1,721,028 research outputs found

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

    Get PDF
    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed

    Variations on the Author

    Get PDF
    “Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship

    Appropriate Similarity Measures for Author Cocitation Analysis

    Get PDF
    We provide a number of new insights into the methodological discussion about author cocitation analysis. We first argue that the use of the Pearson correlation for measuring the similarity between authors’ cocitation profiles is not very satisfactory. We then discuss what kind of similarity measures may be used as an alternative to the Pearson correlation. We consider three similarity measures in particular. One is the well-known cosine. The other two similarity measures have not been used before in the bibliometric literature. Finally, we show by means of an example that our findings have a high practical relevance.information science;Pearson correlation;cosine;similarity measure;author cocitation analysis

    Mortalität und Morbidität bei Ligatur des persistierenden Ductus Arteriosus Botalli bei Frühgeborenen unter 1500g auf einer neonatologischen Intensivstation

    No full text
    Primäres Ziel dieser Studie war es die Mortalität, Morbidität und Komplikationen der Ligatur des persistierenden Ductus arteriosus (PDA) auf einer neonatologischen Intensivstation bei Frühgeborenen unter 1500 g Geburtsgewicht zu untersuchen. In dieser retrospektiven Studie wurden Daten aller in Ulm behandelter Frühgeborener unter 1500 g in einem Zeitraum von fünfeinhalb Jahren analysiert (01.01.2006 – 30.06.2011) und die Kinder mit chirurgischem Ductusverschluss als separate Kohorte genauer betrachtet. In der Kohorte mit Ductusligatur zeigte sich mit im Median 24,4 Schwangerschaftswochen (SSW) ein signifikant geringeres Gestationsalter als in der Kohorte ohne Ligatur (im Median 28,0 SSW), sowie mit im Median 595 g ein signifikant geringeres Geburtsgewicht als in der Kohorte ohne Ligatur (im Median 950 g). Die Kohorte mit Ductusligatur bestand fast ausschließlich aus extremely low birth weight infants (ELBWI), somit aus Kindern mit Geburtsgewicht < 1000 g. Die APGAR Werte der Kinder mit Ductusligatur waren zu allen Zeitpunkten niedriger als in der Kohorte ohne Ligatur. Das Alter der Kinder zum Zeitpunkt der PDA Diagnose betrug im Median 12 Tage, das Alter bei Ligatur 27 Tage und das Gewicht bei Ligatur 880 g. Der echokardiografisch bestimmte Ductusdurchmesser lag in dieser Studie im Median bei 3,0 mm, die linkes Atrium zu Aorta Ratio betrug im Median 1,7, der Resistance Index der Arteria cerebri anterior lag im Median bei 0,89. Bei 96% der Kinder mit PDA Ligatur wurde präoperativ ein medikamentöser Ductusverschluss mit Prostaglandininhibitoren versucht. Hinsichtlich der Begleiterkrankungen fanden sich bei den Kindern mit Ligatur signifikant mehr Fälle intraventrikulärer Hirnblutungen (58% vs. 21%) und Lungenblutungen (15% vs. 3%) als bei der Gesamtkohorte. Interessanter Weise zeigten die Kinder mit Ductusligatur in dieser Studie nicht signifikant mehr Fälle einer Nekrotisierenden Enterokolitis (4% vs. 5%), Fokalen Intestinalen Perforation (8% vs. 4%) und Periventrikulären Leukomalazie (0% vs. 2%) als die übrigen Kinder. Keines der Kinder verstarb während der Ductusligatur, auch in den 28 Tagen nach Ductusligatur gab es keine Todesfälle. Während der Operation benötigten 67% der Kinder Katecholamine, bei einem Kind (2%) kam es zu einer transfusionspflichtigen Blutung und in einem Fall wurde fälschlicherweise der linke Ast der Arteria pulmonalis ligiert. In keinem Fall kam es zur akzidentiellen Extubation oder Tubusdislokation während des kurzen Transports in den Eingriffsraum. Postoperativ bestand bei 21% der Fälle ein Pneumothorax, bei 8% eine Hyperkapnie, bei 6% eine Hypokapnie, bei 6% eine Hypothermie und bei 4% eine Hyperthermie. In der ersten postoperativen Woche wurde bei 4% der Kinder eine Diaphragmaparese diagnostiziert, bei 6% entwickelte sich eine Wundinfektion und bei 2% trat ein Chylothorax auf. Die Rate der Bronchopulmonalen Dysplasie war bei Kindern mit Ductusligatur mit 54% signifikant höher als bei der Kohorte ohne Ductusligatur mit 19%; auch trat die Frühgeborenen Retinopathie mit 85% deutlich häufiger auf als mit 39% in der Kohorte ohne Ligatur. Die Frühgeborenen der Kohorte mit PDA Ligatur verbesserten sich sowohl hämodynamisch als auch respiratorisch 3 Tage postoperativ im Vergleich zu der Mehrzahl der präoperativen Ausgangswerte. Der mittlere arterielle Druck war 72 Stunden postoperativ signifikant höher, die Herzfrequenz signifikant niedriger und nur noch 28% der Kinder benötigten Katecholamine (im Vergleich zu 50% mit Katecholaminen unmittelbar präoperativ und 71% unmittelbar postoperativ). Der mittlere Atemwegsdruck war 3 Tage postoperativ signifikant geringer als präoperativ. Die Studie zeigte, dass die Höhe des präoperativen Carrico- und Oxygenierungsindex eine Rolle in der Einschätzung des postoperativen respiratorischen Outcomes bei ELBWI spielen könnte. Hierzu bedarf es jedoch weiterer prospektiver Studien. Zusammenfassend konnte die Studie mit niedrigen Komplikationsraten und ohne operationsbedingte Mortalität die Sicherheit der chirurgischen PDA Ligatur im an die Intensivstation angeschlossenen Eingriffsraum bei fast ausschließlich ELBWI belegen. Die Risiken für fragile Frühgeborene, die mit einem Transport in einen Operationssaal assoziiert sind, können somit verringert werden

    Einfluss der Aortenwurzelgeometrie und des Kalzifizierungsgrades auf das Auftreten und die Schwere von paravalvulären Leckagen nach kathetergestütztem perkutanem Aortenklappenersatz

    No full text
    Transkatheter-Aortenklappenimplantation (TAVI) ist ein minimalinvasives Verfahren zum Aortenklappenersatz bei Patienten mit bestehender Aortenklappenstenose, nach welchem es zu charakteristischen Komplikationen, den paravalvulären Leckagen (PVL) kommen kann. Die hier vorgestellte Studie widmete sich der Identifizierung möglicher Prädiktoren für Komplikationen nach TAVI und dem Einfluss der Geometrie und des Kalzifizierungsgrades der nativen Aortenklappe auf das Auftreten und die Schwere von PVL. Zur Kalkmessung gibt es bis heute jedoch keine einheitliche Vorgehensweise, es sind verschiedene Verfahren beschrieben. Insbesondere die Messung im Kontrast-CT stellt eine Herausforderung dar, da die Kontrastmittel-Opazitäten die Identifizierung von Kalk erschweren. In dieser Studie wurde eine optimierte Methodik zur Kalkmessung im Kontrast-CT angewandt, welche kritisch evaluiert werden sollte. Es erfolgte eine retrospektive Datenanalyse von 150 Patienten nach transfemoraler TAVI am Universitätsklinikum Ulm, sowie eine Auswertung der Kontrast-CT-Aufnahmen aller Patienten mithilfe der Software 3mensio. Zur Berechnung der Kalklast ist die Bestimmung einer Kalkschwelle von besonderer Wichtigkeit. Wir bestimmten für jeden Patienten eine individuelle Kalkschwelle ausgehend von 3 Referenzmessungen für nicht kalkhaltiges Gewebe. Die Schwelle wurde mit jeweils 50 HU über dem Mittelwert der Referenzmessungen liegend festgelegt, dieser Wert stammte aus einer zuvor durchgeführten Testreihe. Bei insgesamt 27,4% der Patienten kam es zum Auftreten von Komplikationen im Sinne von MACCE (Major Adverse Cardiac and Cerebrovascular Events). Signifikanter Prädiktor für das Auftreten von MACCE war die Prävalenz von COPD (p=0,022). Bei 37,3 % der Patienten kam es zu einer PVL in den Ausprägungen Grad 1 (Trace) und Grad 2 (Mild). In einer Regressionsanalyse konnte ein signifikanter Zusammenhang zwischen dem Ausmaß der Klappenkalzifizierung und PVL festgestellt werden (p=0,032). Je größer die Kalklast, umso häufiger und ausgeprägter die PVL. Auch der Anulusdurchmesser war ein signifikanter Prädiktor für PVL (p=0,046), je kleiner der Durchmesser, umso ausgeprägter die PVL. Der mit unserer Methodik erhobene Medianwert für die totale Kalklast lag bei 1681,0 (998,8; 3287,7) mm3. Dieser war im Vergleich zu Messungen anderer Studien deutlich erhöht. Im Unterschied bedienten sich die Autoren in der Vergleichsliteratur jedoch häufig statt einer individuellen, einer arbiträren Kalkschwelle für alle Patienten, welche möglicherweise zu hoch gewählt wurde und somit nicht alle Kalkläsionen erfasst wurden. Andernfalls könnte der von uns gewählte Abstand von 50 HU zur Referenzmessung zu niedrig sein, sodass es zu einer fälschlichen Identifizierung von Kontrastmittel als Kalk gekommen ist. Der nachgewiesene Einfluss der Kalklast auf die Erfolgsrate nach TAVI unterstreicht die Wichtigkeit einer zukünftigen standardisierten und behandlerunabhängigen Kalkmessung vor TAVI. Die hier vorgestellte Methodik ist nach aktuellem Wissensstand ein neuer vielversprechender Ansatz, welche jedoch in weiteren Untersuchungen evaluiert und eventuell optimiert werden sollte

    Geschlechtsspezifische Unterschiede in den präklinischen und klinischen Abläufen bei konsekutiven Primär-PCI Patienten – mögliche Einflüsse auf die Langzeitmortalität

    No full text
    Viele Beobachtungsstudien zeigen, dass die Wahrscheinlichkeit an einem ST Hebungsinfarkt zu versterben, für Frauen signifikant höher ist als für Männer. Weniger einheitlich sind die Analysen bezüglich der Ursache dieses Phänomens. Unterschiedliches Alter zum Infarktzeitpunkt spielt sicher eine wichtige Rolle. Inwieweit Frauen häufiger eine leitliniengerechte Therapie vorenthalten wird und inwieweit sie anders auf diese Therapie ansprechen als Männer, wird allerdings kontrovers diskutiert. Die vorliegende Arbeit untersucht in einer retrospektiven Analyse an einer großen Kohorte von Patienten mit ST Hebungsinfarkt die Frage, ob für das schlechtere klinische Outcome von Frauen tatsächlich eine weniger leitliniengerechte Therapie mitverantwortlich ist. Das Besondere an der analysierten Patientenkohorte ist, dass es sich um konsekutive Patienten handelt, die im Rahmen von Infarktnetzwerkstrukturen nach einem regional einheitlichen Behandlungsprotokoll für eine Revaskularisation des Infarktgefäßes mittels primärer PCI vorgesehen waren. Somit war der grundsätzlich intendierte Behandlungsablauf für alle Patienten geschlechtsunabhängig vorgegeben. Die 1104 analysierten konsekutiven Patienten wurden jeweils in einem Zeitraum von zwei Jahren, an der Universitätsklinik Rostock (2001-2003) sowie am Schwarzwald Baar Klinikum Villingen-Schwenningen (2005-2007) in prospektive Netzwerkregister eingeschlossen und nun zu einem großen Patientenkollektiv zusammengefügt. Die Nachbeobachtungszeit aller überlebenden Patienten betrug 12 Monate

    Medizinische und ökonomische Implikationen nahtfreier Bioprothesen in Aortenposition

    No full text
    Da es sich bei der kalzifizierenden Aortenklappenstenose in Industrienationen um das am häufigsten zu einem Klappenersatz führende Klappenvitium handelt, sind Untersuchungen sowohl in medizinischer, als auch in ökonomischer Hinsicht gesellschaftlich relevant. In der vorliegenden Dissertation wurden insgesamt 30 Patienten untersucht, die im Zeitraum vom 17.06.2016 bis zum 20.12.2017 in der Klinik für Herzchirurgie des Universitätsklinikum Ulm einen Kombinationseingriff aus chirurgischem Aortenklappenersatz sowie aortokoronarem Bypass erhielten. Bei den insgesamt 24 Männern und 6 Frauen im Alter zwischen 52 und 78 Jahren wurden sowohl medizinische, als auch ökonomische Daten erhoben und ausgewertet. Zusätzlich wurde die Lebensqualität mittels Short-Form-12 evaluiert. Aufgrund der insgesamt geringen Patientenzahl und der teilweise sehr kleinen Fallzahl pro Klappentyp, wurde in dieser Studie weitgehend auf die Angabe der Signifikanzen verzichtet. Aus medizinischer Sicht stand die um 10,3% (Mittelwert 25,04 Minuten) geringere Schnitt-Naht-Zeit der nahtlosen Bioprothesen im Vordergrund. Im Einzelnen war dieser Unterschied vor allem in der um 153,3% (15,4 Minuten) höheren Aortenklappenimplantationszeit der konventionellen Klappentypen begründet. Außerdem zeigte sich eine durch die um 16,99 Minuten kürzere Aortenklemmzeit, und damit Ischämiezeit des Myokards, bei den nahtlosen Prothesen eine Reduktion um 22,5%. Hinsichtlich der postoperativen Komplikationsraten wurden keine relevanten Unterschiede beobachtet. Eine neu aufgetretene atrioventrikuläre (AV)-Blockierung trat bei 15,8% der nahtlosen und 18,2% der genähten Bioprothesen auf, wobei postoperativ ein Fall der nahtlosen Klappentypen (5,3%) aufgrund einer höhergradigen AV-Blockierung die Implantation eines Schrittmachers erforderte, was 3,3% des Gesamtkollektivs entspricht. Weiterhin zeigte sich eine deutlich höhere Rate an postoperativ neu aufgetretenen intraventrikulären Leitungsverzögerungen. So wiesen 47,4% der nahtlosen und 0,0% der genähten Klappenprothesen postoperativ einen neu aufgetretenen Linksschenkelblock auf. 93 Weiterhin zeigte sich eine um 27 Minuten kürzere Beatmungsdauer bei den nahtlosen Bioprothesen. Bezüglich der Intensive-Care-Unit (ICU)- Dauer zeigte sich eine um 47,4 Stunden kürzere Zeit bei den konventionellen Bioprothesen, wohingegen die Krankenhausverweildauer bei den nahtlosen Prothesen einen um 0,45 Tage geringeren Mittelwert aufwies. Bei der Analyse der Lebensqualität zeigte sich bei den konventionellen Klappentypen postoperativ eine schnellere und auch stärkere Verbesserung (körperlich 9,7% und psychisch 40,4%) dieser im Verlauf als bei den nahtlosen Bioprothesen. Außerdem wurde hinsichtlich der Lebensqualität ein deutlicher Unterschied zwischen Männern und Frauen dokumentiert. Unter dem ökonomischen Gesichtspunkt stellte es sich so dar, dass das Universitätsklinikum Ulm bei Berücksichtigung aller Patientenfälle zwar einen um 36,3% höheren finanziellen Aufwand durch Verwendung der nahtlosen Bioprothesen hatte, sich dieser allerdings sowohl durch die höhere Vergütung im Diagnosis-Related-Groups (DRG)-System, als auch durch die Verkürzung der Operationszeiten relativierte. Insgesamt ergab sich im Rahmen dieser Studie lediglich deshalb ein um 16,4% höherer Gewinn für die nahtfreien Bioprothesen, da ein Patient in dieser Gruppe aufgrund einer Komplikation in eine höherwertige DRG eingestuft wurde. Eliminierte man diesen Fall aus der Berechnung, ergab sich kein zusätzlicher ökonomischer Nutzen für das Klinikum. Limitierend muss angefügt werden, dass aufgrund der geringen Fallzahl im Rahmen dieser Studie Signifikanzen nur zurückhaltend angegeben wurden. Um hinsichtlich der Signifikanz der Ergebnisse eine Aussage treffen zu können, sind weiterführende Untersuchungen mit deutlich höheren Fallzahlen bei gleichzeitiger Beschränkung auf bestimmte Diagnosegruppen notwendig

    Glukosespiegel im Bronchialsekret als prädiktiver Wert für postoperative Pneumonien nach herzchirurgischen Eingriffen

    No full text
    Objective: Infections after cardiac surgery, particularly pneumonia, are one of the most important complications during the clinical stay of patients. These inflammatory reactions, some of which are caused by hyperglycemia, can have a considerable impact on patient outcome. The primary objective was (A) to describe the correlation between airway glucose (AG) level and incidence of pneumonia and postoperative infections, (B) to observe the effects of high blood glucose (BG) on airway glucose and inflammation. Patients and Methods: Prospective, clinical-experimental study. Sixty-one patients on ventilator after cardiac surgery were included in the evaluation regardless of age, sex, duration of intensive care unit (ICU) stay and type of the operation. Patients were divided into two groups based on the mean of BG value. A cut-off BG level of 7,5 mmol/l was determined. Airway aspirate samples were obtained and their glucose levels were determined using ELISA and a photometric assay. Results: AG was at significant higher concentrations (2,01 ± 0,57 mmol/l vs 0,92 ± 0,57 mmol/l) when BG was ≥7,5 mmol/l vs. <7,5 mmol/l (p=0,042). Pneumonia was detected in 1/34 patients with low BG and in 5/27 patients with high BG (p=0,046). There were also twice as many infections in the high BG group (2/34 vs. 4/27 patients, p=0,260). AG concentration had no significant effect on postoperative pneumonia although there was a trend towards more infections the higher AG was measured. The median length of stay in the ICU was approximately 1 day longer (3,9 vs. 4,8 days, p=0,261). In addition, white blood cell (WBC) and C-reactive protein (CRP) concentration showed a clear difference between the two groups. A significantly increased maximum values of both CRP and WBC in patients with high BG was observed postoperatively (WBC: 11,67 ± 0,72 vs. 13,9 ± ,87 G/l and CRP: 144,16 ± 9,88 vs. 172,16 ± 10,33 mg/dl, p<0,05). The dynamic of inflammation parameters tended to be greater in patients in the group with high BG, with a significant difference especially for WBC in the first three days after surgery. Conclusion: Increased airway glucose represents a relevant risk factor for getting a postoperative pneumonia after cardiac surgery. Airway glucose concentration correlates directly with blood glucose. Our study suggests that both airway and blood glucose could be used as additional markers for infection control in high-risk patients on ICU

    Schrittmacherdaten nach TAVI-Prozedur

    No full text
    Die weitaus häufigste Komplikation beim perkutanen Aortenklappenersatz sind neu aufgetretene Herzreizleitungsstörungen, zum Teil mit der Notwendigkeit einer Schrittmacherimplantation. Im Deutschen Aortenklappenregister wird die Anzahl der Schrittmacher-Neuimplantationen nach TAVI mit 23,7 % angegeben. Wenig erforscht ist bisher, in welcher Zeit und bei welchen Patienten sich das Reizleitungssystem erholt, und ob eventuell manche Schrittmacherimplantationen vermieden werden könnten. Um diesen Fragen nachzugehen erfolgte eine retrospektive Auswertung der Patientenakten der Universitätsklinik Ulm. Zwischen Januar 2014 und Februar 2017 wurden in der Universitätsklinik Ulm 764 TAVI-Prozeduren durchgeführt. Von diesen erhielten 192 kurz nach der Prozedur einen Schrittmacher. Zur Analyse wurden Patienten mit einem CRT-System ausgenommen. Im Follow-Up konnten nach 3 Monaten noch 124 und nach 12 Monaten noch 70 Patienten kontrolliert werden. Die Patienten erhielten eine Schrittmacherkontrolle vor Entlassung, nach einem Monat, nach drei und nach zwöf Monaten. Hierbei wurde der Stimulationsanteil und der Eigenrhythmus erfasst sowie die EKGs ausgewertet. Ergebnisse: Reizleitungsstörungen nach TAVI können sich in den ersten drei Monaten nach dem Eingriff zurückbilden. Ein AVB I plus LSB rechtfertigt keine Schrittmacherimplantation, Risikofaktoren für spätere Schrittmacherabhängigkeit sind ein vorbestehender Rechtsschenkelblock, vorbestehendes Vorhofflimmern und eine frühe Schrittmacherimplantation nach der O
    corecore