bedömning enligt GRADE” by University of Gothenburg. Main results: None of the studies showed any difference in GI symptoms between intervention and control group. One study showed a significant difference in GI symptoms in the intervention group. Conclusions: The studies show a moderate strength of evidence (+++) that a diet free from gluten and milk proteins has no effect on GI symptoms in children with ASD. Keywords: Autism spectrum disorders, gluten, casein, milk proteins, gastrointestinal symptomsSammanfattning Titel: Effekt av gluten- och mjölkproteinfri kost på gastrointestinala symtom hos barn med autismspektrumtillstånd: En systematisk översiktsartikel Författare: Isabell Stahlén och Mikaela Thelander Handledare: Andrea Mikkelsen Examinator: Frode Slinde Linje: Dietistprogrammet, 180/240 hp Typ av arbete: Självständigt arbete i klinisk nutrition, 15 hp Datum: 2017-04-05 Bakgrund: Autismspektrumtillstånd (ASD) är ett samlat begrepp för flera neurologiska funktionsnedsättningar vilket leder till ett nedsatt eller annorlunda sätt att ta in, bearbeta och förstå information. Hypoteser antyder att peptider från gluten och kasein skulle kunna ha en påverkan på beteenden typiska vid ASD, samt en påverkan på gastrointestinala (GI) symtom vilket är frekvent förekommande hos barn med ASD. Syfte: Syftet med denna systematiska översiktsartikel var att granska och sammanställa det vetenskapliga underlaget för effekten av gluten- och mjölkproteinfri (GMF) kost på GIsymtom hos barn med ASD. Sökväg: Systematiska litteratursökningar genomfördes under januari 2017 i databaserna PubMed och Scopus. Sökord som användes var ”autism”, ”autism spectrum disorders”, ”gastrointestinal”, ”gluten”, ”casein”, ”free”, ”child, ”children”, ”wheat” och ”dairy” (fritext) samt ”autism spectrum disorder”, ”diet, gluten-free” och ”milk proteins” (MeSH). Urvalskriterier: Inklusionskriterier var RCT- och cross over-studier, GMF-kost som intervention, utfallsmått GI-symtom, humanstudier på barn (0-17 år) med diagnos ASD samt artiklar skrivna på svenska eller engelska. Datainsamling och analys: Totalt tre artiklar granskades med hjälp av ”Mall för kvalitetsgranskning av randomiserade studier” utformad av Statens Beredning för Medicinsk och Social Utvärdering. Sammanvägd evidensstyrka bedömdes med hjälp av granskningsmallen ”Underlag för sammanvägd bedömning enligt GRADE” utformad av Göteborgs Universitet. Resultat: I samtliga studier kunde ingen skillnad i GI-symtom påvisas mellan interventionsoch kontrollgrupp. En studie påvisade en signifikant skillnad i GI-symtom inom interventionsgrupp. Slutsats: Studierna visar måttlig evidensstyrka (+++) för att en GMF-kost saknar effekt på GIsymtom hos barn med ASD. Nyckelord: Autismspektrumtillstånd, gluten, kasein, mjölkprotein, gastrointestinala symto

    The man, the myth, the legend – he who everyone has heard, but no one knows about : A discourse analysis of Johnny Bode´s memory

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    Author: Isabell Sandahl Title: The man, the myth, the legend – he who everyone has heard, but no one knows about Under title: A discourse analysis of Johnny Bode´s memory Pages: 30 Key Words: Johnny Bode, Discourse analysis, Johnny Bode Appreciation Society Johnny Bode (1912 – 1983) was a Swedish singer and composer who lived a very scandalous life, where norm breaking, and crime played a big part. Bodes biggest scandal took place during the second world war, when he traveled to Norway, during the occupation, and worked for the Nazi regime.  Since Bode was a public person and a man who constantly drew a lot of attention to him, the media often wrote about him during his career. However, after his stay in Norway, Bode became pariah in Sweden and the writing about him ceased. About 30 years later, Bode died almost totally forgotten.  There are several biographies about Johnny Bode´s life and there is one research report that goes through his life. Something that does not exist however is an overview about what was being said about him during different periods of time.  The purpose with this essay is to go through what was has been said about Bode between 1983 – 1987, and between 2009 – 2023, while then compare these periods. This will be done by discourse theory and discourse analysis. Since discourse theory is a very wide theory, a discussion about how discourse should be defined in this essay, will also take place. The material that is used in this essay are mainly articles from various newspapers in Sweden, as well as the Johnny Bode Appreciation Society and the book Swedish swindlers and cheaters (Svenska svindlare och fuskare) written by Fredrik Kullberg. The results shows that the parts of Bode´s life that where presented between 1983 – 1987 were the fact that he was a forgotten celebrity, his stay in Norway and his LP disc The brothel mother´s songs (Bordellmammas visor), while the parts of Bode´s life that where presented between 2009 – 2023 was mainly his scandalous life story and his title as the Father of the Genitalia rock

    Lernen unter digitalen Bedingungen am Lernort Hochschule

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    Das qualitativ angelegte Forschungsprojekt „Diversität und Partizipation im digitalen Lernen" begreift die Diversität von Studierenden als wahrzunehmende und zu nutzende Ressource in ihrer akademischen Professionalisierung und für die Entwicklung digitaler Kompetenzen. Der Beitrag präsentiert Befunde aus diesem Forschungsprojekt, die zum einen die Frage betreffen, wie Studierende individuelle Ressourcen für ein Lernen unter digitalen Bedingungen am Lernort Hochschule wahrnehmen und aktivieren, um digitale Kompetenzen zu erwerben und anzuwenden. Zum anderen stellt der Beitrag eine zu dieser Thematik entwickelte hochschulische Seminarkonzeption vor, in der mithilfe von Prozessen forschenden Lernens und der Erstellung von Open Educational Resources-Materialien Elemente einer inklusiven Medienbildung für die akademische Professionalisierung der Studierenden genutzt und digitale Kompetenzen in studien- und berufsrelevantes Handeln überführt werden sollten. Die Befunde bestätigen die Bedeutung der Subjektperspektive auf die Wahrnehmung und Nutzung von Ressourcen für Lernen unter digitalen Bedingungen und skizzieren Herausforderungen und Gelingensbedingungen für entsprechende hochschulische Lehr-Lernsettings.Vo

    State of the art in technology-supported resilience training for military professionals

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    Certain professions carry a risk of experiencing traumatic events and sometimes developing Posttraumatic Stress Disorder (PTSD). Researchers have been working on strategies to prevent professionals in those fields from developing PTSD. Recently, there has been a focus on applying technology that supports these preventive strategies, especially in a military context. This chapter provides an overview of the state of the art in technology-supported resilience training for military professionals, which has considerable common ground with the interdisciplinary field of human computer confluence (HCC). The effectiveness of these technologies and the resilience strategies they support are reviewed through the literature

    Robert Reinert’s Opium. Interrogating a film print

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    In the framework of her master thesis, the author examined and documented a uniquely tinted and toned nitrate print of the early color film Opium (Robert Reinert, 1918/1919), and considered ethical, theoretical and practical aspects of today’s film restoration practice. This paper presents some crucial results of the research and documentation process underlying the work. The study begins with a reflection upon concepts and notions commonly used in analogue and digital approaches to film preservation and restoration. It then explains the ongoing relevance of the vocabulary and collaborative practice of the so-called Scuola Bolognese. In the second section, these ideas and concepts are applied to a case study of Robert Reinert’s Opium while offering insight into the fascinating engagement with film and non-film material and with the question of what film scholars and archivists can learn from a film (print)’s material history

    Das ist doch trivial! Wie Walter Moers mithilfe der Intertextualität mit der Grenze zwischen Hoch- und Trivialliteratur spielt

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    This thesis analyzes two novels by contemporary German author Walter Moers, Die Stadt der Träumenden Bücher (City of Dreaming Books) (2004) and Das Labyrinth der Träumenden Bücher (Labyrinth of Dreaming Books) (2011). Thus far, there only exists a relatively meager corpus of research on Moers because his texts have often been marginalized as ‘trivial.’ Moers only recently started to receive more attention in scholarly contexts and this thesis intents to help filling this still existing void. This thesis starts with an overview of Walter Moers as an author, his works in general, and focuses on the two novels Stadt der Träumenden Bücher and Labyrinth der Träumenden Bücher. Moers is known for using an abundance of intertextual and intermedial references in his texts, and the main analysis of this thesis focuses on ‘how’ and ‘why’ Moers uses intertextuality and intermediality. This thesis comes to the conclusion that Moers utilizes intertextual and intermedial references in order to deconstruct a supposed juxtaposition of – so called – ‘canonical literature’ and ‘trivial literature’ in a playful fashion

    “What recommendations are there for occupational therapy diagnostics and therapy in pediatrics for Muslim patients and their families in r occupational therapy?”

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    The aim of this scoping review is to determine the current state of research for evidence-based diagnostics and therapy. An initial literature search in the search engines/databases EBSCO, Pubmed, OTDBASE and PsycInfo revealed that there are studies on the linguistic adaptation of functional and participatory assessments almost worldwide and that these have been culturally adapted in some cases. There are also articles on cultural sensitivity in occupational therapy, but despite globalization and migration, these are not numerous due to various causes and often refer to indigenous population groups. The author concludes that the state of research must first be clearly mapped and the results made available to both research and practice
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