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    Biology of Sex Differences / Own-gender bias in facial feature recognition yields sex differences in holistic face processing

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    AbstractIntroduction Female observers in their luteal cycle phase exhibit a bias towards a detail-oriented rather than globalvisuospatial processing style that is well-documented across cognitive domains such as pattern recognition, navigation,and object location memory. Holistic face processing involves an integration of global patterns and local partsinto a cohesive percept and might thus be susceptible to the influence of sex and cycle-related processing styles. Thisstudy aims to investigate potential sex differences in the part-whole effect as a measure a of holistic face processingand explores possible relationships with sex hormone levels.Methods 147 participants (74 male, 51 luteal, 22 non-luteal) performed a part-whole face recognition taskwhile being controlled for cycle phase and sex hormone status. Eye tracking was used for fixation control and recordingof fixation patterns.Results We found significant sex differences in the part-whole effect between male and luteal phase female participants.In particular, this sex difference was based on luteal phase participants exhibiting higher face part recognitionaccuracy than male participants. This advantage was exclusively observed for stimulus faces of women. Exploratoryanalyses further suggest a similar advantage of luteal compared to non-luteal participants, but no significantdifference between non-luteal and male participants. Furthermore, testosterone emerged as a possible mediatorfor the observed sex differences.Conclusion Our results suggest a possible modulation of face encoding and/or recognition by sex and hormone status.Moreover, the established own-gender bias in face recognition, that is, female advantage in recognition of facesof the same gender might be based on more accurate representations of face-parts

    versus

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    Diese Arbeit untersucht die urbane Salsa-Kultur in den Städten New York und Cali, basierend auf ihrer Darstellung in den Filmen In The Heights und Ciudad Delirio. Drei zentrale Forschungsfragen werden adressiert: Erstens, ob eine aktive urbane Salsa-Kultur in beiden Städten existiert. Es zeigt sich, dass Cali eine lebendigere Salsa-Szene aufweist, die tief in der lokalen Wirtschaft und Gesellschaft verwurzelt ist, während New York, trotz seiner historischen Bedeutung für die Salsa, diese Tradition weniger in den Fokus stellt und sie vorwiegend von der Latinx-Community getragen wird. Zweitens wird die Salsa-Kultur in den beiden Filmen unterschiedlich dargestellt: In Ciudad Delirio wird Salsa als zentrales Element der Stadtidentität und touristischen Attraktivität präsentiert, während in In The Heights Salsa als Teil der Latinx-Kultur von Washington Heights fungiert, jedoch im Kontext anderer kultureller Einflüsse. Drittens wird analysiert, ob Salsa als Musik- und Tanzform kontextabhängig ist. Die Antwort lautet eindeutig ja: Der Standort beeinflusst nicht nur die Art und Weise, wie Salsa gespielt und getanzt wird, sondern auch die sozioökonomischen und kulturellen Aspekte des Tanzes. In Cali ist Salsa ein integraler Bestandteil des Alltags und der lokalen Wirtschaft, während in New York Salsa vor allem als Freizeitaktivität existiert. Diese Arbeit verdeutlicht, dass Salsa weltweit weiterhin als urbane Tanz- und Musikform lebendig bleibt, jedoch je nach Stadt unterschiedliche Ausprägungen zeigt. Eine weitere Vertiefung dieses Themas könnte durch den Vergleich zusätzlicher Städte erfolgen, um die globalen Variationen und den transnationalen Einfluss von Salsa zu verstehen.Hanna RothLiteraturverzeichnis: Seite 148-154Masterarbeit Paris Lodron Universität Salzburg 202

    Constitutional Limits and Opportunities: How Hybrid Threat Response is Influenced by Governance Style

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    Masterarbeit Universität Salzburg 2025Arbeit gesperr

    Charakterisierung von Metaboliten in Zellkulturüberständen durch Gaschromatographie-Massenspektrometrie

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    Charakterisierung von Metaboliten in Zellkulturüberständen durch Gaschromatographie-Massenspektrometriesubmitted by: Ruhi Mumtaz; Pharm-D, MBALiteraturverzeichnis: Seite 80-82Deutscher Titel laut Prüfungsamt: Charakterisierung von Metaboliten in Zellkulturüberständen durch Gaschromatographie-MassenspektrometrieMasterarbeit Paris-Lodron-University of Salzburg 2025Kurzfassung in deutscher und englischer Sprach

    Die Einordnung spekulativer Finanzgeschäfte im Spannungsfeld zwischen Glücksspielrecht und der laesio enormis

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    Die vorliegende Arbeit untersucht die rechtliche Einordnung spekulativer Finanzgeschäfte imSpannungsfeld zwischen Glücksspielrecht und der laesio enormis nach österreichischem Recht.Im Zentrum steht die Frage, ob Finanzinstrumente wie Optionen und Differenzgeschäfte alsGlücksspiele qualifiziert werden können und ob die laesio enormis auf solche Transaktionenanwendbar ist. Zur Analyse wird zunächst das österreichische Glücksspielgesetz und dessenKriterien für das Vorliegen eines Glücksspiels betrachtet. Anschließend wird die laesio enormisals zivilrechtliches Institut erörtert, das Vertragspartner vor unangemessenem Wertungleichgewicht schützen soll. Dabei wird untersucht, inwiefern diese Norm auf spekulative Finanzgeschäfte angewendet werden kann, insbesondere in Bezug auf einschlägige Literatur sowie dieJudikatur des Obersten Gerichtshofs.Die Analyse zeigt, dass spekulative Finanzgeschäfte zwar Zufallselemente enthalten, aber nichtautomatisch als Glücksspiele gelten. Entscheidend sind zwei Faktoren: Erstens, ob es sich umein Differenzgeschäft handelt, also ein Geschäft, bei dem keine tatsächliche Lieferung von Waren oder Wertpapieren erfolgt, sondern lediglich Kursdifferenzen ausgeglichen werden. Zweitens, ob eine wirtschaftliche Berechtigung vorliegt, also ein sachlich nachvollziehbares wirtschaftliches Interesse, welches über reine Spekulation hinausgeht. Fehlt diese wirtschaftlicheBerechtigung, kann ein Differenzgeschäft als Glücksspiel eingestuft werden.Die Qualifizierung eines Finanzgeschäfts als Glücksspiel hat zwei wesentliche rechtliche Folgen: Erstens greift § 1271 ABGB, der die Unklagbarkeit von Glücksspielschulden vorsieht,sofern keine Zahlung oder Sicherstellung erfolgt ist („Differenzeinwand“). Zweitens bestimmt§ 1268 ABGB, dass die laesio enormis auf Glücksverträge nicht anwendbar ist. Dies verhinderteine nachträgliche Anfechtung aufgrund hoher Verluste, etwa bei Lottospielen oder spekulativen Finanzgeschäften. Besteht jedoch bereits bei Vertragsabschluss ein gravierendes Wertmissverhältnis, kann durch teleologische Reduktion eine Anwendung von § 934 ABGB auf ex-anteUngleichgewichte gerechtfertigt sein. Da das Wertmissverhältnis im Voraus jedoch schwermessbar ist, entstehen in der Praxis Bewertungsprobleme.Wird ein Finanzgeschäft nicht als Glücksspiel eingestuft, findet die laesio enormis uneingeschränkt Anwendung. Laut aktueller Judikatur ist dabei der Zeitpunkt der Einräumung entscheidend, um bewusste Spekulationsrisiken nicht nachträglich anfechtbar zu machen.eingereicht von Konstantin WutheLiteraturverzeichnis: Seite 66-68Masterarbeit Universität Salzburg 2025Abstract in deutscher und englischer Sprach

    Gewaltschutz Istanbul Konvention : die Anwendung im Vergleich zwischen Österreich und der Türkei

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    Gewalt gegen Frauen und insbesondere häusliche Gewalt gegen Frauen ist eine Verletzung der Menschenrechte, die von den Rechtssystemen oft ignoriert wird. In den letzten Jahren haben Vorfälle, sowohl national und international, von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt, alarmierende Zahlen erreicht. Der körperlich stärkere Mann hält sich für gerechtfertigt, psychische, physische, sexuelle und wirtschaftliche Gewalt gegen Frauen, insbesondere innerhalb der Familie, unter dem Einfluss von Traditionen und etablierten sozialkulturellen Mustern anzuwenden. Das Thema dieser Arbeit befasst sich mit wichtigen nationalen und internationalen Vorschriften, die zur Verhinderung von Gewalt gegen Frauen eingesetzt werden. Zu diesen gehört vor allem das Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt, kurz genannt Istanbul Konvention. Auf nationaler Ebene wird das österreichische Gewaltschutzgesetz, welches 1997 in Kraft getreten ist und laufend verbessert wird, mit Augenmerk auf die Änderung des Gewaltschutzgesetztes 2019, sowie im Vergleich das 2012 in Kraft getretene Gewaltschutzgesetz der Türkei analysiert und erläutert. Schlüsselwörter: Frauenrechte, Menschenrechte, Gleichstellung der Geschlechter, Istanbul Konvention, Gewalt, häusliche Gewalteingereicht von: Figen CavusLiteraturverzeichnis: Seite X-XIXDiplomarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Abstract in deutscher und englischer Sprach

    Strukturierungsfragen im Zusammenhang mit Unternehmen in Insolvenz und Liquidation

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    Der organische Lebenszyklus jeder Wirtschaft bringt es unweigerlich mit sich, dassUnternehmen nicht für alle Ewigkeit bestehen können. Die Gründe für das Ende einesUnternehmens sind dabei ebenso mannigfaltig wie die Dynamiken, die neueMarktteilnehmer hervorbringen.Diese Arbeit widmet sich dem ersten Aspekt – dem Scheitern von Unternehmen. Dochdas Ende der wirtschaftlichen Handlungsfähigkeit bedeutet nicht zwangsläufig auch dasendgültige Aus. Vielmehr erö??net das Insolvenzverfahren in vielen Fällen die Möglichkeit,ein gescheitertes Unternehmen neu auszurichten und ihm eine zweite Chance zu geben.Damit dient die Insolvenz nicht nur der geordneten Abwicklung, sondern auch alspotenzieller Ausgangspunkt für einen Neuanfang.Im zweiten Teil dieser Arbeit wird detailliert beleuchtet, wie ein solcher Neustart imRahmen einer Insolvenz gestaltet werden kann und welche Faktoren maßgeblich zumErfolg einer solchen Restrukturierung beitragen. Dabei wird herausgearbeitet, dass dasScheitern eines Unternehmens nicht das Ende, sondern vielmehr der Beginn eines neuenKapitels sein kann.eingereicht von Alexander EisenköckEnthält Literaturverzeichnis auf Seite 44-46Diplomarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Abstracts in deutscher und englischer Sprach

    Verbotsgesetznovelle Verbotsgesetz Novelle

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    Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit dem Thema der nationalsozialistischen Wiederbe-tätigung nach § 3g VerbotsG nach der VerbotsG-Novelle 2023. Diese Novelle brachte wesent-liche inhaltliche und strafrechtliche Änderungen mit sich, insbesondere betreffend die Gliede-rung und die Strafdrohungen des § 3g VerbotsG. Während § 3g VerbotsG vor der Novelle 2023 eine einheitliche Regelung darstellte, erfolgte nun eine Unterteilung der Norm in Grundde-likt sowie zwei Qualifikationen. Diese neue Strukturierung soll der klareren Anwendbarkeit der jeweiligen strafrechtlichen Konsequenzen dienen. Neben der Einführung der Möglichkeit einer Diversion für Erwachsene wurden die Strafrahmen überarbeitet und auf die neu eingeführten Absätze des § 3g VerbotsG aufgeteilt. Ziel dieser Arbeit ist es, § 3g VerbotsG eingehend zu analysieren, insbesondere wie es zur Überarbeitung desselben kam, den Weg dorthin und wofür diese Norm überhaupt steht. Hierfür werden konkrete Fallbeispiele herangezogen, um die prak-tische Relevanz dieser Norm aufzuzeigen. Das Herzstück der Arbeit bildet ein systematischer Vergleich der Rechtslage vor und nach der VerbotsG-Novelle 2023, welcher einen klaren Überblick über die Veränderungen schaffen soll.eingereicht von Anna Sophie JaneczekQuellenverzeichnis: Seite V-XXIVDiplomarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Abstract in deutscher und englischer Sprach

    Nachrichtendienste und Datenschutz in Hinblick auf das formalistische System der österreichischen Bundesverfassung

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    Nachrichtendienste stehen oft im Spannungsfeld zwischen staatlicher Sicherheitsgewährleistung und dem Schutz der Privatsphäre. Gerade in Österreich, wo die Bundesverfassung ein formalistisches System mit klaren rechtlichen Vorgaben bildet, ergeben sich besondere Herausforderungen im Umgang mit personenbezogenen Daten. Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Frage, wie sich die Tätigkeit der österreichischen Nachrichtendienste mit den verfassungsrechtlichen Prinzipien des Datenschutzes vereinbaren lässt. Dazu werden in einem ersten Schritt die rechtswissenschaftlichen und staatsbegründenden Prinzipien beschrieben, ehe sich im Anschluss den einschlägigen Verfassungs- und Materiengesetze gewidmet wird. Im Zuge dessen werden ebenfalls ausgewählte Ermittlungstaktiken und weitere Maßnahmen abgehandelt, um dem Leser die Materie zu veranschaulichen. Abschließend folgt ein Beispiel der Arbeitsweise und jenen Themenbereichen, in denen diese aktuell tätig sind.eingereicht von Wolfgang MazethEnthält Literaturverzeichnis auf Seite X-XVIIIDiplomarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Abstracts in deutscher und englischer Sprach

    The impact of developmental changes in sleep on gross motor adaptation and internalizing problems

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    Sleep is crucial for human well-being, tightly linked to body and brain maturation across life stages. In children and adolescents, it drives development, yet little is known about its links to specific developmental tasks, i.e., fundamental physical, social, intellectual, and emotional abilities that must be acquired at each stage of life for normal and healthy development. These tasks include mastering gross motor adaptation for physical coordination and managing emotion regulation to prevent internalizing problems, yet sleep’s specific contributions to these processes remain underexplored. This thesis examined how N2 sleep spindles and sigma power (9-16 Hz) contribute to gross motor adaptation, internalizing problems, and the impact of external factors like COVID-19 on sleep quality through four studies, each targeting distinct aspects of these tasks. Studies 1 and 2 utilized a gross motor adaptation task—the inverse steering bicycle—where turning the handlebars left directs the wheel to the right, and vice versa. Study 1 tested 29 adolescents (11-14 years) navigating a slalom course with training wheels on the inverse steering bicycle; no behavioral differences emerged between sleep and wake groups, but polysomnography (PSG) results showed increased left-hemispheric slow spindle activity (11-13 Hz), and tonic REM duration linked to speed and accuracy gains, suggesting sleep-dependent consolidation. Study 2 tested 26 adults (20-36 years) riding an inverse steering bicycle straight (5 x 30 meters) without training wheels, finding that sleep stabilized accuracy and speed, with right-hemispheric fast spindles (13-15 Hz) tied to performance gains, independent of REM. Study 3 used PSG to track sigma power longitudinally in 25 participants at 9.5 and 16 years, revealing that larger frontal decreases in sigma power and a developmental shift toward greater centroparietal sigma power (as reflected by lower frontal-to-centroparietal ratios) correlate with fewer internalizing problems, suggesting sigma power distribution as a biomarker of healthy brain maturation and development. Lastly, Study 4, a subjective questionnaire survey of 2,290 youths (6-18 years) during COVID-19, examined the pandemic’s impact on sleep quality, revealing that sleep problems doubled from 20.9% to 38.0%, with COVID-19-related anxiety linked to poorer sleep quality. This dissertation demonstrates sleep’s critical role in child and adolescent development, showing that N2 sleep spindles and sigma power shape gross motor adaptation and internalizing problems, mirroring neural maturation processes and serving as potential biomarkers for early intervention. It also highlights sleep’s sensitivity to external stressors, like the COVID-19 pandemic, emphasizing the need to prioritize sleep health to support cognitive and emotional growth. These findings call for future research and practical strategies to enhance youth development and resilience.submitted by Kathrin Bothe, MSc.Enthält LiteraturangabenDissertation Paris-Lodron-University of Salzburg 202

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