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RUB: brutal schön?
RUB: brutal schön? Ein Ausstellungsbuch
Die Ruhr-Universität Bochum ist auch ein Stück Architekturgeschichte. Darauf machen hier Bochumer Studierende der Kunstwissenschaft aufmerksam, insbesondere auf die stilgeschichtliche Frage des Brutalismus. Neu in den Blick kommen dabei beispielsweise der Außenraum der Universität, aber auch Erfahrungen von Zeitzeugen aus der Gründungszeit. Die Publikation basiert auf einer Ausstellung im Herbst 2019, die als studentisches Projekt entstand.
Hg. von Cornelia Jöchner, mit Grußworten von Axel Schölmerich, Erdmute Lapp, Constantin Goschle
Informationskompetenz in der vernetzten Universität
Mit der Entstehung von komplexen Hybridbibliotheken, die zusätzlich zu den gedruckten Beständen ein breites Spektrum an elektronischen Informationen
anbieten und ein Gateway zu weltweiten Informationsressourcen
darstellen, wurde die Notwendigkeit zur Vermittlung, wie diese Form
der Bibliothek zu benutzen ist, immer dringender. Trotz der Bemühungen der Bibliotheken, ihre Angebote in möglichst integrierter Form bereitzustellen und durch benutzerfreundliche selbsterklärende Webseiten den
Überblick für ihre Kunden zu ermöglichen, zeigte sich im täglichen Informationsgeschäft,
dass die elektronischen Angebote der Hochschulbibliothek
nicht ihrer Bedeutung entsprechend genutzt wurden und dass dies daran lag, dass viele Benutzer die Angebote nicht kannten und in der
Recherche nicht versiert waren
Information services and user training in the electronic library
In the service era electronic products in libraries should be offered in combination with information services. Presents an approach to a reference, information and training services concept which is designed to meet the needs of users of electronic libraries. The approach includes the following aspects: introduction to the library; online training for OPAC searching; searching bibliographic and subject databases; finding relevant information on the Internet; and evaluating of activities.</jats:p
Portrait der Direktorin
<![CDATA[Der Westen berichtet unter dem Titel Chefin des geballten Wissens zwischen den Regalen über die Direktorin der Unibibliothek Bochum, Dr. Erdmute Lapp, die offensichtlich diverse gute Ideen hat: Für ihr Engagement beim Aufbau einer digitalen, benutzerfreundlichen Bibliothek, die natürlich nicht ganz billig ist, hat sie einmal ein dickes Medizinbuch in sieben Stücke zerschneiden lassen – und eines davon dem damaligen Rektor präsentiert: „Hier. So ein Stück Buch kann ich für jeden Studenten im Jahr kaufen. Möchten sie wirklich, dass das so bleibt?” ]]
Nachweis des deutschen Schrifttums des 18. und 19. Jahrhunderts in Bibliotheken der Bundesrepublik Deutschland und West-Berlins
Die Bibliothek als Erfolgsfaktor
Im Jahr 2012 konnte die Universitätsbibliothek ihr 50. Jubiläum feiern. Aus diesem Anlass hat die Bibliothek eine Festschrift herausgegeben. Es findet keine Rückschau auf die Vergangenheit statt. Hingegen wird in drei Themenbereichen "Die Universitätsbibliothek - professionelle Partnerin für Lehre , Studium und Forschung", "Innovationen für die campusweiten Dienstleistungen der Universitätsbibliothek" und "Ein scharfes Profil für die Ruhr-Universität Bochum - der Beitrag der Universitätsbibliothek" auf die Rolle und Funktion der Universitätsbibliothek Bochum bis hin zu aktuellen Veränderungen bei Arbeitsabläufen in der Universitätsbibliothek im Jahr 2012 eingegangen
Age-Inscriptions and Social Change
This special issue introduces the concept of age-inscription. It accounts for the ways that transitions, expectations and markers around age and life-course stages are modified in interplay with social change. This new concept is necessary, we argue, because age-inscriptions correspond to more indeterminate and transitional levels of changes in aging trajectories and life stages than the concept of norms. Inscriptions lie between rules, laws, and norms on the one hand, and individual feelings, emotions, and actions on the other. They are at least slightly shared between individuals, and, thus, somewhat more standardized than individual behavior, but not as standardized and shared as norms. The introduction to this special issue lays out the reasons why age-inscriptions happen, as well as the primary ways by which they are formed and generated. We conclude by arguing that contemporary age-inscriptions are fashioned in relation to a longer life course encountered by a new generation, an increasing temporalization and institutionalization of the life course, and high levels of mobility and migration.Peer reviewe
