138 research outputs found

    Right of rescission of the author gem. 137 1 Abs. 1 UrhG in practice

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    As part of the reform of the German Copyright Act (UrhG) Section 1371 deals with a transitional measure for new types of publication. In particular it allows publishers to make use of online publishing without previous license agreements with copyright holders. However, a copyright holder can prohibit such forms of publication through a formal declaration within one year of the law's enactment. This paper deals with the right to revoke permission and discusses several specific instances in order to show whether, and to what extent, the exercise of this legal right actually safeguards the interests of copyright holders

    Begriff der Privatschule : Bildung von illegalen Lerngruppen im häuslichen Unterricht

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    In der vorliegenden Diplomarbeit wird untersucht, wodurch eine Privatschule nach dem österreichischen Privatschulgesetz 1962 charakterisiert wird, wobei der Schwerpunkt auf der rechtlichen Einordnung von im Rahmen des häuslichen Unterrichts gebildeten Lerngruppen liegt. Ziel ist es, wesentliche Kriterien zu ermitteln, die den Privatschulunterricht von anderen Unterrichtsformen, beispielsweise dem häuslichen Unterricht, unterscheiden, um den Rechtsbegriff der Privatschule präzise zu umreißen. Die Erkenntnisse deuten darauf hin, dass Lerngruppen für Kinder, die zu Hause unterrichtet werden, unter bestimmten Umständen als Privatschulen einzustufen und ohne behördliche Anmeldung als solche rechtswidrig sind. Diese Arbeit umfasst auch einen Einblick in die gesetzlichen Vorgaben der Unterrichtsfreiheit und bietet Denkanstöße zu der Fragestellung, ob diese mit dem Recht des Kindes auf Bildung und dem Kindeswohl vereinbar sind. Im Zuge der vorliegenden Arbeit soll ein tieferes Verständnis der rechtlichen Rahmenbedingungen von Privatschulen iSd Privatschulgesetzes 1962 geschaffen werden, um abschließend beurteilen zu können, ob alternative Unterrichtsformen, wie etwa Lerngemeinschaften, den Privatschulbegriff erfüllen.eingereicht von: Lea HeckmannLiteraturverzeichnis: Blatt XVII-XIXDiplomarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2024Abstract in englischer und deutscher Sprach

    Begriff der Privatschule : Bildung von illegalen Lerngruppen im häuslichen Unterricht

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    In der vorliegenden Diplomarbeit wird untersucht, wodurch eine Privatschule nach dem österreichischen Privatschulgesetz 1962 charakterisiert wird, wobei der Schwerpunkt auf der rechtlichen Einordnung von im Rahmen des häuslichen Unterrichts gebildeten Lerngruppen liegt. Ziel ist es, wesentliche Kriterien zu ermitteln, die den Privatschulunterricht von anderen Unterrichtsformen, beispielsweise dem häuslichen Unterricht, unterscheiden, um den Rechtsbegriff der Privatschule präzise zu umreißen. Die Erkenntnisse deuten darauf hin, dass Lerngruppen für Kinder, die zu Hause unterrichtet werden, unter bestimmten Umständen als Privatschulen einzustufen und ohne behördliche Anmeldung als solche rechtswidrig sind. Diese Arbeit umfasst auch einen Einblick in die gesetzlichen Vorgaben der Unterrichtsfreiheit und bietet Denkanstöße zu der Fragestellung, ob diese mit dem Recht des Kindes auf Bildung und dem Kindeswohl vereinbar sind. Im Zuge der vorliegenden Arbeit soll ein tieferes Verständnis der rechtlichen Rahmenbedingungen von Privatschulen iSd Privatschulgesetzes 1962 geschaffen werden, um abschließend beurteilen zu können, ob alternative Unterrichtsformen, wie etwa Lerngemeinschaften, den Privatschulbegriff erfüllen.eingereicht von: Lea HeckmannLiteraturverzeichnis: Blatt XVII-XIXDiplomarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2024Abstract in englischer und deutscher Sprach

    On the Relationship between Filter Spaces and Equilogical Spaces

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    It was already known that the category of T 0 topological spaces is not itself cartesian closed, but can be embedded into the cartesian closed categories FIL of filter spaces and EQU of equilogical spaces where the latter embeds into the cartesian closed category ASSM of assemblies over algebraic lattices. Here, we first clarify the notion of filter space---there are at least three versions FIL a ' FIL b ' FIL c in the literature. We establish adjunctions between FIL a and ASSM and between FIL c and ASSM, and show that FIL b and FIL c are equivalent to reflective full subcategories of ASSM. The corresponding categories FIL b 0 and FIL c 0 of T 0 spaces are equivalent to full subcategories of EQU. Keywords: Categorical models and logics, domain theory and applications Author's address: Reinhold Heckmann, FB 14 -- Informatik, Universitat des Saarlandes, Postfach 151150, D-66041 Saarbrucken, Germany Phone: +49 681 302 2454 Fax: +49 681 302 3065 e-mail: [email protected]..

    Multi-temporal analysis of morphological changes in an Alpine proglacial area and their effect on sediment transfer

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    Proglacial areas in high-mountain environments are among the most dynamic landscape zones in terms of morphological, sedimentological, and hydrological changes. In fact, in such areas both glacial and paraglacial dynamics exert a strong control on water fluxes (and thus on bedload transport capacity) and on sediment supply. Because of the rapid changes undergoing in these environments, the understanding of the dynamics of sediment transfer and the prediction of how this will change in future still remain a challenge. In this study, we used four different high-resolution topographic surveys to quantitatively analyse the spatio-temporal patterns of sediment transport that occurred in the proglacial area of the Sulden glacier (South Tirol, Italy). The topographic surveys covered the period 2013–2019 and – by building DEMs of difference (DoDs) – we calculated the volumes of erosion and deposition occurring at the glacier terminus and along its outflow channels. Our results indicate that, within the analysed time-period and for different areas, erosion and deposition generally show similar values, suggesting that the analysed proglacial areas has been acting both as a sediment trap and as a sediment source for the downstream river reaches. In addition, the results indicate a complex morphological dynamics, which have strongly impacted coarse sediment connectivity in the upper catchment. In particular, high temperatures and the recent and rapid glacier melt, have promoted a direct control on the structural connectivity within the proglacial area. Morphological changes have increased or decreased sediment connectivity depending on pre-existing morphological features. In contrast, extreme precipitation events, both in term of rainfall and snowfall, have locally and temporally increased the functional connectivity, sometimes leading to long-term modifications in the proglacial area. Overall, in the analysed time-period sediment transfer has been extremely dynamic, suggesting that sediment in the downstream river channel may have been supplied with irregular pulses associated with the morphological changes taking place in the proglacial area

    A multi-messenger view on Mrk 501 focusing on its low-state and long-term behavior

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    Selbst nach Jahrzenten von Beobachtungen zählen Blazare immer noch zu den rätselhaftsten Objekte unseres Universums und ihre zugrundeliegende Emissionsmechanismen sind ungeklärt. Die aktuelle Ära der Multi-Messenger-Astronomie könnte dazu beitragen, diese Rätsel zu enthüllen, da Blazare sowohl als mögliche Quellen von höchstenergetischer kosmischer Strahlung oder auch Neutrinos gelten. Obwohl Blazare zu den hellsten Quellen in unserem Universum gehören, sind die meisten von ihnen nur während ihrer aktiven Emisionzustände über einen breiten Bereich des elektromagnetischen Spektrums, einschließlich der Gamma-Strahlung, beobachtbar. Das Ziel dieser Arbeit ist es, einen umfangreichen Blick auf die Emission von Blazaren zu werfen, welcher sich nicht nur auf ihre aktivsten Phasen konzentriert. Mrk 501 ist einer unserer nächstgelegenen und daher auch hellsten Blazare, der während all seiner Emissionszustände detailliert beobachtbar ist. Hierfür nutze ich die umfassenden Mulit-Wellenlängen-Beobachtungen von Mrk 501, die seit 2008 regelmäßig durchgeführt werden und es mir ermöglichen, sowohl das Ruheverhalten des Blazars wie auch sein Langzeitverhalten in noch nie dagewesenem Detail zu untersuchen. Die Untersuchung der Variabilität und des Korrelationsverhaltens eines 4-Jahres-Datensatzes mit geringer Aktivität sowie eines 12-Jahres-Langzeit-Datensatzes deutet darauf hin, dass leptonische Szenarien geeignet sind, die zugrundeliegenden Mechanismen für den variablen Teil der Blazar-Emission zu erklären, und zwar sowohl während der ruhigeren Emissionszustände als auch während der aktiveren Phasen. Diese Behauptung wird durch verschiedene signifikante Korrelationen in diesen Datensätzen gestützt, die bisher vorhergesagt, aber noch nicht beobachtet wurden. Als bemerkenswertes Merkmal kann ich einen historisch niedrigen Emissionszustand von Mrk 501 ermitteln, welcher sich über 2 Jahre erstreckt. Der stabile, niedrige Fluss könnte eine mögliche Basisemission darstellen, die durch einen stehenden Schock im Jet erzeugt wird, während die variable Emission auf zusätzliche expandierende oder wandernde Schocks entlang des Jets zurückgeführt werden kann. Während ich mich darauf konzentriere, die Entwicklung zu diesem niedrigen Fluss mit ein- und zwei-zonigen leptonischen Szenarien zu beschreiben, kann der niedrige Flusszustand von Standard ein-zonigen leptonischen, hadronischer oder lepto-hadronischer Modelle beschrieben werden, ohne die Neutrinoflussbeschränkungen von IceCube zu verletzen. Um unser Verständnis von Blazaren weiter zu verbessern, teste ich die Möglichkeiten einer neuen Art von Blazar-Analyse, die einen Cluster-Algorithmus zur unvoreingenommenen Klassifizierung von Emissionszuständen verwendet. Meine ersten Untersuchungen zur Anwendungdes Algorithmus auf den 12-Jahres Mrk 501-Datensatz zeigen vielversprechende Ergebnisse. Der neue Algorithmus kann sowohl viele Aussagen der klassischen Studie bestätigen, bietet aber auch eine neuartige Möglichkeit zur Gruppierung von Emissionszuständen und könnte erweitert werden, um in Zukunft Populations- und Langzeitstudien dieser Zustände zu ermöglichen.Even after decades of multi-wavelength (MWL) observations, blazars still remain mysterious objects with their underlying emission mechanisms unresolved. The current era of multi-messenger astronomy could help to shed light on their riddles because they are considered to be hosts of ultra-high-energy cosmic rays (UHECRs) and emit high-energy neutrinos. However, even though blazars are among the most luminous sources in our Universe, we are limited by most of them being detected up to the highest energies only during high-flux states. The aim of this thesis is to provide a more comprehensive view on the emission of blazars, less biased towards flaring states. Mrk 501 is one of our closest and therefore also brightest blazars which is detectable during all its emission states from radio to Very High Energy (VHE) gamma rays. I make use of the exhaustive MWL monitoring of Mrk 501 taking place since 2008, which allows me to investigate both the low-activity behavior of the blazar in unprecedented detail, as well as explore its long-term behavior. By evaluating the variability and correlation behavior of Mrk 501 using multi-year data sets, I find a strong indication that leptonic scenarios are suited to explain the underlying mechanism for the variable part of the blazar emission, both during quiescent and more active emission states. This claim is supported by various significant correlations found in these data sets, which have been predicted, but not yet observed before. As a remarkable feature, I identify a historically low emission state of Mrk 501 spanning over two years. This stable low-state emission might be a possible baseline emission produced by a standing shock inside the jet, while the more variable part of the emission may be ascribed to additional expanding or traveling shocks somewhere else along the jet. While I focus on describing the evolution towards the low state with one- and two-zone leptonic scenarios, the low state and potential baseline emission can be adequately described by standard one-zone leptonic, hadronic or lepto-hadronic scenarios, which are in agreement with the neutrino flux constraints from IceCube. To further improve our understanding of blazars, I test the capabilities of a new kind of analysis method, using a cluster algorithm to classify emission states of blazars in a less biased way. My first investigations of employing the algorithm on the long-term Mrk 501 data set show promising results. While being able to support many claims made from the more conventional study, the new algorithm provides an unprecedented possibility to group together emission states, which could help to disentangle the underlying mechanisms behind the blazar emission and their different modes. In the future, this method could be extended to enable population and long-term studies on various sources.Dipl.-Ing. Lea Alina HeckmannZusammenfassung in deutscher SpracheDissertation Universität Innsbruck 202

    A multi-messenger view on Mrk 501 focusing on its low-state and long-term behavior

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    Selbst nach Jahrzenten von Beobachtungen zählen Blazare immer noch zu den rätselhaftsten Objekte unseres Universums und ihre zugrundeliegende Emissionsmechanismen sind ungeklärt. Die aktuelle Ära der Multi-Messenger-Astronomie könnte dazu beitragen, diese Rätsel zu enthüllen, da Blazare sowohl als mögliche Quellen von höchstenergetischer kosmischer Strahlung oder auch Neutrinos gelten. Obwohl Blazare zu den hellsten Quellen in unserem Universum gehören, sind die meisten von ihnen nur während ihrer aktiven Emisionzustände über einen breiten Bereich des elektromagnetischen Spektrums, einschließlich der Gamma-Strahlung, beobachtbar. Das Ziel dieser Arbeit ist es, einen umfangreichen Blick auf die Emission von Blazaren zu werfen, welcher sich nicht nur auf ihre aktivsten Phasen konzentriert. Mrk 501 ist einer unserer nächstgelegenen und daher auch hellsten Blazare, der während all seiner Emissionszustände detailliert beobachtbar ist. Hierfür nutze ich die umfassenden Mulit-Wellenlängen-Beobachtungen von Mrk 501, die seit 2008 regelmäßig durchgeführt werden und es mir ermöglichen, sowohl das Ruheverhalten des Blazars wie auch sein Langzeitverhalten in noch nie dagewesenem Detail zu untersuchen. Die Untersuchung der Variabilität und des Korrelationsverhaltens eines 4-Jahres-Datensatzes mit geringer Aktivität sowie eines 12-Jahres-Langzeit-Datensatzes deutet darauf hin, dass leptonische Szenarien geeignet sind, die zugrundeliegenden Mechanismen für den variablen Teil der Blazar-Emission zu erklären, und zwar sowohl während der ruhigeren Emissionszustände als auch während der aktiveren Phasen. Diese Behauptung wird durch verschiedene signifikante Korrelationen in diesen Datensätzen gestützt, die bisher vorhergesagt, aber noch nicht beobachtet wurden. Als bemerkenswertes Merkmal kann ich einen historisch niedrigen Emissionszustand von Mrk 501 ermitteln, welcher sich über 2 Jahre erstreckt. Der stabile, niedrige Fluss könnte eine mögliche Basisemission darstellen, die durch einen stehenden Schock im Jet erzeugt wird, während die variable Emission auf zusätzliche expandierende oder wandernde Schocks entlang des Jets zurückgeführt werden kann. Während ich mich darauf konzentriere, die Entwicklung zu diesem niedrigen Fluss mit ein- und zwei-zonigen leptonischen Szenarien zu beschreiben, kann der niedrige Flusszustand von Standard ein-zonigen leptonischen, hadronischer oder lepto-hadronischer Modelle beschrieben werden, ohne die Neutrinoflussbeschränkungen von IceCube zu verletzen. Um unser Verständnis von Blazaren weiter zu verbessern, teste ich die Möglichkeiten einer neuen Art von Blazar-Analyse, die einen Cluster-Algorithmus zur unvoreingenommenen Klassifizierung von Emissionszuständen verwendet. Meine ersten Untersuchungen zur Anwendungdes Algorithmus auf den 12-Jahres Mrk 501-Datensatz zeigen vielversprechende Ergebnisse. Der neue Algorithmus kann sowohl viele Aussagen der klassischen Studie bestätigen, bietet aber auch eine neuartige Möglichkeit zur Gruppierung von Emissionszuständen und könnte erweitert werden, um in Zukunft Populations- und Langzeitstudien dieser Zustände zu ermöglichen.Even after decades of multi-wavelength (MWL) observations, blazars still remain mysterious objects with their underlying emission mechanisms unresolved. The current era of multi-messenger astronomy could help to shed light on their riddles because they are considered to be hosts of ultra-high-energy cosmic rays (UHECRs) and emit high-energy neutrinos. However, even though blazars are among the most luminous sources in our Universe, we are limited by most of them being detected up to the highest energies only during high-flux states. The aim of this thesis is to provide a more comprehensive view on the emission of blazars, less biased towards flaring states. Mrk 501 is one of our closest and therefore also brightest blazars which is detectable during all its emission states from radio to Very High Energy (VHE) gamma rays. I make use of the exhaustive MWL monitoring of Mrk 501 taking place since 2008, which allows me to investigate both the low-activity behavior of the blazar in unprecedented detail, as well as explore its long-term behavior. By evaluating the variability and correlation behavior of Mrk 501 using multi-year data sets, I find a strong indication that leptonic scenarios are suited to explain the underlying mechanism for the variable part of the blazar emission, both during quiescent and more active emission states. This claim is supported by various significant correlations found in these data sets, which have been predicted, but not yet observed before. As a remarkable feature, I identify a historically low emission state of Mrk 501 spanning over two years. This stable low-state emission might be a possible baseline emission produced by a standing shock inside the jet, while the more variable part of the emission may be ascribed to additional expanding or traveling shocks somewhere else along the jet. While I focus on describing the evolution towards the low state with one- and two-zone leptonic scenarios, the low state and potential baseline emission can be adequately described by standard one-zone leptonic, hadronic or lepto-hadronic scenarios, which are in agreement with the neutrino flux constraints from IceCube. To further improve our understanding of blazars, I test the capabilities of a new kind of analysis method, using a cluster algorithm to classify emission states of blazars in a less biased way. My first investigations of employing the algorithm on the long-term Mrk 501 data set show promising results. While being able to support many claims made from the more conventional study, the new algorithm provides an unprecedented possibility to group together emission states, which could help to disentangle the underlying mechanisms behind the blazar emission and their different modes. In the future, this method could be extended to enable population and long-term studies on various sources.Dipl.-Ing. Lea Alina HeckmannZusammenfassung in deutscher SpracheDissertation Universität Innsbruck 202

    Lokalisierungsstudien für Gamma-Ray Bursts mit dem Satelliten SPHiNX

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    Das Satelliten-Polarimeter für hoch energetische Röntgenstrahlen (SPHiNX) ist eine vorgeschlagene Satellitenmission mit dem Ziel, die Polarisation der prompten Emission von Gammablitzen (GRB) im Energiebereich von 50-600 keV zu messen. Gammablitze sind intensive, hoch energetische Explosionen, welche einbis zweimal am Tag zufällig am Himmel auftreten. Es wird angenommen, dass sie durch die Verschmelzung zweier kompakter Objekte oder des Kernkollapses eines super-massiven Sterns entstehen. Polarisationsmessungen könnten Aufschluss darüber geben, wie die Strahlungsemission der Gammastrahlen dabei vor sich geht. Die Positionsbestimmung der beobachteten Gammablitze ist ein wichtiger Parameter für die polarimetrische Leistung, da die Unschärfe der Positionsbestimmung Auswirkungen auf die Kennzahlen der Polarisations-messung hat. Die Kenntnis der Position innerhalb eines 5 Rahmens, insbesondere der polaren Komponente, ist notwendig, um die Polarisationsmessungen nicht zu beeinträchtigen. Diese Projektstudie untersucht die Lokalisierungsfähigkeit von SPHiNX mithilfe dreier Methoden basierend auf Monte-Carlo Simulationen. Die erste dieser Methoden stützt sich auf die geometrische Korrelation zwischen dem Hit-Muster innerhalb des Detektors und dem Azimutalwinkel des GRBs. Zur Durchführung der beiden anderen Vorgangsweisen werden Datenbanken von Hit-Mustern erzeugt und mit Test-Mustern durch die statistischen Methoden der chi 2-Minimierung oder der Maximierung der Likelihood-Funktion verglichen. Dabei dienen vier Parameter als Validierung der Methoden und der Lokalisierungsfähigkeit von SPHiNX: viz. die Offsets und Unschärfen des azimutalen und polaren Winkels. Die geometrische Methode hat den Vorteil einer sehr schnellen und einfachen Bestimmung des Azimutalwinkel ohne von dem Energiespektrum des Gammablitzes abhängig zu sein. Sowohl der Offset als auch die Unschärfe zeigen eine sinusförmige Abhängigkeit zum ursprünglichen Azimutalwinkel. Während die Unschärfe innerhalb von 1.5-2.5 fluktuiert, befinden sich die Spitzen der Offset-Sinuskurve bei 10. Beide Datenbankmethoden dokumentieren eine starke Abhängigkeit von dem in der Datenbank verwendeten GRB Energiespektrum. Dies wird durch eine Skalierung der Datenbank zu dem gewünschten Spektrum ausgeglichen, wobei das benötigte GRB Spektrum während der Mission mithilfe der "response matrix" von SPHiNX rekonstruiert werden kann. Die erhaltenen Lokalisierungsergebnisse scheinen großteils vom ursprünglichen Polarwinkel beeinflusst zu sein. Für die meisten Positionen innerhalb des Sichtfeldes von SPHiNX befinden sich sowohl die Offsets wie auch die Unschärfen innerhalb der 5. Etwas höhere Werte können für zentralere Positionen auftreten. Diese Resultate wurden mithilfe von mittel-intensiven Gammablitzen ermittelt, wobei sich die Lokalisierungsgenauigkeit mit steigender Intensität weiter verbessert. SPHiNX ist nicht sensitiv genug, um die Polarisation von GRBs mit schwächeren Intensitäten zu messen. Zusammenfassend ergibt diese Machbarkeitsstudie ausreichend gute Lokalisierungs-resultate, die einen positiven Eindruck für die Lokalisierungsfähigkeit von SPHiNX erlauben.The Satellite Polarimeter for High eNergy X-rays (SPHiNX) is a proposed satellite mission designed to measure the polarisation of the prompt emission phase of gamma-ray bursts (GRBs) within the range of 50-600 keV. GRBs are bright flashes in the sky originating from the mergers of compact objects or super-massive star collapses. Determining the polarisation angle and degree of the highly energetic radiation is predicted to improve the understanding of the radiative processes taking place at the emitting site. An essential parameter for the polarimetric performance is the knowledge of the GRB location since it is proven to influence the polarisation figures of merit. An uncertainty of 5 or less in the polar angle of the GRB with respect to the polarimeter is expected to be crucial for an unimpaired polarimeter performance. The feasibility study investigating the localisation capability of SPHiNX introduces three methods using Monte-Carlo simulations. The most basic approach exploits the geometric correlation between hit patterns inside the detector and the azimuthal GRB position, while the more advanced methods are based on producing databases of hit patterns and their comparison with test datasets by applying the statical methods of chi 2 minimisation and maximum likelihood. Four parameters were defined to validate the methods and localisation capability: viz. the offsets and uncertainties in the azimuthal (phi) and polar (theta) angles. The geometric method has the advantage of giving fast azimuthal positioning without depending on the GRB energy spectrum. Both azimuthal offset and uncertainty show a sinusoidal dependency on the original azimuthal position. While the uncertainty stays inside 1.5-2.5, the offset peaks at 10. First estimations for the polar uncertainty predict an order of magnitude of around 5. The two database methods show strong dependencies on the energy spectrum used to produce the database. This dependency is accounted for by rescaling databases to the relevant spectrum due to the assumption that the GRB spectrum can be reconstructed during operation using the response matrix of SPHiNX. The obtained localisation results are mostly influenced by the original polar angle. For most positions within the field of view, the offsets and uncertainties stay inside the 5 limits, some higher values can occur for more central positions, however. While these results were obtained by using GRBs with median fluences, the localisation precision improves for higher intensities. SPHiNX lacks the necessary sensitivity to measure polarisation for GRBs with weaker fluences. In conclusion, sufficiently precise localisation results seem to be obtainable, which leads to a positive impression of the SPHiNX localisation capability

    Sensitivity study of the Hbbˉ\bar{b} and Hccˉ\bar{c} couplings for e+^+- e^- collisions at FCC

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    The Future Circular Collider (FCC) is one of the possible future projects proposed at CERN. With a circumference of 80 - 100km it should initially serve as an e+^+- e^- collider reaching energies between 90 - 350 GeV. While operating at centre of mass energies of 240 GeV and luminosities of 5*1034^{34} cm2^{-2}s1^{-1} FCC should be used as a Higgs factory with the aim of validating standard model predictions. Therefore, it should be able to measure the Higgs couplings with precisions around 1%. In order to estimate the sensitivity of the branching ratio for HccˉH\rightarrow c\bar{c} (BR(Hcc)) a simultaneous simulation and analysis of Hbbˉ\bar{b} and Hccˉ\bar{c} is necessary. Therefore, events were generated for both cases and afterwards the CMS detector with an added c-tagging method was used to simulate the detector response. Relevant events were selected and afterwards used for optimising a simultaneous fit determining BR(Hbb) and BR(Hcc) and its uncertainties. The same procedure was applied while changing the efficiencies in the c-tagging algorithm in order to determine the influence of these efficiencies on the sensitivity. The initial conditions lead to a sensitivity of around 17%. Increasing the c-tagging by 10% results in a precision improvement of 1-1.5% enhancing the precision up to around 13%. However, no change in the precision was observed while decreasing the misidentification efficiencies in the c-tagging method

    Enantio-Complementary Synthesis of 2-Substituted Pyrrolidines and Piperidines via Transaminase-Triggered Cyclizations

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    Chiral N-heterocycles are a common motif in many active pharmaceutical ingredients; however, their synthesis often relies on the use of heavy metals. In recent years, several biocatalytic approaches have emerged to reach enantiopurity. Here, we describe the asymmetric synthesis of 2-substituted pyrrolidines and piperidines, starting from commercially available ω-chloroketones by using transaminases, which has not yet been comprehensively studied. Analytical yields of up to 90% and enantiomeric excesses of up to &gt;99.5% for each enantiomer were achieved, which has not previously been shown for bulky substituents. This biocatalytic approach was applied to synthesize (R)-2-(p-chlorophenyl)pyrrolidine on a 300 mg scale, affording 84% isolated yield, with &gt;99.5% ee.</p
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